Thema: frents

 

Alle 4 Artikel zum Thema frents auf netzwertig.com:

Nachhaltigkeit:
frents positioniert sich als
“Social Library” für Sachen

Einst als Social Network für Dinge mit einem etwas unklaren Fokus gestartet, hat sich das Berliner Startup frents einer Schlankheitskur unterzogen und hebt nun deutlicher hervor, worin der Produktnutzen liegt.

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Vor knapp einem Jahr porträtierten wir das Berliner Startup frents, welches zu diesem Zeitpunkt gerade das nach eigener Aussage “erste soziale Netzwerk für Sachen” ins Rennen geschickt hatte. Der Unterschied zwischen herkömmlichen Social Networks und dem Konzept von frents lag darin, dass nicht nur Verbindungen zwischen Menschen abgebildet wurden, sondern auch die zwischen Menschen und ihren Besitztümern.

Mein damaliger Hauptkritikpunkt lag darin, dass das junge Unternehmen seine vom Prinzip her interessante Idee mit Funktionalität regelrecht überladen hatte und, statt sich auf ein konkretes Nutzungszenario zu spezialisieren, zu viel auf einmal sein wollte – vom Social Network über einen Produktmarkplatz bis hin zu einer Dienstleistungsplattform.

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Nuji:
Produktplattform mit
Offline-Anbindung

Nuji will Konsumenten dabei helfen, ihre Lieblingsprodukte online im Blickfeld zu behalten und Freunden zu zeigen. Mit Hilfe von Barcode-Scans und Foto-Tagging sollen so auch Objekte aus dem stationären Handel erfasst werden.

Eine Form des aufblühenden Social-Shopping-Trends sind soziale Netzwerke, bei denen Produkte im Mittelpunkt stehen. Der Berliner Dienst frents (unser Review) orientiert sich in diese Richtung ebenso wie das benachbarte The Chicken (unser Review). Und in der vergangenen Woche berichteten wir über das holländische Startup Fashiolista, eine Art Last.fm für Modefreunde.

Aus London kommt mit Nuji (nicht zu verwechseln mit der personalisierten Zeitung Niiu) ein weiterer Webservice, der Konsumenten dabei helfen will, bevorzugte Produkte nicht aus den Augen zu verlieren und durch eine Vernetzung mit anderen Verbrauchern Inspirationen rund um begehenswerte Güter zu erhalten.

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Social Network rund um Produkterlebnisse:
Aus Shopotainment wird The Chicken

Viele Konsumenten identifizieren sich mit Produkten und haben das Bedürfnis, ihre Präferenzen und Produkterlebnisse im Netz kund zu tun. The Chicken aus Berlin will genau dies ermöglichen.

Im April stellten wir euch Shopotainment vor, einen Dienst aus Berlin, den wir zum leichteren Verständnis als “foursquare für Produkte” bezeichneten. Statt einem Check-In in Orte drehte sich bei Shopotainment alles um das Einchecken bei Produkten, die man erworben oder gerade verwendet hatte. Das Resultat sollte eine Kombination aus Social Network und Microblogging-Dienst rund um Produkte werden.

Während diese Idee grundsätzlich Potenzial hat, scheint deren ideale Umsetzung deutlich kniffliger zu sein, als dies bei ortsbasierten Check-In-Services der Fall war. Ähnlich wie barcoo, das gerade sein eigenständiges Social-Shopping-Produkt eingestampft hat, schien auch Shopotainment nicht ganz den Geschmack der User zu treffen.

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frents:
Berliner Startup
launcht Social Network für Sachen

Social Networks basieren zumeist auf den sozialen Verbindungen ihrer Mitglieder. frents aus Berlin geht einen andere Weg und will Nutzer über die Dinge miteinander in Kontakt bringen, die sie besitzen.

Lange ist es her, dass wir ein neues soziales Netzwerk vorgestellt haben. Angesichts der Übermacht einiger weniger Anbieter, allen voran Facebook, besteht für Nutzer kaum noch ein Anreiz, sich bei einem anderen Network anzumelden, welches das gleiche macht wie die etablierten Dienste. Netzwerkeffekte eben.

Heute ist es nun doch einmal wieder Zeit für den Review eines Social Networks. Allerdings keines, bei dem es lediglich darum geht, sich mit alten und neuen Freunden zu verbinden. Die Rede ist von frents, einem Startup aus Berlin, welches das laut eigener Aussage “erste soziale Netzwerk für Sachen” betreibt.

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