Alle 8 Artikel zum Thema Freemium auf netzwertig.com:
mufin, die “Musikentdeckungsmaschine” aus Berlin, veröffentlicht die finale Version ihres kostenlosen Desktop-Tools mufin player mit neuen Funktionen. Außerdem bietet man ab sofort eine kostenpflichtige Pro-Version.
mufin
Freemium ist dabei, sich für einen Großteil der Webanbieter als bevorzugtes Geschäftsmodell durchzusetzen. Neu dabei im Club der kostenlosen Dienste mit Premium-Komponente ist
mufin, die Berliner “
Musikentdeckungsmaschine“, über die wir bisher
viel Positives zu
berichten hatten.
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Wie man anhand einer Studie zu iPhone-Applikationen sehen kann, können mit kostenlosen Angeboten neue Märkte erschlossen und höhere Verkäufe erzielt werden.
ReadWriteWeb hat einen Artikel zu einer Studie über das Ökosystem rund um das iPhone veröffentlicht. Besonders interessant fand ich dabei folgende Grafik:
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Chris Anderson, Autor von The Long Tail und dem kommenden Buch Free, verweist auf seinem Blog auf eine Untersuchung der eingesetzten Geschäftsmodelle der Webware 100 Top Web Apps von 2008.
Wenig überraschend landet “Werbefinanziert” ungeschlagen auf Platz eins mit 34 Prozent der Startups, die auf Werbung setzen. Auf Platz zwei mit 12 Prozent folgt das Freemium-Modell, welches auf eine Kombination von kostenlosen Basis-Accounts und kostenpflichtigen Premium-Accounts mit mehr Funktionalität setzt. Als weitere Ansätze folgen etwas der Verkauf von virtuellen Gütern auf z.B. Facebook (acht Prozent) oder der typische E-Commerce mit dem Online-Verkauf von physischen Gütern (fünf Prozent).
Die Legende zu dieser Darstellung findet man hier.
Zum Thema passend noch ein Linktipp: der Blogger Rob Diana hat eine gute Übersicht über Ausprägungen von Geschäftsmodellen für das Monetarisieren von Webapplikationen zusammengestellt.
Twitter bestätigt Pläne für kostenpflichtige Premium-Accounts für Unternehmen.
Das Geschäftsmodell des populären Mikrobloggingdienstes Twitter bewegt viele Gemüter. Der Dienst wächst und wächst und Investoren drängen sich fast von selbst auf, doch Umsätze gibt es kaum. Ist man erst einmal die Plattform der Wahl, ergibt sich die Monetarisierung von selbst, scheint das Motto der Gründer zu sein. Wir haben einige Ideen, aber im Moment sind die alle nicht urgent, wurde in Interviews gerne kommuniziert.

Google Trends für Twitter in Deutschland
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Wir stellen drei verschiedene Herangehensweisen an das Freemium-Geschäftsmodell vor.
Über das
Freemium-Geschäftsmodell, kostenlose Basisaccounts und kostenpflichtige Premiumaccounts anzubieten, haben wir
einige Male berichtet. Auf dem Blog “Startuplessons learned” werden
drei Strategien beziehungsweise Herangehensweisen an das Freemium-Modell identifiziert:
1. Kostenlos unterstützt Bezahlt: Hier opfern die Benutzer der kostenlosen Accounts ihre Zeit zum Nutzen der User mit Premium-Accounts. Das Blog führt als Beispiel Puzzle Pirates an. Andere Beispiele sind Sites mit User-Generated-Content, wo mehr bzw. besserer Content allen Usern oder speziell den Premium-Usern zugute kommt. Premium-Nutzer können dann schon per se mehr mit diesem Content anstellen, da ihre Accounts mit mehr Funktionalität ausgestattet sind.
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Das
Freemium-Geschäftsmodell auf dem Vormarsch:
Videosite Vimeo hat diesen Monat einen Pro-Account eingeführt. Blogging-Plattform tumblr plant, es zu tun. Und selbst Twitter-Mitgründer Biz Stone hat dem Wall Street Journal erzählt, dass man für Premium-Funktionen künftig Geld verlangen könnte.
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Autor Chris Anderson identifiziert vier Formen kostenloser beziehungsweise nichtmonetärer Angebote.
Chris Anderson, Autor von “The Long Tail” (siehe unter anderem Wikipedia), steckt in der heißen Phase für sein neues Buch “Free”. In seinem neuen Buch beschäftigt er sich mit Erlösmodellen, welche als wesentliche Komponente kostenlos angebotene Dienste haben. Siehe hierzu auch seinen sehr ausführlichen Artikel im wired-Magazine von vor einiger Zeit.
In einem Artikel auf seinem Blog hat sich Anderson jetzt mit einem Kapitel aus seinem neuen Buch auseinandergesetzt, in dem er versucht die verschiedenen Formen kostenfreier Angebote zu identifizieren.
Nach ersten Anfangsschwierigkeiten identifiziert Anderson jetzt folgende Erscheinungsformen:
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Die spezifischen Vorteile des Webs zu nutzen, hilft, um im Netz erfolgreich Geld zu verdienen. Das kann auch bedeuten, nicht Jeden abzukassieren, der das eigene Produkt nutzt.
Das meiner Meinung nach vielversprechendste Prinzip eines Geschäftsmodells im Web ist unter dem Namen Freemium bekannt. Was bedeutet Freemium? Definitionen findet man auf der englischsprachigen Wikipedia und in diesem Artikel von VC Fred Wilson, mit dem der Begriff seinerzeit seinen Anfang nahm.
Bei Freemium bietet der Webdienst-Anbieter einen kostenlosen Basisaccount für die meisten User und einen kostenpflichtigen Premiumaccount für die Poweruser an.
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