Thema: Freeconomics

 

Alle 16 Artikel zum Thema Freeconomics auf netzwertig.com:

Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen (können)

Noch einmal mit Gefühl: In diesem Artikel besprechen wir die grundlegende ökonomische Situation, in der sich die Musikindustrie befindet und welche Möglichkeiten Musiker haben, um heute Geld mit ihrer Musik zu verdienen.

Fangen wir ganz am Anfang an:

Es dürfte niemanden mehr geben, der bezweifelt, dass Musikaufnahmen mehrheitlich ihre Verbreitung in digitaler Form erfahren.

Die Eigenschaften digitaler Musikaufnahmen

Digitale Musikaufnahmen in Form von Musikdateien unterscheiden sich massgeblich von ihren physischen Verwandten:

  • Sie sind freie Güter. Das heißt, sie sind unbeschränkt verfügbar: Die digitalen Kopien einer Musikdatei können nicht mit einem Mal aufgebraucht sein.
  • Nichtrivalität im Konsum: Musikdateien können von vielen Personen konsumiert (angehört, gestreamt, heruntergeladen) werden, ohne dass dieser Konsum den Konsum anderer Personen beeinflusst.

» weiterlesen

Debatte um Kostenloskultur im Web:
Ein alter Hut,
aber wieder aktuell

Pünktlich zur Wirtschaftsflaute ist sie wieder da, die Kritik an der Gratiskultur im Web. Doch tatsächlich haben viele Webanbieter schon längst erkannt, dass das ausschließlich kostenlose Anbieten von Leistungen ein risikoreiches Unterfangen ist, und entsprechende Konsequenzen gezogen.

Kostenloskultur im Web
Kostenloskultur im Web
Nachdem sich um die Jahrtausendwende für junge Web- und Tech-Startups der Traum vom schnellen Geld und Erfolg im Internet schlagartig in Luft auflöste und viele junge Unternehmen ganz auf der Strecke blieben, war für die Überlebenden klar: Leistungen komplett gratis bereitzustellen und allein durch Werbung refinanzieren zu wollen, funktioniert nicht.

» weiterlesen

Hier kommen die Pro-Accounts

Das Freemium-Geschäftsmodell auf dem Vormarsch:

Videosite Vimeo hat diesen Monat einen Pro-Account eingeführt. Blogging-Plattform tumblr plant, es zu tun. Und selbst Twitter-Mitgründer Biz Stone hat dem Wall Street Journal erzählt, dass man für Premium-Funktionen künftig Geld verlangen könnte.

» weiterlesen

Web 2.0 Expo:
Über die Grenzen von Freeconomics

Alan Patrick, Berater und Blogger auf broadstuff.com, sprach in einem Vortrag auf der Web 2.0 Expo in Berlin über kostenlose Angebote im Web, auch Freeconomics genannt, und ihre Grenzen.

Alan Patrick bezieht sich in seinem Vortrag vor allem auf werbefinanzierte Angebote. Freemium oder die anderen Finanzierungsformen kostenloser Angebote hat Patrick nur am Rand angesprochen.

Alan Patrick konzentriert sich bei seinem Blick auf die Erfolgsaussichten kostenloser Angebote im Web auf drei wesentliche Punkte:

  1. Das Werbevolumen
  2. Spieltheorie und “Free”
  3. Mehr User bedeuten auch mehr Kosten

» weiterlesen

Die 4 Formen kostenloser Angebote

Autor Chris Anderson identifiziert vier Formen kostenloser beziehungsweise nichtmonetärer Angebote.

Chris Anderson, Autor von “The Long Tail” (siehe unter anderem Wikipedia), steckt in der heißen Phase für sein neues Buch “Free”. In seinem neuen Buch beschäftigt er sich mit Erlösmodellen, welche als wesentliche Komponente kostenlos angebotene Dienste haben. Siehe hierzu auch seinen sehr ausführlichen Artikel im wired-Magazine von vor einiger Zeit.

In einem Artikel auf seinem Blog hat sich Anderson jetzt mit einem Kapitel aus seinem neuen Buch auseinandergesetzt, in dem er versucht die verschiedenen Formen kostenfreier Angebote zu identifizieren.

Nach ersten Anfangsschwierigkeiten identifiziert Anderson jetzt folgende Erscheinungsformen:

» weiterlesen

Geschäftsmodelle im Netz:
Man muss nicht an jedem
Nutzer verdienen

Die spezifischen Vorteile des Webs zu nutzen, hilft, um im Netz erfolgreich Geld zu verdienen. Das kann auch bedeuten, nicht Jeden abzukassieren, der das eigene Produkt nutzt.

Das meiner Meinung nach vielversprechendste Prinzip eines Geschäftsmodells im Web ist unter dem Namen Freemium bekannt. Was bedeutet Freemium? Definitionen findet man auf der englischsprachigen Wikipedia und in diesem Artikel von VC Fred Wilson, mit dem der Begriff seinerzeit seinen Anfang nahm.

Bei Freemium bietet der Webdienst-Anbieter einen kostenlosen Basisaccount für die meisten User und einen kostenpflichtigen Premiumaccount für die Poweruser an.

» weiterlesen