Alle 7 Artikel zum Thema Fotosharing auf netzwertig.com:
Instagrams Aufstieg wirkt wie aus dem Bilderbuch. Mit dem Launch der Android-Applikation wird sich das Wachstum des kalifornischen Fotodienstes noch beschleunigen. Der Druck auf die Konkurrenz nimmt zu.
Es ist ein absolut atemberaubendes Wachstum, das die aus New York San Francisco stammende iPhone-Foto-Applikation Instagram seit ihrem Launch im Oktober 2010 hingelegt hat. Innerhalb von nur sechs Tagen konnten sich die Gründer Kevin Systrom und Mike Krieger über das Erreichen der Marke von 100.000 Downloads freuen. Sieben Monate später lag die Zahl der registrierten Instagram-Nutzer bereits bei stattlichen 4,25 Millionen.
Die App wuchs zu diesem Zeitpunkt mit rund einer Million Nutzern pro Monat, was ungefähr der damaligen Wachstumsgeschwindigkeit von foursquare entsprach, dem führenden mobilen Locationdienst. Nur hatte dieses aus New York stammende Unternehmen da bereits zwei Jahre auf dem Buckel. Es war also bereits absehbar, dass Instagram früher oder später nicht nur mit deutlich höherem Tempo neue Mitglieder gewinnen, sondern auch die Gesamtanwenderzahl von foursquare übertrumpfen können würde.
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Die Berliner Foto-Sharing-App EyeEm hat sich ein umfangreiches Update verpasst. Künftig dreht sich bei dem für iPhone und Android erhältlichen Dienst alles noch stärker um Fotos rund um Orte, Events und Themen.
Im Juli veröffentlichte das Berliner Startup
EyeEm seine gleichnamige mobile Fotosharing-Applikation und
ließ von Beginn an keinen Zweifel an seiner Ambition, auf globaler Ebene eine führende Rolle und damit auch eine direkte Konkurrenzposition zum Pionier und Marktführer
Instagram einzunehmen.
Heute, rund vier Monate nach dem Launch, haben die Hauptstädter um das Gründer-Quartett Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane die Version 2.0 ihrer iPhone- und Android-App veröffentlicht, die sowohl eine grundsätzliche optische Überarbeitung beinhaltet, als auch noch deutlicher vom Wettbewerb (Instagram, PicPlz, tadaa) abgegrenzt wird. » weiterlesen
Im März lancierte das US-Startup Color mit viel Tamtam eine äußerst spannende mobile Foto-Applikation, die jedoch nicht den erhofften Erfolg mit sich brachte. Ein halbes Jahr später wagt der Dienst aus Kalifornien einen zweiten Anlauf – und setzt diesmal komplett auf Facebook auf.
Color, der bisher größte Anwärter auf den Titel “Startup-Flop des Jahres 2011″, versucht einen zweiten Anlauf als Foto- und Live-Video-Sharing-Applikation für Facebook.
Wir erinnern uns: Mit einer enormen Medienbewachung ging Color Ende März dieses Jahres als iPhone-App ins Netz (eine Android-App existierte nur wenige Tage), mit der man standortbasierte Fotos veröffentlichen konnte. Neben einer rekordverdächtigen Kapitalspritze von 41 Millionen Dollar vor dem Launch machte das junge Unternehmen aus Palo Alto vor allem durch seine Technologie von sich reden, die Dutzende Smartphone-Sensoren zur exakten Standortbestimmung seiner Nutzer einsetzte.
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Eeve heißt eine neue mobile Applikation für das iPhone, mit der sich am selben Ort zur gleichen Zeit stattfindende Ereignisse in kollaborativen Fotoalben festhalten lassen. Das von vier Deutschen in London gegründete Startup tritt damit teilweise in Colors Fußstapfen.
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Einer der spannendsten Startup-Launches dieses Jahres hat sich im Nachhinein auch als einer der größten Flops seit langem herausgestellt: Mit 41 Millionen Dollar Risikokapital im Rücken und beachtlicher Aufmerksamkeit durch die internationale Tech-Presse sollte die innovative mobile Foto-App Color die digitale Welt verändern – doch scheiterte an einer schlechten Umsetzung und konzeptionellen Schwächen.
Colors Grundidee aber behält (für mich zumindest) ihre Faszination: über das Smartphone in Bildern sehen, was gerade in der Umgebung passiert. Eeve, ein neues, von vier Deutschen in London gegründetes Startup, integriert dieses Prinzip in einer abgewandelten Art in seine gleichnamige iPhone-Applikation .
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Der Markt für mobile Foto-Sharing-Applikationen erhält einen weiteren Neuzugang: Das Berliner Startup EyeEm strebt mit einem schicken Design, Apps für iPhone und Android sowie der Unterstützung durch renommierte Investoren einen internationalen Durchbruch an.
tadaa ist nicht mehr länger Deutschlands einzige mobile Foto-Sharing-Applikation und Instagram-Konkurrenz: Mit dem Berliner Startup EyeEm betritt ein weiterer mobiler Dienst diesen heißumkämpften Markt.
Zusammen mit dem heutigen Launch als kostenlose App für iPhone und Android verkündet das von Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane gegründete Unternehmen gleichzeitig eine erste Finanzierungsrunde durch die europäische VC-Firma Wellington Partners sowie den in London ansässigen Frühphaseninvestor Passion Capital.
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Der aus Hamburg stammende Dienst tadaa will sich ein Stück vom Foto-Sharing-Kuchen sichern. Die neueste Version der iPhone-App bietet deshalb nun auch Filter zur Bearbeitung von Schnappschüssen.
Anfang Juni berichteten wir
über Deutschlands ersten Instagram-Nachahmer:
tadaa nennt sich die iPhone-Applikation des Hamburger Unternehmens menschmaschine Publishing GmbH, mit der Anwender Smartphone-Fotos in einem Echtzeit-Stream veröffentlichen und die Schnappschüsse anderer User bewerten sowie kommentieren können – eben so, wie man es von
Instagram her kennt.
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Das niederländische Startup Skylines bietet eine Echtzeit-Suchmaschine für bei Twitter veröffentlichte Fotos von Instagram, Twitpic und Yfrog. Nutzer können Suchbegriffe per Follow-Feature abonnieren oder sich von dem Dienst einen nach Relevanz zusammengestellten Feed servieren lassen.
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Eine nicht unbeträchtliche Zahl an Internetnutzern lädt jeden Tag über ihr Smartphone aufgenommene Schnappschüsse bei einschlägigen Foto-Sharing-Diensten hoch. Wer
Twitter verwendet, stößt auf diese Weise ab und an auf Links zu solchen Exemplaren, und Anwender von spezifischen Foto-Apps wie
Instagram oder
Picplz erhalten die von den dort abonnierten Usern aufgenommenen Bilder in einem persönlichen Stream serviert.
Was mir bisher fehlte, war ein Dienst, der bei verschiedenen Plattformen hochgeladene Fotos aggregiert, ordnet und auf clevere Weise durchsuchbar macht. Entsprechend hellhörig wurde ich, als gestern auf der TechCrunch Disrupt Conference in New York das niederländische Startup Skylines eine Lösung präsentierte, die genau in diese Richtung geht.
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