Thema: Fotosharing

 

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Kommunizieren über Fotos und Videos:
Ashton Kutcher erwärmt sich für Berliner Geek-App Taptalk

Hollywood-Schauspieler Ashton Kutcher empfiehlt in einem Tweet die Berliner Foto- und Video-App Taptalk. Ob ehrlich und spontan oder mit Hintergedanken – dem Dienst mit seiner bislang eher homogen wirkenden Nutzerschaft kann das nur gut tun.

Kinder haben Lego. Erwachsene Protagonisten der Internet- und Startup-Szene haben mobile Apps. Sie sind ihr Spielzeug, dem sie sich neugierig wimen und von dem sie hoffen, dass viele andere Ihresgleichen ebenso an ihm Gefallen finden. So fing Twitter an, so fing Foursquare an. In Kreisen hiesiger Netzmenschen besitzt derzeit Taptalk den Status des neuesten Spielzeugs. Eine private, “selbstzerstörerische” Foto- und Video-App nicht unähnlich dem US-Teenie-Hit Snapchat. Parallelen zwischen Taptalk und Facebooks Snapchat-Klon Slingshot existieren ebenso, allerdings nicht in dem Maße, wie es ursprünglich berichtet wurde.

Wozu man Taptalk in Anbetracht der Vielzahl von Sharing- und Kommunikations-Apps mittelfristig einsetzen sollte, darauf gibt es noch keine überzeugende Antwort. Momentan scheint es primär darum zu gehen, anderen Szene-Köpfen zu signalisieren, dass man ebenfalls Taptalk ausprobiert. In meiner Taptalk-Kontaktliste befinden sich ausschließlich Personen, die ich aus der Webbranche kenne. Von meinen “privaten” Bekannten hat noch niemand die App des Berliner Startups für sich entdeckt. » weiterlesen

Newcomer-Startup des SXSW-Festivals:
Es ist eine Foto-Video-Sharing-App!

Auch wenn die Erwartungen auf einen App-Hit im Vorfeld des diesjährigen SXSW-Festivals gedämpft waren: Mit Takes gibt es nun doch einen Kandidaten. Er macht ungefähr das, was viele andere Apps schon tun, nur etwas anders.

sxswDas South by Southwest-Festival (SXSW) bringt dieser Tage wieder Musik- und Digital-Fans im texanischen Austin zusammen. Seit im Rahmen des aus Networking, Gesprächsrunden, Parties und Konzerten bestehenden Events Twitter 2007 seinen großen Durchbruch erlebte, gefolgt von foursquare zwei Jahre später, stellt sich die US-Webgemeinde jeweils vor der Veranstaltung die Frage, welche App denn dieses Mal zum Liebling der Festival-Besucher und populären Gesprächsthema avancieren und im Anschluss allgemeine Bekanntheit erlangen würde. Doch da in den letzten Jahren die Erwartungen in einzelne hoch gehandelte Dienste wie etwa Highlight jeweils nicht erfüllt wurden und Twitter nach wie vor das einzige Unternehmen bleibt, das – lange Zeit nach der SXSW-Euphorie – überhaupt den Sprung in den Mainstream geschafft hat, verzichteten die meisten Blogs in diesem Jahr darauf, Newcomer mit Vorschusslorbeeren zu überhäufen.

Insgeheim dürfte aber dennoch der ein oder andere Besucher und beobachtende Redakteur darauf gehofft haben, dass sich zumindest ein Anbieter unter den 20.000 SXSW-Pilgerern zu einem Hit entwickeln würde. Diesem Artikel von evolver.fm zufolge ist eine neue, während des Events veröffentlichte iOS-Foto-Video-App namens Takes (Achtung, Website mit Musik!) der wahrscheinlichste Kandidat, die Ehre des Festivals als ideale Launchplattform für soziale Applikationen zu retten. Auch andere Medienangebote wie USA Today und CNET berichten positiv über die Anwendung des israelischen Startups, das somit im Nachgang des jetzt abgeschlossenen interaktiven SXSW-Teils noch von mehr Neugierigen unter die Lupe genommen werden dürfte. » weiterlesen

Neues Startup der wer-kennt-wen.de-Gründer:
dawawas will Gruppen das Teilen von Fotos vereinfachen

Mit dawawas schicken die Gründer des sozialen Netzwerks wer-kennt-wen.de einen kostenlosen Service ins Rennen, der über eine Browserversion und mobile Apps für verschiedene Plattformen das Teilen von Fotos besonderer Ereignisse erleichtern soll.

Es gibt ungefähr eine Million Möglichkeiten, Fotos ins Netz zu laden und dort mit Freunden zu teilen. Mindestens. Doch genau diese Vielfalt ist für viele User ein Problem: Sie wollen einfach nur eine simple, benutzerfreundliche Lösung, die über möglichst viele Plattformen erreichbar ist und ihre Privatsphäre-Anforderungen erfüllt. Selbst die populärsten Anbieter für Foto-Sharing wie Facebook oder Dropbox besitzen Schwächen, sind beispielsweise ungeeignet dafür, gemeinsam mit anderen Fotosammlungen anzulegen, oder bieten zu viel Funktionalität abseits des Fotothemas.

Patrick Ohler und Fabian Jager, die zwei Gründer des einstmals sehr erfolgreichen deutschen sozialen Netzwerks wer-kennt-wen.de, sehen noch viel Raum für Verbesserungen und haben mit dawawas ein neues Startup lanciert, das Nutzern jedes Erfahrungslevels ein digitales Zuhause für “ganz besondere Momente” bieten soll. Nach mehreren Monaten in der geschlossenen Testphase steht dawawas, das derzeit völlig kostenlos ist, nun allen Anwendern offen. » weiterlesen

Snapchat:
Der letzte Startup-Hype des Jahres

Mit dem Smartphone aufgenommene Fotos und Videos, die sich innerhalb von einigen Sekunden selbst zerstören? Was seltsam und sinnlos klingt, trifft den Nerv vieler vor allem junger Nutzer, wie das US-Startup Snapchat gerade beweist.

Wie es aussieht, darf sich die schnelllebige Webszene kurz vor dem Jahreswechsel nochmal einem kleinen oder womöglich auch größeren Startup-Hype hingeben. Die Art, wie die iOS- und Android-App Snapchat wie aus dem Nichts in den Fokus aller reichweitenstarken US-Techmedien gerückt ist, erinnert an die plötzliche Aufmerksamkeit für Pinterest vor einem Jahr. Denn wie der Bilder-Bookmarking-Service damals hat auch die Foto-App aus Los Angeles bereits eine rege Anwenderschaft, bevor sie nun höchste redaktionelle Priorität bei den US-Blogs erhält. Wobei es in den vergangenen Monaten schon den ein oder anderen Bericht gab, unter anderem bei TechCrunch und im Bits-Blog der New York Times.

Snapchat erlaubt es Nutzern, Fotos mit eingebautem Selbstzerstörungsmodus an ihre Kontakte zu schicken – und seit Freitag auch kurze Videoclips. Die Sichtbarkeit jedes Schnappschusses muss begrenzt werden, mindestens eine Sekunde und maximal zehn Sekunden kann das Bild dem oder den Empfängern sichtbar gemacht werden. Um ein empfangenes Foto zu öffnen, muss der Finger auf die dazu eingehende Nachricht gehalten werden, wodurch die Anfertigung eines Screenshots erschwert wird. Gelingt dies doch, bekommt der Absender eine Benachrichtigung, kann aber nichts dagegen tun. » weiterlesen

Instagram:
Ein einzigartiger Aufstieg

Instagrams Aufstieg wirkt wie aus dem Bilderbuch. Mit dem Launch der Android-Applikation wird sich das Wachstum des kalifornischen Fotodienstes noch beschleunigen. Der Druck auf die Konkurrenz nimmt zu.

Es ist ein absolut atemberaubendes Wachstum, das die aus New York San Francisco stammende iPhone-Foto-Applikation Instagram seit ihrem Launch im Oktober 2010 hingelegt hat. Innerhalb von nur sechs Tagen konnten sich die Gründer Kevin Systrom und Mike Krieger über das Erreichen der Marke von 100.000 Downloads freuen. Sieben Monate später lag die Zahl der registrierten Instagram-Nutzer bereits bei stattlichen 4,25 Millionen.

Die App wuchs zu diesem Zeitpunkt mit rund einer Million Nutzern pro Monat, was ungefähr der damaligen Wachstumsgeschwindigkeit von foursquare entsprach, dem führenden mobilen Locationdienst. Nur hatte dieses aus New York stammende Unternehmen da bereits zwei Jahre auf dem Buckel. Es war also bereits absehbar, dass Instagram früher oder später nicht nur mit deutlich höherem Tempo neue Mitglieder gewinnen, sondern auch die Gesamtanwenderzahl von foursquare übertrumpfen können würde.

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Neue Version der Foto-Sharing-App:
EyeEm zeigt in Bildern, was
um einen herum geschieht

Die Berliner Foto-Sharing-App EyeEm hat sich ein umfangreiches Update verpasst. Künftig dreht sich bei dem für iPhone und Android erhältlichen Dienst alles noch stärker um Fotos rund um Orte, Events und Themen.


Im Juli veröffentlichte das Berliner Startup EyeEm seine gleichnamige mobile Fotosharing-Applikation und ließ von Beginn an keinen Zweifel an seiner Ambition, auf globaler Ebene eine führende Rolle und damit auch eine direkte Konkurrenzposition zum Pionier und Marktführer Instagram einzunehmen.

Heute, rund vier Monate nach dem Launch, haben die Hauptstädter um das Gründer-Quartett Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane die Version 2.0 ihrer iPhone- und Android-App veröffentlicht, die sowohl eine grundsätzliche optische Überarbeitung beinhaltet, als auch noch deutlicher vom Wettbewerb (Instagram, PicPlz, tadaa) abgegrenzt wird. » weiterlesen

Color:
Der Startup-Flop des Jahres
wagt einen zweiten Anlauf

Im März lancierte das US-Startup Color mit viel Tamtam eine äußerst spannende mobile Foto-Applikation, die jedoch nicht den erhofften Erfolg mit sich brachte. Ein halbes Jahr später wagt der Dienst aus Kalifornien einen zweiten Anlauf – und setzt diesmal komplett auf Facebook auf.

Color, der bisher größte Anwärter auf den Titel “Startup-Flop des Jahres 2011″, versucht einen zweiten Anlauf als Foto- und Live-Video-Sharing-Applikation für Facebook.

Wir erinnern uns: Mit einer enormen Medienbewachung ging Color Ende März dieses Jahres als iPhone-App ins Netz (eine Android-App existierte nur wenige Tage), mit der man standortbasierte Fotos veröffentlichen konnte. Neben einer rekordverdächtigen Kapitalspritze von 41 Millionen Dollar vor dem Launch machte das junge Unternehmen aus Palo Alto vor allem durch seine Technologie von sich reden, die Dutzende Smartphone-Sensoren zur exakten Standortbestimmung seiner Nutzer einsetzte.

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Mobile-Startup Eeve:
In Colors Fußstapfen

Eeve heißt eine neue mobile Applikation für das iPhone, mit der sich am selben Ort zur gleichen Zeit stattfindende Ereignisse in kollaborativen Fotoalben festhalten lassen. Das von vier Deutschen in London gegründete Startup tritt damit teilweise in Colors Fußstapfen.

Einer der spannendsten Startup-Launches dieses Jahres hat sich im Nachhinein auch als einer der größten Flops seit langem herausgestellt: Mit 41 Millionen Dollar Risikokapital im Rücken und beachtlicher Aufmerksamkeit durch die internationale Tech-Presse sollte die innovative mobile Foto-App Color die digitale Welt verändern – doch scheiterte an einer schlechten Umsetzung und konzeptionellen Schwächen.

Colors Grundidee aber behält (für mich zumindest) ihre Faszination: über das Smartphone in Bildern sehen, was gerade in der Umgebung passiert. Eeve, ein neues, von vier Deutschen in London gegründetes Startup, integriert dieses Prinzip in einer abgewandelten Art in seine gleichnamige iPhone-Applikation .

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EyeEm:
Berliner Foto-Sharing-App
mit globalen Ambitionen

Der Markt für mobile Foto-Sharing-Applikationen erhält einen weiteren Neuzugang: Das Berliner Startup EyeEm strebt mit einem schicken Design, Apps für iPhone und Android sowie der Unterstützung durch renommierte Investoren einen internationalen Durchbruch an.

tadaa ist nicht mehr länger Deutschlands einzige mobile Foto-Sharing-Applikation und Instagram-Konkurrenz: Mit dem Berliner Startup EyeEm betritt ein weiterer mobiler Dienst diesen heißumkämpften Markt.

Zusammen mit dem heutigen Launch als kostenlose App für iPhone und Android verkündet das von Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane gegründete Unternehmen gleichzeitig eine erste Finanzierungsrunde durch die europäische VC-Firma Wellington Partners sowie den in London ansässigen Frühphaseninvestor Passion Capital.

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Deutscher Instagram-Konkurrent:
tadaa jetzt auch mit Filtern

Der aus Hamburg stammende Dienst tadaa will sich ein Stück vom Foto-Sharing-Kuchen sichern. Die neueste Version der iPhone-App bietet deshalb nun auch Filter zur Bearbeitung von Schnappschüssen.

Anfang Juni berichteten wir über Deutschlands ersten Instagram-Nachahmer: tadaa nennt sich die iPhone-Applikation des Hamburger Unternehmens menschmaschine Publishing GmbH, mit der Anwender Smartphone-Fotos in einem Echtzeit-Stream veröffentlichen und die Schnappschüsse anderer User bewerten sowie kommentieren können – eben so, wie man es von Instagram her kennt.

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