Thema: flinc

 

Alle 5 Artikel zum Thema flinc auf netzwertig.com:

Intelligente Mitfahrzentrale:
flinc erweitert sein Netzwerk

Das Darmstädter Startup flinc will mit seiner intelligenten Mitfahrzentrale das Thema Mobilität revolutionieren. Eine Partnerschaft mit dem Carsharing-Unternehmen DriveNow soll dabei helfen.

Mitfahrgelegenheiten in Echtzeit auch für kurze Strecken zu vermitteln, statt von Anwendern zu erwarten, Fahrten Tage im Voraus zu buchen – dieses Ziel verfolgt das Darmstädter Startup flinc. Im Juli vergangenen Jahres gab das junge Unternehmen um die Gründer Benjamin Kirschner, Michael Hübl sowie Geschäftsführer Klaus Dibbern grünes Licht für sein ambitioniertes “Social Mobility Network”, mit dem die Vision eines individuellen, intelligenten und nachhaltigen Verkehrsnetzwerks umgesetzt werden soll.

flinc vermittelt vorab geplante sowie spontane Mitfahrgelegenheiten für kurze wie lange Strecken über eine Weboberfläche, eine eigene iPhone- und Android-App sowie Navigationsapps von Navigon und Bosch. In Deutschland hat der Service mittlerweile mehr als 50.000 Nutzer, die über die erwähnten Navigationsgeräte Fahrten von über acht Millionen Kilometern angelegt haben (flincs mobile Apps sowie Website sind hier nicht eingerechnet). Zwar betont flinc-Pressekontakt Stephan Eichenseher, dass diese nicht komplett vermittelt wurden – doch die Zahl zeigt, welche Dimension an Streckenkilometern bereits als Mitfahrgelegenheiten für andere flinc-Anwender zur Verfügung steht.

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Mobilitätsnetzwerk:
flinc startet seine
neuartige Mitfahrzentrale

Das Darmstädter Startup flinc will Menschen mit seinem neuartigen Dienst zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten mobiler machen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Heute öffnet der Service deutschlandweit seine Pforten.

Nicht alle Menschen benötigen ein eigenes Auto. Gelegentlichen Bedarf an einem fahrbaren Untersatz dürfte dagegen so gut wie jeder irgendwann haben – sei es für Strecken mit schlechter ÖPNV-Anbindung, einen Wochenendausflug oder eine spontane Tour in den Nachbarort.

Das Darmstädter Startup flinc richtet sich mit seiner neuartigen Plattform zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten genau an diese Zielgruppe – sowie an alle Besitzer eines Kfz, die gerne Gesellschaft haben und einen Teil ihrer Fahrtkosten refinanzieren wollen.

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Linkwertig:
Street View, SEO, Flinc, Freelish.us

Google Street View
Auch die schweizer Datenschützer setzen ihre Forderungen an Googles Street View erfolgreich durch. Mitunter muss die Verpixelung manuell nachgebessert werden.

Im Zentrum steht die Pflicht von Google, Gesichter von Personen und Fahrzeugkennzeichen manuell vollständig unkenntlich zu machen. Aktuell werden laut EDÖB nur rund 98 Prozent aller Gesichter automatisch verwischt.

» Niederlage für Google

 

SEO
Die Gründerszene hat die SEO-Praktiken der Samwer-Startups unter die Lupe genommen.

Spannend ist eher, dass im Samwer-Umfeld Anleitungen ausgegeben werden, wie Suchmaschinenbots gezielt manipuliert und Kundenmeinungen von Mitarbeitern aufgesetzt werden.

» Top Secret: So funktioniert SEO bei den Samwers

 

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Car-on-Demand:
Wie Startups das eigene Auto überflüssig machen wollen

Das Auto verliert seine Eignung als Statusobjekt. Startups aus Deutschland nutzen dies, um alternative, technologiegestützte Mobilitätslösungen zu etablieren.

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Deutschland gilt im In- und Ausland als Autofahrerland, einer tragenden Rolle bei der Entwicklung des Automobils sowie einer großen Zahl von innovativen Automobilherstellern und -zulieferern sei Dank. Da ist es nur konsequent, dass diese Tradition auch im Rahmen der Etablierung neuer Nutzungsformen und der Verknüpfung mit digitalen Technologien ihre Fortsetzung findet.

Im Oktober berichteten wir über flinc, ein Startup aus Darmstadt, das mit einer Verbindung von Navigationssystemen und Smartphones den Markt der Mitfahrgelegenheiten (auch “Ridesharing” genannt) revolutionieren und in diesem Jahr seine Testphase in Friedrichshafen auf weitere Regionen ausweiten möchte.

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flinc:
Die Revolution der Mitfahrgelegenheit

Online vermittelte Mitfahrgelegenheiten stellen eine Win-Win-Situation dar – auch für die Umwelt. Das Darmstädter Startup flinc will mit einer Vernüpfung von Navigationssystemen und Smartphones die Mitfahrgelegenheit revolutionieren.

Alternative Mobilitätssysteme sind en vogue. Gestern berichteten wir über UberCab, das Startup aus San Francisco, das der dortigen Taxi-Branche Konkurrenz machen will und aufgrund angeblicher Regelverstöße mit einer Unterlassungsaufforderung der regionalen Nahverkehrs- und Taxibehörde konfrontiert wurde.

Während UberCab vor allem das Problem zu langer Wartezeiten bei der Bestellung von Taxis lösen möchte und dazu kurzerhand ein paralleles System mit eigenen Fahrern aufzubauen plant, setzt der Hamburger Service myTaxi darauf, die bestehende Taxi-Landschaft durch standortbasierte und mobile Lösungen effizienter zu gestalten. 450 Taxis können momentan in Hamburg über die myTaxi-iPhone-App mobil geordert werden.

netzwertig.com-Leser Patric Schmid erwähnte in einem Kommentar zum gestrigen Artikel ein weiteres Startup aus Deutschland, das sich ebenfalls der intelligenten Mobilität verschrieben hat. flinc heißt die Ausgründung der TU Hochschule Darmstadt, die sich im Gegensatz zu den zuvor genannten Services nicht auf die Verbesserung von Taxi-Dienstleistungen fokussiert sondern eine neue Art der Mitfahrgelegenheit ermöglichen will.

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