Alle 6 Artikel zum Thema Flickr auf netzwertig.com:
Wikileaks
Wikileaks wurden 91.000 Dokumente der US-Armee im Afghanistan-Krieg zugespielt. Die New York Times, der Guardian und der Spiegel haben die Authentizität geprüft und die enthaltenen Information aufgearbeitet.
» Die Afghanistan-Protokolle
» The War logs
» Afghanistan: The war logs
Flickr
Etwas bekömmlichere Kost: Die Britische Königsfamilie hat damit begonnen, ihr Leben auf Flickr zu dokumentieren.
» Fotostream von The British Monarchy
» The Queen joins Flickr
DRM
Dank einer Initiative der Electronic Frontier Foundation wurden in den USA die Bestimmungen bezüglich des Digital Rights Management gelockert. Unter anderem darf das Jailbreaking von Smartphones nicht mehr verboten werden.
» EFF wins enormous victory against DRM: legal to jailbreak iPhones, rip DVDs for mashup videos
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Whapee möchte mit Hilfe von Internetnutzern eine globale Echtzeit-Fotodankbank aufbauen. Uploads geschehen anonym und ohne, dass ein Konto benötigt wird.
Wäre es nicht toll, jederzeit Zugriff auf aktuelle Fotos von beliebigen Orten dieser Welt zu haben? So ließe sich zum Beispiel das tatsächliche momentane Wetter für eine naheliegende Stadt ermitteln oder ein Blick auf einen nachrichtenrelevanten Platz auf der anderen Seite des Globus werfen.
Whapee, ein junges Startup aus Mittenwalde bei Berlin, hat sich diesem ambitionierten Vorhaben verschrieben und dazu vor wenigen Tagen seine Website und eine dazugehörige iPhone-Applikation gelauncht.
Whapee ist eine Datenbank von Echtzeitbildern, die Nutzer vom iPhone aus hochladen und die sowohl über die mobile Applikation als auch die Website abrufbar sind.
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iPhone OS 4.0
Apple hat gestern das iPhone OS 4.0 vorgestellt, das im Sommer auf den Markt kommt. paidContent fasst die wichtigsten Neuigkeiten zusammen.
» The Highlights Of iPhone OS 4.0: Multi-tasking, A New Mobile Ad Network, And More
» Live from Apple’s iPhone OS 4 event
Digital Economy Bill
In London wurde gestern die Digital Economy Bill – ein Gesetz, das dem Filesharing geschützter Inhalte den Garaus machen will – verabschiedet.
Das Gesetz ist hoch umstritten, trotzdem wurde es vom Unterhaus mit einer deutlichen Mehrheit verabschiedet – im „Abwaschverfahren“.
» Großbritannien bekommt ‘Three Strikes’ mit dem Abwasch
» Doublethink – The Digital Economy Bill against the digital economy
» Digital economy bill: A quick guide
Browser
Pingdom hat analysiert, wie erfolgreich Internet Explorer, Firefox, Google Chrome, Safari und Opera dabei sind, die Benutzer zur Aktualisierung zu bewegen.
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Die Bildagentur Getty Images und die Fotosammelseite Flickr arbeiten künftig zusammen. Gemeinsam wolle man eine Sammlung von lizenzfreien und lizenzpflichtigen Bilder aufbauen, schreibt das offizielle Flickr-Blog. Bildredakteure von Gerry Images suchen demnach bereits auf Flickr nach geeigneten Motiven und wollen die Fotografen direkt kontaktieren. Die Plattform soll noch in diesem Jahr starten.
Mehr dazu auf unserem Schwesterblog fokussiert.com …
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.
Tag Galaxy visualisiert flickr Photos als Galaxie, die sich spielerisch erkunden lässt.
Die Zeiten von flickr als dem Tool, das die meisten Mashups und Remixes auslöst, sind mit dem schier endlose kreative Energien triggernden Twitter zwar schon etwas vorbei, dennoch inspiriert es immer wieder Entwickler zu netten und vor allem hübschen Anwendungen.
Jüngstes Beispiel: Steven Woods Tag Galaxy, eine sehr spacige Reinterpretation des flickr-Universums als Galaxie, durch die man intuitiv browsen kann.
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Es ist nicht selbstverständlich, dass sich junge Webdienste das Feedback von Early Adopters und Blogosphäre zu Herzen nehmen. Umso erfreulicher, wenn dies doch geschieht. Ende April stellte ich Roodle vor, einen neuen, sehr überzeugenden Fotosharingdienst, der sich durch Simplizität und eine klare Struktur positiv von etablierten Anbietern abhebt. Der einzige nennenswerte Haken war ein etwas unvorteilhaftes Preismodell (für User, die sich nicht mit der in ihrem Umfang eingeschränkten Gratisversion begnügen möchten). 2,99 Euro monatlich für nur ein Pro-Album erschien mir in Anbetracht zahlreicher Alternativen als zu teuer. » weiterlesen