Alle 36 Artikel zum Thema flattr auf netzwertig.com:
YouTube
Auf YouTube gibt’s einen neuen Editor, mit dem man Videos rudimentär schneiden und rekombinieren kann.
» YouTube Video Editor
Flock
Flock, der etwas in Vergessenheit geratene ‘soziale’ Browser, basiert ab der kommenden Version auf Google Chrome / Chromium.
» New Flock Is Simpler, Now Based on Chrome
Flattr
Offene Netze und Recht weist auf einige rechtliche Konsequenzen hin, die durch das Integrieren von Flattr und Co. enstehen könnten.
» Flattr und andere Zahlungsdienste in Blogs – Rechtliche Implikationen?
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Von 402 Teilnehmern unserer Umfrage zum Thema Micropayments sind drei Viertel gründsätzlich bereit, für gute Blog-Inhalte zu zahlen. Das passt, denn ab sofort nutzen wir Flattr.
Vor zwei Wochen
fragten wir euch in unserer Sonntagsfrage, wie viel ihr monatlich über Micropaymentdienste wie
Flattr oder
Kachingle für Blogs zahlen würdet. Eure Beteiligung war rege, und das Ergebnis recht eindeutig:
Von 402 Teilnehmern der Umfrage sind drei Viertel zu einer monatlichen Zahlung bereit, fast die Hälfe würde fünf Euro oder mehr in Blogs “investieren”.
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Internet Operating System
Tim O’Reilly hat den zweiten Teil seiner Bestandsaufnahme des Webs veröffentlicht.
» State of the Internet Operating System Part Two: Handicapping the Internet Platform Wars
Rivva
Rivva wird seit einer Woche redaktionell betreut.
Seit letzter Woche editiere ich die Startseite. Meine Edits sind allerdings behutsam und gegenüber dem Bot in deutlicher Minderheit.
» Die Mensch-Maschine
Codec-Wars
Adobe wird immer mehr in die Ecke gedrängt: Auch Microsoft sieht die Zukunft in HTML5 und H.264. Die Free Software Foundation wiederum hat einen offenen Brief an Google geschrieben, in dem sie sich wünschen, dass Google den Codec VP8 offen lizensiert und auf YouTube verwendet.
» Microsoft Says Web Video in IE9 Is All About H.264
» Open letter to Google: free VP8, and use it on YouTube » weiterlesen
Während erste Blogs und Inhalteanbieter den neuen Micropaymentdienst Flattr in der Beta-Version ausprobieren, läuft noch nicht alles rund: Bis Mittwochnachmittag war es möglich, fremde Flattr-Konten zu kapern.
Wie berichtet hat der neue Micropaymentdienst Flattr in dieser Woche seine geschlossene Beta-Phase ausgeweitet. In den Kommentaren auf unseren Artikel wurde mehrfach angemerkt, dass technisch noch nicht alles hundertprozentig ausgereift ist – was angesichts des Beta-Stadiums auch nicht verwundern sollte.
netzwertig.com-Leser Matthias Jakel hat sich in den letzten Tagen intensiv mit Flattr befasst und ist dabei auf eine sehr kritische Sicherheitslücke gestoßen. Matthias ist Web-Entwickler und Gründer von iSwapp. Er beschäftigt sich unter anderem mit Sicherheitslücken in Webanwendungen. Ihr findet ihn bei Twitter. Es folgt sein Bericht, wie es ihm gelang, einen fremden Flattr-Account zu kapern.
Flattr besaß bis Mittwochnachmittag eine Sicherheitslücke, die es erlaubte, mit Hilfe einer manipulierten Website die Accounts von Flattr-Nutzern zu übernehmen, ohne dass diese davon etwas mitbekamen.
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Flattr weitet seine geschlossene Beta-Phase aus. Wir werfen einen Blick auf den neuen Micropaymentservice für Blogger und andere Inhaltenanbieter.
Flattr
Rund zwei Monate
nach seiner ersten Ankündigung hat der neue Micropaymentservice
Flattr vor wenigen Tagen die bisher sehr restriktiv gehandhabte Beta-Phase ausgeweitet. Für einige Stunden konnten am Freitag interessierte Nutzer auf der Website einen Einladungscode generieren, und dank des Hinweises von
Twitter-Nutzer Matthias Jakel gelang es mir, einen Zugang zu ergattern.
Mit Hilfe von Flattr können sich Nutzer in Form einer kleinen Gabe für digitale Inhalte bedanken. User laden ihr Flattr-Konto mit einem monatlichen Betrag ab zwei Euro aufwärts auf und klicken anschließend im Web fleißig auf Flattr-Buttons, sofern ihnen ein Artikel, ein Bild, ein Video, eine Audiodatei oder eine Software-Anwendung gut gefällt. Am Monatsende wird der von ihnen investierte Betrag zwischen allen “geflatterten” Anbietern aufgeteilt.
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Wie lassen sich Inhalte im Web monetarisieren? Flattr, ein neues Startup mit prominenter Beteiligung, setzt auf die intrinsische Motivation der Internetnutzer.
flattr
Die Monetarisierung von Webinhalten gestaltet sich bekanntlich schwierig. Erst in den letzten Monaten wurden wir Zeuge einer Reihe von Ankündigungen von Verlagen und Contentanbietern, Teile ihrerer Onlineangebote aufgrund der schleppenden Werbevermarktung zukünftig nur noch gegen Entgelt anzubieten.
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