Thema: flattr

 

Alle 31 Artikel zum Thema flattr auf netzwertig.com:

Flattr-Mitgründer Linus Olsson:
“Das gesamte Netz
soll 2012 flattrbar werden”

Fast zwei Jahre nach dem Start ist die Anfangseuphorie rund um Flattr in der deutschsprachigen Blogsphäre verflogen. Im Interview zeigt sich Mitgründer Linus Olsson dennoch zuversichtlich über die Zukunft des Dienstes – und erklärt auch, wieso die Gespräche mit Presseverlagen so schwer sind.

Als der soziale Micropaymentdienst Flattr 2010 sein Debüt gab, waren gerade in der deutschsprachigen Blogosphäre die Hoffnungen und Erwartungen groß. Zwar wusste niemand, ob das Prinzip freiwilliger Zahlungen an die Erschaffer guter Onlineinhalte tatsächlich funktionieren würde. Aber das Konzept des schwedischen Startups, mit einem Ein-Klick-Ansatz die mentalen Kosten für die Zahlung von Kleinstbeträgen zu senken und unabhängigen Medienschaffenden im Netz eine neue Erlösquelle anzubieten, klang für viele attraktiv genug, um Flattr einmal auszuprobieren.

Bald zwei Jahre später ist eine gewisse Ernüchterung eingekehrt: Flattr ist nicht gelungen, die Wertschöpfung von digitalem Content nachhaltig und auf breiter Front zu verändern. Seine Nische konnte das junge Unternehmen aus Malmö bisher nicht verlassen, und die Zahl kritischer und enttäuschter Erfahrungsberichte hat in den letzten Monaten merklich zugenommen. Mitgründer und Frontfigur Peter Sunde steht dem Unternehmen nur noch beratend und als Evangelist zur Verfügung – was angesichts seiner nahenden Haftstrafe in Folge des Pirate-Bay-Urteils wohl auch besser ist.

Wie steht es angesichts dieser eher negativen Entwicklungen um Flattr? Sind die Schweden noch immer zuversichtlich, mit ihrem alternativen Zahlungsmodell ein nachhaltiges, globales System aufbauen zu können, das einer maximalen Zahl an Contentproduzenten ein attraktives (Neben)-Einkommen beschert, oder haben sie diese Vision mittlerweile aufgegeben? Wir haben Flattr-Mitgründer Linus Olsson gefragt.

» weiterlesen

BuddyBeers:
Freunde von überall zum Bier einladen

Das Berliner Startup BuddyBeers will Menschen dazu animieren, Freunden und Bekannten häufiger ein Bier auszugeben. 250 bis 300 Bars in mehreren Ländern sollen bis Jahresende an den Onlinedienst angeschlossen sein.

Gemeinsam ein Bier trinken zu gehen, ist in der westlichen Kultur ein weit verbreitetes Ritual zwischen Freunden, Bekannten und Kollegen. Möchten sich Anhänger des gelben Gerstensaftes für einen kleinen Gefallen bedanken oder einfach nett sein, geben sie gerne mal ein Bierchen aus.

Das Berliner Startup BuddyLabs hat mit BuddyBeers einen Onlineservice geschaffen, der das Ausgeben eines Biers in Bars und Kneipen rund um den Globus erlauben soll – selbst wenn der Einladende nicht mit dabei ist.

Wer mit BuddyBeers einen Bekannten mit einer Gabe in Form eines “kühlen Blonden” überraschen möchte, registriert sich dazu einmalig bei BuddyBeers (auch via Facebook möglich) und betätigt den “Spendieren”-Button. Anschließend müssen Daten des Empfängers (Name, E-Mail-Adresse oder Handynummer) sowie des Spendierenden angegeben sowie eine Stadt, die gewünschte Bar und ein Getränk gewählt werden.

» weiterlesen

Linkwertig:
Twitter, Windows 8,
Flattr, Open Data

Twitter
Twitter hat ein kostenfreies Analytics-Werkzeug vorgestellt, das nach einer geschlossenen Beta-Phase demnächst allen Website-Betreibern zur Verfügung stehen wird.

» Twitter Web Analytics kommt und bringt hoffentlich verlässliche Trafficdaten

-

Windows 8
Microsoft hat detaillierte Blicke auf Windows 8 gewährt. Es wird wenig verwunderlich einen App Store beinhalten.

» Microsoft Windows 8: Windows neu gedacht » weiterlesen

Linkwertig:
StudiVZ, Flattr, Google Labs, CDF

StudiVZ
Holtzbrinck gibt die Hoffnung auf, die VZ-Netzwerke kurzfristig verkaufen zu können.

Weder unter Medienunternehmen noch privaten Investoren im In- und Ausland hatte es akzeptable Gebote gegeben.

» StudiVZ-Verkauf gescheitert

 

Flattr
Da schau her: Kommentare bei Golem können fortan geflattert werden.

Registrierte Nutzer können ihren Flattr-Account hinterlegen […]. Klickt ein Flattr-Nutzer auf diesen Button, fließt das Geld direkt an den Autoren des Kommentars.

» Flattr bei Golem.de

 

» weiterlesen

Linkwertig:
Netzneutralität, Instapaper,
Flattr, Wuala

Reputationobserver - online reputation management — Reputationobserver beobachtet und analysiert Ihre Marke, Namen oder Firma in Socialmedia Plattformen und Internet. Beobachtung, Reparatur und Aufbau Ihres Rufes im Netz. Jetzt gratis testen — Textanzeige

Netzneutralität
Das niederländische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das es Mobilfunkanbietern untersagt, VoIP- und Messaging-Dienste in ihren Netzen zu blockieren oder mit zusätzlichen Gebühren zu belegen. Jetzt muss noch der Senat zustimmen.

» Niederlande: Gebühren für Skype bei Mobilfunkunternehmen verboten

-

Instapaper
Das FBI hat in einem US-Rechenzentrum Server des Schweizer Webhosters DigitalOne beschlagnahmt. Darunter befand sich auch einer, der von Instapaper genutzt wurde und eine vollständige Kopie der Nutzerdatenbank enthält.

» The FBI stole an Instapaper server in an unrelated raid » weiterlesen

Freiwillige Micropayments:
Heute öffnet sich
Flattr für Twitter-Konten

Mit einigen Tagen Verspätung wird Flattr die angekündigte Option zum Flattern von Twitter-Konten heute scharf schalten. Es ist ein Schritt, der die Fantasie anregt.

Update: Die neue Funktion ist nun live!

Mitte April gab der soziale Micropaymentdienst Flattr bekannt, dass User ab Anfang Mai beliebigen Twitter-Konten über den Service Geld zukommen lassen können. Eigentlich sollte diese Option schon zum 1. Mai eingeführt werden, verzögerte sich jedoch um einige Tage.

Nachdem mit der Abschaffung des Zwangs zur Einzahlung kürzlich eine Hürde entfernt wurde, wird das schwedische Startup heute die experimentelle Flattr-Funktion für beliebige Twitter-Accounts launchen. Moment läuft die Implementierung, seit 14:00 Uhr ist der Dienst daher offline.

» weiterlesen

Linkwertig:
Netzsperren, PaperC, Flattr, Chrome

EU
Im eigenen Gefängnis ist es doch am schönsten: Die EU tüftelt an europaweiten Netzsperren.

In einem Protokoll des Ausschusses heißt es, das Ziel der Aktion sei, einen “sicheren, einheitlichen Cyberspace” innerhalb Europas zu schaffen, mit “virtuellen Schengen-Grenzen”.

» EU-Rat will Zaun um Europas Internet ziehen

 

PaperC
PaperC (unsere Review) freut sich über 100.000 registrierte User.

Der 100.000 registrierte Nutzer erstellt sich heute einen PaperC-Account und beweist damit eindrücklich, dass PaperC als Start-Up nicht nur eine Marktlücke entdeckt und gefüllt hat, sondern dass das PaperC-Konzept auch weiterhin Anklang und Nachfrage findet.

» Feiere mit uns den 100.000 registrierten Nutzer

 

» weiterlesen

Linkwertig:
Startups, Digitale Gesellschaft,
Google Video, Flattr

Ideen
deutsche-startups hat 15 Gründer gefragt, wie ihnen die Idee zu ihrem Startup kam.

» Bei welcher Gelegenheit kam Ihnen die Idee zu Ihrem Start-up? 15 Gründerinnen und Gründer antworten

 

Digitale Gesellschaft
Zum Start der Digitalen Gesellschaft wurde von vielen höflich geklatscht, aber es fanden sich auch einige kritische Stimmen, die mitunter durchaus gute Kritikpunkte formulierten:

[Der Name] suggeriert, dass der Verein für die digitale Gesellschaft (also uns) spricht. Dies ist aber nicht der Fall, denn für mich spricht er erstmal nur für Markus. Die Gefahr dabei ist aber, dass dies für Politiker nicht klar ist. Die suchen schon seit Jahren nach einem Ansprechpartner in der Netzgemeinschaft, der für alle spricht

» old school Klüngelgesellschaft e.V.
» Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!

 

» weiterlesen

Soziale Micropayments:
Ab 1. Mai Twitter-Konten flattern

Etwa ein Jahr nach seinem Start wagt sich der soziale Micropaymentdienst Flattr aus seiner Nische: Ab dem 1. Mai können Besitzer beliebiger Twitter-Konten per Flattr finanziell unterstützt werden.

Vor etwa einem Jahr ging der soziale Micropaymentdienst Flattr offiziell an den Start und konnte schnell zahlreiche Blogger und unabhängige Websites davon überzeugen, den grün-weiß-orangen Button einzubauen und Nutzern so die Gelegenheit zu geben, freiwillig für guten Inhalt zu zahlen.

Reich wird die Mehrzahl der Anwender von ihren Flattr-Einnahmen bisher sicherlich nicht. Eine der vielen Herausforderungen, mit denen sich das südschwedische Startup um die Gründer Peter Sunde und Linus Olsson konfrontiert sieht, ist die Notwendigkeit, dass nur geflattert werden kann, wer selbst bei dem Service registriert ist.

» weiterlesen

Linkwertig:
Y Combinator, Qype,
Flattr, Camlistore

Y Combinator
Auch eine mögliche Strategie: Yuri Milner und Ron Conways SV Angel werden fortan 150.000 Dollar in jedes vom Inkubator Y Combinator aufgenommene Startup investieren.

» Yuri Milner, SV Angel Offer Every New Y Combinator Startup $150k

 

Internet
Die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten wurden gerne als Facebook- bzw. Twitter-Revolution bezeichnet. Mathew Ingram weist mit Dave Winer dezent darauf hin, dass die eigentliche Ursache in der Kraft der Netzwerke selbst liegt.

» It’s Not Twitter or Facebook, It’s the Power of the Network

 

» weiterlesen