Thema: Flash

 

Alle 7 Artikel zum Thema Flash auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Flash, Google Reader, London, Oracle

Flash
Mobile Opportunity hat einige strategische Fehler – u.a. kurzsichtige Gier – ausgemacht, die das Ende von Flash zumindest beschleunigen werden.

» Lessons From the Failure of Flash: Greed Kills

 

Google Reader
Nächster Akt in der Tragödie Google Reader: Auftritt eines neuen Buttons zum Sharen, allerdings weiterhin nur auf Google+. Immerhin funktionieren damit die gewohnten Keyboard-Shortcuts wieder.

» Google Reader’s New Share Button

 

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HTML5, Flash und Videos im Web:
Der Stand der Dinge

Während Flash durch Apples Ablehnung immer mehr unter Druck gerät, macht sich das Web bereit für HTML5. Offene Frage gibt es dabei aber einige, nicht zuletzt die nach dem besten Format für Videos im Netz.

Der Aufstieg von HTML5 ist ungebremst und wird durch den vor allem von Apple ausgelösten Abstieg von Adobes Flash-Format begleitet. Ein Nebenschauplatz dieses Kampfes zweier Technologien ist der Zwist um die Zukunft von Webvideo.

Denn wenn sich die Verbreitung von Flash und entsprechender Browser-Plugins verringert, muss eine Alternative her, um Videos auf YouTube, Vimeo, Hulu und all den anderen Websites, die stark auf Bewegtbilder setzen, im Browser abspielen zu können. Unklar ist noch, welches Videoformat am Ende fest in HTML5 integriert und damit zum Standard im Netz werden soll.

Wer kein Webdesigner oder Entwickler ist, wird bei einem tieferen Einstieg in die Thematik mitunter auf einige Verständnisprobleme stoßen, da es sich um einen stark technisch geprägten Komplex handelt. Dennoch wird hier gerade über die Zukunft von (multimedialen) Webanwendungen entschieden, weshalb es sinnvoll und vor allem interessant sein kann, sich etwas näher mit der Entwicklung rund um HTML5 vs Flash vs Webvideo zu beschäftigen.

Es folgt eine Auswahl an lesenswerten Artikeln, welche den Stand der Dinge und die Herausforderungen für die Zukunft gut beschreiben.

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Linkwertig:
Spindex, Dropbox, Flash, Google Chrome

Microsoft
Wie Google rennt auch Microsoft allem ‘Sozialen’ hinterher. Neben dem Windows Live Messenger haben sie auf der Web 2.0 Expo nun auch einen eigenständigen Aggregator namens Spindex vorgestellt.

» Spindex
» Spindex: Microsoft Reveals Social Aggregator Tool

 

Dropbox
Dropbox (unsere Review) hat Versionen für Android und das iPad lanciert und füllt zumindest für letzteres eine riesige Lücke – das einfache Synchronisieren von Dokumenten zwischen iPad und PC. Via einer API können auch andere Anwendungen davon Gebrauch machen.

» Dropbox Launches Android App & Mobile API, Gives iPad Cloud Sync Apple Should Have Built

 

Flash
Zumindest auf Android-Tablets scheint Flash ein geeignetes Zuhause gefunden zu haben.

» Adobe demonstrates Flash and Air on Android tablet

 

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Linkwertig:
Apple vs. Adobe, Facebook, Ubuntu

Apple vs. Adobe
Steve Jobs hat ein kleines Pamphlet verfasst, in dem er die Gründe beschreibt, warum auf iPhones, iPods und iPads kein Flash zu finden ist.

» Thoughts on Flash

 

Cloud Computing
Die Bank of America, die Commonwealth Bank of Australia und die Deutsche Bank tun sich zusammen, um sich selbst fürs Cloud-Zeitalter zu rüsten.

» Frustrated, Three Banks Form Alliance To Forge Ahead Into Cloud Computing

 

Social Plugins
Laut Mashable haben bereits 50.000 Webseiten die vor einer Woche vorgestellten Social Plugins von Facebook integriert.

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Adobe Flash:
Künftig auf jedem Mobiltelefon;
außer iPhone

Adobe wird mit dem Flash Player 10.1 voll funktionsfähiges Flash auf alle Mobilplattformen bringen. Abgesehen vom iPhone.

Update: Wie in einem TechCrunch-Artikel zu lesen ist, zeigte Adobe heute Demos einiger mit Flash umgesetzter iPhone-Applikationen.  Die Applikationen wurden mit Flash Professional CS5 umgesetzt. Damit wird nicht Flash für das iPhone zugänglich. Es entspricht vielmehr einer Art “Flash zu iPhone-App”-Compiler. Ende des Updates

Adobes Flash-Technologie, welche auf Desktop-Rechnern mehrheitlich zum Einsatz kommt, um Videos oder Werbung anzuzeigen, erreicht das mobile Web: Adobe wird ein voll funktionsfähiges Flash für Microsofts Windows Mobile, Palm webOS, RIM (Blackberry) und Android veröffentlichen. Während der Zeitpunkt für die Veröffentlichung für die Blackberry-Plattform noch nicht feststeht, werden die übrigen Plattformen Anfang 2010 beglückt. Von iPhone fehlt bei dieser Aufzählung allerdings jegliche Spur, wie viele US-Blogger bemerkten.

Der neue Adobe Flash Player 10.1 wird eine Software sein, die auf allen PC- und Mobiltelefonplattformen laufen wird. Bislang war für Mobiltelefone Flash Lite im Einsatz. Eine abgespeckte Version von Flash.

Das Ganze ist Teil von Adobes Initiative “Open Screen Project”. RIM und Google sind der Initiative nun ebenfalls beigetreten. Zumindest für Google ist das allerdings mit einigen Interessenskonflikten verbunden.

ARD und ZDF:
So ein bisschen YouTube

Die Öffentlich-Rechtlichen sind bei YouTube – aber wie die meisten Sender und Nachrichtensites lassen sie ihre Videos lieber zu Hause, das “Einbetten” ist abgeschaltet.

Jetzt stellt die ARD also auch Videoclips auf YouTube – zum Beispiel einen Ausschnitt aus der aktuellen Folge von “Dittsche”, dem preisgekrönten Wochenrückblick von Olli Dittrich und Co. aus einem Hamburger Imbiss. Ein paar Minuten, die ebenso in der Mediathek des Ersten zu finden sind. So weit, so gut. Nur mitnehmen lässt sich das Video nicht, man kann es nicht auf der eigenen Website “einbetten”, die typische YouTube-Funktion wurde “auf “Anfrage” abgeschaltet.

YouTube-Videos ohne Mitnahme-Funktion – das ist wie Cola ohne Zucker. Wie Zeitungen mit Nachrichten von gestern. Es fehlt etwas. Es ist Web ohne 2.0.

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E-Paper:
Friday sieht glänzend aus

Das neue Wochenend-Gratisheft von 20 Minuten besticht vor allem durchs Aussehen – im Internet wird auf E-Paper gesetzt, in diesem Fall eine richtig gute Wahl.

Medienmitteilung mit Sperrfrist, große Launch-Party: Seit gestern Nacht feiert 20 Minuten Friday Premiere. Das neue Gratis-Magazin von Tamedia bringt das Flirt- und Party-Portal tillate.com und die Frauenzeitschrift Annabelle mit der Kostenlos-Zeitung 20 Minuten zusammen. Das Layout ist modern-verspielt, am Kiosk erhältliche Magazine sehen deutlich altbackener und langweiliger aus – und kosten dafür auch noch Geld. Was man hingegen mit 20 Minuten Friday nicht kostenlos bekommt: Lesespaß. Kaum hat ein Text angefangen, ist er auch schon wieder vorbei. Selbst das angekündigte Doppel-Porträt der beiden Freitag-Taschenerfinder ist kaum länger als dieser erste Absatz hier.

Kein Wunder, dass die Inhalte von 20 Minuten Friday ihren ganz eigenen Weg ins Web finden: Die aktuelle Ausgabe lässt sich am Bildschirm durchblättern, ganz als hätte man das gedruckte Heft vor sich liegen. Einen entsprechend großen Bildschirm vorausgesetzt macht das sogar Spaß – und ist sinnvoll eingesetzt. Eigentlich gelten die sogenannten E-Paper in der Branche als aber sowas von 1.0 und veraltet.

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