Thema: Firefox

 

Alle 15 Artikel zum Thema Firefox auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Life in a Day, Firefox 4, Datenschutz, Facebook

YouTube
YouTube ruft weltweit dazu auf, am 24. Juli einen Tag des eigenen Lebens zu dokumentieren. Kevin Macdonald und Ridley Scott werden aus den Beiträgen einen Film machen.

» Life in a Day

 

Firefox
Mozilla hat die erste Beta von Firefox 4 veröffentlicht. Die auffallendste Änderung ist wohl, dass die Tabs über die Adresszeile gewandert sind.

» Firefox 4 Beta 1: Tell us what you think

 

Mobile
Robin Wauters fasst die wichtigsten Punkte einer interessanten Studie von VisionMobile zum Stand des Ökosystems für Entwickler im Bereich mobiles Internet zusammen.

» Everything You Need To Know About The Fragmented Mobile Developer Ecosystem

 

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Mozilla Contacts:
Das ultimative Adressbuch-Add-on
für Firefox

Das Online-Netzwerk vieler Internetnutzer wächst stetig. Doch häufig sind die Kontakte über verschiedene Plattformen verteilt. Das Firefox-Add-on Mozilla Contacts schafft Abhilfe.

Fast 40 Prozent aller europäischen Internetnutzer verwenden Firefox. Doch wie viele davon kennen wohl Mozilla Contacts?

Bei Mozilla Contacts handelt es sich um eine äußerst praktische Erweiterung für die aktuelle Firefox-Version 3.6, mit der sich Kontakte von verschiedenen Webplattform in einem zentralen Addressbuch aggregieren lassen.

Unterstützt wird zur Zeit der Kontaktimport von Facebook, Gmail, LinkedIn, Plaxo, Twitter und Yahoo! sowie von lokal gespeicherten Adressbüchern. Eine Option zum Import von Thunderbird-Adressen ist geplant.

Nachdem man Mozilla Contacts mit dem jeweiligen Dienst verbunden hat – zum Teil ist das Firefox-interne Speichern des Passworts notwendig – stellt das Add-on ein gemeinsames Adressbuch aus allen auf den unterschiedlichen Plattformen verteilten Kontakten zusammen.

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Browser:
Flock wird von Firefox auf Google Chrome umsteigen

Der Web-2.0-Browser Flock wird von Firefox auf Chrome für die zugrundeliegende Plattform umsteigen. Noch ist nicht klar, wann das geschehen wird. Die nächste Version erscheint noch auf Firefox-Basis.

Wie Michael Arrington auf Techcrunch unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, wird Flock für die Grundlage seines Browsers von der Mozilla-Plattform des Open-Source-Browsers Firefox auf die Open-Source-Plattform des letzten September veröffentlichten Google-Browsers Chrome umsteigen.

Flock startete bereits 2005 mit dem Anspruch der Browser der Web-2.0-Welt zu werden. Bei Flock arbeitete man immer daran, Webdienste möglichst gut mit dem Browser zu verschmelzen. Flock war seinerzeit etwa der erste Browser mit direkt integriertem Editor zum Verfassen und Veröffentlichen von Blogeinträgen. Eine Funktion, die bald von Firefox-Addons kopiert wurde. Der Erfolg des Projekts Flock war bis heute angesichts der Ambitionen eher mittelmäßig.

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Firefox-Addon Ubiquity:
Kommandozentrale im Web

Mozilla startet Ubiquity, eine Firefox Erweiterung, die unzählige Funktionen verschiedenster Webdienste mit an die Sprache angelehnten Befehlen von jeder Webseite aus zugänglich macht.

Eines der kleineren Geheimnisse des Web ist, dass man das, was man per default im Browser angezeigt bekommt, nicht unbedingt als gegeben hinnehmen muss. In den allermeisten Fällen ist das wohl das, was man will. Aber es gibt auch Anwendungsfälle, in denen man sich wünscht, Bereiche der Webseite nicht angezeigt zu bekommen oder Features angeboten zu bekommen, die nicht vorhanden sind.

Mit Greasemonkey etwa gibt es schon seit langem eine Erweiterung für den Firefox, die es erlaubt, nicht nur die Darstellung von Webseiten, sondern auch deren Verhalten zu verändern. Für Benutzer ist das eine weitreichende Ermächtigung, weil man nicht länger dem Gutdünken einer Webseite ausgesetzt ist, sondern aktiv eingreifen und nicht passende Elemente passend machen kann.

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Linkwertig:
Konzeptvideo von Firefox Mobile

Besser spät als nie: Mozilla arbeitet an einer Version von Firefox für Mobiltelefone. Und was Aza Raskin, seit Januar Head Of User Experience bei der Mozilla Foundation, in einem ersten Konzeptvideo vorstellt, ist sehr vielversprechend.

Ein innovatives, den aktuellen Entwicklungen am Markt Rechnung tragendes, komplett auf Touchscreens ausgerichtetes Userinterface. An neuen Mobiltelefonen mit Touchscreens arbeiten mittlerweile alle großen Hersteller, seit ihnen das iPhone das Fürchten lehrt. Somit kommt ein hierfür gerüsteter Browser genau richtig. Wann Firefox Mobile einsatzbereit sein wird, ist allerdings noch unklar.

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