Thema: Finderia

 

Alle 2 Artikel zum Thema Finderia auf netzwertig.com:

Nutzergenerierte Firmenprofile:
Kontrolle gegen Geld

Wenn sich Nutzer an zentraler Stelle im Netz über Unternehmen oder Events äußern, entsteht bei betroffenen Firmen ein Kontrollbedürfnis. Startups haben darin ein ideales Geschäftsmodell identifiziert.

Kontrolle behalten
Kontrolle behalten
In den vergangenen Tagen haben wir über drei sehr verschiedene Webangebote berichtet: Die von den lokalisten-Machern gegründete soziale Branchensuchmaschine Finderia, den Konferenzguide Lanyrd sowie die Praktikumsbewertungsplattform meinpraktikum.de. Dass die Angebote völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, ist offensichtlich. Dennoch besitzen sie eine entscheidende Gemeinsamkeit:

Alle drei Startups sind für Endnutzer gratis, wollen aber Unternehmen (mit gewissem Nachdruck) dazu überreden, sich im Rahmen von kostenpflichtigen Premium-Versionen auf den Sites zu präsentieren.

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Finderia:
Soziale Branchensuche
mit Berührungsängsten

Finderia heißt eine neue Branchensuchmaschine aus München, bei der die Empfehlungen und Erfahrungen der eigenen Freunde im Vordergrund stehen. Leider macht der von den lokalisten-Gründern aufgezogene Dienst Usern das Vernetzen nicht gerade leicht.

Empfehlungen von Freunden haben eine höhere Relevanz als Tipps von Fremden oder Maschinen – auf dieser Annahme fußt das in den vergangenen Monaten dank Google und Facebook immer häufiger im Rampenlicht stehende Thema der sozialen Suche. Statt allen Usern die gleichen, nicht personalisierten Suchergebnisse auszuliefern, fließt bei Social Search das Feedback des persönlichen Kontaktnetzwerkes in die Generierung der Resultate ein.

Wenn eine Freund irgendwann einmal bei Twitter ein Hotel in Köln empfohlen hat, dann existiert zumindest die Möglichkeit, dass diese Unterkunft auch einem selbst gefällt – weshalb Google entsprechende Erwähnungen neuerdings in den Suchergebnissen kenntlich macht. » weiterlesen