Alle 3 Artikel zum Thema Felix Schwenzel auf netzwertig.com:
Dürfen und sollen sich Reporter zum Gegenstand ihrer Berichterstattung machen – und wenn ja, wann wird es pietätlos? Ein Blick auf die aktuelle Diskussion.
Neben allem, was man an der Amok-Berichterstattung kritisieren kann – Fotos
unverpixelter Kinder, Interviews mit Minderjährigen, die unter Schock stehen, vollkommen hanebüchene
Comic-Zeichnungen der Tat, die Nennung des vollen Namens des Täters, der Adresse seines Elternhauses, auf Kinderköpfe
grafisch montierte Fadenkreuze – konzentriert sich die aktuelle Diskussion vor allem um den Einsatz von Twitter. Genauer: Um das, was Focus Online mit Twitter gemacht hat, nämlich Reporter von ihrem Weg zum Unglück bloggen zu lassen. Wo sind die Journalisten gerade, wo fahren sie hin, was haben sie gehört – Medienjournalist
Stefan Niggemeier findet dafür in seinem Blog deutliche Worte:
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Wahn in der Datenbahn, Scheiß-Privatfernsehen, Friedhof für Freie und noch viel mehr: Wir blicken zurück auf ein lesenswertes Jahr medienlese.com.
Jeden Sonntag blicken wir zurück auf die vergangene Woche, schreiben auf, was die Blogosphäre bewegt und worüber in der Medienszene gesprochen wird – keinesfalls erschöpfend, aber immer ausgewählt. Diesmal blicken wir auf uns selbst zurück und haben bemerkenswerte Artikel aus unserem Archiv ausgegraben. Der erste Teil unseres Jahresrückblicks, von Januar bis April, nach dem Klick:
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Das Online-Videoportal Watch Berlin feiert den ersten Geburtstag. Auch wenn es nahe an der Unbedienbarkeit vorbeischrammt – die Inhalte sind oft sehenswert.

Bild: Screenshot watchberlin.de. Eine Fliege will nicht von der Linse weg (aus dem Geburtstagsvideo).
Auf medienlese.com wird ja oft kritisiert, dabei gibt es auch vieles, das man mag. Ich zum Beispiel freue mich immer wieder über einzelne Beiträge des Videoportals Watch Berlin, heute über diesen Besuch bei mehreren Chinesen in Berlin. Denn wenn man es mal geschafft hat, den Beitrag in der Flash-Hölle der sich andauernd hin- und herbewegenden Fenster aufzufinden und anzuklicken, stösst man auf guten Journalismus. Oder besser, Journalismus, wie ich ihn mag:
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