Alle 403 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com:
Quantified Self
Passende Ergänzung zu unserer Einführung in das quantifizierte Selbst: Runtastic bringt bald Trainings-„Hardware” auf den Markt.
“Es war für uns ein logischer, nächster Schritt, dieses Wissen in die Entwicklung eigner Fitness-Hardware einfließen zu lassen. Aus unternehmerischer Sicht erweitern wir nun unsere Wertschöpfungskette, was sich positiv auf unsere Wachstumsstrategie auswirken wird”
» Runtastic bietet eigene Ausrüstung für Sportler an
Programmable Self
Und wer sich nicht auf die Selbstvermessung beschränken möchte, der möchte sich vielleicht lieber selbst programmieren:
» The rise of programmable self
» weiterlesen
Die Idee eines dezentralen sozialen Netzwerks klingt gut auf Papier, setzt sich in der Praxis aber nicht durch. Doch nun ist es ausgerechnet Facebook, das die Hoffnung auf ein stärker verteiltes Social Web nährt.
Illustration: stock.xchng
Seit Jahren stehen dezentrale, verteilte soziale Netzwerke auf der Wunschliste mancher Netzbeobachter und -aktivisten. Der Gedanke: Angesichts der Winner-Takes-It-All-Tendenzen im Social Web sowie des enormen Einflusses auf gesellschaftliche und politische Vorgänge, der von einer 800 Millionen Menschen bei sich versammelnden Onlineplattform ausgeht, ist es riskant, wenn ein einziges Unternehmen mit zentraler und damit für koordinierte Eingriffe von außen anfälligen Infrastruktur das digitale Zuhause für die Weltbevölkerung darstellt.
Doch so erstrebenswert ein alternativer Ansatz auch klingt, bei dem Kontrolle und Macht in Form einer dezentralen Serverstruktur auf viele Schultern und Anbieter verteilt werden, so utopisch erscheint er bisher. Nutzer zeigen keine Bereitschaft, die mit einem dezentralen Ansatz verbundenen Abstriche in puncto Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit hinzunehmen, weshalb selbst ein ambitioniertes Projekt wie diaspora bis heute nicht vom Fleck gekommen ist. Bei einer mutmaßlich großen Zahl an Benutzern ist ohnehin nicht einmal ein Bewusstsein über die Problematik vorhanden.
» weiterlesen
Die US-Internet-Avantgarde überschlägt sich mit Lob für das mobile Social Network Path, das Nutzern die Intimität verspricht, die sie bei Facebook zunehmend vermissen. Auch ein gewisser Elitismus treibt derzeit Neugierige zu dem Dienst.
Als das neue mobile Social Network Path Ende November 2011 seinen zweiten Anlauf startete, die Aufmerksamkeit neugieriger Netzwerker für sich zu gewinnen, sorgte es in den USA mit seiner unkonventionell und gleichzeitig sehr liebevoll gestalteten iPhone- und Android-App für eines der besten Echos in der Tech-Presse, die jemals beim Launch eines neuen Onlineservices zu vernehmen waren (siehe Techmeme).
Und weil ein hübsches Gewand den Spaß an einer App pauschal um ein Vielfaches erhöht, gelang es Path 2.0, die initiale Beachtung sofort in einige loyale Nutzer umzumünzen. Ein Blick in die Twitter-Suche genügt, um zu erkennen, dass bereits zahlreiche Personen den Dienst aus San Francisco verwenden, um selektiv private Fotos, Musik oder Standorte zu publizieren.
» weiterlesen
Facebook hat 2011 seinen kometenhaften Aufstieg in Deutschland fortgesetzt. Den Meilenstein von 25 Millionen aktiven Nutzern wird das soziale Netzwerk verfehlen – aber nur knapp.
Eine der interessanteren Fragen des Jahres lautete: Wie viele aktive Nutzer wird Facebook nach seinem einzigartigen Aufstieg in Deutschland zum Jahresende vorweisen können?
Ende März versuchte ich mich an einem Blick in die Glaskugel. Zu diesem Zeitpunkt hatte das soziale Netzwerk in Deutschland gerade die Marke von 17 Millionen aktiven Anwendern durchbrochen und wuchs mit monatlich mehr als einer Million. Meine damalige Prognose: Zum Jahresende dürften sich mehr als 25 Millionen, im Extremfall vielleicht sogar 30 Millionen Deutsche regelmäßig bei Facebook blicken lassen.
Ein Blick auf die jüngsten, von futurebiz mittels Facebooks Anzeigentool erhobenen Zahlen zeigt: Der Extremfall ist nicht eingetreten, und bei meiner Schätzung der 25 Millionen war ich einen Tick zu optimistisch – aber auch nur einen Tick.
» weiterlesen
Zeitgeist
So hat die Welt gesucht: Google hat den Zeitgeist des Jahres auf Basis der Suchanfragen extrahiert und in einer Fülle an Listen und Grafiken visualisiert.
» Zeitgeist 2011
Paid Content
Schönes Beispiel für die latente Bezahlbereitschaft für Inhalte, wenn man es richtig anstellt:
das heisst obwohl, oder besser weil [Louis C.K.] seinen film ohne kundenverarschung und technischen nutzungsbehinderungen die man gemeinhin DRM nennt verkauft und es sicherlich ein leichtes wäre sich auch mühlos eine kostenlose kopie zu besorgen, waren über 110tausend leute bereit, fünf dollar zu bezahlen.
» kostenloskultur
» weiterlesen
— C36daily — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige —
ACTA
Der Rat der Europäische Union hat das Anti-Counterfeiting Trade Agreement abgesegnet.
Damit liegt die Entscheidung über die Annahme des Vertrags durch die Europäische Union nun beim Europäischen Parlament. Der Prozess bis zur dortigen Abstimmung wird noch einige Monate dauern
» ACTA passiert den EU-Rat
Sharing
Clearspring hat umfangreiche Daten zu unserem Geshare veröffentlicht. Mit 52% des gesamten Kuchens liegt Facebook doch deutlich vor Twitter (13%).
» Facebook Makes Up 52% of Sharing on the Web
» weiterlesen
Facebook stellt seinen im September eingeführten Abonnieren-Button ab sofort zum Einbau in externe Websites zur Verfügung. Medienangebote, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, geben Autoren die Gelegenheit, Leser dauerhaft an sich zu binden.
Die Bindung der Nutzer an einzelne Medienmarken nimmt ab, während parallel
immer mehr Journalisten selbst zur Marke werden. Dieser sich lange abzeichnende Trend, der durch den Bedeutungsverlust des Printmediums, durch auf algorithmischen und Freundes-Empfehlungen basierenden, von spezifischen Verlagsangeboten losgelösten Informationsbeschaffungsinstrumenten der digitalen Welt sowie dem Vorhandensein von Onlinetools zur Vernetzung vorangetrieben wird, erhält mit Facebooks
in der Nacht vorgestelltem Abonnieren-Button für Websites neuen Nahrung.
Mitte September präsentierte Facebook Nutzern die neue Funktion des Abonnierens von öffentlichen Status-Updates. Seitdem ist nicht mehr unbedingt eine beidseitig akzeptierte Freundschaft notwendig, um sich über das Befinden von Facebook-Kontakten per Newsfeed auf dem Laufenden zu halten – vorausgesetzt, eine Person hat das Abonnieren-Feature aktiviert und publiziert öffentliche Status-Updates.
» weiterlesen
Readmill
Readmill – das Social Network rund um E-Books – ist jetzt öffentlich zugänglich.
» Readmill
Wooga
Wooga versucht sich weiter von spezifischen Plattformen zu emanzipieren und startet nun das erste Spiel für iPhones und iPads.
Diamond Dash, das beliebteste Arcade-Spiel auf Facebook, ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich.
» Wooga launches popular social game for iOS
» weiterlesen
Gowalla
Da schau her: Facebook hat Gowalla übernommen. Das Team wird sich laut CNN der Timeline von Facebook widmen.
» Facebook buys Gowalla
Cory Doctorow
Boing Boing Gründer Cory Doctorow ist am 6.12. in Zürich zu Gast.
Der Kanadische Science Fiction Autor und politische Aktivist Cory Doctorow wird am 6. Dezember im Walcheturm über die Politik des Urheberrechts und seine Erfahrungen mit der freien Kultur sprechen.
» Ein Abend mit Cory Doctorow – The Politics of Copyright and the New Cultural Economy
» weiterlesen
Im Rahmen eines umfassenden Redesigns hat sich Googles Videoportal YouTube erstmalig dazu durchgerungen, dem Kontrahenten Facebook Sichtbarkeit auf der Plattform einzuräumen. YouTube kann damit nur gewinnen.
— C36daily: — Der tägliche Newsletter für die Schweizer ICT-Community. Schnell, aktuell und auf den Punkt. Jetzt abonnieren und immer up-to-date sein. — Textanzeige —
Vor einem Jahr gab es noch kein Google+, allerdings eine Vielzahl von Gerüchten über Googles bevorstehenden, nächsten Vorstoß in den Social-Web-Bereich. Was Google damals zu übersehen schien, war die Tatsache, dass es mit YouTube bereits ein sehr populäres Social Network besaß. Mein damaliger Gedanke: Statt mit einem neuen Dienst (der später Google+ heißen sollte) bei null anzufangen, hätte Google YouTube ausbauen und zum Zentrum der Interaktion zwischen seinen Nutzer machen können.
Bekanntlich kam es anders. Doch mit einem umfassenden Redesign (angeblich das größte jemals) beschreitet das mit Abstand marktführende Videoportal, das täglich 3,5 Milliarden Videos zeigt, ab sofort einen Weg, den ich mir von dem Dienst schon lange gewünscht habe: Es erlaubt eine engere Verknüpfung mit anderen Social-Web-Services sowie ein deutlich “sozialeres” Videoerlebnis.
» weiterlesen