Thema: Facebook

 

Alle 531 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Zynga:
Facebook bald ohne FarmVille?

Jede Abhängigkeit wird irgendwann zum Problem: Die auf Facebook-Apps spezialisierte Spieleschmiede Zynga merkt das gerade am eigenen Leib.

Den Erfolg eines Internetangebots von einem einzigen Drittanbieter abhängig zu machen, ist ein gefährliches Unterfangen. Dies muss gerade Zynga feststellen, der Shooting-Star der Social-Games-Szene, der mit Spielen wie Mafia Wars und vor allem FarmVille Millionen von Social Networkern in seinen Bann gezogen hat.

Zynga ist der führende Anbieter von Casual-Game-Applikationen bei Facebook, sowohl was die Anzahl aktiver Spieler betrifft (über 230 Millionen im Dezember), als auch hinsichtlich der Erlöse. Mit dem Verkauf virtueller Güter sowie durch das Generieren von Verkäufen über Partner soll das US-Unternehmen einen Jahresumsatz im Bereich zwischen 350 und 600 Millionen Dollar erzielen, je nach Quelle. Der Wert der Firma wird auf bis zu fünf Milliarden Dollar geschätzt.

Während es für das 2007 gegründete Spiele-Startup bisher stetig bergauf ging, steht Zynga seit kurzem vor einem großen Problem: Die Zahl aktiver Spieler des Zynga-Flagschiffs FarmVille sinkt. Zwischen April und Mai ging sie von 82,8 auf 78,4 Millionen zurück. Viele andere Facebook-Spiele sahen ebenfalls einen Rückgang der Nutzerzahlen.

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Linkwertig:
Facebook, Scribd, Twitter, Telekom

Facebook
Die Electronic Frontier Foundation wird immer öfter zur fehlenden Bedienungsanleitung für Facebook und erklärt die sechs Dinge, die man über die Facebook Connections wissen muss, wenn man böse Überraschungen vermeiden will.

» Six Things You Need to Know About Facebook Connections

 

Scribd
Auch die Dokumente-Sharing-Plattform Scribd setzt in Zukunft auf HTML5 und emanzipiert sich von Flash.

» Scribd CTO: We Are Scrapping Flash And Betting The Company On HTML5

 

Twitter
Holger Schmidt fasst die Ergebnisse einer nicht uninteressanten koreanischen Twitterstudie zusammen.

“Wir beobachten gerade das Entstehen einer kollektiven Intelligenz”

» Twitter ist ein Nachrichtenmedium – kein soziales Netzwerk

 

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Facebook analysiert Status-Updates:
Die Deutschen werden glücklicher

Facebook hat anhand von Status-Updates die Stimmungslage in 22 Ländern analysiert. Demnach werden die Deutschen immer glücklicher.

Aller Facebook-Kritik zum Trotz ist das soziale Netzwerk mit fast 450 Millionen aktiven Nutzern weltweit ein überaus wichtiger Indikator für die Stimmungslage ganzer Nationen. Auch in Deutschland, wo mittlerweile jede(r) Zehnte ein Facebook-Konto besitzt, hat der Dienst eine Größe erreicht, die ihn zunehmend für Meinungsforschung interessant macht.

Mit seinem “Gross National Happiness”-Index (GNH) zeigt uns das soziale Netzwerk, was es aus seinem reichen Fundus an Anwenderdaten zaubern kann. Der Index misst die Stimmungslage aller Nutzer eines Landes anhand ihrer maschinell analysierten Status-Updates.

Heute früh hat Facebook den GNH-Index für weitere 18 Länder veröffentlicht, darunter auch für Deutschland. Je nach Anzahl negativer und positiver Wörter in den Status-Updates schlägt der Graph ausgehend von der neutralen Null-Linie nach oben oder unten aus.

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Facebook:
Ein Diagramm sagt mehr
als tausend Worte

Wir hatten euch aufgerufen, an einer Umfrage zur aktuellen Entwicklung bei Facebook teilzunehmen. Das Ergebnis muss Facebook beunruhigen.

Am Sonntag hatten wir gefragt, wie ihr die aktuelle Entwicklung bei Facebook beurteilt. 320 netzwertig.com-Leser haben sich an der Umfrage beteiligt und eine der fünf Antwortmöglichkeiten gewählt.

Das Ergebnis ist in keiner Weise repräsentativ, zeigt aber deutlich, was versierte, gut informierte und aktive User – typische netzwertig.com-LeserInnen also – von Facebooks jüngsten Vorstößen halten: 65 Prozent oder 206 Befragte beurteilen die Entwicklung des Social Networks zumindest tendenziell negativ.

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Linkwertig:
Apple vs. Adobe, Facebook, Ubuntu

Apple vs. Adobe
Steve Jobs hat ein kleines Pamphlet verfasst, in dem er die Gründe beschreibt, warum auf iPhones, iPods und iPads kein Flash zu finden ist.

» Thoughts on Flash

 

Cloud Computing
Die Bank of America, die Commonwealth Bank of Australia und die Deutsche Bank tun sich zusammen, um sich selbst fürs Cloud-Zeitalter zu rüsten.

» Frustrated, Three Banks Form Alliance To Forge Ahead Into Cloud Computing

 

Social Plugins
Laut Mashable haben bereits 50.000 Webseiten die vor einer Woche vorgestellten Social Plugins von Facebook integriert.

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Social Networks:
Facebooks zweischneidiges Schwert

Die Kritik an Facebook ebbt nicht ab. Doch gleichzeitig integrieren immer mehr Sites die neuen Funktionen. Die Internetgemeinde ist zwiegespaltener denn je.

Gut eine Woche ist es nun her, dass Facebook eine Reihe neuer Funktionen vorgestellt hat, die das Netz sozialer machen und beliebige Websites möglichst eng mit dem führenden Social Network verknüpfen sollen. Schon lange nicht mehr hat die Internetgemeinde derartig zwiegespalten auf eine Produktveröffentlichung reagiert.

Facebook ist das Kunststück gelungen, mit seinem “Open Graph”-Vorstoß User gleichzeitig zu beeindrucken und zu beunruhigen. Woran ich das erkenne? Tag für Tag machen unzählige Artikel hauptsächlich aus Blogs mit Tech-Fokus die Runde, die sich kritisch mit der Art auseinandersetzen, wie Facebook sich das Netz zu eigen machen will und wie es dabei Datenschutz und Offenheitsgedanken mit Füßen tritt.

Gleichzeitig jedoch lassen sich auf Twitter täglich Unmengen von Tweets von Usern beobachten, die Facebooks neue Funktionen ausprobieren, in ihre Webpräsenzen und Blogs einbauen oder Tipps herumschicken, wie man dieses oder jenes Facebook-Feature richtig einsetzt, um Ziel XY zu erreichen. Mitunter sind es die selben Personen, die sich am Vormittag kritisch über das omnipräsente soziale Netzwerk äußern und am Nachmittag den Like-Button einbauen. Und niemand kann ihnen das verdenken!

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Linkwertig:
Kevin Kelly, Datenschutz, OneRiot, LabPixies

Offenheit
Kevin Kelly mit einem lesenswerten Text zur Dialektik zwischen Technik und Offenheit.

» Two Kinds of Generativity

 

Google Cars
Google beschreibt im Public Policy Blog welche Daten von den ‘Google Street View’-Cars gesammelt werden und welche anderen Unternehmen – etwa das Fraunhofer Institut – die gleichen Daten sammeln.

» Data collected by Google cars

 

Facebook
Da schau her, auch einige amerikanische Senatoren haben Facebook einen Brief geschrieben, in dem sie ihr Unbehagen mit dem ungefragten Weitergeben von Userdaten erklären.

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Linkwertig:
Facebook, Google Maps, WordPress, Nexus One

Facebook
Facebook hat eine Art FAQ für die neuen Social Plugins erstellt.

» Answers to Your Questions on Personalized Web Tools

 

Google Maps
Google Earth kommt auf die Google Maps. Nach Installation eines Plugins kann im Browser die neue Earth-View aufgerufen werden.

» Earth view comes to Google Maps

 

WordPress
WordPress hat mit Twenty Ten ein neues Default-Theme spendiert bekommen.

» New Theme: Twenty Ten

 

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Linkwertig:
OAuth, Google-Hysterie, Open Graph, Last.fm

Twitter
Twitter wird ab 1. Juli nur noch OAuth als Authorisierungs-Mechanismus unterstützen. Entwickler tausender Apps haben also nur noch 9 Wochen Zeit, um ihre Tools anzupassen.

» Twitter Launches Countdown to OAuthcalypse

 

Google Cars
Am Wochenende gab es einiges an Trara, als bekannt wurde, dass Google nicht nur unsere Strassen fotografiert, sondern auch die WLAN-Netzwerke erfasst.

Wie auch schon bei Street View selbst ist das Geschrei nun gross und im Zentrum der Aufregung steht Google. Nur am Rande diskutiert wird aber, dass die Probleme schon seit Jahren existieren. Die Aufregung kommt erst, wenn Google es macht.

» Google und das Böse

 

Facebook
ReadWriteWeb mit einem schönen Überblick, was Facebooks Open Graph für die verschiedenen Interessengruppen bedeutet.

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Facebook:
Die Geister, die es rief

Zwei Tage nach der Vorstellung weitreichender Neuerungen formiert sich Widerstand gegen Facebooks Vorhaben.

Nur zwei Tage nach der Verkündigung weitreichender Neuerungen bei Facebook formiert sich angesichts der tiefgreifenden Eingriffe in die Privatsphäre der Mitglieder erster Widerstand. Zahlreichen kritischen Blogbeiträgen (z.B. hierhierhier und hier) folgen nun erste symbolische Protestaktionen bekannter Köpfe der Web-Szene.

So hat Google-Entwickler Matt Cutts es einigen seiner Kollegen gleichgetan und laut eigener Aussage auf Twitter sein Facebook-Konto deaktiviert. Das darf angesichts des zunehmenden Konkurrenzkampfs zwischen den beiden Unternehmen zwar nicht ganz neutral betrachtet werden. Dennoch ist es grundsätzlich keine gute Entwicklung, wenn einflussreiche Early Adopter einen Onlinedienst verlassen und dies auch noch lautstark verkünden. » weiterlesen