Thema: Facebook

 

Alle 550 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Es geschehen noch Wunder:
Der Newsfeed kommt zu studiVZ

Der Newsfeed ist ein wichtiges Element sozialer Netzwerke. Doch studiVZ hat lange mit seiner Einführung gezögert. In der vergangenen Nacht war es plötzlich soweit.

Viele Jahre hat studiVZ mit der Einführung eines Newsfeeds gezögert. Eine solche Funktion, welche die wichtigsten Neuigkeiten aus dem persönlichen Kontaktnetzwerk anzeigt, ist seit langem Standard bei einem Großteil der sozialen Netzwerke und als Konzept eine Erfindung von Facebook aus dem Jahr 2006.

Der Newsfeed hat insofern eine tragende Rolle, als dass er aus der nach dem Login erscheinenden, mitunter statisch wirkenden Homepage eine dynamische Seite mit regelmäßig aktualisierten Inhalten macht und Nutzern somit signalisiert, dass sich häufiges Anmelden sowie eigene Aktivitäten lohnen.

Im Sommer 2010 ist es auch bei der VZ-Gruppe so weit: Der “Buschfunk”, das bisherige Feature für Status-Updates, wurde in der vergangenen Nacht in einer neuen Version gelauncht und enthält nun eine Vielzahl von Aktivitäten der Freunde – Status-Updates, neu hochgeladene Fotos, neue Freundschaften und neu installierte Applikationen. Demnächst sollen dort auch Pinnwandeinträge, Gruppenmitgliedschaften, Foto-Verlinkungen und Profiländerungen angezeigt werden. Jeder Buschfunk-Eintrag lässt sich kommentieren.

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Google Me:
Wie Googles Social Network
zum Facebook-Killer wird

Google will seine Serie von Misserfolgen im Social Web endlich beenden und arbeitet angeblich an einem Social Network, das es mit Facebook aufnehmen soll. Ein schwierigeres Vorhaben gibt es kaum. Doch ein Erfolg ist möglich.

Am Freitag berichteten wir über den jüngsten Vorstoß von Facebook in den Suchmaschinenmarkt und die damit verbundene Verschärfung des Wettbewerbs zwischen dem Social Network und Google. Am Ende des Artikels schlussfolgerte ich, dass Google im Gegensatz zu dem blau-weißen sozialen Netzwerk nicht so einfach in das Territorium des stetig wachsenden Konkurrenten vorpreschen kann, da es dazu auf die Unterstützung der Nutzer angewiesen ist.

Doch diese Tatsache hindert den Internetgiganten aus Mountain View offenbar nicht daran, es trotzdem zu versuchen: Glaubt man den Gerüchten, so arbeitet Google unter dem Projekttitel “Google Me” derzeit mit Volldampf an einem neuen Social Network, das gegen Facebook antreten soll, nachdem man einsah, dass das im Februar gestartete Google Buzz in keiner Weise diese Rolle übernehmen kann.

Googles Versagen im Social Web ist hinlänglich bekannt. Da Nutzer immer mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringen und der Bereich entsprechend stark von Anzeigenkunden nachgefragt wird, kann und will sich der Such- und Werbekonzern eine dauerhafte Abwesenheit im sozialen Netz nicht leisten.

Noch vor einem dreiviertel Jahr hätte ich dem Google Me-Projekt, dass sich den Meldungen zufolge funktionell an Facebook orientieren soll, keinerlei Erfolgschancen eingeräumt. Doch nachdem sich das Social Network aus Palo Alto in den letzten Monaten durch verschiedenste Eskapaden und Vertrauensbrüche zunehmend unbeliebt gemacht hat und speziell bei Early Adoptern den Wunsch nach einer Alternativen aufkommen ließ, könnte Google Me durchaus auf fruchtbaren Boden stoßen. Sofern einige Voraussetzungen erfüllt werden:

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Linkwertig:
Clay Shirky, Facebook, Datenschutz, Datensicherheit

Clay Shirky
Sehenswerter TED-Talk von Clay Shirky, in dem er eine Einführung in den Cognitive Surplus – die Kraft, die uns alle retten könnte – gibt.

» Clay Shirky: How cognitive surplus will change the world

 

Zeitungen
paidContent hat sich angeschaut, woher englische Zeitungen ihren Traffic bekommen. Fast die Hälfte kommt von Google, Facebook liegt unter einem Prozent.

» Where UK Newspaper Websites Get Their Traffic

 

Facebook
Apropos Facebook: TorrentFreak und Data Center Knowledge haben zwei interessante Berichte über technische Hintergründe von Facebook. Sie betreiben mittlerweile mehr als 60.000 Server und setzten intern auf BitTorrent, um die Daten darauf zu verteilen.

» Facebook Uses BitTorrent, and They Love It
» Facebook Server Count: 60,000 or More

 

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Linkwertig:
Musikindustrie, Plinky, Facebook, Google Me

Musikindustrie
Die amerikanische Musikindustrie sammelt unter ihren Mitgliedern Spenden, um gegen Creative Commons (nicht gerade als Organisation bekannt, die sich gegen die Rechte von Künstlern einsetzt) und die Electronic Frontier Foundation vorzugehen.

» ASCAP Assails Free-Culture, Digital-Rights Groups
» Creative Commons Responds to ASCAP

 

WordPress
Automattic hat von den Brizzly-Machern Thing Labs Plinky übernommen und wird es in WordPress integrieren. Das Tool will Blogger inspirieren, indem es täglich neue Fragen stellt.

» Overcome Writer’s Block With Plinky Prompts

 

Facebook
Nicht weniger als eine Million Seiten haben bei sich bereits die sozialen Widgets von Facebook integriert.

» Statistics Update Reveals that More Than One Million Web Sites are Using Facebook’s Platform

 

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Suchmaschinen:
Facebook ärgert Google

Facebook integriert Websites in die Ergebnisse seiner Suchefunktion, die den Like-Button eingebaut haben. Ein Vorstoß auf Google-Territorium.

Facebook und Google gelten schon seit einiger Zeit als Konkurrenten. Dabei ging es bisher jedoch weniger um die tatsächlichen Aktivitäten der beiden Internetunternehmen sondern eher um die Aufmerksamkeit der Nutzer. So zog das soziale Netzwerk im März in den USA an Google vorbei, was den Anteil an allen Visits betraf. Weniger (anteilige) Aufmerksamkeit für Google könnte zu sinkenden Werbeeinnahmen führen, so die Befürchtung.

Doch zum eigentlichen Showdown zwischen den beiden Weltfirmen aus Kalifornien kommt es erst, wenn der eine mit voller Wucht in das Territorium des anderen vorstößt – wenn also Google eine echte Alternative zu Facebook präsentieren (Orkut ist dies nicht) oder Facebook seine Suchanstrengungen verstärken würde. Genau Letzteres passiert gerade! » weiterlesen

Linkwertig:
Google Apps, Facebook Likes,
iPhone 4, Vuvuzela

Google Apps
Google Apps unterstützen jetzt mehrere Domains – verschiedene Unternehmensbereiche etwa können damit zentral administriert werden und auf die gleichen Dokumente zugreifen.

» Introducing multi-domain support in Google Apps

Facebook
Hubspot hat die Popularität von Facebook-Pages analysiert. Die Ergebnisse sind nicht überraschend: Wenige Typen wie Seiten für Filme, Serien oder Bücher bekommen viele Likes, die meisten anderen eher wenige.

» The Most And Least Liked Facebook Pages

iPhone 4
Das neue iPhone 4 ist nun verfügbar, allerdings meheren sich Berichte über eine mysteriöse Problemquelle: Die Antenne im Gehäuserand.

» iPhone 4: Probleme mit dem Empfang?

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Social Networks:
Sättigungspunkt erreicht

Fittkau & Maaß hat die Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland unter die Lupe genommen. Das Ergebnis hält einige Überraschungen bereit.

Die Marktforscher von Fittkau & Maaß Consulting GmbH veröffentlichen gelegentlich spannende Untersuchungen zu Internetthemen. In einem aktuellen Blogeintrag publizieren sie einige Charts rund um die Nutzung sozialer Netzwerke in Deutschland.

Die Studie kommt zu erstaunlichen Ergebnissen:

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Linkwertig:
Editor’s Pick, United Internet, WordPress, Facebook

Internet
John Naughton erklärt im Guardian alles, was man über das Internet wissen muss. Vielleicht nicht alles, aber es ist ein schöner Blick aus der Vogelperspektive.

» The internet: Everything you ever need to know

 

Journalismus
Hörenswert: Breitband über Googles Editor’s Pick – redaktionelle Betreuung für Google News – und andere Entwicklungen im Ökosystem Journalismus.

» MP3
» Kalkulierte Revolution

 

UIPad
Laut der WirtschaftsWoche bringt United Internet schon im Juli ein ‘iPad für alle’ auf den Markt.

Obwohl sich Dommermuths Pad in Optik und Funktion eng an Apples iPad anlehnt, soll der Bildschirm-Rechner aus dem Westerwald deutlich weniger kosten.

» United Internet bringt iPad-Konkurrenten auf den Markt

 

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Designentwürfe:
Nimmt sich studiVZ, was
Facebook nicht haben wollte?

Im Netz sind angebliche Abfotografien eines kommenden studiVZ-Designs aufgetaucht. Die Mock-ups haben große Ähnlichkeit mit Entwürfen, die eine Designagentur in ähnlicher Form an Facebook verkaufen wollte.

Auch wenn sich das Kräfteverhältnis zwischen studiVZ und Facebook in Deutschland mittlerweile zugunsten von Facebook verschoben hat, so ist das “Mit-”, “Neben-” oder “Gegeneinander” beider Sites – wie man es auch bezeichnen möchte – noch immer für die ein oder andere unterhaltsame Story gut. Wie heute wieder einmal.

Das Blog netzfeuilleton.de veröffentlichte am Morgen abfotografierte Screenshots eines möglichen neuen studiVZ-Designs. Autor Jannis Kucharz nennt keine Quelle, scheint die Echtheit der Entwürfe, die den Eindruck machen, als seien sie auf einer Konferenz fotografiert worden, aber nicht anzuzweifeln.

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Entwicklerplattform:
Die wahre Irrelevanz
von Facebook-Apps

Facebooks App-Plattform wurde schon mehrmals für tot erklärt. Eine neue Untersuchung verdeutlicht, wie gering die Wahrscheinkeit ist, mehr als 100 tägliche Nutzer für eine Anwendung zu gewinnen.

Dass Facebooks 2007 gestartete Entwicklerplattform letztlich eher ein Marketing-Werkzeug für Facebook als eine nutzenbringende Webumgebung für Anwender darstellt, ist keine Neuigkeit. Aus einer Userperspektive liegt der Mehrwert der Plattform maximal in einer Auswahl kurzweiliger bis süchtig machender Games wie FarmVille, Mafia Wars oder Texas HoldEm Poker. Davon abgesehen spielen Facebook-Applikationen innerhalb des Social Networks eine untergeordnete Rolle.

Wie irrelevant das Gros der Facebooks Apps tatsächlich ist, zeigt eine Analyse, die Nick O’Neill vom Blog All Facebook gemacht hat. Er hat sich die durchschnittliche Anzahl täglicher Nutzer (DAU, Daily Average User) von rund 300.000 der laut Facebook insgesamt 550.000 aktiven Apps angeschaut. Das Ergebnis ist ernüchternd:

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