Thema: Facebook

 

Alle 540 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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simfy, Facebook, iPad, Virtuelle Welten

simfy
Nach der iPhone-App hat simfy jetzt auch eine Anwendung für den Desktop lanciert.

Endlich können Premium Nutzer ihre simfy-Playlists ganz ohne ihren Browser hören. Somit könnt ihr weiterhin Musik hören und parallel am Computer arbeiten ohne dass ihr euren Browser geöffnet haben müsst.

» Hier kommt die Desktop App

 

Freie Wildbahn
Und täglich grüßt das Murmeltier: Die Berliner Politikerin Barbara Kisseler ist die nächste im Bunde, die Provider-Sanktionen zum Schutz der Medienindustrie fordert. Immerhin verwendet sie als flankierende Metapher nicht den unsäglichen rechtsfreien Raum, sondern freie Wildbahn im Internet.

» Berliner Staatskanzleichefin fordert Ende der freien Wildbahn im Internet

 

Facebook
Wer der iPhone-App von Facebook gestattet, die Kontakte zu synchronisieren, tut seinen Bekannten und Verwandten nicht unbedingt einen Gefallen:

Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen, können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.

» Wie Facebook private Telefonbücher abgreift

 

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Linkwertig:
Open Data, Digg, Facebook, Google Wave

Open Data
Mashable gibt einen Überblick, wie Anwendungen, die auf Open Data basieren, die Politik verbessern können.

» How Open Data Applications are Improving Government

 

Digg
Digg legt den Fokus der kommenden Version auf das Follower-Prinzip und erleichtert Publishern das automatisierte Veröffentlichen ihrer Inhalte auf Digg.

» Digg’s New Social Following and Publishing Tools

 

Facebook
Chris Saad beschreibt die Dialektik zwischen Privatsphäre/Öffentlichkeit und Geschäftssinn bei Facebook.

» Facebook’s Claims About Data Portability Are False

 

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Facebook vereinfacht Datenschutzeinstellungen:
Vertrauen gewinnt man
nicht auf Knopfdruck

Facebook beugt sich dem öffentlichen Druck und vereinfacht seine Datenschutzeinstellungen. Doch das Misstrauen gegenüber dem Dienst und seinem 26-jährigen CEO bleibt.

Nun ist es also geschehen: Facebook hat sich dem seit Wochen anhaltenden Druck gebeugt und gestern Abend Veränderungen sowie Vereinfachungen bei den bisher extrem komplizierten Datenschutzeinstellungen angekündigt, die in naher Zukunt für alle fast 500 Millionen Nutzer des Social Networks ausgerollt werden sollen.

Die Neuerungen beinhalten unter anderem die Möglichkeit, sämtliche externen Applikationen, die mit dem persönlichen Facebook-Konto verknüpft sind, auf einen Schlag zu deaktivieren. Bisher konnte man lediglich einzelne Anwendungen manuell abschalten. Außerdem erlaubt es der Dienst Usern fortan, bestimmte Profilinformationen, die bisher automatisch der Öffentlichkeit zugänglich waren, vor Nicht-Kontakten zu verbergen. Eine pädagogische Übersicht über das, was sich verändert, findet ihr bei All Facebook.

In einem Beitrag im Facebook-Blog erläutert CEO Mark Zuckerberg die überarbeiteten Datenschutzeinstellungen und gibt gleichzeitig einen kurzen Abriss über die Geschichte von Facebook und die Ursachen für immer komplexer werdende Optionen zur Verwaltung der Privatsphäre.

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Linkwertig:
TechCrunch Disrupt, Facebook, Apple, Zynga

TechCrunch Disrupt
Neben UJAM (unsere Review) haben sich bei der TechCrunch Disrupt-Konferenz noch eine Reihe anderer spannender Startups vorgestellt. Robin Wauters gibt einen Überblick:

» Survival Of The Fittest: The Startups That Made The Second Round At #TCDisrupt

 

Facebook
Wie versprochen hat Facebook die Privacy-Settings wieder vereinfacht.

» Making Control Simple

 

Apple
Apple hat Microsoft gemessen an der Marktkapitalisierung überholt.

» Boom, Indeed: Apple Passes Microsoft In Market Cap

 

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Linkwertig:
MicroApps, Facebook, AdSense, Twitter

Guardian
Der Guardian hat ein Framework namens MicroApps lanciert und verwandelt sich damit selbst in eine Art App-Plattform. Drittanwendungen können eigene Daten mit denen des Guardians verbinden und sich direkt in den Guardian integrieren.

» MicroApps from The Guardian and Google AppEngine – Both ready for business

 

Facebook
Mark Zuckerberg hat in der Washington Post eine Erklärung veröffentlicht, in der er einige Fehler einräumte und einige Vereinfachungen in den Privacy-Settings ankündigte, nicht ohne jedoch die allgemeine Menschenliebe von Facebook als treibende Kraft ihres Tuns zu betonen.

» From Facebook, answering privacy concerns with new settings

 

AdSense
Google hat erstmals die Umsatzaufteilung von AdSense offen gelegt. Bei AdSense für Content-Seiten liegt der Anteil der Anbieter bei 68%, bei Suchergebnisseiten bei 51%.

» The AdSense revenue share

 

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Linkwertig:
OpenID Connect, MSN Web TV, Smart TV

OpenID Connect
Chris Messina gibt einen konzeptionellen Überblick über das vorgestern vorgestellte OpenID Connect.

» Two tastes better together: Combining OpenID and OAuth with OpenID Connect

 

Blogging
ReadWriteWeb über eine Studie zum Engagement der Leser auf den verschiedenen Blogging-Plattformen.

» Surprise: Traditional Blogging Platforms Still Reign Supreme

 

MSN Web TV
Microsoft hat eine Plattform für Internet-TV lanciert.

Zu den ersten externen Inhalten gehören Musikvideos von Yavido und laut.de, Stoff für Fashionistas von Kiya.TV, und für Fans des Reit-, Golf- und Wassersports soll Content 1 mit Reit TV, Birdie TV und Wave TV das passende Programm bieten.

» MSN Web TV
» MSN Web TV ist online

 

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Linkwertig:
IBM, Foursquare, Zuckerberg, Echo

IBM
IBM hat ein Tool zum Data-Mining veröffentlicht, das sich laut Mashable auch besonders gut für Social-Media-Analytics eignet.

» IBM Debuts New Social Media Analytics Tool

 

Foursquare
Mit immerhin auch schon 500 für Foursquare entwickelten Anwendungen haben sie nun eine Gallerie lanciert, um den geneigten Benutzern einen Überblick zu verschaffen.

» App Gallery
» With 500 Apps Out There, Foursquare Unveils App Gallery, Talks Nabisco Rumors

 

Tagcrumbs
Weniger gut läuft es für Tagcrumbs (unsere Review) – der Dienst wird eingestellt.

» The Last Tagcrumb! We are closing this service.

 

Zuckerberg
Jason Calacanis, selbst sicher auch kein Kind von Traurigkeit, mit einer lesenswerten Tirade gegen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Are we blind? It’s a trap! It’s a trap!

» The Big Game, Zuckerberg and Overplaying your Hand

 

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Kritikwelle:
Was Facebook hätte
anders machen müssen

Facebooks Sympathieverlust ist hausgemacht und die aktuelle Kritikwelle die Folge einer Reihe von Fehlentscheidungen.

In den vergangenen Monaten hat sich Facebook viel Loyalität in der Tech- und Blogger-Community verspielt. Immer häufiger überwiegen die kritischen Stimmen zu der kontroversen Vorgehensweise des größten Social Networks der Welt.

Da liegt es nahe, den jüngsten Stimmungswechsel auf den Mainstream-Erfolg von Facebook zurückzuführen: Nun, da das soziale Netzwerk praktisch von jedermann genutzt wird, suchen sich Early Adopters eine neue Spielwiese.

Ich denke, dass dies der falsche Schluss wäre. Denn im Prinzip erfüllt Facebook trotz des großen Durchbruchs in den Internet-Mainstream noch immer die Ansprüche der Tech-Gemeinde: Es ist international, technisch ganz vorne dabei und wird nicht müde, selbst anspruchsvolle Nutzer regelmäßig mit neuen Features bei Laune zu halten.

Zudem ist es selbst für wechselfreudige User ein ziemlicher Luxus, erstmals nahezu den kompletten Freundes- und Bekanntenkreis auf einer einzigen Plattform zu vereinen. So etwas gibt man nicht ohne Weiteres auf, nur um bei einem anderen Service wieder mit einer Handvoll Kontakten zu beginnen.

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diaspora:
Mit einem dezentralen Netzwerk gegen Facebook & Co

Während Facebook das Vertrauen seiner Anwender verliert, nutzen Anbieter von alternativen Lösungen den allgemeinen Stimmungswechsel. diaspora aus New York will mit einem dezentralen Social Network Facebook & Co den Rang ablaufen.

Lange Zeit hatte ich relativ geringes Interesse an den zumeist theoretischen Ansätzen für dezentrale soziale Netzwerke. Zentrale Lösungen, wie sie von Facebook und anderen bekannten Anbietern angeboten werden, erschienen mir stets so viel bequemer.

Doch dann begann Facebook, Schritt für Schritt mein Vertrauen zu verlieren. Mittlerweile hat ein signifikanter Teil der Tech- und Blogszene eine kritische Haltung zu den Vorstößen des führenden Social Networks eingenommen. Währen die Funktionalität von Facebook noch immer Spitzenklasse ist, bewies der Dienst um CEO Mark Zuckerberg einfach zu oft, dass er sich fast schon chronisch immer wieder über Nutzerinteressen hinwegsetzen wird, und brachte mit seinen Open Graph-Features das Fass schließlich zum überlaufen.

Entsprechend empfänglich ist die globale Tech-Szene momentan für Alternativen zu Facebooks zentralistischem und absolutistischem Social-Networking-Ansatz.

Heute früh hatten wir einen Hinweis auf ein sehr spannendes Vorhaben im Posteingang: diaspora nennt sich das von vier New Yorker IT-Studenten angeschobene Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein “den Datenschutz berücksichtigendes Open Source Social Network mit voller Nutzerkontrolle” zu entwickeln.

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Zynga:
Facebook bald ohne FarmVille?

Jede Abhängigkeit wird irgendwann zum Problem: Die auf Facebook-Apps spezialisierte Spieleschmiede Zynga merkt das gerade am eigenen Leib.

Den Erfolg eines Internetangebots von einem einzigen Drittanbieter abhängig zu machen, ist ein gefährliches Unterfangen. Dies muss gerade Zynga feststellen, der Shooting-Star der Social-Games-Szene, der mit Spielen wie Mafia Wars und vor allem FarmVille Millionen von Social Networkern in seinen Bann gezogen hat.

Zynga ist der führende Anbieter von Casual-Game-Applikationen bei Facebook, sowohl was die Anzahl aktiver Spieler betrifft (über 230 Millionen im Dezember), als auch hinsichtlich der Erlöse. Mit dem Verkauf virtueller Güter sowie durch das Generieren von Verkäufen über Partner soll das US-Unternehmen einen Jahresumsatz im Bereich zwischen 350 und 600 Millionen Dollar erzielen, je nach Quelle. Der Wert der Firma wird auf bis zu fünf Milliarden Dollar geschätzt.

Während es für das 2007 gegründete Spiele-Startup bisher stetig bergauf ging, steht Zynga seit kurzem vor einem großen Problem: Die Zahl aktiver Spieler des Zynga-Flagschiffs FarmVille sinkt. Zwischen April und Mai ging sie von 82,8 auf 78,4 Millionen zurück. Viele andere Facebook-Spiele sahen ebenfalls einen Rückgang der Nutzerzahlen.

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