Alle 403 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com:
Die berühmt-berüchtigten Samwer-Brüder haben sich mit einem Betrag zwischen 10 und 15 Millionen Dollar an Facebook beteiligt. FAZ-Netzökonom Holger Schmidt vermutete bereits gestern, dass das umtriebige Trio deutlich weniger für seinen Anteil gezahlt habe als Microsoft. Der Softwarekonzern legte im Herbst 2007 für eine Beteiligung von 1,6 Prozent an Facebook 240 Millionen Dollar auf den Tisch. Nun also sollen die Samwers Mark Zuckerberg und Anhang dabei helfen, in Europa erfolgreich Fuß zu fassen und lokalisierte Versionen zu starten. Brisant ist das jetzt bekannt gewordene Investment, da die Samwer-Brüder schon bei der Finanzierung des deutschen Facebook-Klons studiVZ mit dabei waren, der schließlich vor einem Jahr von der Verlagsgruppe Holtzbrinck für einen Betrag zwischen 80 und 100 Millionen Euro gekauft wurde. » weiterlesen
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Über 13.000 verschiedene Applikationen gibt es mittlerweile bei Facebook. Auch wenn immer mehr User von den spamartigen Aufforderungsmails genervt sind, diese und jene Applikation zu installieren, ist Facebooks vor acht Monaten eröffnete Entwicklerplattform eine der Hauptursachen für den kometenhaften Aufstieg des Social Networks. Die Zahl der von Webangeboten aus dem deutschsprachigen Raum an den Start gebrachten “Apps” ist bisher noch sehr überschaubar, was angesichts der nach wie vor relativ geringen Facebook-Verbreitung hierzulande auch nicht verwundert. Ein gutes Dutzend Anbieter aus Deutschland, der Schweiz und Österreich – vorrangig solche mit einer englischsprachigen Version – haben Ressourcen in die Entwicklung einer Applikation gesteckt. Es folgt eine Liste mit denen, die mir bekannt sind. Solltet ihr noch weitere Applikationen aus dem deutschsprachigen Raum kennen, dürft ihr diese gerne in den Kommentaren vorstellen. » weiterlesen
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Mehr als überschwänglich reagierte die internationale Blogosphäre auf die gestrige Meldung, Google, Facebook und Plaxo würden der Initiative DataPortability.org beitreten, die für eine Social-Networking-Landschaft eintritt, in der User ihre persönlichen Daten und Freunde von Anbieter zu Anbieter mitnehmen können. Die Arbeitsgruppe möchte Standards und Lösungen entwickeln, die von Communities und Social-Media-Diensten umgesetzt und integriert werden, damit Nutzer ihren Social Graph bequem in der virtuellen Hosentasche immer dabei haben, egal bei welcher Community sie sich morgen niederlassen. Die euphorische Reaktion vieler Tech-Blogger und IT-Theoretiker verwundert nicht, ist diese Öffnung der bis heute größtenteils geschlossenen Social Networks doch ein Traum zahlreicher Web-2.0-Aktivisten. » weiterlesen
Dreimal innerhalb von zwei Monaten haben Veränderungen bei großen Social Networks für Nutzerproteste gesorgt und den jeweiligen Anbieter schließlich teilweise einlenken lassen. Den Anfang machte im November Facebook mit dem Start seines Werbesystems “Beacon”. Knapp vier Wochen lang gab es für Beacon, das auf Facebook-Partnerseiten durchgeführte Aktionen im Facebook-Newsfeed anzeigt, keine Möglichkeit des generellen Deaktivierens. Erst nachdem sich zehntausende User in Protestgruppen formierten und das Thema umfangreich von US-amerikanischen und internationalen Blogs und Onlinemedien aufgegriffen wurde, gab Facebook-CEO Mark Zuckerberg nach, entschuldigte sich und ließ eine Funktion hinzufügen, mit der Facebook-Benutzer Beacon ausschalten können. » weiterlesen
Wie vor zwei Monaten angekündigt, hat das Business Network Xing mit der Vermarktung seiner Plattform begonnen. Nach den Nutzerprotesten rund um Facebooks Werbeprogramm Beacon und studiVZs AGB-Änderung bezüglich personalisierter Werbung wirkt das, was bei Xing gerade passiert, wie ein Déjá-vu: Wieder testet ein Social Network seine Grenzen aus (in diesem Fall: Gratis-Mitgliedern angezeigte Werbung auf den Profilen von Premium-Mitgliedern, teilweise für Konkurrenzfirmen), wieder kommt es zum Protest der einiger Benutzer, und wieder wird anschließend vom Social Network ein Schritt zurückgerudert (in diesem Fall: Opt-Out-Möglichkeit für Premium-Mitglieder, so dass keine Werbung mehr auf ihren Profilen erscheint). Wer an der ausführlichen Story interessiert ist, kann sie hier, hier oder hier nachlesen. » weiterlesen
Der ursprünglich noch für dieses Jahr geplante Start diverser Sprachversionen von Facebook wird unter anderem wegen komplexer Datenschutzfragen erst 2008 stattfinden. Offensichtlich möchte man das Vorhaben jetzt aber ernsthaft angehen: Ein spanischer Blogger ist auf eine neue Facebook-Applikation namens “Translations” aufmerksam geworden, mit der User bei der Internationalisierung von Facebook mithelfen können. Mitglieder, die die Applikation installiert haben, übermitteln vorgegebene Texte in ihrer jeweiligen Landessprache. Sämtliche auf diesem Weg gesammelten Übersetzungen werden anschließend von anderen bewertet. So entscheidet sich, welche Texte am Ende tatsächlich von Facebook verwendet werden. » weiterlesen
Auch im Jahr 2008 wird sich der Trend weg von Desktop-Software hin zu Web-Applikationen fortsetzen. Damit verlagern selbst klassische IT-Unternehmen, die Internetaktivitäten bisher nicht als Teil ihres Kerngeschäftes angesehen haben, den Schwerpunkt in Richtung des Webs – sowohl mit Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen. Attraktive und noch unabhängige Web-2.0-Dienste wie Twitter, Digg oder Zoho gelten als heiße Übernahmekandidaten. Wer könnte im kommenden Jahr das globale Internetgeschäft ordentlich aufmischen? » weiterlesen
Immer deutlicher wurde in den letzten Wochen, dass die Monetarisierung großer Social Networks mittels Werbung ein schwieriges Unterfangen ist. Auf der einen Seite steht die geringe Empfänglichkeit der Mitglieder sozialer Netzwerke für Werbebotschaften, die über klassische Formate wie Banner oder Textlinks distribuiert werden. Die Folge sind niedrigen Klickraten und die grundsätzliche Hinterfragung eines positiven Werbeeffektes. Auf der anderen Seite befinden sich die Nutzer, die neuartigen Anzeigenformen kritisch gegenüberstehen und mit Unterstützung von Blogs und Medien auf die Barrikaden gehen, wenn es ihnen zu bunt wird. Facebook und studiVZ können ein Lied davon singen. Alternativen müssen also her, die Social Networks neue Erlösquellen verschaffen, ohne ihre Mitglieder zu verprellen. Ein mögliche Lösung: E-Commerce. Facebook macht gerade einen großen Schritt in diese Richtung. » weiterlesen
Fast könnte man meinen, Facebook möchte sich nach der misslungenen Einführung des Werbesystems Beacon bei seinen Mitgliedern mit einem neuen Feature entschuldigen. Nur einen Tag nach dem Eingeständnis von Facebook-CEO Mark Zuckerberg, bei Beacon viele Fehler gemacht zu haben, hat das Social Network eine überraschende Änderung am Benachrichtungsystems vorgenommen. Während bei eingehenden Mitteilungen oder Wall-Postings von Facebook-Freunden bisher lediglich eine Benachrichtigungsmail von Facebook an die E-Mail-Adresse des Nutzers gesendet wurde, enthalten solche Mails seit gestern auch die eigentliche Nachricht. Damit ist es nicht mehr notwendig, Facebook aufzurufen, um Mitteilungen von Freunden zu lesen. » weiterlesen
Viel diskutiert wurde in den vergangen Wochen in den USA über Facebooks Anfang November eingeführtes Werbesystem “Beacon”. Nutzer, Blogger und selbst einige der teilnehmenden Unternehmen empfanden die nicht vorhandene Möglichkeit, das Anzeigen von auf Facebook-Partnerseiten durchgeführten Aktionen (z.B. ein Kauf bei eBay) im Newsfeed von Facebook dauerhaft und zuverlässig zu unterbinden, als großes Problem. Lange zögerte Facebook mit einer offiziellen Stellungnahme, während immer neue Details über die Schwächen des Projekts und Vorstöße von Beacon in die Privatsphäre der User bekannt wurden. » weiterlesen