Thema: Facebook

 

Alle 83 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com:

Facebook führt Pro-Accounts ein
- Für Entwickler

Marcel Weiss, 18. November 2008 um 19.38 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Facebook führt mit dem Application Verfication Program eine kostenpflichtige Möglichkeit für Entwickler ein, ihren Applikationen einen besseren Zugang zu den Facebook-Nutzern zu gewähren. Außerdem wird Facebooks Plattform für die Nutzer ein Stück weit transparenter.

Facebook führt das auf der diesjährigen F8-Konferenz vorgestellte Application Verification Program ein. Applikationen auf Facebook werden künftig in drei Gruppen eingeteilt: “Great Apps”, “Verified Apps” und.. der Rest. Interessierte Entwickler können sich hier anmelden. Aktuell kann man sich nur anmelden. Die weiteren Schritte des Programms werden erst in den nächsten Wochen anlaufen.

Facebook erwartet, dass 10% der 48.000 aktuell verfügbaren Applikationen “Verified Apps” werden. Wie man diese künftig erkennen kann, sieht man auf dem Screenshot links.

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StudiVZ, Lokalisten, Facebook und Myspace:
Social Networks werden mobil

Marcel Weiss, 14. November 2008 um 8.00 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil. Zumindest die internationalen. Die deutschen Netzwerke tun sich weiterhin schwer mit der Mobilität.

Speziell auf den mobilen Gebrauch ausgelegte locationbasierte Social Networks wie loopt legen im Gebrauch massiv zu. Loopt kann mehr Downloads seiner iPhone-Applikation verzeichnen als Facebook und Myspace. Loopt gibt die tatsächlichen Downloadzahlen nicht, liegt aber aktuell bei den populärsten iPhone-Apps auf Platz 20. Einer Quelle von Techcrunch zu folge soll Loopt sich über Zehntausende täglicher Downloads freuen können.

Dabei können sich Facebook (Platz 25 bei den populärsten iPhone-Apps) und MySpace (Platz 43) über die mobile Nutzung ihrer Sites auch nicht beschweren. » weiterlesen

Linkwertig:
Sollte Facebook User mit mehr als 200 Freunden abkassieren?

Marcel Weiss, 7. November 2008 um 8.32 Uhr, 14 Kommentare Kommentare

Nein, meint Mike Masnick von Techdirt. Farhad Manjoo von Slate hat genau das Facebook vorgeschlagen: 5$/Monat von jedem Wal (Branchenjargon für User mit vielen Kontakten).

Masnick hat recht, wenn er ausführt, dass man nicht für Angebote Geld verlangen kann, von denen jeder erwartet, dass sie kostenlos sind. Statt zu versuchen, künstliche Knappheit zu erzeugen, muss man als Startup die echten knappen Güter/Angebote/Funktionen identifizieren und für den Zugang zu diesen dann Geld verlangen. Andernfalls rennen die User einem weg oder man verschließt sich zumindest weiterem Wachstum.

Tatsächlich glaube ich auch, dass das deutsche Business-Netzwerk Xing mit seiner aktuellen Funktionsaufteilung bei seinen Basis- und Premiumaccounts genau diesen Fehler macht. Fünf erfolgreiche Jahre hin oder her, unerschlossene Märkte mit praktisch nutzlosen Basisaccounts zu erobern, wird in einem Umfeld in dem kostenlose Social Networks wie Sand am Meer existieren, praktisch unmöglich. Deshalb dürfte die Expansion etwa nach Spanien und der Türkei auch mittels Übernahmen stattgefunden haben. Auf organisches Wachstum kann Xing unter solchen Bedingungen nicht setzen.

» Techdirt: Charging Is Good… But Only If You Charge For The Right Thing

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

Facebook bei amiando:
Buffet mit Zuckerberg

Florian Steglich, 8. Oktober 2008 um 11.31 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Der Eventservice amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks “Connect”-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.

Zu einer Abendveranstaltung in kleinem Rahmen hatte man Startup-Szene und Journalisten geladen, in die erst kürzlich bezogenen neuen Büros von amiando im Münchner Schlachthofviertel. Auf dem Programm: Welcome Drinks, 30 Minuten Zuckerberg - die er allerdings zu zehn Minuten verkürzte -, amiando-Showcase, Questions & Answers, Buffet.

Auf T3N hat Jan Tißler anlässlich von Zuckerbergs Berlin-Besuch treffend dargestellt, welchen unscharfen Eindruck der Facebook-Gründer bei öffentlichen Auftritten hinterlässt: Hier der 24-Jährige in Jeans und North-Face-Jacke, der unsicher sein Publikum anschaut, als es über seine Bezeichnung “the Studi-Guys” für StudiVZ lacht, dort der von PR-Mitarbeitern gedrillte Unternehmer, Milliardär auf dem Papier, der auf jede denkbare Frage eine verbindlich-unverbindliche Antwort im “Corporate Speech” parat hat. In seinem Vortrag beschränkte sich Zuckerberg dann auch auf ein paar warme Worte über die eigene Plattform:

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Facebook:
Wie Windows in der Cloud

Martin Weigert, 14. September 2008 um 16.41 Uhr, 14 Kommentare Kommentare

Facebook will zum Betriebssystem im Web werden. Neue Funktionselemente, die an das heimische Betriebssystem erinnern, verdeutlichen dies.

Facebooks Ambitionen, zu einer Art Betriebssystem im Web zu werden, sind bekannt. Bereits die initiale Version der neuen Benutzeroberfläche war ein Schritt in diese Richtung. Seit einigen Tagen aber besteht endgültig kein Zweifel mehr daran, welches Gefühl Mark Zuckerberg und sein Team den über 100 Millionen aktiven Mitgliedern geben wollen: die Vertrautheit des heimischen Desktops, kombiniert mit den Vorteilen eines sozialen Netzwerks.

Nach einer neuerlichen Überarbeitung des Facebook-Interfaces erinnert die Leiste, die bisher für Facebook Chat reserviert war und bei jedem Seitenaufruf innerhalb von Facebook am unteren Rand erschien, nun stark an die Taskleiste gängiger Desktop-Betriebssysteme. Ein Klick auf den links platzierten Menüpunkt “Anwendungen” öffnet ganz im Stil von Windows eine Liste mit allen installierten Applikationen. Außerdem lassen sich sechs Shortcuts zu häufig eingesetzten Anwendungen in der Leiste ablegen - eine Reminiszenz an die Windows-Schnellstartfunktion.

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Nimmt Facebook Twitter die Status-Wurst vom Teller?

Martin Weigert, 24. August 2008 um 17.36 Uhr, 18 Kommentare Kommentare

Facebook räumt den Status-Updates seiner Mitglieder eine immer größere Bedeutung ein. Doch wie nah kommt das Social Network eigentlich dem führenden Microblogging-Dienst Twitter?

In der vergangenen Woche hat Facebook an seiner kürzlich überarbeiteten Benutzeroberfläche erneut einige Schönheitskorrekturen durchgeführt. Eigentlich wäre uns dies keine Meldung wert, hätte das mitgliederstärkste Social Network der Welt dabei nicht eine spezielle Funktion erheblich aufgewertet und sie dadurch zum zentralen Element des Dienstes gemacht: Status-Updates.

Während Mitglieder die Funktion zum Aktualisieren ihres Status bisher in der rechten Menüleiste vorfanden, ist sie nun in Form eines langen Eingabefeldes mit der deutlichen Aufforderung “Was machst du gerade?” in den Mittelpunkt der Facebook-Hauptseite gerückt. Eine Übersicht der letzten Status-Änderungen findet sich direkt im Newsfeed unter dem Filter “Statusmeldungen”.

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Facebook wollte StudiVZ kaufen

Marcel Weiss, 8. August 2008 um 11.18 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

Wie die International Herald Tribune berichtet, hat Facebook vergeblich versucht, StudiVZ zu kaufen.

Es wurde bereits spekuliert und kursierte als Gerücht auf einigen US-Blogs: Bevor Facebook die Klage gegen studiVZ anstrengte, hatte Facebook versucht, den deutschen Klon zu kaufen. Das wurde jetzt in der International Herald Tribune unter Berufung auf mehrere Quellen bestätigt.

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Facebook vs. StudiVZ:
Klageschrift online abrufbar

Marcel Weiss, 28. Juli 2008 um 12.35 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Klageschrift von facebook gegen StudiVZ kann online eingesehen und als PDF runtergeladen werden. Ein erster Blick.

Die mit Anhängen 114 Seiten starke Klageschrift von facebook gegen StudiVZ enthält erwartungsgemäß viele Vorwürfe gegen StudiVZ, die deutschen Bloglesern seit langer Zeit bekannt sind. Erstaunlich dabei ist, wie detailliert facebook Bezug auf den Diskurs rund um StudiVZ in den deutschen Blogs nimmt.

In den nächsten Tagen werden sicher juristische Einschätzungen zur Klageschrift in den einschlägigen Lawblogs zu finden sein.

Ein paar Punkte, die bei einem ersten Blick auffallen:

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Facebook F8:
Die wichtigsten Bekanntgaben

Marcel Weiss, 24. Juli 2008 um 8.10 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Jedes Jahr findet die facebook f8 Developers Konferenz statt, auf der facebook große und kleine Neuerungen rund um das mittlerweile größte Social Network der Welt bekannt gibt. Wir fassen zusammen.

Gestern startete die diesjährige facebook f8 Developers Konferenz mit der Keynote von CEO Mark Zuckerberg.

Die wichtigsten Punkte:

Facebook Connect Launch. Das vor geraumer Zeit angekündigte Facebook Connect, welches erlaubt, die ID und/oder auf facebook einmal angelegten Daten auf andere Seiten zu übertragen, nimmt Form an. Allerdings wird es zunächst im Beta-Modus starten und erst im Herbst offiziell live für alle Nutzer gehen. Launch-Partner sind unter anderem Digg und Six Apart. Ebenfalls Launchpartner ist die in München ansässige, kürzlich redesignte Eventplattform Amiando.

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Gut Ding will Weile haben:
Facebook verklagt StudiVZ

Marcel Weiss, 19. Juli 2008 um 14.10 Uhr, 29 Kommentare Kommentare

Am Freitag hat

Facebook an einem Gericht in Kalifornien gegen sein deutsches Pendant StudiVZ Klage eingereicht, wie die Financial Times berichtet.

In der Anklageschrift beschuldigt Facebook StudiVZ, es habe «the look, feel, features and services» von Facebook kopiert.

Facebook behauptet weiterhin, dass Unterschiede zwischen beiden Seiten minimal seien und StudiVZ lediglich Facebooks Blau mit einem Rot ersetzt hat. Für jeden, der bereits einmal beide Seiten gesehen hat, keine schockierende Behauptung.

Bleibt die Frage: Warum erst jetzt?

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