Thema: Facebook

 

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Facebooks Rezept für gelungene Akquisitionen:
Den Gründern weiter das geben, was Gründer wollen

Facebook könnte ein Kunststück vollbringen: die Übernahme erfolgreicher Startups wie Instagram, WhatsApp und Oculus VR, ohne dass diese und ihre Gründer anschließend von der Mutterorganisation komplett vereinnahmt, dominiert und “erdrückt” werden.

Instagram-Gründer Syström (links) im Gespräch it Kara Swisher

Im Kampf um die Vorherrschaft in der globalen Internetwirtschaft sind Zukäufe eines der wichtigsten Mittel für die Giganten des Onlinegeschäfts. Was Akquisitionen vielversprechender Startups angeht, bewies vor allem Facebook in jüngster Zeit ein sehr gutes Händchen. Mit Instagram, WhatsApp und Oculus VR hat das soziale Netzwerk in den vergangen zwei Jahren drei Firmen übernommen, die als große Hoffnungsträger in ihren Segmenten gelten. Firmen, die zum Zeitpunkt der Deals jeweils über gute Voraussetzungen verfügten, um als unabhängige Unternehmen eigenständig zu wachsen. Sowohl Jan Koum, Gründer von WhatsApp, als auch Palmer Luckey, Gründer von Oculus VR, sprachen sich kurz vor ihren jeweiligen Einigungen mit Facebook explizit gegen Exits aus. Und doch gelang es Facebook-Chef Mark Zuckerberg, die enorme Chancen vor sich sehenden Entrepreneure zur Aufgabe ihrer Unabhängigkeit zu bewegen.  » weiterlesen

Studie:
Jugendliche wechseln von Facebook zu Facebook

Abermals zeigt eine Studie, dass Jugendliche in den USA die Lust an Facebook verlieren. Doch anders als von vielen Medien suggeriert, stellt dies für das Unternehmen kein Problem dar. Denn die User bleiben ihm treu. Dank der Akquisitionen von Instagram und WhatsApp.

Viele Journalisten und Meinungsmacher sind besessen von der Idee, dass Facebook eines Tages das selbe Schicksal erleidet wie MySpace und andere einstmals erfolgreiche, später in der Versenkung verschwundene soziale Netzwerke. Aus diesem Grund erhalten Studien und Untersuchungen, die andeuten, dass Jugendliche oder kritische Nutzergruppe den Dienst seltener verwenden, in der internationalen und deutschen Presse immer eine besonders große Beachtung. Aktuell ist dies wieder einmal der Fall, nachdem eine Befragung der Investmentbank Piper Jaffray von 7.200 US-amerikanischen Schülern und Studenten im Alter von 13 bis 19 Jahren gezeigt hat, dass die Popularität von Facebook in dieser Gruppe innerhalb eines halben Jahres nennenswert zurückging.

Die Washington Post war das erste Leitmedium, das auf die Erkenntnisse von Piper Jaffray hinwies – unter der Überschrift “Teens are officially over Facebook”. Viele weitere Nachrichtenangebote folgten, mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum. Die FAZ titelt beispielsweise: “Nicht einmal jeder zweite Teenager mehr bei Facebook”. Andere Newsangebote machen ähnlich auf.  » weiterlesen

Linkwertig:
Facebook, Uber, Startups, Vergessen

Facebook
Facebook will endlich auch Benutzerdaten für Ads ausserhalb von Facebook verwenden.

» Facebook Will Use Facebook Data to Sell Ads on Sites That Aren’t Facebook

 

Uber
Wenn sich die Taxiverbände gegen uns stellen, dann inkorporieren wir eben auch die Taxis, scheint die neue Strategie von Uber zu sein:

In Berlin und Hamburg können sich nun auch Taxifahrer und Unternehmer bei Uber anmelden

» Uber öffnet sich für Taxis

 

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Belohnungskarusell:
Wie Facebook Millionen zur Prokrastination verleitet

Prokrastination steht für viele gleichbedeutend mit “Facebook”. Wir werfen einen Blick auf den Zusammenhang zwischen typischem Aufschiebeverhalten und der Kommunikation in sozialen Netzwerken - im zweiten Teil unserer Serie zum Thema Prokrastination. Wer den ersten Teil verpasst hat, findet diesen hier.

FacebookEs gibt im Programm „Liebe“ des Kabarettisten Hagen Rether eine Stelle, an der er über Langeweile spricht und das Unbehagen, das für die Meisten davon ausgeht. Unter dem Stichwort „Horror Vacui“ beschreibt Rether eine Angst vor Leere, vor dem Zurückfallen auf sich selbst; eine gesamtgesellschaftliche Unfähigkeit mit Langeweile umzugehen und sie zu ertragen, infolge derer die Langeweile das letzte Tabu bleibt. Langeweile in der Gestalt von leerer, mit nichts zu füllender Zeit tritt kaum jemals auf, denn alles, was langweilt, wird gemieden. Dabei scheint Langeweile aufgrund von Abwesenheit jeder Ersatzbefriedigung in einem Arbeitsprozess ein nicht unwichtiger Baustein zu sein, um festgesetzte Ziele letztendlich zu erreichen. » weiterlesen

Linkwertig:
OSM, IP, RI, FB

OSM
OpenStreetMap – die für das Ökosystem sehr wichtige Alternative zu Google Maps – wurde zehn Jahre alt.

» Ten years of OpenStreetMap

 

IP
Weil die dümmlichen Paywalls auch bezahlt werden wollen versucht die Premier League, alle Fotos und Vines von Toren von bezahlenden Fans zu verbieten.

“Es klingt, als ob wir Spielverderber wären, aber wir müssen unser geistiges Eigentum schützen.”

» Britischer Fussball-Verband warnt Fans

 

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Linkwertig:
Whistleblowing, Datenhoheit, Gmail, Sammelklage

Ethik
Thomas Stadler bringt mit Heribert Prantl zumindest die ethische Dimension vom Whistleblowing auf einen schönen Punkt:

warum es einem Rechtsstaat nicht erlaubt sein darf, die Aufdeckung von illegalem Staatshandeln mit Mitteln des Strafrechts zu verhindern bzw. zu sanktionieren.

» Warum Snowden auf der Seite des Rechts steht

 

Datenhoheit
t3n zeigt, dass es gar nicht sooo schwer ist, die Hoheit über die eigenen Daten zu bekommen. Außer Zeit, Nerven und einem wirklich guten Hosting-Provider braucht man nur noch die passende Expertise zum Installieren und Administrieren der verschiedenen Tools.

Zwar bin ich nicht komplett unabhängig – das wäre vermessen –, aber ein Stück freier als vorher.

» 7 Tools und Dienste, mit denen ich meine Datenhoheit zurückbekommen habe

 

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Linkwertig:
Google+, Facebook, LSR, Europa

Google+
Nachdem sich Google drei Jahre lang unter die Geiselhaft von Google+ gestellt hat, überlegen sie nun anscheinend, ob sich Features wie Google+ Photos nicht doch in Freiheit besser entfalten könnten:

» Google Said to Plan Separating Photo Service From Google+

 

Facebook
Max Schrems legt in seinem Kampf für mehr Datenschutz bei Facebook nach und hat nun eine Sammelklage gegen Facebook initiiert.

Es handelt sich um ein Zivilverfahren, geklagt wird auf Unterlassung sowie Schadenersatz von 500 Euro pro Nutzer.

» Datenschützer bringt Sammelklage gegen Facebook ein

 

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Entbündelungs-Strategie:
Netzriesen verschärfen die Depression der App-Ökonomie

Der Goldrausch in der App-Ökonomie ist vorbei. Mit der von einigen führenden Webfirmen praktizierten Multi-App-Strategie verschlechtern sich die Chancen für Entwickler abermals, dass ihre Apps von Nutzern wahrgenommen und aktiv genutzt werden.

MessengerWie schon vor einiger Zeit von dem Unternehmen angekündigt, wird Facebook jetzt ernst machen und im Rahmen seiner Entbündelungsstrategie die Chat-Funktion komplett aus seiner primären mobilen App entfernen. Wer vom Smartphone oder Tablet Nachrichten mit Kontakten austauschen möchte, muss dafür auf die separate Messenger-Anwendung ausweichen. Facebooks seit einiger Zeit zum Tragen kommende Strategie, spezifische Einsatzszenarien über eigenständige Apps abzudecken, veranlasste Gizmodo gestern zu einem längeren kritischen Kommentar. Eine gesteigerte Beanspruchung des Gerätespeichers sowie eine verringerte Übersicht auf den Home Screens unserer mobilen Geräte gehören zu den Punkten, die am sich nicht nur auf Facebook beschränkenden Entbündelungs-Trend moniert werden.

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Linkwertig:
Cynk, Facebook, Apps, Radio

Überwachung
Wired fasst eine Studie zusammen, die versucht, die wirtschaftlichen Kosten der Totalüberwachung zu quantifizieren:

» Personal Privacy Is Only One of the Costs of NSA Surveillance

 

Cynk
Update zum kurz mit 6 Milliarden Dollar gehandelten Cynk: 5,85 Milliarden davon sind leider wieder verpufft. Ein Chefstratege analysiert:

„Bei dieser Sache ließ sich wahrscheinlich eine Menge Geld machen und verlieren“

» Der pure Wahnsinn

 

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Instagram veröffentlicht Bolt:
Facebook schießt aus allen Rohren, um Snapchat zu stoppen

Wenige Wochen nach Slingshot veröffentlicht Facebook abermals eine App zur Kommunikation mittels Fotos und Videos: Bolt ist direkt unter der Instagram-Marke angesiedelt – und funktioniert genau wie der Berliner Dienst Taptalk.

boltAls Facebook Mitte Juni seinen nächsten Versuch präsentierte, Snapchat etwas in den Weg zu stellenz, bot das Resultat namens Slingshot eine kleine Überraschung: Es war entgegen eines Wochen zuvor publizierten Berichts der Financial Times doch kein waschechter Klon der Berliner Foto-Sharing-App Taptalk. Falsch lag die Zeitung mit ihrer Ankündigung trotzdem nicht. Tatsächlich werkelte man bei dem sozialen Netzwerk an einer Nachahmung von Taptalk – nur sollte deren Veröffentlichung etwas später erfolgen. Am gestrigen Dienstagabend war es soweit: Die neueste Foto-App des Internetkonzerns wurde offiziell vom Instagram-Team entwickelt, heißt Bolt und steht zum Debüt lediglich für iOS- und Android-User in Singapur, Südafrika und Neuseeland bereit. Und ja, Bolt ist im Prinzip identisch mit Taptalk. » weiterlesen