Thema: Facebook

 

Alle 541 Artikel zum Thema Facebook auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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Facebook, Agenda, Dialog, Apple

Facebook
Facebook gibt mit Save Benutzern fortan die Möglichkeit, sich Inhalte für den späteren Konsum zu markieren.

» Introducing Save on Facebook

 

Digitale Agenda
Netzpolitik hat sich den Entwurf der Digitalen Agenda angeschaut.

Wir präsentieren hier den Zwischenstand als Leak und sind noch nicht begeistert.

» Wir präsentieren den Entwurf der Digitalen Agenda

 

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Linkwertig:
Facebook, Doppelagenten, Demenz, Ölbad

Facebook
Laut dem WSJ hat Facebook über die Jahre nicht nur ein, sondern hunderte Experimente mit den Benutzerkaninchen veranstaltet:

» Facebook Experiments Had Few Limits

 

Überwachung
Netzpolitik hat die 4. Anhörung im NSA-Untersuchungsausschuss mit einem ehemaligen NSA-Direktor und einem Kollegen protokolliert.

Die Vollüberwachung der Gesellschaft ist die größte Bedrohung der Demokratie seit dem amerikanischen Bürgerkrieg.

» Live-Blog 4. Anhörung im NSA-Untersuchungsausschuss

 

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Linkwertig:
Orkut, Swartz, Startnext, Facebook

Orkut
Google vs. das Soziale: Ende September zieht Google – nach Google Wave, Google Buzz, Aardvark, Dodgeball, Knol, Jaiku, dem Google Reader und so ziemlich jedem anderen ‘sozialen’ Anlauf – nun auch bei Orkut den Stecker.

» Tchau Orkut

 

Google Docs
Und Google Operating System dokumentiert die Unfähigkeit von Google den eigenen Docs in den 8 Jahren des Bestehens auch nur den Funken einer eigenen Identität einzuhauchen.

» Google Docs’ Identity Problem

 

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Sinn oder Unsinn:
Ein soziales Netzwerk für den kleinen Kreis

Mit dem Anwachsen der Kontaktlisten verlor Facebook im Laufe der Jahre für User seine vertraute, persönliche Atmosphäre. Weder Path noch ein anderer Anbieter konnten bislang diese Lücke füllen. Oder gibt es gar keine Lücke?

FreundeLetztens bezeichnete mich jemand im Bezug auf meine konservative Regeln bei Facebook-Freundschaften als “letztes Einhorn”. Es ging im Gespräch um die Frage, ob man versuchen sollte, bei Facebook-Freundschaftsanfragen gewisse Selektionskritierien anzusetzen – etwa nur Menschen in das eigene Kontaktnetzwerk zu holen, die man tatsächlich persönlich getroffen hat, oder nur solche Personen, mit denen man mehr Gemeinsamkeiten aufweist, als irgendwann zufällig am selben Ort gewesen zu sein und einige Höflichkeitsfloskeln ausgetauscht zu haben.

Ich bin mir bewusst, dass die meisten Facebook-Nutzer heutzutage nicht mehr sonderlich genau darauf schauen, wer sich so alles in ihrem Kontaktnetzwerk befindet. Viele haben in den Anfangstagen der Nutzung des sozialen Netzwerks nahezu jede Kontaktanfrage akzeptiert und damit die gemütliche, intime Stimmung in ihrem Netzwerk frühzeitig zerstört. Zwar bietet Facebook diverse Werkzeuge an, um Sichtbarkeit eigener Inhalte für andere und Content der “Freunde” zu filtern, zu blockieren und zielgruppengenau auszusteuern. Die Usability dieser Funktionen ist aber nicht immer ideal. Gerade das eigentlich äußerst nützliche Listenfeature wurde von Facebook über die Jahre immer stärker abgewertet und versteckt. Parallel verschiedene Beziehungsnetzwerke und Vertraulichkeitsebenen über Facebook zu verwalten und mit ihnen zu interagieren, fällt damit schwer. Speziell für die Nutzer, deren Kontaktliste sich heute kaum noch von ihrem LinkedIn-Adressbuch unterscheidet, bleibt damit also nichts anderes übrig, als Facebook als etwas persönlichere Ausführung von besagtem Geschäftsnetzwerk zu sehen und sich dort entsprechend zu verhalten. » weiterlesen

Netzriesen auf der Suche nach Wachstum:
Der Kampf um die wertvollen Minuten, die Menschen noch nicht online verbringen

Um ihr Wachstumstempo aufrecht zu erhalten, müssen die führenden Internetunternehmen immer kreativere Wege gehen. So versuchen sie verstärkt, Nutzer in Alltagssituationen zu erreichen, in denen diese bislang kaum oder gar nicht mit dem Web interagierten.

SchlafDie führenden Internetfirmen mit ihren oft vorrangig auf Werbevermarktung basierenden Geschäftsmodellen sind regelrecht dazu gezwungen, kontinuierlich das Zeitpensum zu erhöhen, das Anwender aktiv oder zumindest passiv mit ihren Diensten verbringen. Erst recht angesichts der abbremsenden prozentualen Zuwächse bei der globalen Netznutzerschaft.

Neben Maßnahmen, um Internet per Ballon oder Satellit in entlegene Erdteile zu bringen, ist der verstärkte Vorstoß in Segmente des Alltags, in denen User bislang noch keine oder nur sporadische Online-Interaktionen praktizieren, eine der primären Strategien. Dies erklärt auch einige der jüngsten Akquisitionen und unkonventionell erscheinenden Produktinitiativen der Webriesen. » weiterlesen

Facebooks neuer Snapchat-Konkurrent:
Slingshot hat geringe Chancen, und das ist nicht schlimm

Facebook hat mit Slingshot eine neue mobile App veröffentlicht, die sich an Snapchat anlehnt. Dass sie ein Hit wird, ist unwahrscheinlich. Doch niedrige Erwartungen können dem sozialen Netzwerk nur recht sein.

Erwartungsgemäß, weil einige frühere Berichte bestätigend, hat Facebook am Dienstagabend mit Slingshot eine neue iPhone- und Android-App veröffentlicht, vorerst nur für Nutzer mit US-Konten. Anders als von der Financial Times vor einigen Wochen prophezeit, handelt es sich aber nicht um eine Kopie des Berliner Dienstes Taptalk (was natürlich auch an einer Änderung in letzter Minute liegen kann). Parallelen in Optik, Aufbau und Funktionalität gibt es eher zu Snapchat. Wie dort – und bei Taptalk, das sich seinerseits von Snapchat inspirieren ließ -, sind mit Slingshot an Freunde versendete Fotos und Videos “selbstzerstörend”. Facebooks neueste App hebt sich in einem Punkt von den Rivalen ab: Um an einen geschickte Schnappschüsse betrachten zu können, muss man dem Absender ebenfalls ein spontan angefertiges Bild oder Video schicken. Das ist Slingshot. Nicht mehr und nicht weniger. Die Chancen, dass die App ein Erfolg wird, sind gering.

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Fünf-Jahres-Vergleich:
Die Digitalökonomie hat sich stark verändert

Manchmal wirkt es, als sei die Evolution der Technologiebranche vorgezeichnet, geprägt von einer Manifestation gewisser Anbieter und Philosophien. Doch ein Fünf-Jahres-Vergleich zeigt: Dem ist nicht so.

Jeder hat schon einmal alte Bekannte wiedergetroffen, die sich äußerlich extrem verändert haben. Fragt man in derartigen Situationen Menschen, die mit besagten Personen regelmäßig Kontakt haben, dann werden sie die Transformation womöglich gar nicht wahrgenommen haben. Für sie fielen die gefühlten Unterschiede von Treffen zu Treffen aufgrund der geringen Abstände dazwischen minimal aus.

Ich glaube, wer im Jahr 2010 auf eine einsame Insel ohne Strom und Internet gezogen wäre und jetzt in die moderne Zivilisation zurückkehrt, der würde genau den beschriebenen Effekt erleben: Grundphilosophien und -annahmen der damaligen Webwirtschaft sind heute nicht mehr die gleichen. Jemand, der den graduellen Prozess aber stetig beobachtet, mag die Tragweite des Wandels lange Zeit kaum mitbekommen. » weiterlesen

Bericht der Financial Times:
Facebook kopiert Berliner Messaging-App Taptalk

Die aus Berlin stammende visuelle Messaging-App Taptalk fällt durch einen besonders simplen Mechanismus zum Versenden von Fotos und Videos auf. Laut Financial Times arbeitet Facebook an einer Anwendung namens Slingshot, die das Prinzip nachahmt.

TaptalkEs ist eine ungewöhnliche Meldung für die Berliner Startup-Szene: Facebook soll nach dem Flop mit Poke laut Financial Times an einer weiteren Messaging-App arbeiten. Ihr Fokus läge auf kurzen Videos und sie soll in Anlehnung an die Anwendung des gerade gestarteten Berliner Dienstes Taptalk entstehen.

Bei Taptalk, das derzeit nur für iOS angeboten wird, handelt es sich um das zweite Projekt des in den Niederlanden gegründeten, später nach Berlin umgesiedelten Startups Wit Dot Media. Die erste App des von der Berliner Venturekapital-Gesellschaft Earlybird finanzierten Unternehmens, Ding Dong, konnte zwar innerhalb der Gründerszene der Hauptstadt einige Aufmerksamkeit erhaschen, war aber ansonsten schlicht eine unter vielen existierenden Variationen des Konzepts eines visuellen Kommunikationwerkzeugs für mobile Nutzer. » weiterlesen

Linkwertig:
F8, Twitter, Blogbox, Basic

Facebook
GigaOM fasst die Ankündigungen von Facebook bei der F8 übersichtlich zusammen.

» Here’s everything that was announced at F8

 

Twitter
Gleichzeitig hat des Abgesang auf Twitter nun auch in den traditionellen Medien begonnen.

Zum Glück wurden Infografiken erfunden. Denn den Journalisten fehlen die Worte.

» Twitter hat fast alles verspielt
» A Eulogy for Twitter

 

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Linkwertig:
Moves, Copywrite, Heartbleed, Trusty Tahr

Bewegung
Facebook übernimmt das finnische Moves, um für das Zeitalter der Selbstquantifizierung besser gerüstet zu sein:

» With App Acquisition, Facebook Enters Fitness Tracking Market

 

Plagiate
Anscheinend schreiben nicht nur Politiker, sondern sogar Historiker ab.

Es entbehrt aber nicht einer gewissen Ironie, dass Bernhard von Becker, 2011 als Justiziar und Lektoratsleiter beim Verlag C.H.Beck, meint, “dass das Abschreiben urheberrechtlich nicht geschützter Inhalte kein Plagiat sei”.

» Große Seeschlachten

 

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