Alle 3 Artikel zum Thema Facebook Messenger auf netzwertig.com:
Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.
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Tausende Onlinedienste buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer, und jede Woche werden es mehr. Das Zeitbudget, das wir für die Nutzung digitaler Angebote zur Verfügung haben, bleibt jedoch nahezu unverändert. Je mehr Services sich fest in unserem Internetalltag verankern, desto schwieriger wird es für Neulinge, trotzdem noch ein Stück vom Kuchen zu bekommen.
Manche schaffen dies auch – zumindest in meinem Fall. In den letzten Wochen und Monaten ist es acht Onlineservices gelungen, einen zuvor von mir anderweitig genutzten Teil meines Zeitkontingents zu vereinnahmen (neben Google+ – zwangsweise). Hier sind sie, sortiert nach der Zeitmenge bzw. Aufmerksamkeit, die sie neuerdings von mir erhalten.
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Auf den ersten Blick mag es seltsam erscheinen, dass Facebook für seinen Nachrichten- und Chatdienst eine eigenständige Smartphone-Applikation veröffentlicht. Doch nicht nur die unterschiedlichen Nutzeranforderungen sprechen für diesen Schritt.
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In der Nacht zum Mittwoch hat Facebook wie berichtet eine eigenständige iPhone- und Android-App für sein Nachrichten-System veröffentlicht. Während die Anwendung derzeit nur im US-amerikanischen App Store bzw. Android Market zu finden ist und es von Seiten Facebooks heißt, dass die Neuheit “bald” auch in den deutschsprachigen Raum kommt, stellt sich Beobachtern die Frage nach dem “Warum”.
Wieso bietet das soziale Netzwerk seinen Nutzern eine zweite mobile Applikation, die nur für einen einzigen Zweck eingesetzt werden kann und deren Funktionalität abgesehen von einigen erweiterten Einstellungsmöglichkeiten auch in Facebooks primärer Applikation enthalten ist?
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Facebook hat eine eigenständige mobile App für iOS und Android veröffentlicht, die Nutzern ausschließlich Zugriff auf das Nachrichten- und Chat-System des Social Networks gibt. Damit soll die spontane Kommunikation von unterwegs angetrieben werden.
Anfang März dieses Jahres
übernahm Facebook die mobile Gruppen-Chat-Anwendung Beluga für eine nicht genannte Summe. Der von ehemaligen Google-Mitarbeitern wenige Monate zuvor veröffentlichte Service gehörte zum damaligen Zeitpunkt zu den am heißesten gehandelten neuen Diensten im Silicon Valley.
Während Beluga anders als andere Facebook-Akquisitionen auch nach dem Deal weiterlebte und noch immer als App für iPhone und Android heruntergeladen werden kann, konzentrierte sich das mit dem Dienst übernommene Team fortan auf ein neues Projekt: Eine Facebook-Chat-Anwendung für Smartphones, die losgelöst von Facebooks primärer Applikation angeboten werden sollte.
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