Alle 13 Artikel zum Thema Facebook Connect auf netzwertig.com:
Facebook führt mit dem Application Verfication Program eine kostenpflichtige Möglichkeit für Entwickler ein, ihren Applikationen einen besseren Zugang zu den Facebook-Nutzern zu gewähren. Außerdem wird Facebooks Plattform für die Nutzer ein Stück weit transparenter.
Facebook führt das
auf der diesjährigen F8-Konferenz vorgestellte Application Verification Program ein. Applikationen auf Facebook werden künftig in drei Gruppen eingeteilt: “Great Apps”, “Verified Apps” und.. der Rest. Interessierte Entwickler können sich
hier anmelden. Aktuell kann man sich nur anmelden. Die weiteren Schritte des Programms
werden erst in den nächsten Wochen anlaufen.
Facebook erwartet, dass 10% der 48.000 aktuell verfügbaren Applikationen “Verified Apps” werden. Wie man diese künftig erkennen kann, sieht man auf dem Screenshot links.
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Steigende Zugriffe auf die für Mobiltelefone optimierten Seiten und mit allen wichtigen Funktionen ausgestattete iPhone-Applikationen: Social Networks entfleuchen dem Desktop und werden mobil. Zumindest die internationalen. Die deutschen Netzwerke tun sich weiterhin schwer mit der Mobilität.
Speziell auf den mobilen Gebrauch ausgelegte locationbasierte Social Networks wie loopt legen im Gebrauch massiv zu. Loopt kann mehr Downloads seiner iPhone-Applikation verzeichnen als Facebook und Myspace. Loopt gibt die tatsächlichen Downloadzahlen nicht, liegt aber aktuell bei den populärsten iPhone-Apps auf Platz 20. Einer Quelle von Techcrunch zu folge soll Loopt sich über Zehntausende täglicher Downloads freuen können.
Dabei können sich Facebook (Platz 25 bei den populärsten iPhone-Apps) und MySpace (Platz 43) über die mobile Nutzung ihrer Sites auch nicht beschweren. » weiterlesen
Der Eventservice amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks “Connect”-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.
Zu einer Abendveranstaltung in kleinem Rahmen hatte man Startup-Szene und Journalisten geladen, in die erst kürzlich bezogenen neuen Büros von
amiando im Münchner Schlachthofviertel. Auf dem Programm: Welcome Drinks, 30 Minuten Zuckerberg – die er allerdings zu zehn Minuten verkürzte -, amiando-Showcase, Questions & Answers, Buffet.
Auf T3N hat Jan Tißler anlässlich von Zuckerbergs Berlin-Besuch treffend dargestellt, welchen unscharfen Eindruck der Facebook-Gründer bei öffentlichen Auftritten hinterlässt: Hier der 24-Jährige in Jeans und North-Face-Jacke, der unsicher sein Publikum anschaut, als es über seine Bezeichnung “the Studi-Guys” für StudiVZ lacht, dort der von PR-Mitarbeitern gedrillte Unternehmer, Milliardär auf dem Papier, der auf jede denkbare Frage eine verbindlich-unverbindliche Antwort im “Corporate Speech” parat hat. In seinem Vortrag beschränkte sich Zuckerberg dann auch auf ein paar warme Worte über die eigene Plattform:
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