Alle 13 Artikel zum Thema Facebook Connect auf netzwertig.com:
Knapp ein Jahr nach ersten Ankündigungen veröffentlicht die VZ-Gruppe ihre Antwort auf Facebook Connect.
Update am Artikelende
Im Dezember vergangenen Jahres kündigte der damalige CEO der VZ-Gruppe Markus Berger-de León
im Interview mit netzwertig.com den Launch einer Funktion an, mit der sich externe Websites enger mit studiVZ, meinVZ und schülerVZ verknüpfen können sollten – also eine Art Äquivalent zu Facebook Connect.
Auf Anfragen vertröstete uns die VZ-Gruppe seitdem, was Infos zum Status des Features betraf. Doch nach fast einem Jahr des Wartens scheint sich bei den Berlinern etwas zu tun: Das Blog VZlog.de macht auf die neue Funktion “VZ-ID” aufmerksam, von der im Developer-Wiki der VZ-Gruppe die Rede sei. Leider zeichnet sich das genannte Blog seit langem dadurch aus, nicht oder nicht hinreichend zu verlinken, weshalb auch in diesem Fall eine manuelle Suche nach Erwähnungen von VZ-ID auf den Sites des Social-Networking-Anbieters erforderlich waren.
Allerdings wurde ich schnell fündig: In den Datenschutz-Informationen von studiVZ sowie auf dieser Seite im Entwickler-Wiki gibt es Details zu der vom Unternehmen bisher nicht öffentlich beworbenen VZ-ID-Lösung:
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Open Web App Ecosystem
Mozilla hat den Entwurf eines offenen App-Stores für Webanwendungen vorgestellt. Das vom App-Store für das iPhone populär gemachte Prinzip wird dabei auf Webstandards-basierte Anwendungen übertragen.
» Prototype of an Open Web App Ecosystem
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Mac App Store
Und auch Apple expandiert das Thema und bringt im Januar einen App-Store auf den Mac. Die Funktionalität wurde weitestgehend vom iPhone übernommen und auch hier bekommen Entwickler 70% der Einnahmen.
» Mac App Store: It’s Coming This Winter
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Social Networks dominieren das Internetgeschehen wie nie zuvor. Wir werfen einen Blick auf die drei Evolutionsstufen sozialer Netzwerke.
Seit ungefähr zehn Jahren gibt es klassische Social Networks mittlerweile, wenn man von schon in den neunziger Jahren existierenden Chatdiensten und sonstigen Arten virtueller Communities absieht.
Verfolgt man die Entwicklung der Netzwerke und beobachtet, woran führende Anbieter wie Facebook, Google oder Twitter gerade arbeiten, erkennt man drei grundsätzliche Evolutionsstufen, die Social Networks seit ihrem Entstehen durchlaufen haben. Und man versteht, wie tiefgehend die Folgen der Veränderungen für das Web sein werden, welche die Netzwerke in ihrer dritten Stufe gerade einleiten.
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Mit einer anstehenden Änderung für die Datenübermittlung an externe Websites will Facebook wieder einmal seinen Handlungsspielraum erweitern. Und zerstört damit Vertrauen.
Facebook hat ein Problem – angesicht von über 400 Millionen Nutzern und ungebrochenem Wachstum sicherlich ein Luxusproblem, aber dennoch eins mit unabsehbaren Folgen: Facebook verliert zunehmend mein Vertrauen, genau wie das vieler anderer interessierter Beobachter des weltweit größten sozialen Netzwerks.
Der Grund: Facebook hat sich mindstens einmal zu oft aus dem Fenster gelehnt und deutlicht gemacht, dass es für eine fortschreitende Monetarisierung bereit ist, über Grenzen zu gehen.
Das Disaster mit dem später eingestellten Werbeprogramm Beacon war ein erster Ausrutscher, diesen konnte ich locker verzeihen. Die Transformation von einer Plattform für die private Kommunikation hin zu einer für den öffentlichen Dialog mit all seinen Implikationen schlug mir aufgrund deutlich unterschiedlicher Anwendungsszenarien schon etwas mehr auf den Magen. » weiterlesen
Yahoo wird Facebook Connect Anfang 2010 integrieren. Google integriert Twitter-ID auf Friend-Connect-Sites. Die Online-Identität wird von Unternehmen verwaltet. OpenID allein hat in seiner aktuellen Form wohl keine Chance mehr.
Vor ziemlich genau einem Jahr starteten Facebook Connect und Googles Friend Connect. Beides Systeme, um sich webweit auszuweisen und auf Sites einzuloggen. Nun wird Yahoo, immer noch das reichweitenstärkste Portal der Welt,
Facebook Connect integrieren. Ab Frühjahr 2010 werden User Updates und Infos zwischen den beiden Internet-Giganten austauschen können. Google hat nun ebenfalls eine ähnliche Kooperation, allerdings mit Twitter,
bekanntgegeben. Mit der Twitter-ID kann man sich in Friend-Connect-Sites einloggen.
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Einmal registrieren, überall Zugang kriegen: Single Sign-on über OpenID, Facebook oder Google verbreitet sich rasant. Jeder profitiert – außer die Onlineservices, die sich der Entwicklung verschließen.
Login
Lange Zeit war einer der nervigsten Nebenaspekte der schönen bunten Social Web-Welt, sich bei jedem Dienst neu registrieren und eine weitere Benutzername-Passwort-Kombination merken zu müssen. Auch erforderte dies jedes Mal das erneute Eintragen von persönlichen Informationen und unter Umständen die manuelle Suche nach eigenen Kontakten, die den jeweiligen Service bereits verwenden.
Heute lässt sich mit großer Sicherheit sagen, dass diese Plagerei ein für alle Mal ein Ende gefunden hat. 2009 wird uns als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem Single Sign-on-Systeme ihren Durchbruch erlebten und eine wachsende Zahl von Startups und etablierten Webangeboten Mechanismen integrierten, die Usern den Login über die Schnittstellen anderer Internetdienste ermöglichten.
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Facebook stellt Facebook Connect für iPhone-Applikationen bereit. Damit können iPhone-Entwickler auf den Social Graph von Facebook zugreifen und ihre Applikationen sozial machen.
Auf dem aktuell stattfindenden SXSW-Festival hat Facebook gestern eine wichtige Bekanntgabe gemacht: Das im Mai angekündigte und im Dezember 2008 gestartete Facebook Connect, Facebooks Service um mit anderen Webdiensten Daten auszutauschen, steht jetzt für eine Implementierung in iPhone-Apps bereit. Applikationen mit Facebook Connect bieten dann einen Button an, über den man sich in Facebook einloggt. Man kann anschließend der Applikation Zugang zu Facebook-Daten erlauben. Ebenso kann man der Applikation erlauben, Aktivitäten zurück zum Facebook-Newsfeed zu schicken.
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Yahoo und JS-Kit kooperieren. Mehr als 600.000 Publisher können nun ihr Angebot mit Yahoo verknüpfen.
Um Yahoos Open Strategy war es in den letzten Monaten eher ruhig. Das vielversprechende Projekt wurde vor mittlerweile doch schon fast einem Jahr angekündigt. Im November wurden dann die APIs vorgestellt, die eigentliche Integration in die Kerndienste von Yahoo blieb aber aus.
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Social Networks sind Datenbanken von Beziehungsgeflechten, auch Social Graph genannt. Der Erfolg von Social Networks wird in einer Verbindung der Öffnung dieser Daten für Drittanbieter gleichzeitig nach innen (Applikationen auf der Plattform) und nach außen (Programme wie Facebook Connect) liegen.
Die folgenden Überlegungen beziehen sich zwar auf Facebook, können aber auf alle sich zur Plattform entwickelnden Social Networks übertragen werden.
Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf die Facebook-Plattform und ihre Dynamiken zu werfen, denn nicht nur ist Facebook mit aktuell über 130 140 Millionen aktiven Mitgliedern und 600.000 neuen Usern pro Tag (!) die größte Plattform ihrer Art. Die Plattform von Facebook ist außerdem die heute technisch und konzeptionell ausgereifteste Social-Networking-Plattform.
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Ein halbes Jahr nach den ersten Ankündigungen machen Google und Facebook ernst: Beide Unternehmen lassen ihre Initiativen, mit denen User den Social Graph überall dabei haben, im großen Stil auf das Web los. Ein ähnliches, viel älteres System könnte der große Verlierer sein.
Überall im Web dabei
Mai 2008 war ein besonderer Monat. Nach vielen Jahren mit so genannten “Walled Gardens”, also umzäunten Bereichen im Web, gaben die führenden Anbieter sozialer Netzwerke
der Reihe nach Pläne bekannt, Usern das Mitnehmen ihrer Webidentität an andere Stellen im Netz zu erlauben.
MySpace machte mit der Meldung zu
Data Availability den Anfang.
Nur einen Tag später präsentierte
Facebook sein Äquivalent
Facebook Connect, und auch
Google ließ
sich nicht lange bitten und stellte
Friend Connect vor.
Alle drei Initiativen haben gemeinsam, dass sie Betreibern von Websites Tools zur Verfügung stellen, um Social-Network-Funktionen des entsprechenden Anbieters zu integrieren. Um Data Availablity von MySpace ist es ruhig geworden, aber bei Facebok und Google tut sich einiges.
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