Thema: Evernote

 

Alle 20 Artikel zum Thema Evernote auf netzwertig.com:

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Evernote, edX, re:publica, Sammlr

Evernote
Evernote freut sich über eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 70 Millionen Dollar.

» Evernote Raises $70 Million Financing

 

edX
Mit Coursera und Udacity im Rücken vereinen das MIT und Harvard die Kräfte und starten das eigene Selbstausbildungsportal edX. Der Beschreibung nach dürfte edX vom Curriculum etwas ‘flüssiger’ werden als das Angebot von Coursera und Udacity.

» MIT and Harvard announce edX

 

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“Virtuelles Gedächtnis”:
Evernote erreicht Milliardenbewertung

Der bei strukturierten, ordnungsliebenden Menschen populäre Onlinenotizbuchdienst Evernote wirkt manchmal wie der Fels in der hektischen Silicon-Valley-Brandung. In einer neuen Finanzierungsrunde wird das profitable Unternehmen erstmals mit einer Milliarde Dollar bewertet – und betritt damit einen elitären Club.

Auf dem Weg zur absoluten Dominanz gibt es für an Endanwender gerichtete Webstartups ein ganze Reihe wichtiger symbolischer Meilensteine. Einen besonderen, weil nicht alltäglichen markiert das Erreichen einer Bewertung von einer Milliarde Dollar. Nur vergleichsweise wenige Firmen gelangen an diesen Punkt: Die Mehrheit der Startups zeigt nicht genug wirtschaftliches Potenzial und Popularität bei Anwendern, um von Investoren mit einem zehnstelligen Dollarbetrag bewertet zu werden. Andere Anbieter wiederum lassen sich aufkaufen, bevor sie diese magische Marke erreichen. Instagram wird für immer ein Grenzfall bleiben, weil es Tage vor der Milliarden-Akquisition durch Facebook “nur” mit 500 Millionen Dollar bewertet wurde.

Wie der Fall Instagram zeigt, ist die Annäherung an den sogenannten “Billion Dollar Valuation Club” nicht zwangsläufig an sprudelnde Umsätze geschweige denn Gewinne gekoppelt. Dennoch bedeutet die Aufnahme in diesen elitären “Club” in der Regel, dass der jeweilige Anbieter zu mächtig geworden ist, um noch zurück in die totale Bedeutungslosigkeit zu fallen. Zu den gereiften Startups, die laut Urteil der Kapitalgeber mehr als 999 Millionen Dollar wert sind, gehören unter anderem Twitter, Airbnb, Square, Spotify und Dropbox.

In diesen Tagen steigt ein weiterer bekannter Onlinedienst in die kleine Riege der Milliarden-Startups auf: Evernote, der bei vielen netzwertig.com-Leserinnen und -Lesern beliebte Notizbuchservice, der sich auch gerne als “virtuelles Gedächtnis” bezeichnet, hat laut US-Medienberichten eine Finanzspritze über 100 Millionen Dollar erhalten – bei einer Bewertung von einer Milliarde Dollar. Insgesamt pumpten Investoren bisher fast 200 Millionen Dollar in das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View.

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Instapaper, Read It Later, Readability, Clearly:
Der Aufstieg der Besser-Lesen-Dienste

Mit neuen Geräten für den bequemen Zugriff auf digitale Inhalte wächst bei Anwendern der Bedarf an Werkzeugen, die ein schöneres, flexibleres Lesen erlauben. Instapaper, Read It Later, Readability und Evernote Clearly wollen dieses Bedürfnis befriedigen.

Der Boom von Tablet-PCs und Smartphones mit großen Bildschirmen hat bei Lesern von digitalen Inhalten für veränderte Ansprüche gesorgt: Ging es in der ersten Phase der Internet-Ära vor allem darum, über Desktop-Rechner oder Notebooks zu jeder Zeit aktuelle Nachrichten und Berichte abrufen zu können, ist mit den neuen mobilen, die ästhetischen Aspekte der digitalen Welt hervorhebenden Zugriffsgeräten die optische Darstellung und Bequemlichkeit in den Vordergrund gerückt.

Dieser Trend hat einer neuen Klasse von Onlinediensten Aufwind gegeben: Tools zum zeitversetzten und besseren Lesen von Onlinetexten. Diese tragen sowohl der Tatsache Rechnung, dass Nutzer stetig über verschiedenste Kanäle (E-Mail, Skype/Instant Messenger, Facebook, Twitter, Google+, Blogs, Newsreader etc.) mit Leseempfehlungen überhäuft werden, die sie nicht immer sofort ab- bzw. bearbeiten können, und befriedigen gleichzeitig die gewachsenen ästhetischen Bedürfnisse an digitalen Content.

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ThinkUp, Socl, Wunderlist, Clearly

ThinkUp
Mit ThinkUp gibt es eine neue Plattform, die die eigenen Daten aus Facebook, Twitter oder Google+ unter die eigene Kontrolle bringt.

ThinkUp stellt Nutzern ein Archiv ihrer eigenen Aktivitäten in den sozialen Netzwerken zur Verfügung und extrahiert dazu die Daten aus den Diensten. Die Software stellt diese Daten in Form einer Datenbank zur Verfügung, über die der Nutzer selbst die Kontrolle hat.

» ThinkUp
» Holt die eigenen Daten aus Facebook, Twitter und Google+

 

Socl
Und Microsoft tüftelt mit Socl an einem (nun nicht mehr) geheimen sozialen Netzwerk, dessen Ströme dann hoffentlich auch von ThinkUp erfasst werden können.

» Microsoft Socl: inside the company’s secret social network

 

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Instapaper, Amazon, Evernote, Lieferdienste

Instapaper
Instapaper hat neue Versionen für iPhones und iPads vorgestellt. Neben vielen kleinen Verbesserungen ist das derzeit sehr beliebte Grid-Layout wohl die auffallendste Neuigkeit.

» Introducing Instapaper 4.0 for iPad and iPhone

 

Amazon
Amazon hat begonnen, Autoren direkt unter Vertrag zu nehmen. In diesem Herbst werden 122 Bücher auf diese Art veröffentlicht.

» Amazon Signs Up Authors, Writing Publishers Out of Deal

 

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Integration mit dem Google Reader:
Topicmarks liefert
zusammengefasste RSS-Artikel

Topicmarks liefert automatisch erstellte Zusammenfassungen von Onlinetexten in englischer Sprache. Mittels einer neuen Integration des Google Reader lassen sich so zukünftig Beiträge aus den eigenen RSS-Feeds auf das Wesentliche reduzieren.

Kompakte Zusammenfassungen umfangreicher Texte – das verspricht Topicmarks, ein Startup mit Wurzeln in Zürich und der Wahlheimat San Francisco. Ende Januar berichteten wir über den kostenfreien Service, der unter Einsatz semantischer Spracherkennungsalgorithmen in wenigen Sätzen den wesentlichen Inhalt beliebiger Onlineartikel wiedergibt. Momentan funktioniert dies allerdings nur mit englischsprachigen Texten.

Bisher ermöglichte der Dienst den Import von Texten per Datei-Upload, Weblinks zu Artikeln, dem Einfügen eines Textes aus der Zwischenablage, Bookmarklet sowie E-Mail. Mit einer neuen Version stellt Topicmarks nun zwei weitere Wege vor, um für die Aufmerksamkeitsspanne von “Information Junkies” ungeeignet ausführliche Texte im persönlichen Topicmarks-Konto abzulegen und als handliche Kurzfassung darzustellen:

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Kobo, Lieferando, Evernote, Dropbox

Kobo
Mit 80.000 deutschsprachigen Titeln startet Kobo den größten E-Bookstore Deutschlands. Insgesamt hat Kobo 2,4 Millionen Bücher im Angebot.

Wie Amazon Kindle und der iRiver Story HD setzt der Kobo eReader Touch Edition auf E-Ink, also elektronische Tinte, als Display-Technik. Anders als Kindle und Story HD wird das Kobo-Produkt per Touchscreen bedient.

» Mit 80.000 Büchern von Libreka: Elektronischer Buchladen Kobo startet in Deutschland

 

Lieferando
Der Lieferdienst Lieferando hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen Euro abgeschlossen.

Wir werden unser Wachstum stark ausbauen, sodass Lieferando.de künftig flächendeckend in allen deutschen Städten verfügbar ist.

» Lieferando sammelt weitere Millionen ein

 

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Onlinenotizbuch:
Memonic setzt
alles auf Wachstum

Im Rahmen einer Medienkampagne verteilt das digitale Notizbuch Memonic aus Zürich lebenslange Premium-Konten für ein paar Euro. Das ist mutig.

Memonic ist das Schweizer Gegenstück zum bekannten und beliebten digitalen Notizdienst Evernote (und zum kleineren Wettbewerber Springpad). Der Vergleich David gegen Goliath liegt da nahe, und entsprechend groß ist die Herausforderung für die Zürcher, sich auf internationaler Bühne Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Mit einer durchaus mutigen Aktion versucht Memonic jetzt, in die Offensive zu gehen und auf einen Schlag viele neue Nutzer zu gewinnen. Im Rahmen von sieben Kooperationen mit Medienanbietern sollen in der Schweiz, in Deutschland und in Großbritannien Premium-User in großer Zahl gewonnen werden. » weiterlesen

CoboCards und das Freemium-Modell:
Auf der Suche nach der
perfekten Konversionsrate

Seit einem Jahr setzt das Aachener Startup CoboCards auf ein Freemium-Modell. Jetzt beschreibt es, welche Effekte der Schritt hatte.

Bereits im Juli vergangen Jahres gewährte uns CoboCards tiefe Einblicke in die Geschäftsentwicklung. Das junge Startup aus Aachen verfolgt im Gegensatz zu den meisten anderen aufstrebenden Webfirmen eine äußerst offene Strategie, was die Bekanntgabe von Kenn- und Erfolgszahlen betrifft. So werden Besucher auf der CoboCards-Website mit dem prominent und in großer Schrift platzierten Vermerk begrüßt, dass “bereits 32.000 User über 2,6 Mio. Karteikarten erstellt haben”.

Das Geschäftsmodell des Unternehmens baut auf einen Freemium-Ansatz: Die Gratisvariante erlaubt das Erstellen von bis zu drei Kartensätzen, für drei Euro monatlich bei sechsmonatiger Vorauszahlung bzw. fünf Euro bei monatlicher Zahlweise entfällt diese Begrenzung, außerdem gibt es zusätzliche Features.

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Springpad:
Digitales Notizbuch und
Aufgabenverwaltung in einem

Springpad ist eine Mischung aus Onlinenotizbuch und Aufgabenverwaltung. Der bereits länger existierende US-Dienst überzeugt durch eine intuitive Benutzerführung, ein angenehmes Design und eine bemerkenswerte Schnelligkeit.

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Das Jahr hat 365 Tage, und auch wenn viele Netzbeobachter mental (oder öffentlich) bereits Anfang Dezember ihr persönliches Fazit in Bezug auf Lieblingsanwendungen ziehen, kann sich die persönliche Favoritenliste kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal ändern. Genau das scheint mir gerade zu passieren.

Twitter-Nutzer Alexander Kaiser hat mir vor wenigen Tagen Springpad empfohlen, einen bereits im Jahr 2008 gegründeten US-Dienst zum smarten Verwalten von Notizen, Aufgaben und im Web gefundenen Inhalten. Bei den meisten von euch klingelt es beim Stichwort “Notizen” sicher sofort: Richtig, Springpad befindet sich damit im gleichen Sektor wie Evernote, Clipmarks oder die zwei Schweizer Dienste Memonic (netzwertig.com-Sponsor) sowie useKit. » weiterlesen