Thema: Email

 

Alle 12 Artikel zum Thema Email auf netzwertig.com:

Online Office:
WEB.DE integriert Office-Tools
auf Java-Basis

WEB.DE stellt seinen Mitgliedern seit Neuestem Online-Office-Werkzeuge zur Verfügung, um Texte, Tabellen und Präsentationen im Browser zu erstellen und zu bearbeiten. Die Integration hat einen Schwachpunkt: Sie basiert auf Java.

Für viele netzwertig.com-Leser wahrscheinlich völlig unverständlich, aber WEB.DE gehört zu den führenden kostenlosen E-Mail-Anbietern in Deutschland – trotz einer steinzeitlich wirkenden Benutzeroberfläche und einem rekordniedrigen Speichervolumen von zwölf (!) Megabyte. Genaue Angaben zur Anzahl der registrierten @web.de-Adressen habe ich leider nicht gefunden, aber es ist davon auszugehen, dass ein signifikanter Teil der monatlich 17,38 Millionen Besucher von WEB.DE (Quelle: Pressemitteilung) ein FreeMail-Konto besitzt.

Ich gehöre übrigens auch dazu, verwende allerdings die kostenpflichtige Variante mit mehreren Gigabyte Speicher und greife zudem über IMAP zu – ich bekomme das Interface also glücklicherweise nie zu Gesicht. Aber das ist ein anderes Thema!

Ungeachtet der Rückständigkeit von FreeMail im Vergleich zu Google Mail, Hotmail und selbst GMX (das wie WEB.DE zu United Internet gehört) versucht WEB.DE seit einiger Zeit, sein Angebot um allerlei Zusatzfunktionen und Integrationspunkte mit externen Websites zu erweitern.

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Neues Nachrichtensystem:
Facebook arbeitet an
der Ablösung von E-Mail

Facebook hat sein überarbeitetes Nachrichtensystem vorgestellt, das Facebook Mail, E-Mail, Chat und SMS in einer Oberfläche aggregiert. Wir geben euch einen Überblick über die neuen Funktionen.

Mindestens ein Dutzend Artikel habe ich zu Facebooks überarbeiteter, um E-Mail erweiterter Nachrichtenfunktion gelesen, die Firmenchef Mark Zuckerberg und sein Team gestern Abend in San Francisco präsentierten (wie kürzlich festgestellt: neue umfangreiche Features nahezu im Wochentakt). Im Folgenden fasse ich die Neuerungen kompakt zusammen. Links zu den Quellen findet ihr am Ende des Artikels.

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“Priority Inbox”:
Das Für und Wider von
automatischer E-Mail-Priorisierung

Millionen Gmail-Nutzer warten gespannt auf Priority Inbox – das neue Feature, welches eingehende E-Mails automatisch nach Relevanz sortiert. Der Vorstoß wirft grundlegende Fragen über die Zukunft von E-Mail auf.

Vor zwei Tagen präsentierte Google seine Lösung für das Problem des E-Mail-Overload: Priority Inbox. Mit Hilfe dieser Beta-Funktion, die in den nächsten Tagen allen mehr als 150 Millionen Gmail-Nutzern zur Verfügung stehen soll, will Google allen von der E-Mail-Flut Geplagten das Leben erleichtern..

Das neue Feature bewertet eingehende Mails nach ihrer Wichtigkeit und zeigt die als relevant eingeordneten Nachrichten in einem eigenen Bereich über den zuvor vom Leser markierten sowie über allen anderen E-Mails an. Gmail orientiert sich bei der Einordnung am bisherigen Lese- und Kommunikationsverhalten des Anwenders, bietet aber auch die Möglichkeit, das System durch Betätigen des Plus- und Minus-Buttons im Kontext einzelner Mails zu trainieren.

Laut Google konnten die Benutzer, die Priority Inbox bereits ausprobiert haben, den Zeitaufwand für das Sortieren ihrer E-Mails um sechs Prozent verringern.

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E-Mail-Manager:
Xobni veröffentlicht deutsche Version und integriert Xing

Xobni, das überaus praktische Outlook-Plugin für besseres E-Mail-Management, gibt es seit heute in einer deutschen Version. Auch Xing ist dabei.

Wer privat oder beruflich Outlook als E-Mail-Programm verwendet, kennt hoffentlich Xobni. Das in seiner Basis-Version kostenlose Plugin für Microsofts E-Mail-Software kombiniert intelligente Funktionen zum Durchsuchen und Verwalten von Mails und importiert gleichzeitig Informationen zu Personen, mit denen über Outlook kommuniziert wird, aus dem Social Web.

In meiner persönlichen Erfahrung summiert sich der Produktivitätszuwachs durch Xobni auf mindestens fünf Prozent, sofern man nicht den ganzen Tag nur in Besprechungen sitzt. An einem regulären Arbeitstag wären das somit immerhin ungefähr 20 Minuten. Das erste Mal hatte ich Xobni im Januar 2008 vorgestellt. Seit kurzem gibt es Xobni auch für BlackBerry.

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threadsy:
Kommunikationszentrale
für das Social Web

Dienste mit dem Anspruch der ultimativen Kommunikationszentrale gibt es einige. Der neue US-Service threadsy legt einen gelungenen Start hin.

threadsy
threadsy
Die gängisten Kommunikationskanäle des Social Web zu aggregieren, ist zumindest auf dem Papier eine gute Idee. Statt eingehende E-Mails, Facebook-Nachrichten und -Updates sowie Twitter-Streams separat zu verwalten, kann einem ein gut umgesetzter Aggregator dabei helfen, Zeit und Mühe zu sparen. Das zumindest ist die Theorie.

threadsy, ein neuer Dienst aus den USA, startete gestern seine öffentliche Beta-Phase. threadsy wil Nutzer dazu animieren, ihre wichtigste Online-Kommunikation über eine einheitliche, browserbasierte Oberfläche abzuwickeln.

Nach einer Mini-Registrierung fordert threadsy Nutzer zum Import ihrer E-Mail-Konten auf. Gmail-Anwender können eine sichere OAuth-Authenfizierung in Anspruch nehmen, für alle anderen Anbieter ist die Eingabe des persönlichen Passworts notwendig. IMAP wird unterstützt.

Anschließend folgt die Verknüpfung mit dem persönlichen Facebook- und Twitter-Konto. Dank OAuth bleiben die Zugangsdaten vor threadsy verborgen. Ist dieser Schritt erledigt, erstellt der Dienst das persönliche Kommunikations-Dashboard.

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TechCrunch50:
OtherInbox entlastet Email-Eingang

OtherInbox verspricht etwas Erleichterung gegen den Email-Overload. Newsletter, Mailinglisten oder Benachrichtigungen von Webdiensten können auf einfache Weise aus dem Blickfeld genommen werden.

Eines der noch nicht ganz gelösten Probleme unserer Zeit ist die Flut an Emails, die uns jeden Morgen in unserer Inbox begrüsst. Während die meisten Spam-Filter mittlerweile recht gut darin sind, den Spam zu erkennen, zu filtern und uns vor dem schlimmsten zu bewahren, bleibt dennoch eine Fülle an Nachrichten durch die wir uns wühlen müssen, bis wir zu den für uns wichtigen Emails kommen.

Newsletter, Mailinglisten, Friendship-Requests von unzähligen Services und anderes können zwar interessant sein, sind es aber oft nur in einem bestimmten Kontext. Im allgemeinen wollen wir sie nicht sehen.

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Zenbe:
nach Xobni die nächste Innovation mit Liebe zur E-Mail

ZenbeIch bin ein großer Fan von Diensten, die die gute alte E-Mail mit zusätzlichen Features anreichern und ihr mit Social-Web-Funktionen einen frischen Anstrich verleihen. Kaum dass die beeindruckende Outlook-Erweiterung Xobni, die das umständliche Suchen nach Mails sowie Kontakten der Vergangenheit angehören lässt und aus Absendern und Empfängern eine Art Mini-Social-Network erstellt, ihre geschlossene Beta-Phase verlassen hat und nun von jedem hier heruntergeladen werden kann, steht mit Zenbe der nächste, äußerst vielversprechende Dienst mit dem Schwerpunkt auf E-Mail in den Startlöchern. » weiterlesen

Wie Weihnachten im März:
weitere 25 Einladungen zu Xobni

XobniZweimal hatten wir bereits Einladungen für die stark begrenzte Beta-Version des beeindruckenden Outlook-Plugins Xobni, mit dem sich die Handhabung von Mails und Kontakten in Microsoft Outlook stark vereinfachen und erheblich effizienter machen lässt. Beide Male gingen die Invites weg wie warme Semmeln. In letzter Zeit kamen viele Anfragen von Lesern, ob wir nicht noch einige Einladungen übrig haben. Das Xobni-Team war daher so freundlich und hat zweinull.cc noch einmal 25 Invitations zur Xobni-Beta zur Verfügung gestellt. Wer bisher zu kurz kam und sich endlich wieder in seinem Mail-Chaos zurecht finden möchte, hat diesmal vielleicht mehr Glück. Das obligatorische Hinterlassen eines Kommentars sparen wir uns heute – folgt einfach diesem Link und gebt eure E-Mail-Adresse sowie den Einladungscode “zweinull” ein (nur für Nutzer von Windows XP/Vista mit Outlook 2003/2007). Viel Spaß! » weiterlesen

Xobni bringt den Social Graph zu Outlook – zweinull.cc hat Einladungen

XobniTrotz der zunehmenden Verbreitung von Social Networks ist der Stellenwert von E-Mail als schnelles und praktisches Kommunikationsmittel nicht gefährdet. Internetriesen wie Yahoo und Google haben erkannt, dass die E-Mail-Postfächer und -Adressbücher ihrer Nutzer wie geschaffen dafür sind, Social-Networking-Funktionen drumherum zu bauen. Wer wie Facebook bereits ein erfolgreiches soziales Netzwerk sein Eigen nennt, versucht dagegen, seinen Messaging-Tools zusätzliche Funktionalität zu verleihen. Die seit mehr als einem Jahrzehnt etablierte E-Mail hat damit gute Chancen, im Jahr 2008 zu neuem Glanz und ungewohnter Aufmerksamkeit zu gelangen. Auch Xobni Insight könnte seinen Anteil daran haben. Xobni Insight ist ein kostenloses Plugin für Outlook 2003 und 2007, das in der US-amerikanischen Bloggerwelt bereits für einiges an Aufsehen gesorgt hat. » weiterlesen

Slopsbox:
Pirate Bay startet praktisches Tool für Web-2.0-Freunde

SlopsboxAuf das von The Pirate Bay im Mai 2007 angekündigte Videoportal müssen wir zwar noch immer warten, aber auch so wird deutlich, dass der berühmt-berüchtigte BitTorrent-Tracker aus Schweden sein Tätigkeitsfeld vergrößern möchte: Mashable weist auf Pirate Bays neues Projekt Slopsbox hin, mit dem sich schnell und einfach Wegwerf-E-Mail-Adressen erstellen lassen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wie Spambox muss bei Slopsbox die Wegwerf-Adresse nicht erst manuell generiert werden, bevor sie funktioniert. Stattdessen stellt Slopsbox eine Reihe von Domains bereit, die mit einem beliebigen Aliasnamen plus @-Zeichen sofort einsetzbar sind. » weiterlesen