Alle 5 Artikel zum Thema Ebooks auf netzwertig.com:
Institut für Internet und Gesellschaft
Das von Google mit 4,5 Millionen Euro geförderte Institut für Internet und Gesellschaft wird im Oktober starten.
Das neue Institut werde vor allem “die vom Internet ausgelösten und verstärkten Veränderungen der Gesellschaft besser verstehen” und “allen Gruppen die Mitgestaltung der digitalen vernetzten Zukunft” ermöglichen.
» Googles Berliner Internet-Institut startet im Oktober
Spiele
deutsche-startups stellt 10 neuere Spiele-Startups vor.
Die Bandbreite reicht von E-Mail-Spielen über Social Games bis zu Casual Games.
» Games, Games, Games – 10 brandneue Spiele-Start-ups
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Knapp ein Jahr nach dem Launch nutzen 60.000 User – vorrangig Studenten – PaperC, um fast 5.500 Fachbücher kostenlos zu lesen. Jetzt will das Leipziger Startup international expandieren.
Als
PaperC, ein Startup aus Leipzig, das Nutzern das kostenlose Lesen von Fachbüchern ermöglicht, vor ungefähr einem Jahr an den Start ging,
hatten wir einige Verbesserungsvorschläge. Es freute uns sehr, dass diese nicht nur sehr sportlich vom PaperC-Team
in den Kommentaren zum Artikel aufgenommen, sondern in den darauf folgenden Monaten auch Schritt für Schritt umgesetzt wurden.
Im April landete das Unternehmen auf unserer Liste von 33 Diensten aus dem deutschsprachigen Raum, die man im Auge behalten sollte. Und nachdem ich nun selbst einen persönlichen Bedarf an digitalen Fachbüchern entwickelt habe, hoffe ich natürlich, dass PaperC – das als eines der wenigen aufstrebenden deutschen Startups keine Nachahmung eines US-Anbieters ist – seine bereits guten Ansätze weiter ausbaut.
Vor einigen Tagen habe ich mich per Skype mit PaperC-Mitbegründer Martin Fröhlich unterhalten. Mein Ziel war es, ihm wie zuvor schon anderen Startups (wie mite und Cobocards) Firmeninterna zu entlocken.
Ich hatte Glück: Jungunternehmer Fröhlich zeigte sich offen und gab mir freizügig Einblick in aktuelle Kennzahlen rund um Entwicklung von PaperC.
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Safari Books Online enthält jetzt auch 200 deutschsprachige Titel. Bis zum Jahresende werden mehrere Hundert IT-Fachbücher online zugänglich sein.
Die Zukunft des gedruckten Buches ist ein Thema, das uns in letzter Zeit
öfter beschäftigt hat.
Die Strategie von O’Reilly dürfte eine der vielversprechendsten sein, weil sie sowohl in der analogen, als auch der digitalen Welt verankert ist. Einerseits betreiben sie mit O’Reilly einen Verlag, der Fachbücher in den Bereichen Programmierung, Betriebssysteme, Netzwerke, Webdesign und Webprogrammierung publiziert.
Gleichzeitig betreiben sie mit Safari Books Online eine Plattform für eBooks, Videos und anderen Materialien, auf der nach dem Abo-Prinzip Zugang zu mehreren Tausend Titeln von den meisten bekannten Computerbuchverlagen ermöglicht wird.

Safari Books Online
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Wenn E-Reader und E-Books massentauglich werden, was passiert dann mit den Bibliotheken? Ein paar Gedanken zur Digitalisierung der Bibliotheksidee und den Implikationen für die Verlagsbranche.
E-Reader mit Massentauglichkeit im iPod-Sinne sind nur noch ein, zwei maximal drei Iterationen von ihren heutigen Vertretern entfernt. Egal ob von
Amazon,
Sony,
txtr oder einem anderen Anbieter:
In den nächsten Jahren werden E-Reader in den Massenmarkt eindringen. Was das für Bücher und das Leseverhalten allgemein bedeutet, haben wir letztes Jahr ausführlich beleuchtet. In den USA mehren sich bereits die euphorischen Stimmen der Benutzer des Amazon-Readers Kindle, der zeigt, dass der Übergang von papiernen zu digitalen Büchern durchaus ein Gewinn an allen Fronten für den Leser sein kann (vom nicht zu vergessenden DRM-Problem mit dem Kindle einmal abgesehen).
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Der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels kündigt Massenklagen gegen Filesharer an, welche urheberrechtlich geschützte E-Books teilen. Er will, so scheint es, den Gang der Musikindustrie komplett wiederholen.
Das war mir entgangen.
Spiegel Online berichtet über präventives Säbelrasseln des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels pünktlich zur
Einführung von massentauglichen E-Books in Deutschland:
“Wir werden in aller Schärfe gegen den illegalen Download, gegen den Diebstahl im Internet, vorgehen” und “die Gerichte mit Tausenden von Verfahren beschäftigen”, sagte der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis, zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse am Donnerstag. “Die Politik zwingt uns zu diesem Schritt.” Sie neige zur Bagatellisierung dieses “organisierten Verbrechens”.
Das ist natürlich starker Tobak für jeden, der sich mit dem Thema ein bisschen beschäftigt. Zum einen zeigt die Politik bei Gesetzesänderungen im Themenfeld Urheberrecht eine starke Tendenz zugunsten der Urheber und Rechteinhaber und zum Nachteil der Konsumenten. Zum anderen handelt es sich bei Filesharing nicht um Diebstahl, geschweige denn um ‘organisiertes Verbrechen’.
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