Alle 8 Artikel zum Thema eBay auf netzwertig.com:
eBay
eBay hat die E-Commerce-Plattform Magento übernommen.
» EBay acquires Magento, builds a commerce OS
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OpenID
PayPal wird offizieller OpenID-Provider und könnte sich als rettender Anker für OpenID erweisen.
Reines Single-Sign-On ist ein Geek-Thema und scheint wohl kein generelles Bedürfnis zu befriedigen. Ein “Mit einem Klick-Bezahlen” ist dagegen eine enorme Chance für Einkäufer und kleine Verkäufer.
» PayPal: Die letzte Chance für OpenID?
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eBay
Nach Google baut nun auch eBay einen eigenen Groupon-Klon.
Hierbei handelt es sich um ein direktes Konsumentenangebot, keine White-Label-Lösung für Händler.
» Ebay testet einen eigenen Groupon-Klon in Indien
Demand Media
Frei nach dem Motto ‘jetzt erst recht Content Farms’ blieben die Investoren von Googles Ankündigung, Fliessband-Content abzuwerten, unbeeindruckt und bewerteten Demand Media nach dem IPO mit 2 Milliarden Dollar.
» Demand Media’s Stock Jumps 37 Percent On First Day
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skype logo
eBay stösst Skype wie im April angekündigt ab. Allerdings nicht über einen Gang an die Börse. Skype wird an eine private Investorengruppe verkauft. 65 Prozent gehen für 1,9 Milliarden US-Dollar in Cash an die Investorengruppe Silver Lake, Index Ventures, Andreesen Horowitz (ein neuer Fund von unter anderem den Netscape-Gründer Marc Andreesen) und das kanadische CPP Investment Board. Die übrigen Prozent verbleiben bei eBay.
eBay zahlte 2005 rund 2,6 Milliarden US-Dollar für Skype. Der heutige Verkauf bewertet Skype mit rund 2,75 Milliarden US-Dollar.
Das eBay-Management hat sich mit Skype nicht gerade mit Ruhm bekleckert, wie Om Malik auf GigaOm ausführt.
Jetzt da Skype wieder auf eigenen Füßen steht, könnte es endlich zu neuen Höhen finden. Wir hatten über die Möglichkeiten von Skype im Januar geschrieben:
Trotz des aus heutiger Sicht schon bemerkenswerten Erfolges könnte Skype seine Blütezeit erst noch vor sich haben: Dann nämlich, wenn der Service sich auch zunehmend auf Mobiltelefonen ausbreitet, um unterwegs teure Handygespräche durch günstige Telefonate über das Datennetz zu ersetzen – was Mobilfunktunternehmen derzeit (aus nachvollziehbaren Gründen) noch ein Dorn im Auge ist. Weiteres Potenzial für Skype liegt in der Möglichkeit, die für SkypeOut-Gespräche eingesetzten Skype Credits als praktisches Zahlungsmittel für webbasierte Micropayments anzuwenden – ein Wachstumsbereich im zukünftigen Internet.
Hier die Berichterstattung in den US-Blogs.
Nach StumpleUpon wird auch Skype wieder ein eigenständiges Unternehmen werden. eBay plant für den Chat- und VoIP-Dienst einen Gang an die Börse für 2010.
Die lang kursierenden Gerüchte haben sich heute bestätigt:
Nach StumbleUpon wird sich eBay auch von
Skype trennen. Die offizielle Bekanntgabe
findet man hier. Skype wird ebenfalls wie StumbleUpon ein eigenständiges Unternehmen. Im Gegensatz zu StumbleUpon, welches (zurück) in die Hände von Investoren und der wieder investierenden ursprünglichen Gründer geht, wird Skype an die Börse gehen. eBay hat den Börsengang für 2010 bekanntgegeben.
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Das Internetauktionshaus eBay trennt sich von seinem Social-Web-Dienst StumbleUpon. Auch ein Verkauf von Skype wird immer wahrscheinlicher. Beide Angebote schreiben schwarze Zahlen. Denkt eBay möglicherweise nicht langfristig genug?
Während der Web-2.0-Ära gegründete Internetdienste konnten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bisher kaum überzeugen. Ob
Facebook,
YouTube oder
Twitter – die meisten der populären Social-Web-Angebote sind für ihre Besitzer bisher Zuschussgeschäfte. Ausnahmen gibt es wenige.
StumbleUpon und
Skype gehören dazu. Beide Startups wurden vor einigen Jahren vom Online-Auktionshaus
eBay übernommen und sind mittlerweile profitabel.
Aller Wahrscheinlichkeit nach aber dürfte eBay in Kürze um zwei erfolgreiche Social-Web-Services ärmer sein. Am Montag wurde bekannt, dass der E-Commerce-Riese StumbleUpon an seine Gründer verkauft hat. Gleiches soll in Kürze mit Skype geschehen, so wird gemunkelt.
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eBay trennt sich von StumbleUpon. Der Bookmarking-Dienst wird künftig wieder ein eigenständiges Unternehmen sein.
eBay hat
StumbleUpon 2007 für 75 Millionen Dollar gekauft. Heute wurde
bekanntgegeben, dass StumbleUpon nun wieder ein eigenständiges Unternehmen sein wird. Das neue Startup, unabhängig von eBay, ist finanziert von neuen Investoren und den ursprünglichen Gründern.
StumbleUpon ist eine erfolgreiche Bookmarking-/Entdeckungs-Site, mit der man über eine Browser-Toolbar sortiert nach Themen quasi zufällig von Website zu Website browsen kann. Mittels User-Bewertungen, Tags und co. werden die Sites auf StumbleUpon kategorisiert und nach Qualität bewertet.
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Manche Ideen sind sind einfach, ziemlich clever und sehr naheliegend – und dennoch dauert es lange, bis jemand drauf kommt. Wenn dieser Jemand dann auch noch MySpace heißt – nicht gerade bekannt für große Innovationen im Web – dann ist das schon eine echte Überraschung. Das zu Rupert Murdochs News Corp. gehörende Social Network kündigte gestern den Start eines Projektes mit dem Namen “Data Availability” an. In wenigen Wochen wird es für MySpace-Mitglieder möglich sein, ihre bei MySpace hinterlegten Profildaten mit denen von Yahoo, eBay, Photobucket und Twitter zu synchronisieren. » weiterlesen
Auch im Jahr 2008 wird sich der Trend weg von Desktop-Software hin zu Web-Applikationen fortsetzen. Damit verlagern selbst klassische IT-Unternehmen, die Internetaktivitäten bisher nicht als Teil ihres Kerngeschäftes angesehen haben, den Schwerpunkt in Richtung des Webs – sowohl mit Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen. Attraktive und noch unabhängige Web-2.0-Dienste wie Twitter, Digg oder Zoho gelten als heiße Übernahmekandidaten. Wer könnte im kommenden Jahr das globale Internetgeschäft ordentlich aufmischen? » weiterlesen