Alle 38 Artikel zum Thema e-commerce auf netzwertig.com:
Mit Hilfe von Sellaround.net aus Stuttgart können Nutzer in wenigen Schritten Mini-Onlineshops anlegen, eigene Produkte verkaufen und über Widgets im Web verbreiten. Auch der Weiterverkauf fremder Angebote ist möglich.
In unserer Liste mit 20 Webdiensten,
die das Zeug zur nächsten Lieblingsapp haben, tauchte unter anderem
tinypay.me auf, ein US-Dienst, der jedem Webnutzer innerhalb von 60 Sekunden das Einrichten eines eigenen Onlineshops erlaubt. In den Kommentaren fiel die berechtigte Kritik, dass derartige US-Shoplösungen zumeist nicht die in Deutschland erforderlichen strengen rechtlichen Rahmenbedingungen erfüllen und deshalb für hiesige Nutzer nur bedingt zu empfehlen sind.
Glücklicherweise gibt es jetzt auch eine lokale Alternative: deutsche-startups.de berichtete gestern über Sellaround.net, einen jungen Service aus Stuttgart, der einem ähnlichen Prinzip folgt wie tinypay.me (lest das, bevor ihr “Copycat” ruft).
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Groupon hat sich gegen Googles Übernahmeangebot entschieden und kehrt damit bis zu sechs Milliarden Dollar den Rücken, um stattdessen irgendwann einen Börsengang zu wagen.
Der Deal des Jahres ist geplatzt: Groupon hat sich gegen Googles Sechs-Milliarden-Dollar-Angebot und eine Übernahme durch den Internetgiganten entschieden. Das berichten übereinstimmend US-Medien (
hier,
hier,
hier). Stattdessen wolle sich das aufstrebende E-Commerce-Unternehmen aus Chicago die Möglichkeit eines zukünftigen Börsengangs offen halten, heißt es.
Wer hätte das gedacht! Nicht viele aufstrebende Webunternehmen (und Investoren) würden ein derartig signifikantes Angebot ablehnen – lediglich bei Facebook ist bekannt, dass CEO Mark Zuckerberg in den Anfangsjahren Offerten in Milliardenhöhe ausschlug.
Trotz einiger kritischer Stimmen in Bezug auf Groupons Geschäftsmodell und zukünftiges Entwicklungspotenzial scheinen sich Management und Geldgeber darüber einig zu sein, dass aus der schnell wachsenden Firma, die nach jüngsten Berichten in diesem Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von zwei Milliarden Dollar unters Volk bringt, noch eine deutlich größere Erfolgsstory werden könnte.
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Wird Groupon das von Google unterbreitete Übernahme-Angebot akzeptieren oder nicht? Die Spannung steigt! Ein besiegelter Deal hätte unterschiedlichste Auswirkungen.
Google steht vor der
bisher größten Akquisition seiner Firmengeschichte: Der Internetgigant soll
Groupon, dem zwei Jahre alten Shooting-Star der E-Commerce-Branche, ein Übernahmeangebot von bis zu 6 Milliarden Dollar gemacht haben. Meldungen zufolge wollte sich das Groupon-Management am Mittwoch über die Akzeptanz oder Ablehnung eines entsprechenden Angebots
beraten. Eine Entscheidung könnte demnach bereits gefallen sein. Womöglich werden wir sehr bald erfahren, ob Groupon sich für oder gegen Google entschieden hat.
Viele lesenswerte Artikel und Gedanken rund um eine mögliche Akquisition wurden in den vergangenen Tagen publiziert. Hier sind einige besonders interessante Aspekte und Meinungen zum potenziellen Deal des Jahres:
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Der Berliner Dienst barcoo beendet sein Experiment mit Produkt-Check-Ins über Barcode-Scans und integriert einige der sozialen Funktionen in seine Kernanwendung.
Ende September beschrieb ich den aktuellen Trend hin zu Applikationen, die im Stile von Location Based Services über das Scannen von Barcodes den “Check-In” in Produkte erlauben, und ich erläuterte, wieso genau die Notwendigkeit des Barcode-Scans zum Zwecke des Eincheckens eine große Hürde für entsprechende Dienste darstellt.
Einer der Kommentare zu meinem Beitrag kam von Benjamin Thym, Mitbegründer von barcoo, Anbieter eines Barcodescanners zum Zwecke von Produktinformationen und Preisvergleichen. Thym konnte mit einer interessanten Perspektive zur Diskussion beitragen, da das Berliner Unternehmen seinen Service wenige Monate zuvor selbst mit einer Funktion zum Produkt-Check-In erweitert hat:
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— Wissen sammeln statt Links horten — Mit Memonic digitale Inhalte aus dem Web, Datenbanken, Dokumenten im eigenen Online-Notizbuch speichern, mit Freunden teilen und mit einem Klick in ein Worddokument integrieren. — Textanzeige —
Skype
Skype ist jetzt für Android (2.1 oder neuer) verfügbar:
Die neue App erlaubt die bekannt kostenlosen Gespräche Skype-zu-Skype wie auch Chatten, beides sowohl im Dialog als auch in Gruppen. Und natürlich können auch herkömmliche Telefone zu den großartigen Tarifen von Skype angerufen werden – sowohl über WLAN- als auch UMTS-Verbindungen.
» Skype jetzt für Android verfügbar
Facebook
digirati hat sich die Nutzerzahlen von Österreichern auf Facebook in den letzten drei Monaten angeschaut und einen interessanten Trend entdeckt:
Es sieht aus, als gäbe es eine Flucht junger Zielgruppen von Facebook. Zwar gibt es bei den Unter-30-Jährigen noch immer Marktanteile zwischen 50 und 90 Prozent. Aber viele scheinen das soziale Netzwerk zu verlassen.
» Facebook: Grenzen des Wachstums?
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Immer mehr Webanwendungen animieren Smartphone-Nutzer dazu, Barcodes von Produkten zu fotografieren, um Shopping sozialer und spielerischer zu gestalten. Während Social Commerce viel Wachstumspotenzial besitzt, ist der Barcode-Scan ein ziemlich öder Prozess.
Ich bin ja wirklich für fast jeden Spaß zu haben. Ich habe überhaupt kein Problem damit, laufend und überall mein Mobiltelefon zu zücken und an Orten einzuchecken – selbst auf die Gefahr hin, von mich begleitenden Personen als unsozial und Smartphone-abhängig eingestuft zu werden. Und sicherlich kommt nach dem Location-,
Medien- und
Essen-Check-In auch bald der nächste Hype, an dem ich mich halb von Berufs wegen und zu einem großen Teil auch einfach aus Freude beteiligen werde.
Aber auch ich habe eine Grenze. Meine ist dann erreicht, wenn ich nicht mehr länger nur auf meinem iPhone eine App starte und in dieser einen Button betätige, sondern wenn ich mit der Kamera des Telefons den Barcode eines beliebigen Produkts abfotografieren muss, um in das Produkt “einzuchecken”.
Dabei empfinde ich nicht die Tatsache des Produkt-Check-Ins als problematisch – im Gegenteil – Social Shopping ist eines der großen Zukunftsthemen im Web und ermöglicht einerseits, Produktempfehlungen von Freunden zu erhalten, deren Meinungen man schätzt, und andererseits, für die eigene Loyalität von Herstellern und Marken belohnt zu werden (siehe dazu auch Shopotainment).
Was mich jedoch stört, ist der Weg dahin. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich empfinde den Check-In-Prozess über einen Barcode als äußerst umständlich: Erst muss man eine App starten, sich dann zur Kamera-Funktion durchklicken, anschließend den Barcode auf einem Produkt suchen, den Code am Raster der Scan-App ausrichten und versuchen, seine Hand so still wie möglich zu halten. Im Gegensatz zum herkömmlichen Location-Check-In, wie man ihn von foursquare, Gowalla & Co her kennt, erfordert das Barcode-Scannen noch mehr Zeit und Geduld.
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Es existieren viele Tools, um die Preisentwicklung von Produkten in Onlineshops zu überwachen. Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen.
Bei unserem Schwesterblog neuerdings.com hat Don Dahlmann am Samstag über Wootch berichtet, eine Freeware-Software für Windows, mit der sich die Preisentwicklung von Produkten bei Amazon überwachen und ein Preis festlegen lässt, zu dem man eine Benachrichtigung erhalten möchte.
Während die Idee angesichts sich ständig verändernder Preise nützlich ist, war mein erster Gedanke natürlich, dass sich soetwas als Webanwendung sehr viel besser machen würde. Diese wäre dann nicht nur für andere Betriebssysteme neben Windows offen, sondern könnte auch Monitoring zu Zeitpunkten betreiben, an dem der eigene Rechner gerade nicht mit der Software im Hintergrund läuft.
Einige neuerdings.com-Leser hatten den selben Gedanken und empfahlen in den Kommentaren browserbasierte Services zum Preismonitoring von Amazon: So erlaubt Amapsys – der Name steht für “Amazon Pricewatch System” – das Monitoring der Preisentwicklung und verschickt einen Hinweis, wenn der zuvor eingestellte Wunschpreis erreicht wurde. Zudem bietet der Service zwei Browser-Bookmarklets und eine Toolbar, um das Monitoring direkt von der jeweiligen Produktseite aus zu initiieren. Ebenfalls genannt wurde NoMarketPlace.com, das auch einen Preis- und Verfügbarkeitschecker mit Benachrichtungsfunktion bereitstellt.
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Wie viel Potenzial steckt wirklich im Trendthema “Augmented Reality”? Eine vom Münchner Startup metaio entwickelte virtuelle Echtzeit-Umkleidekabine beantwortet dieses Frage.
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Bisher war ich zwiegespalten, was Augmented Reality (AR) betrifft, also die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Zwar hält der Hype um die Technologie, bei der reale und digitale Welt miteinander auf vielseitige Weise vereint werden, weiter an, aber wer nicht explizit nach AR-Anwendungen sucht, wird mit diesen im Alltagsgebrauch bisher noch kaum konfrontiert.
Dennoch hilft jeder smarte Einsatz von AR dabei, mich doch ein Stück mehr von der Technik zu überzeugen. Einige Anwendungsbeispiele aus der Praxis hatten wir hier beschrieben.
Wer plant, tiefer in die AR-Materie einzusteigen und sich einen Überblick über aktuelle Innovationen auf dem Gebiet zu verschaffen, der muss nicht weit blicken: Eines der international angesehensten und erfolgreichsten AR-Unternehmen kommt nämlich aus Deutschland, genauer gesagt aus München, und heißt metaio.
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Der Hamburger Online-Modeversender yalook hat mit der yalook Trendmap eine Echtzeitsuchmaschine für regionale Modetrends gestartet.
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E-Commerce-Anbieter gehören nicht zu unserem Kernfokus, aber wir machen gerne Ausnahmen, wenn Shops auf besonders innovative Projekte setzen oder das Einkaufen im Web mit aktuellen Trends aus der Netzwelt kombinieren. So wie der zur Otto Group gehörende Modeversender
yalook, der gestern mit der
yalook Trendmap einen äußerst interessanten und womöglich richtungsweisenden Dienst gestartet hat.
Die yalook Trendmap ist eine Echtzeitsuchmaschine für regionale Modetrends, an der das Team des Hamburger Unternehmens nach eigenen Angaben acht Monate lang gearbeitet hat. Das Feature bricht die aktuell bei yalook verkauften Kleidungsstücke auf alle Landkreis in Deutschland herunter und ist so in der Lage, Nutzern zu verraten, welche Schuhe, Shirts und Hosen gerade in eine beliebigen Stadt der Bundesrepublik angesagt sind.
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produki sammelt Produktbewertungen und -hinweise von Nutzern. Jetzt ermöglicht das Startup aus Bonn Onlineshops, diese Informationen in ihre Produktseiten zu integrieren.
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Es ist schon eine Weile her, dass wir
produki vorstellten, den
im Herbst 2008 gestarteten Dienst aus Bonn, der Informationen zu Produkten sammelt und dabei ganz im Stile eines Wikis auf User Generated Content setzt.
Mittlerweile hat das Startup die geschlossene Beta-Phase verlassen und positioniert sich als Anlaufstelle für alle Konsumenten, die Fragen zu Produkten vorrangig aus dem Elektronik- und Unterhaltungsbereich haben und sich auf Basis der Erfahrungen anderer über Vor- und Nachteile informieren möchten.
Vor wenigen Tagen startete der Dienst, der sich gegen gefühlte eintausend Produktsuchmaschinen und Bewertungsplattform durchsetzen muss, ein cleveres neues Feature, um sich in der E-Commerce-Welt unverzichtbar zu machen.
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