Alle 4 Artikel zum Thema e-commerce auf netzwertig.com:
Einer der größten Vorteile des Webs ist es, dass man Dinge schneller und mit weniger Mühe erledigen kann als früher. Stets ist es mein Ziel, den Aufwand für Tätigkeiten mit geringem Spaßfaktor bzw. Informationsgehalt zu minimieren, um mich ausgiebiger mit den Dingen beschäftigen zu können, die ich mag oder die mich voranbringen. Eine der wenigen Aktivitäten mit hohem Zeitfresserpotenzial, die sich bisher kaum mit Hilfe des Internets realisieren ließ, ist der Einkauf von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs. Mittlerweile haben zwar zahlreiche Onlineshops auch Essbares in ihren Katalogen, aber meist handelt es sich dabei um Spezialitäten, Feinkost oder einzelne Produktkategorien. Dass Internetnutzer im großen Stil ihren wöchentlichen/monatlichen Lebensmittel-Großeinkauf über das Web erledigen, ist wie schon zu Zeiten der New Economy nicht viel mehr als eine unerfüllte Vision. » weiterlesen
Mein Beitrag zum Problem mit der Gratiskultur im Web hat eine interessante Diskussion nach sich gezogen. Eine Schlussfolgerung, bei der sich die Kommentatoren weitgehend einig waren: Die Existenz einer tauglichen und wirtschaftlich tragfähigen Micropayment-Lösung könnte dem Internetgeschäft dabei helfen, sich von der Festklammerung an der mit Risiken behafteten Werbefinanzierung zu verabschieden. Diesen Aspekt möchte ich noch ein wenig näher beleuchten. Als Micropayment bezeichnet man die Bezahlung von Kleinstbeträgen. Bis heute besteht das Problem, dass sich für Onlineanbieter die einzelne Abrechnung einer Summe im Centbereich wirtschaftlich nicht lohnt. Egal ob man Nutzer über die Kreditkarte, Handyrechnung oder über alternative Zahlungsanbieter wie PayPal bezahlen lässt: In der Regel übersteigen die vom jeweiligen Dienstleister geforderten Gebühren für die Transaktion die vom User zu zahlende Summe. » weiterlesen
Angesichts schleppender Werbeumsätze müssen Social Networks nach zusätzlichen Möglichkeiten suchen, um endlich Gewinne zu machen und ihre zum Teil sehr hohen Bewertungen rechtfertigen zu können. E-Commerce bzw. Social Shopping gilt als eine vielversprechende Ergänzung zur Onlinewerbung. Facebook hat mit dem Start eines internen Bezahlsystems bereits erste Schritte in diese Richtung gemacht. Netzwerke, die die Integration externer Applikationen zulassen und über geeignete Werkzeuge für virales Marketing (z.B. Newsfeed) verfügen, könnten in Zukunft attraktive Vertriebskanäle für Onlinehändler werden. » weiterlesen
Immer deutlicher wurde in den letzten Wochen, dass die Monetarisierung großer Social Networks mittels Werbung ein schwieriges Unterfangen ist. Auf der einen Seite steht die geringe Empfänglichkeit der Mitglieder sozialer Netzwerke für Werbebotschaften, die über klassische Formate wie Banner oder Textlinks distribuiert werden. Die Folge sind niedrigen Klickraten und die grundsätzliche Hinterfragung eines positiven Werbeeffektes. Auf der anderen Seite befinden sich die Nutzer, die neuartigen Anzeigenformen kritisch gegenüberstehen und mit Unterstützung von Blogs und Medien auf die Barrikaden gehen, wenn es ihnen zu bunt wird. Facebook und studiVZ können ein Lied davon singen. Alternativen müssen also her, die Social Networks neue Erlösquellen verschaffen, ohne ihre Mitglieder zu verprellen. Ein mögliche Lösung: E-Commerce. Facebook macht gerade einen großen Schritt in diese Richtung. » weiterlesen