Alle 40 Artikel zum Thema Dropbox auf netzwertig.com:
Der Onlinespeicherdienst Drobpox begeistert Millionen. Was ihm fehlt, ist Freiheit bei der Auswahl zu synchronisierender Ordner. Fiabee bietet genau das.
Es ist nicht gerade so, als würde es Nutzern an Optionen zum Sichern und Synchronisieren ihrer lokal gespeicherten Daten
in und mit der Cloud mangeln. Und mit
Dropbox haben viele User bereits ihren Favoriten unter all den Backup- und Storage-Lösungen gefunden.
Doch das soll nicht heißen, dass nicht noch Wünsche offen sind. Ein Manko von Dropbox ist, dass sich keine lokalen Verzeichnisse außerhalb des Dropbox-Ordners mit dem Onlinespeicher synchronisieren lassen. Zwar gibt es Wege, wie man trotzdem Dateien von anderen Orten der Festplatte aus mit in den Dropbox-Sync einbeziehen kann, aber ein integriertes Feature dafür fehlt.
Fiabee ist eine Art europäische Alternative zu Dropbox, die genau dies ermöglicht. Der spanische Service lehnt sich vom Grundprinzip her stark an Dropbox und andere Backup- und Sync-Services aus dem US-Markt an. Nutzer installieren einen lokalen Client (derzeit nur für Windows, eine Mac- und Linux-Software ist in Arbeit), der anschließend Dateien in die persönliche Fiabee-Cloud lädt und diese bei Änderungen auch online aktualisiert.
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Microsoft
Wie Google rennt auch Microsoft allem ‘Sozialen’ hinterher. Neben dem Windows Live Messenger haben sie auf der Web 2.0 Expo nun auch einen eigenständigen Aggregator namens Spindex vorgestellt.
» Spindex
» Spindex: Microsoft Reveals Social Aggregator Tool
Dropbox
Dropbox (unsere Review) hat Versionen für Android und das iPad lanciert und füllt zumindest für letzteres eine riesige Lücke – das einfache Synchronisieren von Dokumenten zwischen iPad und PC. Via einer API können auch andere Anwendungen davon Gebrauch machen.
» Dropbox Launches Android App & Mobile API, Gives iPad Cloud Sync Apple Should Have Built
Flash
Zumindest auf Android-Tablets scheint Flash ein geeignetes Zuhause gefunden zu haben.
» Adobe demonstrates Flash and Air on Android tablet
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Datei-Uploads in die Webwolke waren noch nie einfacher und schneller als heute. CloudApp reduziert den damit verbundenen Aufwand auf zwei Klicks – Versand eingerechnet.
CloudApp
Wir bei netzwertig.com sind große Fans von
Dropbox (
mehr), dem populären Dienst zum Speichern, Synchronisieren und Verteilen von Dateien in und über die Cloud. Und soweit wir wissen, viele unserer Leser auch.
Trotzdem – oder vielleicht gerade weil wir den Dienst so sehr mögen – sind wir immer auf der Suche nach noch besseren Tools, um Dateien schnell und bequem online abzulegen und anderen zugänglich zu machen.
CloudApp ist ein neuer, kostenloser Service aus Spanien, den sich Dropbox-Freunde einmal anschauen sollten – besonders die mit einem Mac:
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An der Schnittstelle von Evernote, Dropbox und Google Docs bietet das Schweizer Startup Finalfolder ein Onlinearchiv für persönliche Dokumente – und richtet sich damit primär an Cloud-Neulinge.
Finalfolder
Dienste, die es Nutzern ermöglichen, Dateien und Dokumente in der Cloud abzulegen und zu verwalten, sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem digitalen Boden geschossen.
Dropbox und
Evernote gehören zu den bekanntesten, aber auch
ZumoDrive,
Sugarsync,
Syncplicity,
Box.net,
Windows Live SkyDrive oder
humyo bieten Lösungen, um die “Internetwolke” zur Datenablage und -sicherung einzusetzen.
Aus dem deutschsprachigen Raum allerdings kam diesbezüglich relativ wenig. Zu nennen ist hier sicherlich Wuala, ein Schweizer Startup, das vor rund einem Jahr an den französisch-amerikanischen Hersteller von Speicherlösungen LaCie verkauft wurde. Mit Finalfolder, das deutsche-startups.de gestern vorgestellt hat, schickt sich ein weiteres Jungunternehmen aus der Schweiz an, Nutzern die Vorteile der Cloud als Speicherort für Dokumente schmackhaft zu machen.
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Wäre es nicht toll, auf die wichtigsten Skype-Funktionen über eine Weboberfläche zuzugreifen? Oder bei Twitter in zwei statt zehn Minuten die Follower-Liste zu entrümpeln? Hier sind acht konkrete Vorschläge, die das Web-Leben erleichtern würden.
Web-Leben erleichtern
Vor einigen Tagen beschrieb ich
acht Schritte auf einem Weg zu einem besseren Internet. Während es sich dabei um anbieterübergreifende Initiativen und Vorschläge handelte, gibt es selbstverständlich auch viele konkrete Funktionen, durch deren Implementierung der Internetalltag für Nutzer führender Webdienste verbessert und effizienter gestaltet werden könnte. Hier sind eine Reihe von Vorschlägen:
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Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1).
Apps, die wir täglich nutzen
Michael Arrington hat bei TechCrunch seine jährliche Liste der von ihm täglich eingesetzten Web- und Softwareprodukte
veröffentlicht – eine Idee, die wir gerne aufgreifen.
Ich mache heute den Anfang, die Favoriten des restlichen netzwertig.com-Teams folgen in den nächsten Tagen.
Hier kommen 23 Tools, ohne die mein Internetalltag derzeit nicht vollständig wäre:
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Unzählige Anbieter ermöglichen das Synchronisieren von Dateien zwischen mehreren Rechnern und dem Web. Jetzt hat unser bisheriger Favorit Dropbox ernsthafte Konkurrenz bekommen: ZumoDrive vermeidet unnötigen Datentraffic und überzeugt im Detail.
ZumoDrive
Wer bequem und zuverlässig Dateien zwischen mehreren Rechnern synchronisieren sowie online zugänglichen machen möchte, ohne dabei tief in die Tasche greifen zu wollen, kam bisher kaum an
Dropbox vorbei. Der Dienst, der in seiner voll funktionsfähigen Basisversion kostenlos ist, steht nicht nur bei unseren Lesern
hoch im Kurs, sondern hat es auch
in die Liste der 17 Webtools geschafft, die uns netzwertig.com-Autoren produktiver machen.
Dropbox ist bei weitem nicht der einzige Anbieter für cloudbasiertes Synchronisieren und Hosting, ließ seinen Konkurrenten aber bisher nur wenig Luft zum Atmen. Mit ZumoDrive ging jedoch vor einigen Tagen ein neuer Service an den Start, der Dropbox gefährlich nah auf die Pelle rücken könnte.
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Der beliebte Hosting/Syncing-Dienst DropBox befindet sich jetzt in der Public Beta und kann somit ohne lästige Beta-Einladungen genutzt werden.
Die 112 Kommentare zu unserem letzten Artikel über DropBox sprechen Bände: DropBox hat einen Nerv getroffen.
Martin im März über DropBox:
Das Besondere: Dropbox wird direkt als Ordner in das Betriebssystem (Windows sowie Mac) integriert. Die Funktionsweise erinnert an Speicher-Lösungen à la WebDAV, die von diversen Webspace- und E-Mail-Providern angeboten werden, geht aber in punkto Einsetzbarkeit und Komfort weit darüber hinaus. Mitglieder von Dropbox installieren eine kleine Software, die den Dropbox-Ordner anlegt, und linken diesen zu ihrem Dropbox-Konto. Jeder Rechner, auf dem dies getan wird, ist anschließend mit dem Dropbox-Webspace verbunden.
Unsere Artikel über DropBox:
» Mit Dropbox Dateien im Web ablegen, synchronisieren und teilen
» Die Cloud kommt: Dropbox zeigt, wie (Beta-Invites)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einer gelungenen Public Beta. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Was viele passionierte Internetnutzer bereits regelmäßig tun, wird in baldiger Zukunft auch die große Masse der User betreffen: Man speichert Daten im Web, in der “Cloud”, statt auf der heimischen Festplatte. Eine Vielzahl von Anbietern hat in letzter Zeit dieses spannende Feld betreten. Dropbox ist einer der Besten.
Das Internet wird zur Cloud. Immer mehr Anwendungen laufen im Browser ab, immer mehr Daten (Musik, Videos, Fotos, Dokumente etc.) landen auf den Festplatten riesiger Serverfarmen irgendwo auf der Welt statt auf der heimischen Festplatte. Die Vorteile: einfaches Teilen der Dateien mit anderen, sicheres Backup sowie ständige Verfügbarkeit von jedem mit dem Internet verbundenen Rechner. Langfristig werden User den Großteil ihrer heute noch lokal gespeicherten Informationen im Web ablegen und auf diese jederzeit von jedem Gerät aus Zugriff haben – egal ob es das Arbeitsnotebook, der heimische Rechner, das Smartphone oder die ans Netz angeschlossene Spielkonsole ist.
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Das Hosting von Dateien ist ein trockenes Thema. Zwar kommt fast jeder Internetnutzer früher oder später in eine Situation, in der er Dateien von verschiedenen Computern aus erreichen will oder anderen Personen zugänglich machen möchte, aber letztlich ist der Prozess nur Mittel zum Zweck und wenig aufregend. Zudem funktioniert der von der Schar der Anbieter versprochene, komfortable Transfer kleiner und großer Dateien meist nicht so reibungslos, wie man sich das erhofft. Irgendein Haken findet sich immer, seien es störende Begrenzungen von Speicherplatz, Dateigröße oder Datentransfer, langsame Up- bzw. Downloads oder belästigende Werbung bzw. eine unübersichtliche Oberfläche. Nicht selten zieht man am Ende doch den wenig effizienten Transfer per E-Mail, Instant Messenger oder USB-Stick vor – zumindest dann, wenn Personen ohne fortgeschrittene Weberfahrung und mit begrenzter Geduld involviert sind. » weiterlesen