Thema: Dropbox

 

Alle 67 Artikel zum Thema Dropbox auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Aus den Augen, aus dem Sinn:
Die heimliche Killerfunktion von Google Inbox und Dropbox Mailbox

Eine kaum beworbene Funktion des E-Mail-Clients Mailbox erweist sich auch in Google Inbox schon nach wenigen Tagen im Test als ungemein nützlich: Mails können mit einem Klick abgehakt werden. Ein Gefühl der Befreiung.

Das Original: Mails abhaken und damit verschwinden lassen auf der Mailbox-App für das iPhone. Grafik: Dropbox

Das Original: Mails abhaken und damit verschwinden lassen auf der Mailbox-App für das iPhone. Grafik: Dropbox

Beim Thema E-Mail wird uns derzeit viel als das Allerbeste verkauft. Sei es die Gruppierung von Mails wie in GMail und dessen neuem kleinen Bruder Inbox, sei es das automatische Aussortieren von Werbung in Outlook.com oder der vermeintliche Vorteil, dass Mails nur in Deutschland gehostet werden, wie bei der Telekom, GMX und Web.de.

Neuester Mitspieler auf dem Markt ist eben jene GMail-Weiterentwicklung Inbox. Google brachte sie vorvergangene Woche als besseren Ansatz für E-Mails auf den Markt, doch bisher hat mich das neue Konzept kaum überzeugt. Bis auf eine erstaunlich einfache Funktion, die auch Dropbox Mailbox verwendet und die es in ähnlicher Form bei Outlook gibt: Das simple Abhaken von Mails. » weiterlesen

Linkwertig:
Nexus 9, Spiegel, Dropbox, Band

Nexus 9
iFixit hat endlich auch das Nexus 9 zerlegt.

» Nexus 9 Teardown

 

Spiegel
Peter Glaser sinniert anlässlich des 20. Geburtstags des Spiegels im Web über den Onlinejournalismus als Ganzes.

Mit dem Internet hat heute jeder von uns eine Nachrichtenlage, wie sie noch vor ein paar Jahren nur Regierungen, Wirtschaftsführern und Redaktionen mit teuren Agenturtickern zur Verfügung stand

» Konfetti für den Weilchenbeschleuniger

 

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Linkwertig:
Dropbox, Uber, DG, Trottelware

Dropbox
Dropbox versucht preistechnisch konkurrenzfähig zu bleiben und offeriert jetzt 1000 GB Speicherplatz für 10 Dollar monatlich.

» Introducing a more powerful Dropbox Pro

 

Post-Privacy
Die NSA hat eine Art privates Google gebaut, mit der 23 amerikanische Behörden in 850 Milliarden Datensätzen suchen können:

» The Surveillance Engine

 

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Linkwertig:
Netzpolitik, Kunst, DRM, Dropbox

Netzpolitik
Das Handelsblatt versucht sich an einer Bilanz der Netzpolitik der Regierung.

Ihre „Digitale Agenda“ füllt viele Seiten des Koalitionsvertrags und listet etliche Vorhaben zur Netzpolitik der kommenden vier Jahre auf. Doch davon ist kaum etwas umgesetzt.

» Die Regierung taumelt orientierungslos durchs Neuland

 

Kunst
Golem fragt sich mit Googles DevArt, ob Code auch Kunst sein kann.

Aber was soll DevArt konkret sein? Und sind die Künstler Informatiker auf neuen Wegen oder fachfremde Menschen, die ein bisschen coden gelernt haben?

» Ist das Kunst?

 

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Readmill-Gründer Henrik Berggren nach der Dropbox-Übernahme:
“Der E-Book-Markt ist äußerst schwierig”

Der Entschluss, das eigene E-Book-Startup aufzugeben und unter das Dach von Dropbox zu ziehen, war laut Readmill-Macher Henrik Berggren ein sehr pragmatischer. Anders als zur Gründung vor drei Jahren gehofft, sei die digitale Buchbranche noch immer ein extrem schwieriger Markt.

Vor knapp einem Monat gab das Berliner E-Reading-Startup Readmill die Übernahme durch Dropbox und das bevorstehende Ende des Dienstes bekannt. Abgesehen von einem Abschiedstext auf der Website sowie einer kurzen Hommage an den Internetstandort Berlin wollten sich die Gründer Henrik Berggren und David Kjelkerud damals nicht ausführlicher zu den Hintergründen äußern. Auch deshalb, weil die neue Arbeitgeberin aus Kalifornien für kurz darauf die Präsentation diverser Produktneuheiten geplant hatte, zu denen im Vorfeld Stillschweigen vereinbart worden war. Nun, einige Wochen später und nach etwas Zeit für Reflexion, gibt CEO und Co-Founder Berggren im Gespräch mit netzwertig.com Einblicke in die Entwicklung, die zu der Akquisition führte. » weiterlesen

Das große Entbündeln:
Für jeden Zweck eine eigene App

Social Networks und Clouddienste wie Facebook, Dropbox, LinkedIn und Twitter ändern unisono ihre Strategie und beginnen damit, für besondere Einsatzszenarien separate Apps bereitzustellen. Die Spielregeln des Ökosystems werden neu geschrieben.

AppsDie Webwirtschaft ist trotz aller vorgezeichneten Pfade immer noch für handfeste Überraschungen gut. Was sich gerade rund um die führenden sozialen Netzwerke und an Endkonsumenten gerichteten Clouddienste abspielt, hat vor zwei Jahren wohl niemand geahnt: Anstatt dass sie immer mehr Dienste unter einem Dach vereinen, setzen sie auf die große Entbündelung. Die Devise lautet nicht länger “eine Anwendung für alles”, sondern “für jeden Service eine eigene App”.

Facebook machte den Anfang und bietet mittlerweile neben der Haupt-App verschiedene Special-Interest-Anwendungen, von Instagram und WhatsApp über Paper bis Messenger. Wie ernst es CEO Mark Zuckerberg mit der Multi-App-Strategie ist, zeigt der Plan, die Chatfunktion komplett aus der Original-Applikation zu entfernen. Auch der Cloudpoinier Dropbox verfolgt den Ansatz verschiedener, durch eine einheitliche Nutzerverwaltung zusammengehaltener Apps, die jeweils für ein bestimmtes Anwendungsszenario die beste User Experience bieten sollen. LinkedIn sieht ebenfalls viel Potenzial darin, bestimmte Services auszulagern. Mit Pulse, LinkedIn Contacts und Cardmunch bietet das Geschäftsnetzwerk bereits einige Standalone-Apps. Ein bis zwei weitere sollen 2014 folgen. Selbst Twitter folgt dem Trend – mit Vine betreibt der Microblogginganbieter eine Video-App. Zudem versuchte er sich an einer eigenen Musik-App – diese allerdings wurde wegen ausbleibendem Erfolg schon wieder eingestellt. Aber es dürfte nicht lange dauern, bis der Zwitscherdienst die nächste separate App veröffentlicht. Twitter News vielleicht?! » weiterlesen

Exklusiv:
Dropbox kauft deutsch-amerikanisches Foto-Startup Loom

Das von drei Deutschen in San Francisco gegründete Startup Loom veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Art Dropbox für Fotos. Jetzt hat Dropbox ihr Unternehmen gekauft – um darauf aufbauend die in der vergangenen Woche vorgestellte App Carousel weiterzuentwickeln.

LoomSummary in English at the end of the article.

Als Dropbox in der vergangenen Woche die Foto- und Video-Galerie-App Carousel veröffentlichte, wird manchen die funktionelle und visuelle Parallele zu einem existierenden Dienst namens Loom aufgefallen sein. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall: Der Cloudspezialist aus San Francisco hat das deutsch-amerikanische Startup Loom vor zwei Monaten heimlich übernommen.

Im Sommer vergangenen Jahres, als die drei deutschen Loom-Gründer Jan Senderek, Philipp Wein und Daniel Wagner mit ihrer Anwendung für den cloudbasierten Abgleich von Fotos zwischen iOS- und Mac-Geräten ins Netz gingen, war ihr Dienst laut Mitgründer und CEO Senderek die einzige Lösung überhaupt, die Synchronisation und Galerie-Funktion vereinte. Schnell erkannte das Trio, dass es mit Loom ein Produkt entwickelt hatte, das auf eine erhebliche Nachfrage stieß. Nicht nur das Nutzerfeedback zeigte dies, sondern auch das sofort vorhandene Interesse von Investoren. Schon mit zwei anderen vorherigen Startups, Eeve und Popset, hatten sich die Loom-Macher dem Thema Smartphone-Fotos gewidmet, dabei jedoch nicht den erhofften Erfolg erzielt. » weiterlesen

Multi-App-Strategie und neue Tätigkeitsfelder:
Dropbox erfindet sich neu, um nicht überflüssig zu werden

Unter dem Motto “A home for life” will Dropbox künftig verschiedene Dienste und Apps anbieten, die alle das digitale Leben und Arbeiten in der Cloud verbessern und vereinfachen. Mit diesem Schritt versucht das Unternehmen, sich rechtzeitig von der dateizentrischen Positionierung zu verabschieden.

DropboxMit einer Bewertung von zehn Milliarden Dollar gehört der Cloudspeicher-Pionier Dropbox schon längst zu den ganz Großen im Internetgeschäft, erst recht wenn man unabhängig agierende Startups betrachtet. In dieser Woche hat das Unternehmen aus San Francisco ganz offiziell klar gemacht, mit wem es sich künftig messen wird: Mit allen führenden Webkonzernen. Sowohl in Sachen Dimensionen als auch beim Produktportfolio.

275 Millionen Menschen besitzen mittlerweile ein Konto bei Dropbox, 700 Mitarbeiter sind bei dem Startup beschäftigt. Doch längst arbeiten diese nicht mehr alle an der gleichen Anwendung. Bei einer Presseveranstaltung am Mittwochabend präsentierte Firmenchef Drew Houston die künftige Dropbox-Strategie: Wie Facebook wählen die Kalifornier für die Zukunft eine Multi-App-Strategie, bei der verschiedene eigenständige Services wie Satelliten um das zentrale Dropbox-Konto der Anwender kreisen. » weiterlesen

Linkwertig:
Vorratsdatenspeicherung, Twitter, Dropbox, Asymco

Post-Post-Privacy
Der Europäische Gerichtshof erklärt zumindest die Richtlinie für eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung für unzulässig.

Die zwischen CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag getroffene Vereinbarung zur Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht ist hinfällig.

» Zurück auf Los

 

Twitter
Twitter hat begonnen, radikal neue Profile zu verbreiten. Wie bei etwa Google+ kann man u.a. ein grösseres Foto verwenden.

» a whole new you, in your Twitter profile

 

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Wahrscheinliche Übernahme durch Dropbox:
Die Zukunft von Readmill ist ungewiss (Update)

Das Berliner Social-Reading-Startup Readmill steht laut unbestätigten Meldungen vor einer Talentübernahme durch Dropbox. Treue Nutzer des Dienstes sollten sich mental auf eine Schließung vorbereiten.

Readmill

Update: Einen Tag nach der Veröffentlichung dieses Artikels hat Readmill die Akquisition durch Dropbox und Schließung des Dienstes bestätigt.

Im Dezember berichteten wir über den Kampfeswille von EyeEm und Readmill, zwei Berliner Social-Web-Startups, die sich der Konsolidierung der Branche bislang entziehen konnten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit bleibt von diesem Duo bald nur noch (das sich gut entwickelnde) EyeEm übrig.

TechCrunch vermeldete am Donnerstagabend, dass das Social-Reading-Startup Readmill vor einer Talentakquisitions durch Dropbox stehe. Acht Millionen Dollar soll der Cloudriese aus San Francisco demnach für das Readmill-Team auf den Tisch legen. Einen offiziellen Kommentar gibt es bislang nicht. Wir baten Readmill-Gründer Henrik Berggren in der Nacht per Mail um eine Stellungnahme. Eine sofortige Antwort ist aber schon allein angesichts der späten Stunde nicht zu erwarten.

Aus einer gewöhnlich gut informierten Quelle wurde uns ein Deal aber bestätigt. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Nachricht in ihren Grundzügen korrekt ist. » weiterlesen