Thema: Dropbox

 

Alle 35 Artikel zum Thema Dropbox auf netzwertig.com:

Dropscan:
Ein Schritt zum papierlosen Büro

Dropscan übernimmt das lästige und zeitraubende Einscannen von Papierdokumenten. Mit einer transparenten Preisstruktur, Gratisscans, einem Empfehlungssystem sowie einer Dropbox-Integration will das Berliner Startup Nutzer zum Einschicken ihrer Unterlagen bewegen.

Startups müssen nicht unbedingt die Welt verändern oder eine Branche revolutionieren wollen, um als innovativ und zukunftsweisend wahrgenommen zu werden. Manchmal reicht es auch aus, bestehende, seit langem von Mittelständlern angebotene Dienstleistungen mit Hilfe des Internets in ein zeitgemäßes Format zu verpacken sowie skalierbar und überregional verfügbar zu machen.

Genau dies trifft auf das Berliner Startup Dropscan zu, das in dieser Woche seinen offiziellen Launch feiert. Das gemeinsam von dem Scandienstleister ODS-Office Data Service, dem E-Commerce-Experten digital.manufaktur sowie dem Entwicklerstudio 030.labs gegründete Jungunternehmen will es Privatpersonen und Firmen so einfach und bequem wie möglich machen, Papierdokumente in digitale Dateien umzuwandeln.

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DropboxAutomator:
Wie Wappwolf eine Medienlawine
ins Rollen brachte

Lange mangelte es dem Wiener Startup Wappwolf an einem klaren Profil und einem verständlichen Nutzerversprechen. Mit DropboxAutomator liefert es dies – und kann sich schlagartig über eine enorme Medienaufmerksamkeit freuen.

Härtnäckigkeit, Veränderungsbereitschaft und Experimentierfreudigkeit werden auch in der Startup-Welt belohnt. Lebendiges Beispiel dafür: Der österreichische Dienst Wappwolf, mit dem die Bearbeitung von Dateien und Dokumente in der Cloud automatisiert werden kann.

An den Start ging die Plattform des von Michael Eisler, Harald Weiss, Dieter Dobersberger und Christian H. Leeb gegründeten Wiener Jungunternehmens im Herbst 2010, erwies sich jedoch vom Konzept und der Umsetzung her als kompliziert. Ein Relaunch im Frühjahr 2011 brachte einen leichte Umpositionierung mit frischer Optik und neuer, einfacherer Heranführung an das Wappwolf-Prinzip sowie eine bewusst gezogene Parallele zum beliebten US-Service ifttt. So richtig überspringen wollte der Funken aber dennoch nicht.

Erst mit der Integration des Onlinespeicher- und Synchronisationsdienstes Dropbox Ende November schien das derweil teilweise ins Silicon Valley umgesiedelte Startup den Nerv potenzieller Nutzer zu treffen. Seitdem können mit Wappwolf Dateien in persönlichen Dropbox-Ordnern auf verschiedene Weise automatisiert be- und verarbeitet werden.

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BoxCryptor:
Dropbox-Verschlüsselung
für die Masse

Das Augsburger Startup Acomba bietet mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für Cloud-Dienste, das für die Nutzung mit Dropbox optimiert wurde und besonders einfach zu bedienen ist.

Dass Dropbox von der netzwertig.com-Leserschaft zum zweiten Mal in Folge zum Onlineservice des Jahres gewählt worden ist, unterstreicht nicht nur die Popularität des US-Speicherdienstes, sondern auch, wie sehr Lösungen zum Speichern von Daten in der und Synchronisieren über die Cloud mittlerweile zum digitalen Alltag vieler Menschen gehören.

Gleichzeitig stellt sich damit auch verstärkt die Frage nach der Sicherheit dieser Daten – erst recht im Falle von Dropbox, das 2011 in dieser Hinsicht einige Negativschlagzeilen produzierte. Für wen der Wechsel zu einem Anbieter mit clientseitiger Verschlüsselung (wie z.B. Wuala) keine Alternative ist, der kann mit einer zusätzlichen Verschlüsselungssoftware dafür sorgen, dass sensible Daten auch in der Cloud vor unbefugtem Zugriff sicher sind.

Das Augsburger Startup Acomba hat mit BoxCryptor ein Tool entwickelt, das die sichere Speicherung von Daten in der Cloud ermöglichen soll, ohne dabei von Nutzern unzumutbare Kompromisse einzufordern.

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Ihr habt entschieden:
Dropbox ist der Onlineservice
des Jahres 2011

1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei.

Dropbox ist der Onlineservice des Jahres 2011. Zwischen Montag und Freitagfrüh haben 1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com ihre Stimme für einen der elf Anbieter abgegeben, die durch das Votum unserer 62 Experten in die finale Abstimmungsliste gelangten.

433 Teilnehmer (26 Prozent) wählten den beliebten Cloud-Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox, der damit zum zweiten Mal in Folge der beliebteste Onlineservice der netzwertig.com-Leserschaft ist. Auf Rang zwei platzierte sich mit 19 Prozent Google+, für das 312 Mal gestimmt wurde. Gar nicht so überraschender Drittplatzierter wurde WhatsApp mit 280 Votes (17 Prozent).

Glückwunsch an das Trio, aber auch an die anderen acht Dienste. Allein die Tatsache, zu den elf Lieblingsanwendungen unserer Experten im Jahr 2011 zu gehören, ist für die Beteiligten ein Grund zur Freude.

Auch die Gewinner unserer Verlosung von drei SONOS PLAY:3 mit je einem Jahresabo AUPEO! Premium stehen fest: Axel von Leitner, Bastian Glasneck und André Meier streamen künftig drahtlos Musik. Glückwunsch auch hier!

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Automatisierung von digitalen Prozessen:
Wappwolf verarbeitet
Dateien aus Dropbox

Das aus Österreich stammende, seit kurzem im Silicon Valley beheimatete Startup Wappwolf erlaubt das automatisierte Verarbeiten von Dateien. Ab sofort funktioniert dies auch für Dropbox.

ifttt ist zweifelsohne einer der Webdienste, die 2011 für besonders viel Furore gesorgt haben. Es wäre daher auch keine Überraschung, würde es der Service aus San Francisco in unsere Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres schaffen. Animiert vom Erfolg des Dienstes versucht das aus Österreich stammende Startup Wappwolf seit dem Frühjahr, sich als eine Art “ifttt für Dateien” zu positionieren.

Während ifttt verschiedene Webangebote miteinander interagieren lässt und somit digitale Arbeitsprozesse automatisiert, will Wappwolf eine derartige Automatisierung für Vorgänge rund um Dateien und Dokumente erreichen. Eine etwas unvorteilhafte Benutzeroberfläche sowie ein unklarer Fokus hinderten den im Sommer des Jahres ins Silicon Valley umgesiedelten Dienst aber bisher daran, eine ähnliche Begeisterung bei der im Umgang mit dem Netz versierten Nutzerschaft auszulösen, wie es ifttt gelungen ist.

Mit der gerade vorgestellten Dropbox-Integration macht Wappwolf nun jedoch einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung. Ab sofort können die derzeit 24 durchführbaren Prozesse (wie bei ifttt “Actions” genannt) nämlich nicht nur für bei Wappwolf hochgeladene Dateien angewendet werden sondern auch für solche, die sich in einem frei definierbaren Dropbox-Verzeichnis befinden.

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“Digitales Klebeband”:
5 sinnvolle Wege, um ifttt zu nutzen

Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.

Zwei Monate ist es jetzt her, dass ifttt offiziell seine Tore geöffnet hat. Bereits zum Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Februar überhäufte ich den US-Dienst mit Lob, und daran hatte sich bis zum September nichts geändert.

ifttt ermöglicht es Internetnutzern, Dutzende Onlinedienste und Webfunktionen miteinander interagieren zu lassen, um somit den digitalen Alltag effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Das aus Linden Tibbets und Jesse Tane bestehende ifttt-Gründerteam wird bisher auch nicht müde, in regelmäßigen Abständen neue unterstützte Services hinzuzufügen – wie beispielsweise SoundCloud, das seit gestern bei ifttt integriert ist, oder Buffer, das auch jüngst hinzustieß.

So großartig das Konzept von ifttt aber von Anfang an erschien, so schwer fiel es mir zu Beginn, sinnvolle Aufgaben (“Tasks”) zu definieren. Es war ein wenig Zeit und Muße notwendig, um smarte Kombinationen aus von mir regelmäßig verwendeten Webdiensten zu finden, die sich mit Hilfe von ifttt zur Zusammenarbeit bewegen ließen. Mittlerweile aber unterstützen mich eine Reihe von ifttt-Aufgaben Tag für Tag bei der Arbeit im Netz. Es folgen fünf Tasks, die sich für mich bewährt haben:

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Linkwertig:
WordPress, Firefox, Dropbox, Cloud

WordPress
WordPress hat sich von Google inspirieren lassen und dem eigenen grauen Balken ebenfalls Benachrichtungen spendiert.

» Notifications, the Pulse of Your Blog

 

Firefox 8
Mozilla hat Firefox 8 lanciert. Unter anderem wurde Twitter zu den Suchmaschinen hinzugefügt und natürlich die Unterstützung von HTML5 weiter verbessert.

» Mozilla Firefox Adds Twitter Search and New Features that Make Web Browsing Easier

 

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Linkwertig:
VentureVillage, Dropbox, runtastic, MyTweetMag

Google Street View
Die Street View kommt in die Schweizer Alpen und stellt bald Bilder zur Verfügung, die auf dem Bernina-Express aufgenommen wurden.

» Street View hits the stunning Swiss Alps railways

 

VentureVillage
Die Gründerszene hat einen englischsprachigen Ableger namens VentureVillage gestartet, der sich primär der Berliner Szene widmen wird.

» Hello world – and welcome to the village

 

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Steiler Aufstieg:
Wieso Dropbox iCloud
nicht zu fürchten braucht

Dropbox freut sich über eine massive Kapitalspritze und 45 Millionen Nutzer. Skeptiker sehen Apples neuen iCloud-Dienst als Bedrohung – doch wenn Apple seiner bisherigen Strategie treu bleibt, ist diese gering.

Der Cloudspeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox – der beliebteste Webdienst der netzwertig.com-Leserschaft im Jahr 2010 – hat, wie gerade in Linkwertig berichtet, eine massive Kapitalspritze von 250 Millionen Dollar erhalten und wird nun mit vier Milliarden Dollar bewertet.

Mehrmals bin ich jüngst auf Aussagen gestoßen, die Dropbox einen harten Wettbewerb mit Apples neuem Clouddienst iCloud vorhersagen (wie hier beispielsweise). Doch eine derartige Prognose kann für mein Verständnis nur von Personen kommen, die sich ausschließlich mit stationären und mobilen Geräten aus dem Hause Apple umgeben. Und diese sind eine Minderheit.

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Linkwertig:
Identität, Dropbox, Personalwesen, Spocal

Web 2.0
4chan-Gründer Chris Poole wäscht Facebook und Google die Köpfe und plädiert für ein differenzierteres Verständnis von Identität, als es die derzeitigen Tools ermöglichen.

» 4chan’s Chris Poole: Facebook & Google Are Doing It Wrong

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Dropbox
Nach Box.net hat nun auch Dropbox die eigene Finanzierungsrunde in Höhe von 250 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 4 Milliarden Dollar bestätigt.

» Dropbox Raises $250M In Funding

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