Thema: Dropbox

 

Alle 60 Artikel zum Thema Dropbox auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Multi-App-Strategie und neue Tätigkeitsfelder:
Dropbox erfindet sich neu, um nicht überflüssig zu werden

Unter dem Motto “A home for life” will Dropbox künftig verschiedene Dienste und Apps anbieten, die alle das digitale Leben und Arbeiten in der Cloud verbessern und vereinfachen. Mit diesem Schritt versucht das Unternehmen, sich rechtzeitig von der dateizentrischen Positionierung zu verabschieden.

DropboxMit einer Bewertung von zehn Milliarden Dollar gehört der Cloudspeicher-Pionier Dropbox schon längst zu den ganz Großen im Internetgeschäft, erst recht wenn man unabhängig agierende Startups betrachtet. In dieser Woche hat das Unternehmen aus San Francisco ganz offiziell klar gemacht, mit wem es sich künftig messen wird: Mit allen führenden Webkonzernen. Sowohl in Sachen Dimensionen als auch beim Produktportfolio.

275 Millionen Menschen besitzen mittlerweile ein Konto bei Dropbox, 700 Mitarbeiter sind bei dem Startup beschäftigt. Doch längst arbeiten diese nicht mehr alle an der gleichen Anwendung. Bei einer Presseveranstaltung am Mittwochabend präsentierte Firmenchef Drew Houston die künftige Dropbox-Strategie: Wie Facebook wählen die Kalifornier für die Zukunft eine Multi-App-Strategie, bei der verschiedene eigenständige Services wie Satelliten um das zentrale Dropbox-Konto der Anwender kreisen. » weiterlesen

Linkwertig:
Vorratsdatenspeicherung, Twitter, Dropbox, Asymco

Post-Post-Privacy
Der Europäische Gerichtshof erklärt zumindest die Richtlinie für eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung für unzulässig.

Die zwischen CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag getroffene Vereinbarung zur Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht ist hinfällig.

» Zurück auf Los

 

Twitter
Twitter hat begonnen, radikal neue Profile zu verbreiten. Wie bei etwa Google+ kann man u.a. ein grösseres Foto verwenden.

» a whole new you, in your Twitter profile

 

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Wahrscheinliche Übernahme durch Dropbox:
Die Zukunft von Readmill ist ungewiss (Update)

Das Berliner Social-Reading-Startup Readmill steht laut unbestätigten Meldungen vor einer Talentübernahme durch Dropbox. Treue Nutzer des Dienstes sollten sich mental auf eine Schließung vorbereiten.

Readmill

Update: Einen Tag nach der Veröffentlichung dieses Artikels hat Readmill die Akquisition durch Dropbox und Schließung des Dienstes bestätigt.

Im Dezember berichteten wir über den Kampfeswille von EyeEm und Readmill, zwei Berliner Social-Web-Startups, die sich der Konsolidierung der Branche bislang entziehen konnten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit bleibt von diesem Duo bald nur noch (das sich gut entwickelnde) EyeEm übrig.

TechCrunch vermeldete am Donnerstagabend, dass das Social-Reading-Startup Readmill vor einer Talentakquisitions durch Dropbox stehe. Acht Millionen Dollar soll der Cloudriese aus San Francisco demnach für das Readmill-Team auf den Tisch legen. Einen offiziellen Kommentar gibt es bislang nicht. Wir baten Readmill-Gründer Henrik Berggren in der Nacht per Mail um eine Stellungnahme. Eine sofortige Antwort ist aber schon allein angesichts der späten Stunde nicht zu erwarten.

Aus einer gewöhnlich gut informierten Quelle wurde uns ein Deal aber bestätigt. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Nachricht in ihren Grundzügen korrekt ist. » weiterlesen

Linkwertig:
Wolfram Language, Desinformation, Bitcoin, Dropbox

Wolfram Language
Stephen Wolfram stellt die durchaus beeindruckende Programmiersprache Wolfram Language vor, die die Welt gwm. berechenbar macht.

» Starting to Demo the Wolfram Language

 

Desinformation
Eigentlich auch nicht blöd: Die Geheimdienste überwachen nicht nur, sie versuchen auch Kommunikation zu manipulieren oder suspekte Subjekte zu diskreditieren.

Auf The Intercept fasst er die verschiedenen Dokumentensammlungen zusammen und beleuchtet, wie der GCHQ etwa falsches Material ins Internet lädt, um die Reputation einer Zielperson zu zerstören.

» Geheimdienste manipulieren und diskreditieren im Netz

 

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Linkwertig:
Amiando, Dropbox, Web, Geist

Amiando
Amiando ist jetzt in Xing Events aufgegangen.

Der Anbieter setzt ab sofort neben dem Online-Ticketing auf die Präsentation und Kommunikation von Business-Events über Xing.

» Amiando wird zu Xing Events

 

Dropbox
Von einem Xing Docs ist Dropbox noch entfernt, die streben nämlich eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 250 Mio. Dollar bei einer Bewertung von 8 Mrd. an.

» Dropbox Seeks Funding Round at $8 Billion Valuation

 

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Linkwertig:
Snapchat, Workspaces, Dropbox, Venedig

Snapchat
Snapchat – der letzte Startup-Hype des vergangenen Jahres – hat laut dem WSJ zu einem Übernahmeangebot von Facebook in Höhe von drei Milliarden Dollar dankend nein gesagt.

» Snapchat Spurned $3 Billion Acquisition Offer from Facebook

 

Amazon Workspaces
Mit Workspaces versucht Amazon nun auch eine Art Desktop in der Cloud zu emulieren.

Dabei können fertige Pakete auch mit Microsoft Office auf Monatsbasis gemietet werden.

» Desktop Computing in the Cloud
» Desktop aus der Cloud

 

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Linkwertig:
QS, BNA, DIY, Shumway

Quantified Restself
Endlich gibt es eine Uhr, die uns auch unsere verbleibende Lebenszeit anzeigt.

Die verbleibende Zeit wird mit Hilfe eines mitgelieferten Fragebogens berechnet.

» Tikker: Kickstarter-Uhr zählt Lebenszeit herunter

 

Quantified Restprivacy
Und der Bundesnachrichtendienst zapft anscheinend seit Jahren deutsche Internetprovider an.

[In einem Schreiben] führt der BND 25 Internet-Service-Provider auf, von deren Leitungen er am Datenknotenpunkt De-Cix in Frankfurt einige anzapft.

» BND lässt sich Abhören von Verbindungen deutscher Provider genehmigen

 

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Datei-Anhänge:
Wunderlist mausert sich zum Dropbox-Wettbewerber

Das Berliner Startup 6Wunderkinder erweitert das kostenpflichtige Angebot seiner To-Do-App Wunderlist um einen Dateianhang. Eine schöne Erweiterung, die den Dienst in die Nähe von Dropbox rückt.

Wunderlist_LogoSeit einem knappen Jahr bin ich nun im Team von Blogwerk aktiv. Da alle Redakteure von einem anderen Ort aus arbeiten, sind Tools zur Teamkommunikation unerlässlich. Viele haben wir davon ausprobiert und nach mal längerer, mal nur sehr kurzer Nutzung wieder aufgegeben. Eine der wenigen Apps, die es geschafft haben, dauerhaft vom Team genutzt zu werden, ist Wunderlist.

Es ist bei weitem nicht so, dass keine anderen To-Do-Manager existieren. In wütenden Kommentaren unter unseren Blogartikeln liest man mehr als häufig Hinweise, dass es viel bessere Aufgabenplaner gäbe. Und doch hat gerade Wunderlist aufgrund seiner Schlichtheit, des Funktionsumfangs und seiner Multiplattform-Strategie bis hierhin überlebt. Ein heute neu vorgestelltes Feature der Berliner könnte die Zusammenarbeit im Team noch interessanter machen: Datei-Anhänge. Die allerdings gibt es nur für zahlende Kunden. Anwender werden genau gegenrechnen, ob sich das für sie lohnt.
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Linkwertig:
Dropbox, Piraten, Orgie, Twitter

Dropbox
Dropbox hat Pläne vorgestellt, sich anderen Programmen noch weiter zu öffnen und quasi die Festplatte abzulösen.

» Dropbox Blows Up the Box

 

Kryptopiraten
Die Piratenpartei veranstaltet Kryptoparties; und die Pirate Bay Macher wollen einen Kryptochat entwickeln.

» Digitale Selbstverteidigung
» The Pirate Bay founder is raising money for spy-proof messaging app

 

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Cloudspeicher:
Nach BoxCryptor will auch SharedSafe Dropbox-Dateien verschlüsseln

Nach BoxCryptor widmet sich das zweite bayerische Startup der Verschlüsselung von Dateien bei Dropbox. Nebenbei kann SharedSafe auch jedes IMAP-E-Mail-Konto in Onlinespeicher zum Dateiabgleich und Filesharing verwandeln.

SharedSafeWer sensible Daten bei Dropbox ablegt und diese über andere Rechner oder für Kollegen zugänglich machen möchte, sollte auf eine Verschlüsselung nicht verzichten. Diese macht zwar durch den Ver- und Entschlüsselungsvorgang die Handhabung und den Zugriff etwas unkomfortabler, erschwert aber eventuellen Angreifern den Blick auf die Daten. Die wohl bekannteste Lösung für die Verschlüsselung von bei Dropbox (und anderen Cloudspeicherdiensten) abgelegten Dateien heißt BoxCryptor. Doch dessen Macherin, das Augsburger Startup Secomba, bekommt nun einheimische Konkurrenz: Im nur knapp 100 Kilometer entfernten, ebenfalls in Bayern gelegenen Freising entwickelt ein anderes Jungunternehmen, die rootloft GmbH, seit etwa zwei Jahren eine Software zum sicheren Filesharing und Synchronisieren von Dateien. Seit kurzem unterstützt das SharedSafe genannte Produkte auch Dropbox. » weiterlesen