Thema: Dropbox

 

Alle 51 Artikel zum Thema Dropbox auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Cloudspeicher:
Nach BoxCryptor will auch SharedSafe Dropbox-Dateien verschlüsseln

Nach BoxCryptor widmet sich das zweite bayerische Startup der Verschlüsselung von Dateien bei Dropbox. Nebenbei kann SharedSafe auch jedes IMAP-E-Mail-Konto in Onlinespeicher zum Dateiabgleich und Filesharing verwandeln.

SharedSafeWer sensible Daten bei Dropbox ablegt und diese über andere Rechner oder für Kollegen zugänglich machen möchte, sollte auf eine Verschlüsselung nicht verzichten. Diese macht zwar durch den Ver- und Entschlüsselungsvorgang die Handhabung und den Zugriff etwas unkomfortabler, erschwert aber eventuellen Angreifern den Blick auf die Daten. Die wohl bekannteste Lösung für die Verschlüsselung von bei Dropbox (und anderen Cloudspeicherdiensten) abgelegten Dateien heißt BoxCryptor. Doch dessen Macherin, das Augsburger Startup Secomba, bekommt nun einheimische Konkurrenz: Im nur knapp 100 Kilometer entfernten, ebenfalls in Bayern gelegenen Freising entwickelt ein anderes Jungunternehmen, die rootloft GmbH, seit etwa zwei Jahren eine Software zum sicheren Filesharing und Synchronisieren von Dateien. Seit kurzem unterstützt das SharedSafe genannte Produkte auch Dropbox. » weiterlesen

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Integration, Amazon, Dropbox, Handy

Hangout
Das Geplänkel rund ums LSR ist vergessen, Google freut sich auf einen Hangout mit Angela Merkel.

Am 19. April diskutiert die #Bundeskanzlerin mit Bürgern live auf Google+. Thema: #Integration. Habt Ihr Fragen an die Kanzlerin? Dann macht mit!

» Hangout-Premiere für Angela Merkel

 

Cloud Drive
Amazon spendiert dem Cloud Drive einige neue Clients und orientiert es zunehmend an Dropbox.

» Amazon Takes on Dropbox With New Desktop File Syncing

 

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Startups und Early Adopter:
Mailbox ist die Ausnahme von der Regel

Der brillante Launch von Mailbox sowie die schnelle Übernahme durch Dropbox zeigen: In Ausnahmefällen sind Early Adopter für Startups doch Gold wert.

Early AdopterEarly Adopter haben für den dauerhaften Erfolg von Onlinediensten keine große Bedeutung. So lautet eine Weisheit der Internetbranche, die sich in den Folgejahren des Web-2.0-Booms herausgebildet hat. Als zu klein und illoyal gilt diese Gruppe von besonders neugierigen und experimentierfreudigen Nutzern. Sie mögen zwar in den Anfangstagen sofort einen neuen Service erkunden und sich in jede verfügbare Warteliste für Beta-Einladungen eintragen, ziehen aber genauso schnell weiter. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Die jüngste: die von Dropbox übernommene E-Mail-Anwendung für das iPhone, Mailbox. » weiterlesen

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Google, Gema, Datenschutz, Dropbox

Darth Google
Google scheint es nicht nur auf den Google Reader, sondern auf das Ökosystem RSS als Ganzes abgesehen zu haben. 500.000 Neuanmeldungen bei Feedly in 48 Stunden deuten darauf hin, dass Google die Lebendigkeit vom Reader absichtlich heruntergespielt hat. Gleichzeitig haben sie jetzt auch die eigene ‘RSS Subscription Extension’ aus dem Chrome Web Store genommen, die auch mehr als 800.000 Benutzer hatte.

» Priorities: Keeping the site up, listening and adding new features.
» Google’s RSS Subscription Extension, Removed From Chrome Web Store

 

Gema
Warum nur? fragt man sich auch beim passenderweise am 1. April in Kraft tretenden DJ-Tarif der Gema. Debug versucht sie den DJs zu erklären.

» Open Letter To All DJs Playing In Germany

 

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Cloudspeicher und neue Entwicklerschnittstelle:
App.net konkretisiert seine
große Vision

Das werbefreie soziale Netzwerk App.net gibt seinen zahlenden Nutzern jeweils zehn Gigabyte Cloudspeicher und Entwicklern eine passende API, um Datenportabilität zu fördern. Immer deutlich wird, in welche Richtung sich das US-Startup entwickeln will.

“Man könnte ein Facebook auf Basis dieser Schnittstelle bauen”. Mit dieser pointierten Aussage kommentiert App.net-Gründer Dalton Caldwell im Interview mit The Verge die Veröffentlichung einer neuen API, die den als Twitter-Alternative angetretenen Dienst in eine Plattform mit Speicherplatz für die Ablage persönlicher Daten verwandelt. In der Nacht gab App.net im Unternehmensblog bekannt, für jedes kostenpflichtige Nutzerkonto zehn Gigabyte Cloudspeicher bereitzustellen, der sich für das Hosten von Fotos oder anderen persönlichen Dateien verwenden lässt. Anwender können mit App.net interagierenden externen Applikationen Zugriff auf diese Dateien geben. Was im ersten Moment nach dem hundertsten Webspeicher-Feature klingt, reicht in seiner potenziellen Tragweite deutlich darüber hinaus. » weiterlesen

Facebook, Dropbox und Google+:
Onlinedienste wollen die Fotos der Smartphone-Nutzer – um jeden Preis

Facebook, Dropbox und Google+ bieten Smartphone-Nutzern die Möglichkeit, alle ihre Fotos automatisiert in die Cloud zu laden. Die Mittel, mit denen Anwender dazu gebracht werden sollen, sind mitunter fragwürdig. Speziell bei Google.

Spätestens seit dem eindrucksvollen Aufstieg von Instagram ist klar, dass das Anfertigen und Teilen von Fotos zu den beliebtesten Tätigkeiten vieler Menschen gehört. Die führenden Onlinedienste haben erkannt, wie entsprechende Funktionalität dabei helfen kann, die Aktivität und den Lock-In ihrer Nutzer zu verstärken. Die Folge: Nach und nach ergänzen sie ihre mobilen Apps mit Features zum automatisierten Synchronisieren von Smartphone-Fotos. Anstatt dass Anwender selektiv Bilder ins Netz laden, sollen sie dazu animiert werden, eine dauerhafte Genehmigung zum Upload zu geben. Sowohl Dropbox als auch Google+ praktizieren dies schon länger, seit Ende November setzt auch Facebook auf Foto-Sync.

Persönlich stehe ich einer derartigen Funktion skeptisch gegenüber, sofern das ultimative Ziel nicht ein Cloudbackup darstellt – so wie bei Dropbox – sondern eine Veröffentlichung. Nur darum geht es aber Google+ und Facebook. Bei beiden Services werden Fotos in einen privaten Ordner geladen, damit sie sich anschließend möglichst in wenigen Schritten den eigenen Kontakten zugänglich machen lassen. Für einige ganz eifrige Fotosharer mag dies verlockend klingen, aber der Großteil der Smartphone-Nutzer dürfte nur einen sehr kleinen Teil der in der Regel direkt nach dem Anfertigen oder spätestens beim Öffnen der jeweiligen App hochgeladenen Schnappschüsse tatsächlich publizieren. Andererseits verstehe ich gut, dass Usern, die aus welchen Gründen auch immer den Autosync aktivieren wollen, eine derartige Option geboten wird. Problematisch ist jedoch, wie dies geschieht. Besonders Google+ agiert hier mit wenig Rücksicht auf den Nutzer.

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Dropbox, ResearchGate, C7, Irland

Dropbox
Dropbox wird fünf und freut sich über 100 Millionen Benutzer.

» Thanks a hundred million

 

ResearchGate
ResearchGate – das soziale Netzwerk für Wissenschaftler – schluckt ScholarZ.

» Academic networking wars heat up as ResearchGate absorbs ScholarZ

 

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Dropbox:
Meister des Empfehlungsmarketings

Dropbox gilt als Vorzeigebeispiel dafür, wie man neue Nutzer über bestehende Mitglieder akquiriert. Mit einer an Studenten gerichteten Kampagne profiliert sich der Speicherdienst einmal mehr als Meister des Empfehlungsmarketings.

Das US-Startup Dropbox hat sich nicht nur einen Namen gemacht, weil es Cloudspeicher und der Synchronisation von online abgelegten Daten über verschiedene Zugangsgeräte hinweg Massentauglichkeit verschaffte, sondern auch, weil es dafür von Beginn an auf ein geniales Empfehlungssystem setzte: Nutzer, denen es gelang, eine andere Person zu Dropbox zu bringen, erhielten pro geworbenem Mitglied 250 Megabyte zusätzlichen Speicher – geworbene User konnten sich ebenfalls über die gleiche Menge an Extra-Storage freuen. Im April erhöhte das mittlerweile fünf Jahre alte Jungunternehmen aus San Francisco die Prämie von 250 auf 500 Megabyte.

Wie groß der Anteil der Dropbox-Nutzer ist, die über einen persönlichen Empfehlungslink zu dem Service gekommen sind, ist nicht bekannt. In Branchenkreisen gilt es jedoch als unbestritten, dass Dropbox’ rasantes Wachstum unter anderem auf das cleverer Empfehlungssystem zurückzuführen ist. Nach wie vor sind Tweets und Status Updates von Usern, die ihr Speicherlimit erreicht haben und nun neue Mitglieder werben möchten, um dies zu ändern, allgegenwärtig.

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Aktionismus und Tatendrang:
Google Drive versetzt eine
ganze Branche in Bewegung

Das Debüt von Google Drive war lange Zeit absehbar. Trotzdem gelingt es dem Internetkonzern, innerhalb weniger Tage eine ganze Branche in Bewegung zu versetzen.

Man muss es Google lassen: Für einen Onlinespeicher- und Kollaborationsdienst, über dessen Entwicklungspläne bereits seit etwa sechs Jahren gemunkelt wird, dessen endgültiger Launch sich in den vergangenen Monaten mit allerlei Leaks und Informationshäppchen bereits ankündigte und der eigentlich nicht viel mehr darstellt als eine aufgebohrte Variante von Google Docs, hat Google Drive in dieser Woche Konkurrenten und Partner in beachtlichen Aktionismus versetzt und alle Blicke auf sich gezogen.

Schon zu Wochenbeginn meldete sich Dropbox, der Marktführer im Onlinespeicher- und Synchronisationssegment für Endanwender, mit einem Update zu Wort, das zwar vielerorts als signifikant bezeichnet wurde, aber letztlich nur wenig Neues brachte: Zu jeder in einem beliebigen Dropbox-Ordner abgelegten Datei lässt sich nun ein öffentlicher http-Link generieren, über den andere Nutzer auf die jeweilige Datei zugreifen können. Bisher funktionierte dies lediglich mit Dateien im “Public”-Verzeichnis, außerdem bot Dropbox bisher keine komfortable Option, um eine öffentliche Datei bequem im Browser zu betrachten. Stattdessen musste sie zumeist manuell heruntergeladen werden. Eine nette Ergänzung, aber nicht viel mehr.

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Speichergeschenk:
Dropbox zeigt, wie man
loyale Nutzer erhält

Dropbox-Nutzer, die andere Anwender werben, erhalten künftig 500 statt 250 Megabyte zusätzlichen Cloudspeicher – und das rückwirkend. Das Startup aus San Francisco zeigt mit diesem Speichergeschenk, wie man sich loyale Nutzer schafft.

Im Oktober vergangenen Jahres gab der Onlinespeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox bekannt, die Marke von 45 Millionen registrierten Nutzern erreicht zu haben. Aktuellere Zahlen existieren nicht, aber heute, ein halbes Jahr später, dürfte der Wert deutlich über 50 Millionen liegen.

Einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für das gut viereinhalb Jahre alte Startup aus San Francisco war und ist das Invite-System für bestehende Nutzer. Registrierte Dropbox-Anwender, die erfolgreich ein anderes Mitglied werben, erhalten kostenfrei zusätzlichen Speicherplatz. Gleiches gilt für die geworbene Person.

Dieses Verfahren, das frühzeitig implementiert wurde, verschaffte dem Dienst eine äußerst hohe Viralität, weil Anwender auf der Jagd nach weiterem Platz in der Cloud zu teilweise hartnäckigen Dropbox-Botschaftern wurden. Immer wieder erscheinen beispielsweise in Kommentaren unter unseren Beiträgen zu Dropbox oder anderen Speicherlösungen persönliche Dropbox-Referral-Links, mit deren Hilfe Kommentatoren den Umfang ihres Onlinespeichers erhöhen möchten.

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