Thema: DRM

 

Alle 6 Artikel zum Thema DRM auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
No-Spy, DRM, Swarm, Google House

Post Spionage
Nach dem D64 überlegt nun auch die Bundesregierung, wie man No-Spy-Garantien bei IT-Aufträge durchsetzen könnte.

IT-Dienstleister, die gesetzlich oder vertraglich dazu verpflichtet seien, vertrauliche Informationen an Dritte weiterzugeben, sollten künftig nicht mehr in sicherheitsrelevanten IT-Projekten arbeiten.

» No-Spy-Garantie als Geschäftsbedingung

 

DRM
Mozilla wird in künftigen Versionen DRM einbauen. Cory Doctorow singt ein Klagelied:

» Firefox’s adoption of closed-source DRM breaks my heart

 

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Linkwertig:
Gema, Katzen, Quote.fm, DRM

Gema
Da schau her: Sony würde sich wünschen, dass die Gema nicht mehr ihre Videos auf Youtube sperren ließe. Die Gema wiederum wäscht ihre Hände in Unschuld und will damit nichts zu tun haben.

Diese Praxis sei auch einer der Hauptgründe, warum der digitale Musikhandel in Deutschland weniger stark ausgeprägt ist.

» Millionenverlust wegen Gema-Sperren auf Youtube

 

Wer-schnuppert-an-wem
Wer-kennt-wen möchte sie die Meganische der Haustiere erschliessen.

Immerhin legten die Mitglieder der Kölner Plattform in den vergangenen zwei Wochen bereits rund 180.000 Tierprofile an.

» Wer-kennt-wen setzt auf Katzen-Content

 

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Linkwertig:
Content Farms, GuttenPlag,
Netzneutralität, Rezepte

Google
Search Engine Land hat Zahlen, wie sich Googles jüngste Anpassungen der Algorithmen auf Content Farms auswirken. Hunderte Domains mussten signifikante Verluste bzgl. der Sichtbarkeit hinnehmen.

» Number Crunchers: Who Lost In Google’s “Farmer” Algorithm Change?

 

GuttenPlag
Das GuttenPlag-Wiki wird sich nach der Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg nun auch den Doktorarbeiten anderer Politker widmen.

Die Liste ist lang. Mehr als 30 Einträge lang. Und sie enthält bekannte Namen wie Dr. Guido Westerwelle, Gregor Gysi und Angela Merkel.

» Plagiatejäger suchen den nächsten Täter

 

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Linkwertig:
Wikileaks, Flickr, DRM, Google Apps for Government

Wikileaks
Wikileaks wurden 91.000 Dokumente der US-Armee im Afghanistan-Krieg zugespielt. Die New York Times, der Guardian und der Spiegel haben die Authentizität geprüft und die enthaltenen Information aufgearbeitet.

» Die Afghanistan-Protokolle
» The War logs
» Afghanistan: The war logs

 

Flickr
Etwas bekömmlichere Kost: Die Britische Königsfamilie hat damit begonnen, ihr Leben auf Flickr zu dokumentieren.

» Fotostream von The British Monarchy
» The Queen joins Flickr

 

DRM
Dank einer Initiative der Electronic Frontier Foundation wurden in den USA die Bestimmungen bezüglich des Digital Rights Management gelockert. Unter anderem darf das Jailbreaking von Smartphones nicht mehr verboten werden.

» EFF wins enormous victory against DRM: legal to jailbreak iPhones, rip DVDs for mashup videos

 

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DRM:
Migros schließt Download-Shop i-m.ch, Kunden verlieren “gekaufte” Songs

Die ewig gleiche Geschichte mit DRM:

Wie PCtipp.ch berichtet, wird der Schweizer Einzelhandelskonzern Migros seinen 2005 gestarteten Musik-Downloadshop i-m.ch Ende 2009 schließen. Dabei verfährt man ausgesprochen kundenunfreundlich. PCtipp.ch:

Diesen Beschluss hat die Migros allerdings nicht offiziell kommuniziert. Statt des Download-Shops erscheint auf der Webseite lediglich eine «Service information», die das Ende von i-m.ch ankündigt. Die Begründung lautet lapidar: «Ab April wird i-m.ch nicht mehr von Nokia betreut und deshalb geschlossen» – offenbar weil der finnische Riese seit Februar 2009 selbst den Nokia Music Store betreibt. Ein allfälliges Restguthaben erhalten Kunden rückerstattet – aber nur wenn sie sich über die E-Mailadresse imde.support@od2.com melden. Aber wie uns ein Leser berichtet, funktioniert das Zurückzahlen nicht zuverlässig.

Die Lizenzen der “erworbenen” Songs laufen 2011 aus. Dann werden die Server des Shops abgeschaltet und die gekauften Dateien damit wertlos. Laut eines Lesers von PCtipp soll das aber bereits geschehen und die Musikaufnahmen nicht mehr abspielbar sein. Gibt es unter den netzwertig.com-Lesern ehemalige Kunden von i-m.ch, die das bestätigen können?

Erst vor ein paar Tagen war Amazon unangenehm mit den für die Kunden äußerst negativen Folgen durch DRM bei dem E-Reader Kindle aufgefallen. Letztes Jahr hatten wir über mehr als sechs abgeschaltete Download-Shops mit DRM und ähnlichen Folgen für die Kunden berichtet.

Man kann es nicht oft genug sagen: DRM-Angebote sollte man als Kunde immer meiden, sofern es geht. Man erwirbt damit keine Produkte, sondern nur das vom Anbieter aus verschiedensten Gründen widerrufbare Nutzungsrecht. Die Abhängigkeit gegenüber dem Anbieter durch DRM ist für jeden Kunden eine tickende Zeitbombe.

(via Ronnie. Danke!)

Plattenkonzern EMI gibt Kopierschutz auf

Nicht schlecht: Nur zwei Monate, nachdem Steve Jobs von der Musikindustrie gefordert hat, den digitalen Kopierschutz (DRM) für online gekaufte Songs aufzugeben, fällt auch schon der erste Plattenkonzern:

EMI gab gerade in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Apple bekannt, in Zukunft auf DRM verzichten zu wollen, zumindest für einen Teil des Katalogs. Im Moment scheint die freie Musik auf Apples iTunes-Store begrenzt zu sein, aber es ist wohl anzunehmen, dass EMI auch weitere Kanäle nutzen wird.

Das ist ein grosser Sieg für Apple und ein Glaubwürdigkeitsbeweis für Steve Jobs, denn nach dem Aufruf im Februar vermuteten viele, dass es sich nur um ein Manöver zur Ablenkung der Apple-kritischen europäischen Wettbewerbsbehörden handeln könnte.

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