Thema: Doodle

 

Alle 11 Artikel zum Thema Doodle auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Gender, Moog, Webmaker, Web

Social Media
Information is Beautiful hat eine interessante Infografik veröffentlicht, die die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern auf den bekannteren Plattformen visualisiert. Nicht ganz überraschend ist Pinterest ma­t­ri­ar­cha­lisch und Reddit pa­t­ri­ar­cha­lisch geprägt.

» Chicks Rule?

 

Doodle
Mit dem Doodle für Robert Moog hat sich Google gestern doodletechnisch selbst übertroffen und einen analogen Synthesizer als Doodle emuliert.

» A tribute to Bob Moog, sonic doodler

 

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Linkwertig:
Startups, Termine, Spionage, Zeitenwende

Startups
FastBill hat sich im November auf Tour durch Deutschland begeben und Startups besucht, befragt und dokumentiert.

Alles in allem können wir zusammenfassen: Die Deutsche Startup Szene rockt

» Startup Tour

 

Doodle
Und Doodle hat sich unser Zeitmanagement angeschaut und die wichtigsten Erkenntnisse als Infografik visualisiert.

Frauen und Männer sind gleich schnell bei der Termin-Abstimmung.

» Die Doodle Fakten 2011

 

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Linkwertig:
Yandex, Opera, Apple, Doodle

Yandex
Kurz nach LinkedIn ist auch die russische Suchmaschine Yandex an die Börse gegangen – und wurde mit 11,2 Milliarden Dollar noch höher bewertet.

» Yandex mit erfolgreichem Börsengang

 

Opera
Opera hat Opera Mini für das iPad veröffentlicht. Der erste Eindruck ist sehr positiv, der Seitenaufbau erfolgt mitunter deutlich schneller als bei Safari.

» Opera Mini for iPad Now Available

 

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“Teilexit”:
Tamedia beteiligt sich
mit 49 Prozent an Doodle

Das Schweizer Medienunternehmen Tamedia übernimmt 49 Prozent am laut eigenen Angaben weltweit führenden Online-Terminplaner Doodle.

Das Schweizer Medienunternehmen Tamedia übernimmt 49 Prozent am laut eigenen Angaben weltweit führenden Online-Terminplaner Doodle. Das teilte das in Zürich ansässige Web-Startup soeben mit. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

“Doodle realisiert mit der Vereinbarung einen Teilexit, der es ermöglicht, unternehmerisch unabhängig zu bleiben und gleichzeitig von den vielversprechenden Synergien mit Tamedia zu profitieren“, so zitiert das Blog Doodle-CEO Näf den Deal. » weiterlesen

“MeetMe”:
Doodle startet persönliches Terminfindungswerkzeug

Doodle, der Schweizer Pionier für die Online-Terminfindung, startet mit MeetMe persönliche Profilseiten, über die sich Terminanfragen entgegennehmen lassen.

Doodle ist eines der international bekanntesten Startups aus der Schweiz und ein Vorreiter, was die Bereitstellung von Onlinewerkzeugen zur effizienten Terminfindung betrifft. Das Anfang 2007 gegründete Unternehmen aus Zürich bezeichnet sich selbst als führend in diesem Bereich und erreicht nach eigenen Angaben über sechs Millionen Unique Visitors pro Monat, davon über eine Million aus der Schweiz.

Bisher lag der Schwerpunkt des in der Basis-Version kostenlosen Doodle-Angebots auf der Terminfindung für Gruppen. Naturgemäß wird die Wahl des Zeitpunkts einer Besprechung oder Veranstaltung schwerer, je mehr Teilnehmer für diese vorgesehen sind. Die Doodle-Weboberfläche gibt allen Personen die Möglichkeit, ihre Präferenzen für verfügbare Termine kenntlich zu machen und sich somit ein ewiges Hin und Her per E-Mail und Telefonaten zu ersparen.

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Ihr habt entschieden:
Dropbox ist die Webanwendung 2010

842 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus 15 Kandidaten ihre Webanwendung des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt Dropbox.

Vor zwei Stunden haben wir die Leserumfrage zur Wahl der Webanwendung des Jahres beendet. Damit steht der Sieger fest, der sich bereits in den ersten Stunden nach dem Startschuss am Montag als euer Favorit herauskristallisierte: Dropbox ist eure Webanwendung des Jahres!

Von den 842 abgegebenen Stimmen konnte der Dienst aus Kalifornien (der gerade eine überarbeitete Version veröffentlicht hat), mit dem sich Dateien zwischen Rechnern und mobilen Geräten synchronisieren und parallel in der Cloud ablegen lassen, ganze 34 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Den zweiten Platz belegt der soziale Micropaymentdienst Flattr, für den 12 Prozent von euch gestimmt haben. Rang drei teilen sich drei Anbieter, darunter zwei aus dem deutschsprachigen Raum: der Terminplaner Doodle aus Zürich, der Berliner Location-Dienst friendticker sowie das multifunktionelle Online-Notizbuch Evernote mit jeweils 6 Prozent der Stimmen.

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Doodle, Wuala & Memonic:
Mit dem eKnife
zu einer besseren Konversionsrate

Doodle, Wuala & Memonic haben Details zu ihrem neuen eKnife-Produkt bekannt gegeben: Unter dem Label soll zeitlich begrenzt ein vergünstigtes Paket mit den Premium-Versionen der drei Dienste vermarktet werden.

Vor einer Woche berichteten wir über den anstehenden Launch von “eKnife”, einer Kooperation der Schweizer Startups Doodle, Wuala und Memonic. Abgesehen von der Einladung zur Online-Pressekonferenz war unklar, was genau hinter dem als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” angepriesenen Angebot steckt. Soeben haben die drei Unternehmen das Geheminis gelüftet:

eKnife ist ein unter der Domain www.eknife.ch angebotenes Bundle aus den kostenpflichtigen Premium-Varianten von Doodle, Wuala und Memonic, also leider doch kein neuartiger Dienst auf Basis der drei Webtools (wie auch immer dieser ausgesehen hätte). Der gemeinsame Marketingauftritt unter dem eKnife-Label soll stattdessen Nutzer durch einen deutlichen Preisvorteil zum Kauf der Premium-Services animieren:

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Doodle, Wuala & Memonic:
Mit dem eKnife
zu einer besseren Konversionsrate

Doodle, Wuala & Memonic haben Details zu ihrem neuen eKnife-Produkt bekannt gegeben: Unter dem Label soll zeitlich begrenzt ein vergünstigtes Paket mit den Premium-Versionen der drei Dienste vermarktet werden.

Vor einer Woche berichteten wir über den anstehenden Launch von “eKnife”, einer Kooperation der Schweizer Startups Doodle, Wuala und Memonic. Abgesehen von der Einladung zur Online-Pressekonferenz war unklar, was genau hinter dem als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” angepriesenen Angebot steckt. Soeben haben die drei Unternehmen das Geheminis gelüftet:

eKnife ist ein unter der Domain www.eknife.ch angebotenes Bundle aus den kostenpflichtigen Premium-Varianten von Doodle, Wuala und Memonic, also leider doch kein neuartiger Dienst auf Basis der drei Webtools (wie auch immer dieser ausgesehen hätte). Der gemeinsame Marketingauftritt unter dem eKnife-Label soll stattdessen Nutzer durch einen deutlichen Preisvorteil zum Kauf der Premium-Services animieren:

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eKnife:
Doodle, Wuala und Memonic lancieren das digitale Schweizer Taschenmesser

Die drei bekannten Schweizer Onlinedienste Doodle, Wuala und Memonic wollen in der kommenden Woche ein neues Produkt vorstellen, das sie als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” anpreisen.

Internetdienste aus der Schweiz haben es leicht: Mit der Metapher des weltbekannten Schweizer Taschenmessers lässt sich in einer Sekunde die Stärke eines beliebigen, sich durch Vielseitigkeit auszeichnenden Produktes erklären. Natürlich gilt dies auch für Startups aus anderen Ländern, aber die Wirkung ist vielfach besser, wenn ein Service tatsächlich seine Wurzeln in der Alpenrepublik hat.

Drei der bekanntesten Schweizer Webservices machen sich diesen Vorteil nun zunutze: Der Terminplaner Doodle, der Webspeicher-Anbieter Wuala sowie das digitale Notizbuch Memonic wollen unter dem Label “eKnife” ein gemeinsames Produktbundle anbieten. Eine Einladung zur Online-Pressekonferenz am kommenden Dienstag zur Präsentation des als “erstes Online Schweizer Taschenmesser” angepriesenen Produkts wurde vor einigen Stunden an Pressevertreter verschickt. » weiterlesen

PirateISP:
Die schwedische Piratenpartei
wird zum Internetprovider

Die schwedische Piratenpartei startet mit PirateISP einen eigenen Zugangsanbieter. Der verspricht einen anonymen Zugriff aufs Web.

Zwischen Internetprovidern, Konsumenten, Webfirmen, Inhalteanbietern, Rechteinhabern und nicht zuletzt der Politik besteht seit langem ein komplexes Spannungs- und Abhängigkeitsverhältnis. Ursprünglich ging es ja lediglich um eine herkömmliche Geschäftsbeziehung zwischen Verbrauchern, die ins Netz wollten, und Zugangsanbietern, die dies gegen Entgelt ermöglichten.

Doch mit der Etablierung des Internets als neues Massenmedium entstanden vielschichtige Interessen bis dato außenstehender Parteien. Heute geht es um Fragen der Netzneutralität, um den Status des Internet als Grundbedürfnis und Bürgerrecht, um die Bewahrung von Recht und Ordnung in der digtalen Welt sowie um die Existenz- und Verlustängste der Kreativwirtschaft.

Kurzum – alle Beteiligten haben ihre eigenen Wunschvorstellungen, auf welche Art sie an der Gestaltung, Monetarisierung und womöglich auch Kontrolle der Websphäre teilhaben möchte. Eine zentrale Rolle nehmen jedoch fast immer die Provider ein, die einerseits versuchen, ihre Kunden vor Zugriffen von Außen zu schützen, anderseits aber über die Weiterentwicklung ihres eigenen Geschäftsmodells nachdenken.

Als wäre all das nicht schon komplex genug, erhält die netzpolitische Diskussion nun noch eine weitere, pikante Dimension – vorerst nur in Schweden, aber vielleicht irgendwann auch anderswo.

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