Thema: doo

 

Alle 9 Artikel zum Thema doo auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Statt komplexem Doo nun simple Scanbot-App:
Frank Thelen wandelt auf den Pfaden der 6Wunderkinder

Das ambitionierte Dokumenten-Startup Doo strich kürzlich seine Segel. Doch das Team um Gründer Frank Thelen hat die entwickelte Technologie genutzt und eine Scanner-App für das iPhone veröffentlicht. Dass die Strategie kleiner Brötchen statt riesiger Torten funktionieren kann, haben die Macher von Wunderlist bewiesen.

ScanbotVor einigen Wochen gab das Bonner Startup Doo seinen Traum eines strukturierten Systems zur Aufbewahrung digitaler Dokumente auf. Das Nutzerinteresse für den Dienst, in den zehn Millionen Euro investiert wurden, war schlicht zu gering. Da halfen auch keine großen Ambitionen sowie die Erfahrung des Gründers Frank Thelen. Dieser kündigte aber umgehend an, an neuen Projekten zu arbeiten. Eines davon schickte er gestern offiziell ins Rennen: Scanbot, eine bislang nur für das iPhone, dafür aber von Beginn an in 13 Sprachen angebotene Scanner-App, entwickelt von Teilen des Team, das auch schon an Doo arbeitete. » weiterlesen

Neues Dokumenten-Startup:
Organize.me will alles besser machen als Doo

Nur Tage, nachdem die Dokumenten-App Doo ihren Rückzug erklärt hat, startet unter dem Dach von Tomorrow Focus ein neues Startup mit der gleichen Idee. Doch ob unfreiwillig oder nicht: Organize.me präsentiert sich organisatorisch offener als das Gegenteil von Doo.

Das Timing überrascht: Am späten Freitagnachmittag vergangener Woche strich Doo die Segel. Gut 7 Millionen Euro Investitionskapital haben für die Bonner nicht gereicht, um mehr als 300.000 Nutzer von der Notwendigkeit der Dokumenten-App zu überzeugen. Nur drei Tage später meldet Focus Online überraschend den Start eines neuen Dokumenten-Startups, das von der eigenen Konzernmutter herausgegeben wird: Unter dem Dach der Tomorrow Focus AG versucht Organize.me sein Glück.

Die App will das papierlose Büro auf den Weg bringen, der zentrale Speicher für alle Dokumente sein, elektronische wie papierne Dokumente via automatischer Integration und Scan in einer Ablage integrieren, logisch vertaggen und durchsuchbar machen. Wollte Doo nicht genau das auch? Ja, und doch könnten die Vorzeichen kaum unterschiedlicher sein. » weiterlesen

Ende des Traums vom papierlosen Büro:
Doo gibt auf und startet neu

Das Bonner Dokumenten-Startup Doo hat heute Nachmittag das Ende vom bisherigen Geschäftskonzept und gleichzeitig einen Neustart angekündigt. Mit der Idee eines strukturierten Dokumenten-Systems zur Aufbewahrung ist man, wie alle Player auf dem Markt, gescheitert.

Verabschiedung und Neuanfang von Doo

Verabschiedung und Neuanfang von Doo

Sie waren einst angetreten, um das papierlose Büro wahr werden zu lassen, doch mittlerweile zeigt sich, dass keins der zuletzt mit dieser Mission angetretenen deutschen Startups mit dieser Vision Erfolg hatte. Zumindest nicht im ersten Schritt. Smarchive benannte sich in Gini um, brachte erst drei Jahre nach dem Start eine schlankere App heraus und will sich nun auf ein eigenes Ökosystem konzentrieren. Doctape startete als Dropbox-Alternative mit automatischer Medienkonvertierung neu. Um fileee wurde es zuletzt ruhig und auch Doo hat jetzt die Notbremse gezogen.

In einer Mail, die das Bonner Startup heute verschickte, kündigte das Team um die drei Gründer Frank Thelen, Marc Sieberger und Alex Koch den Abschied von der Dokumenten-App ab. Allerdings nicht vom Startup-Business und auch nicht von Doo selbst. Das Unternehmen soll als Cloud-Lösung mit neuen Diensten weiter machen. Welche, das will man in den nächsten Wochen bekannt geben.
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“The Document App”:
Doo startet die Version 2.0, hofft auf den endgültigen Durchbruch

Das deutsche Dokumenten-Startup Doo startet die Version 2.0. Dass diese nur geringe Unterschiede zum Vorgänger aufweist, täuscht nicht über die starken Fortschritte der vergangenen Jahre hinweg – und darüber, dass den Anbietern das Lachen ein wenig vergangen ist.

DooIch verfolgte das Geschehen um das Bonner Dokumenten-Startup Doo nun schon seit gut anderthalb Jahren und ich gebe zu, dass Lokalpatriotismus hierbei eine Rolle spielt. Doo ist das einzige echte Startup aus meinem Wohn- und Arbeitsort Bonn, das über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist und eine beachtenswerte Finanzierung erhalten hat. Außerdem gefiel mir von Anfang an der Ansatz des Startups, das Papier töten und ein cleveres Dokumenten-Management-System aufbauen zu wollen. Alle Dokumente an einer Stelle – eigentlich genau das, was ich selber brauche.

Heute veröffentlicht Doo die Version 2.0 seiner Software, und das Team um die drei Gründer Frank Thelen, Marc Sieberger und Alex Koch hofft, damit endlich einmal durchzustarten. Bislang gab es Anerkennung von Techblogs, Nutzern und Investoren ob der schön designten Software, und einen Innovationspreis von der Kanzlerin. Mit den Zahlen allerdings ist CEO Frank Thelen, den ich in dieser Woche auf dem European Pirate Summit in Köln sprach, nicht zufrieden. Die Konversionsrate ist niedrig, die Zahl der bisherigen Downloads liegt im unteren sechsstelligen Bereich. Auch den fehlenden Mut deutscher Investoren kritisiert er. Meine Frage, ob er sich für Doo mehr erhofft habe, bejaht er. Mit Doo 2.0 will er nun endlich 1 Million Downloads schon in wenigen Tagen erreichen.
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Linkwertig:
Ruby, Doo, Twitter, DailyDeal

Ruby
Die Programmiersprache Ruby hat zum 20. Geburtstag die Version 2.0 spendiert bekommen.

Fristete die Sprache lange Zeit ein Nischendasein, wurde sie durch die zunehmende Popularität des Webframeworks Ruby on Rails vor knapp 10 Jahre zur angesagten Programmiersprache.

» Ruby 2.0 erscheint zum 20. Jubiläum

 

Doo
Das Bonner Startup Doo – siehe Doo bezahlt Nutzer für Dokumentenuploads – hat nach zweijähriger Arbeit die Version für OS X lanciert.

» doo for OS X hits the Mac App Store

 

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Smarchive, Doo, fileee, Doctape:
Ein Jahr voller Probleme auf dem Weg zum papierlosen Büro

Innerhalb der vergangenen Jahre sind mehrere deutsche Startups angetreten, um den alltäglichen Papierkrieg zu entzerren und Dokumente elektronisch in der Cloud zu archivieren. Doch bis heute ist keines davon plattformübergreifend verfügbar. Es gab größere Probleme als erwartet.

Nach einem Jahr in der geschlossenen Beta startete Doctape Ende November endlich die offene Testphase; das gleiche tat fileee. Doo stellte eine native Version für Windows 8 vor, der Mac-Client befindet sich jedoch auch nach knapp einem Jahr noch immer in der Beta-Phase. Smarchive kündigt den Start der eigenen Plattform erst für 2013 an. Dabei arbeiten alle genannten Startups bereits seit anderthalb bis zwei Jahren an einem effizienten Dokumentenmanagement, das dabei helfen soll, Papier zu vermeiden. » weiterlesen

Linkwertig:
LSR, Doo, Video, TOA Berlin

LSR
Stefan Niggemeier dekonstruiert wie so oft mit spitzer Feder die kafkaesken Dimensionen des Leistungsschutzrechts.

Das ist das Schlimmste, das diesem Gesetz passieren konnte, dass seine Folgen endlich konkret greifbar werden. Nun ist die Unmöglichkeit und Untauglichkeit eines solchen Gesetzes unübersehbar. Und der Widerstand dagegen entsprechend breit und entschlossen.

» Das Leistungsschutzrecht: Selten war es so tot wie heute

 

LSR+
Noch einige weitere Stimmen zum Leistungsschutzrecht:

» Und plötzlich sind wir kriminell
» Leistungsschutzrecht – Hurra der Entwurf ist da!
» Das neue Leistungsschutzrecht: Schizophrene Verleger – und ein Geschenk für PR-Berater
» Mit dem neuen Leistungsschutzrecht wird nur eine Frage beantwortet
» Textbausteine, ungeschützt
» Wie weiter mit dem Leistungsschutzrecht

 

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Crowdsourcing:
doo bezahlt Nutzer für Dokumentenuploads

Die Bonner Dokumentenplattform doo will ihre künstliche Intelligenz zur Kategorisierung von Dokumenten verfeinern. Ein “umgekehrtes Kickstarter-Projekt” soll dabei helfen – und riecht nach einem richtig smarten Coup.

doo ist das derzeit wohl ambitionierteste Vorhaben eines deutschen Startups auf dem Weg zum papierlosen Büro (sofern man nicht an diesem Konzept zweifelt). Noch vor ihrem offiziellen Launch haben die Bonner zwei Finanzierungsrunden in Millionenhöhe durchgeführt und bereits einen ordentlichen “Buzz” generiert. Invites werden derzeit noch sehr sparsam verteilt. Einen ersten Review gab es jüngst bei Basic Thinking.

Eine der Besonderheiten der Dokumentenplattform soll die automatische Erkennung und Kategorisierung von Dokumenttypen darstellen. Für diese müssen die doo-Algorithmen aber erst einmal ordentlich trainiert werden. Das Startup aus dem Rheinland beschäftigt dazu zahlreiche Hilfskräfte, die den ganzen Tag Vorlagen einscannen. Doch jetzt sind doo-Gründer Frank Thelen und sein Team auf eine smarte Idee gekommen, wie sie ihre Software mit deutlich mehr Textmaterial füttern und dabei gleich noch künftige Nutzer eng an sich binden können: Indem sie Anwender anonymisiert Dokumente hochladen lassen und dafür bezahlen.

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Linkwertig:
D64, doo, 10stamps, swabr

D64
Mit D64 gibt es einen weiteren Verein, der Deutschland für die digitale Demokratie vorbereiten will.

D64 sind Menschen, die täglich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Internets für die Transformation unserer Gesellschaft arbeiten.

» D64
» D64

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Digitale Gesellschaft
Vielleicht kann es gar nicht genug solcher Vereine geben, die digitale Gesellschaft kommt nämlich in Deutschland nicht voran:

Der Anteil der “digitalen Außenseiter”, für die Begriffe wie E-Mail oder Homepage noch böhmische Dörfer sind, verringerte sich hierzulande gegenüber dem Vorjahr nur um 2 Prozentpunkte und liegt immer noch bei 26 Prozent aller Internetnutzer.

» Die digitale Gesellschaft kommt in Deutschland nicht voran

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