Alle 3 Artikel zum Thema DataPortability auf netzwertig.com:
Aufmerksamen netzwertig.com-Lesern ist es nicht entgangen: DataPortability und die verschiedenen Bemühungen und Ankündigungen großer Unternehmen, wie MySpace, Facebook oder Google in diese Richtung bestimmen aktuell die (Tech-)Nachrichten.
Auch wenn alle Beteiligten viel von Offenheit, offenen Standards und dem generellen Nettmiteinanderspielen reden, liegt die Wahrheit ein bisschen anders: Wir sehen 3 zumindest anfänglich nicht miteinander kompatible, konkurrierende Systeme auf uns zukommen.
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Laut Techcrunch wird Google am Montag ein neues Set an APIs für Open Social vorstellen. Mit diesen wird es möglich, Profilinformationen von Social Networks auf Drittanbieter-Seiten zu bringen.
Nach Myspace und nach Facebook zieht also auch Google nach. Man kann nicht sagen, dass irgendeine der Parteien viel Zeit verliert (bzw. ihre Pläne zurückhält, nachdem die erste Katze aus dem Sack ist).
Laut Techcrunch wird man Profildaten, Freundeslisten und Statusinformationen auf einen sicheren Weg an Drittanbieter senden können.
Diese Funktionen werden nun also auch, mit Hilfe von Mama Google und unter deren Aufsicht, für kleinere Social Networks möglich, die sich entscheiden OpenSocial einzusetzen.
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Wer hätte das gedacht: Myspace ist das erste große Social Network, das ernst macht mit DataPortability. Zumindest so ein bisschen.
Gestern trat Myspace offiziell dem DataPortability Project bei. Gleichzeitig gab MySpace das neue Projekt “DataAvailability” bekannt. Unter dessen Banner wird es künftig möglich sein, Profildaten mit anderen ausgewählten Seiten zu synchronisieren. Techcrunch zu den Details:
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