Thema: dailyplaces

 

Alle 7 Artikel zum Thema dailyplaces auf netzwertig.com:

Nach der Insolvenz:
Dailyplaces zieht zur Opendi AG

Die Münchner Opendi AG übernimmt für eine nicht genannte Summe den insolventen Frankfurter Location-Dienst Dailyplaces und will ihn zu neuem Leben erwecken.

Ende August wurde die Insolvenz des Frankfurter Location-Dienstes Dailyplaces bekannt. Rund 45.000 registrierte Mitglieder und ein neues Geschäftsmodell, das im dritten Quartal 2011 umgesetzt werden sollte, reichten nicht mehr dafür aus, um eine dringend benötigte Finanzierungsrunde abzuschließen.

Bis zum 19. September hatten potenzielle Käufer die Gelegenheit, ihr Übernahmegebot für die Dailyplaces-Website inklusive der mobilen Apps beim Insolvenzverwalter abzugeben.

Die 2005 als Stadtbranchenbuch GmbH gegründete Opendi AG aus München hat heute die Übernahme von Dailyplaces bekannt gegeben (zuerst berichtet von deutsche-startups.de). Das Unternehmen betreibt Branchenbuchdienste in über einem Dutzend Ländern und ist in Deutschland mit Stadtbranchenbuch vertreten (Offenlegung: Stadtbranchenbuch ist ein Sponsor von netzwertig.com). Über acht Millionen Nutzer steuern laut Aussage des Opendi-Vorstandsvorsitzenden und -Gründers Andreas Stahl pro Monat weltweit die Websites des Unternehmens aus Bayern an.

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Insolvenz:
Dailyplaces steht zum Verkauf

Der Frankfurter Location-Dienst Dailyplaces hat Insolvenz angemeldet und steht zum Verkauf.

Noch im April dieses Jahres sah die Zukunft für den Frankfurter Location-Dienst Dailyplaces nicht schlecht aus: Mit Echtzeit-Chaträumen für Orte startete der 2009 gegründete Service ein von Check-In-Apps bisher nicht bekanntes Feature und verschaffte sich damit sogar internationale Aufmerksamkeit.

Auch mir gefiel der Ansatz, nach einem Check-In an einem Ort (z.B. der re:publica-Konferenz, die als Launchdatum ausgewählt wurde) mit anderen Anwesenden chatten und sich so zum Beispiel verabreden zu können.

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Pünktlich zur re:publica:
Dailyplaces vereint
Check-Ins und Echtzeit-Chat

Am morgigen Mittwoch spendiert der Frankfurter Location-Dienst Dailyplaces seiner iPhone- und Android-App ein Feature, das am selben Ort eingecheckte Personen in Echtzeit miteinander chatten lässt.

Eine Konferenz rund um digitale Themen ist eigentlich erst dann wirklich relevant, wenn Startups und Onlinedienste Produktneuheiten bewusst vor oder im Umfeld des Events lancieren. Die von morgen bis Freitag in Berlin stattfindende re:publica erfüllt dieses Kriterium locker.

So wurde gestern wie berichtet der neue Blogaggregator Newshype gestartet, der in den kommenden Tagen 500 Beta-Einladungen auf der Blogger-Konferenz verteilen will.

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Mobile Empfehlungsplattform:
Dailyplaces will Qype, Yelp
und foursquare herausfordern

Dailyplaces ändert seine Ausrichtung und tritt ab sofort als mobile und soziale Empfehlungsplattform für Orte auf – mit Check-In-Funktion, Like- und Dislike-Button sowie spielerischen Elementen.

Startups, die sich an neuen Ideen versuchen, müssen stets eine gewisse Geduld mitbringen. Nicht immer reichen einige Monate aus, um genau abschätzen zu können, ob die eigene Entwicklung zu einem nachhaltigen Erfolg werden könnte. Manchmal gelingt der Durchbruch nicht sofort, ist aber womöglich nur eine kleine Justierung, eine Feature-Anpassung weit entfernt.

Dem gegenüber stehen die vorhandenen, zumeist begrenzten Ressourcen. Während Geduld auch in Startup-Kreisen eine Tugend ist, können es sich die wenigsten Firmen leisten, über Jahre hinweg an ihrer Idee zu feilen, ohne auf signifikante Erfolgserlebnisse (= schnelles Nutzer- oder Umsatzwachstum) zurückblicken zu können. Zum richtigen Zeitpunkt die Reißleine zu ziehen, will gekonnt sein.

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dailyplaces:
Ortsbasiertes Bookmarking
statt GPS-Microblogging

Ursprünglich fokussierte sich dailyplaces auf “GPS-basiertes Microblogging”. Wirklich nützlich ist es hingegen für das Bookmarking von Orten – speziell, wenn man auf Reisen ist.

Es ist beachtlich, wie bei aus Usersicht veränderten Rahmenbedingungen auch der Produktnutzen eines Onlinetools in einem völlig anderen Licht erscheinen kann. Im November 2009 hatten wir dailyplaces vorgestellt, einen Dienst aus Frankfurt, der sich “GPS-basiertem Microblogging” verschrieben hat. Im Gegensatz zu Twitter versehen User bei dailyplaces jedes Status-Update mit einem Foto und einer Koordinate (bei Twitter ist beides fakultativ). Sämtliche Updates werden auf einer Google Map dargestellt.

Auch wenn wir dailyplaces auf unsere Liste von 33 Startups aus dem deutschsprachigen Raum aufgenommen hatten, die man im Auge behalten sollte, fehlte mir bisher ein wirklicher Grund, um dailyplaces regelmäßig einzusetzen. Einfach nur tagtäglich in der eigenen Stadt Fotos zu schießen und diese bei einem speziell dafür vorgesehenen Service zu publizieren, erschien mir relativ sinnlos.

Doch mit einem Schlag hat sich die Sachlage verändert: Momentan befinde ich mich im Rahmen eines kleinen Tapeten- bzw. Klimawechsels in Thailand, genauer gesagt auf der Insel Ko Samui (die Freiheiten eines Bloggers). Und plötzlich ertappe ich mich dabei, verstärkt mein iPhone zu zücken und besonders ansprechende Plätze/Strände bei dailyplaces zu vermerken. Warum? Als “Bookmarking” für Locations, die ich nicht vergessen möchte und an die ich zu einem späteren Zeitpunkt eventuell noch einmal zurückkehren will.

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dailyplaces vs Twitter:
David gegen Goliath

Junge Webanbieter haben es nicht leicht. Taucht die eigene Idee plötzlich als Funktion bei einem etablierten Internetanbieter auf, ist guter Rat teuer. dailyplaces kennt dieses Gefühl.

dailyplaces
dailyplaces
Junge Startups leben mit dem ständigen Risiko, von einem Internet-Dickschiff obsolet gemacht zu werden. Taucht die Idee, an der sie monatelang rund um die Uhr gearbeitet haben, plötzlich als Funktion bei einem bestehenden, bereits etablierten Anbieter auf, ist guter Rat teuer und die Frustration mitunter groß.

dailyplaces, ein im November hier vorgestellter Dienst, der es am vergangenen Donnerstag auch in unsere Liste von 33 Startups aus dem deutschsprachigen Raum geschafft hat, die man im Blick haben sollte, kennt dieses Gefühl.

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dailyplaces:
GPS-basiertes Microblogging

dailyplaces verknüpft mobiles Microblogging mit GPS-Koordinaten. Der Frankfurter Dienst betritt einen jungen, aber umkämpften Markt.

dailyplaces
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Mobile, ortsbezogene Dienste haben es mir in letzter Zeit angetan. Je mehr Smartphones leisten können und je mehr Menschen sie nutzen, desto größer ist der Mehrwert von Social-Web-Angeboten mit mobiler, auf den aktuellen Ort bezogener Ausrichtung.

Während auch in diesem Sektor wie üblich US-amerikanische Services vorpreschen und den Großteil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wird natürlich auch in Deutschland an mobilen Diensten mit ortsgebundener und sozialer Komponente gearbeitet. Einer davon ist dailyplaces, ein neues Projekt von den Machern des nützlichen Adress-Verkürzers shortgps (der nun jedoch Teil von dailyplaces zu werden scheint).

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