Thema: Copyright

 

Alle 21 Artikel zum Thema Copyright auf netzwertig.com:

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Zeitgeist, Kostenloskultur, Timeline, Hangouts

Zeitgeist
So hat die Welt gesucht: Google hat den Zeitgeist des Jahres auf Basis der Suchanfragen extrahiert und in einer Fülle an Listen und Grafiken visualisiert.

» Zeitgeist 2011

 

Paid Content
Schönes Beispiel für die latente Bezahlbereitschaft für Inhalte, wenn man es richtig anstellt:

das heisst obwohl, oder besser weil [Louis C.K.] seinen film ohne kundenverarschung und technischen nutzungsbehinderungen die man gemeinhin DRM nennt verkauft und es sicherlich ein leichtes wäre sich auch mühlos eine kostenlose kopie zu besorgen, waren über 110tausend leute bereit, fünf dollar zu bezahlen.

» kostenloskultur

 

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Memonic, Staatstrojaner, Ubuntu, PressBooks

Memonic
Memonic beschreibt recht interessant, wie der Prozess des Testens neuer Versionen organisiert ist.

» Testing and Building at Memonic

 

Staatstrojaner
Die Schweiz bekommt einen Staatstrojaner.

Die Schweizer Regierung hat beschlossen, dass die Polizei in Strafverfahren Computer mittels Software überwachen darf. Mit den auch “Staatstrojaner” genannten Programmen soll der verschlüsselte Fernmeldeverkehr überwacht werden können

» Schweizer Regierung will Staatstrojaner beschränkt erlauben

 

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Guttenberg, Copyright, Google, DaaS

Guttenberg
Die Ermittlungen in der Plagiatsaffäre gegen zu Guttenberg wurden eingestellt – der Schaden, der durch so ein Plagiat entsteht, ist ja marginal.

Guttenberg muss aber 20.000 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe zahlen.

» Guttenberg kommt mit Geldzahlung davon

 

Copyright
Apropos zu Guttenberg: Die EU-Kommissarin Neelie Kroes sinniert über den Sinn vom Copyright.

Verstärkt steige in Bürgern Hass auf das auf, was sich hinter dem Wort Copyright verberge, bedauerte Kroes mit ungewöhnlich offenen Worten. Traurigerweise sähen viele das gegenwärtige Regime nur noch als Werkzeug zum Bestrafen und zum Entziehen, nicht als Mittel, um kreative Leistungen anzuerkennen und zu entlohnen.

» EU-Kommissarin bezeichnet Copyright als Hasswort

 

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Linkwertig:
Open Data, WebAPI, 2001, Copyright

Open Data
Berlin wird im September ein Open-Data-Portal starten.

Zum Start des neuen Portals sollen Daten des statistischen Landesamts zur Verfügung gestellt werden, denn diese erfüllen bereits viele Open-Data-Kriterien

» Open-Data-Portal für Berlin soll im September starten

 

WebAPI
Mozilla tüftelt an einer HTML5-basierten API, die in 3 bis 6 Monaten die Grundlagen für elegante webbasierte mobile Apps legen soll.

» Introducing WebAPI

 

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Apple, EU, Twitter, Coupons

Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am 21. Juni wird im Zürcher Plaza wieder gepokeRT! pokeRT ist Zürich's Social-Media-Party, die jedes Mal gegen 500 Leute ins Plaza lockt. Apéro, Networking, Talk, Musik und ganz viel Social Media! — Textanzeige

Apple
Apple hat eine der umstrittensten Vorgaben für Anwendungen im App Store – die Bedingung, dass Inhalte zum gleichen Preis oder günstiger angeboten werden müssen – gestrichen.

Unverändert bleibt, dass Apps “nicht mit einem Knopf oder externen Link” aus der App heraus auf die externe Inhalte-Kaufmöglichkeit verweisen dürfen.

» Apple streicht umstrittene In-App-Kaufvorgabe

 

Copyright
Ob sich in der EU die Erkenntnis ausbreitet, dass der maximalistische Urheberrechtsschutz mehr blockiert als bringt? Jedenfalls will EU-Kommissarin Neelie Kroes den Boden für ein europäisches Netflix ebnen.

Wir brauchen ein Urheberrecht, das unsere Kreativindustrien fördert, anstatt sie zu bremsen.

» EU will Boden für ein europäisches Netflix ebnen

 

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Qype, Copyright,
VZ-Netzwerke, Diaspora

Qype
Qype hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 6,5 Millionen Euro abgeschlossen. Angenehmer Nebeneffekt: Vodafone wird als neuer Investor Qype auf diversen Smartphones vorinstallieren.

» Vodafone Ventures neu im Qype-Investorenkreis

 

Copyright
Cory Doctorow sinniert über das Copyright und stellt die in den Diskussionen selten mitgedachte Frage, welche gesellschaftlichen Ziele wir daran knüpfen sollten.

» What do we want copyright to do?

 

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BBC will nicht zahlen:
Weder Geld noch Link

Auch die mighty BBC setzt auf “Bürgerjournalisten”. Nur bezahlen mag sie die Laien nicht – noch nicht mal mit einem Link.

Erschrockene Einwohner der chinesischen Stadt Xi'an nach dem Erdbeben in Chengdu - Foto Ronnie Grob
Erschrockene Menschen in den Straßen der Stadt Xi’an unmittelbar nach dem Erdbeben im 400 Kilometer entfernten Chengdu – Foto Ronnie Grob

So richtig erschrocken hat sich medienlese.com-Autor Ronnie Grob noch nicht mal, als er am 12. Mai in der chinesischen Stadt Xi’an das andernorts verheerende Erdbeben miterlebte.

400 Kilometer ist die Millionenstadt laut Ronnie vom Epizentrum entfernt, mehr als ein kräftiges Schütteln sei nicht zu spüren gewesen – und dennnoch hat Ronnie instinktiv angefangen, die aufgeregten Menschen in den Strassen zu fotografieren. Als einer der ersten präsentierte er aktuelle Fotos auf seinem Privatblog und auf Flickr. Von Erdbeben oder gar Trümmern ist in seinen Bildern zwar nicht zu sehen, aber sie fanden dennoch schnell ein weltweites Publikum.

Zu seiner Verblüffung empfing Ronnie nur Stunden nach der Publikation eine Email einer BBC-Mitarbeiterin, die ihn um eines seiner Bilder zur Veröffentlichung im Online-Auftritt des britischen Medienriesen bat:

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Wer plagiiert, ist doch nur doof

Zitat oder Plagiat: Mit wenig Aufwand wird aus dem geborgten Satz ein eigenes Werk. In der Wissenschaft wird das geahndet – und im Journalismus?

Quotes
Zitat pfui, Plagiat hui

Ein Ende des BVG-Streiks ist nicht in Sicht, nun droht Berlin auch noch ein Ausstand im öffentlichen Dienst. – Geben Sie’s ruhig zu: Das haben Sie gleich gewusst, dass ich ein ganz übler Plagiator bin. Ich mieser Abschreiberling habe diesen hochbedeutenden ersten Satz aus einem Artikel der Berliner Zeitung vom 14.3.2007 schlicht geklaut. Dieser, mein erster Satz war nichts als ein übles Plagiat.

Hätte ich ihn allerdings wie folgt geschrieben, dann wäre er kein Plagiat mehr gewesen: “Ein Ende des BVG-Streiks ist nicht in Sicht, nun droht Berlin auch noch ein Ausstand im öffentlichen Dienst (BZ)”. Joho, was so ein paar Anführungsstriche mit Quellenangabe doch ausmachen! Das war jetzt nur noch ein Zitat. Was wiederum nicht nur erlaubt ist, was sogar als ein Beitrag zur Kultur gilt:

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Perlentaucher vs. n-ost:
Unglücklicher Zufall

Der Perlentaucher verliert einen wichtigen Auftrag aus öffentlicher Hand – die Bundeszentrale für politische Bildung hat den Auftrag für ?Eurotopics? neu ausgeschrieben. Das Rennen macht wohl ein Netzwerk mit engen Banden zum Perlentaucher-Intimfeind FAZ.

Der Perlentaucher bekommt von der Bundeszentrale für politische Bildung über eine halbe Millionen Euro, um gemeinsam mit Courrier International die tägliche internationale Presseschau ?Eurotopics? zu erstellen. Das Portal soll helfen, eine europäischen Öffentlichkeit herzustellen – auf Englisch, Deutsch und Französisch. Im Oktober wurde der Vertrag des Perlentauchers nicht verlängert und der Auftrag neu ausgeschrieben.
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Kartenwechsel bei Premiere bestätigt:
Die nächste Runde im Schwarzseherkampf

Nicht nur ARD und ZDF jammern über nichtzahlende Zuschauer – auch dem Pay-TV geht es nicht besser. Das von Premiere verwendete Verschlüsselungsverfahren Nagravision ist in der gegenwärtig benutzten Variante anscheinend nicht mehr dicht zu bekommen – also gibt es bald mal wieder neue Karten.

Früher war es Ehrgeiz der Hacker, den bösen Leo Kirch auszutricksen, was sie motivierte, das Pay-TV Premiere zu hacken. Wenn man selbst ein gültiges Abonnement hat, ist das nicht mal strafbar. Andernfalls allerdings sehr, denn es gibt ein spezielles EU-Gesetz, Spitzname “Lex Leo”, das das Umgehen von Pay-TV-Verschlüsselungen unter weit höhere Strafen stellt, als es bei DRM, im Kino aufgenommenen Filmen und Tauschbörsen der Fall ist. Ertappte Karten-Hacker haben durchaus mit Knast zu rechnen, hier ist es keine reine Drohgebärde.

Premiere-Verschlüsselung
Gar nicht so einfach, an die Premiere-Programme zu kommen – für zahlende Kunden…

Heute ist es nicht mal mehr der böse Georg Kofler, den man auf dem Kieker haben könnte, da er nicht mehr Premiere leitet; auch gilt das Programm – im Gegensatz zur Anfangszeit von Kofler – als ziemlich uninteressant. Doch das Interesse an “Gehacktem” läßt deshalb nicht nach.

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