Alle 9 Artikel zum Thema community auf netzwertig.com:
Der LeadAward wird am 1. April auch in den Kategorien Webmagazin, Webcommunity, Weblog und Web-TV verliehen – medienlese.com stellt die zwölf Nominierten vor.
Am 1. April ist es wieder soweit, Markus Peichls Medienpreis wird in den Hamburger Deichtorhallen vergeben, die Gäste erwartet ein prominent besetztes Vortragsprogramm. Unter der Parole “Jetzt erst recht” werden mutig-bahnbrechende Magazine, Fotos und Werbung ausgezeichnet – und auch wenn der Schwerpunkt der Veranstaltung auf aufendig produzierten Printprodukten liegt, gibt es doch vier Web-Kategorien. Nominierten sind unter anderem ein News-Aggregator in der Kategorie “Weblog”, eine Kredit-Community und schmieriger Boulevard:
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Dürfen und sollen sich Reporter zum Gegenstand ihrer Berichterstattung machen – und wenn ja, wann wird es pietätlos? Ein Blick auf die aktuelle Diskussion.
Neben allem, was man an der Amok-Berichterstattung kritisieren kann – Fotos
unverpixelter Kinder, Interviews mit Minderjährigen, die unter Schock stehen, vollkommen hanebüchene
Comic-Zeichnungen der Tat, die Nennung des vollen Namens des Täters, der Adresse seines Elternhauses, auf Kinderköpfe
grafisch montierte Fadenkreuze – konzentriert sich die aktuelle Diskussion vor allem um den Einsatz von Twitter. Genauer: Um das, was Focus Online mit Twitter gemacht hat, nämlich Reporter von ihrem Weg zum Unglück bloggen zu lassen. Wo sind die Journalisten gerade, wo fahren sie hin, was haben sie gehört – Medienjournalist
Stefan Niggemeier findet dafür in seinem Blog deutliche Worte:
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Alle Nachrichten sind lokal: Die New York Times startet zwei Nachbarschafts-Blogs - und will damit Reporter, Bürgerjournalisten und Anzeigenkunden zusammenbringen.
Was passiert in der unmittelbaren Umgebung? Die
New York Times startet am Montag zunächst zwei Blogs, die jeweils nur über eine Nachbarschaft berichten, schreibt
TechCrunch. Ein Blog wird sich demnach mit Fort Greene und Clinton Hill, zwei historische Stadtteile im New Yorker Bezirk Brooklyn, befassen, das andere mit drei Gemeinden im Südwesten New Jerseys, Millburn, Maplewood und South Orange. Betreut werden die Blogs von der New York Times, sogenannte “citizen journalists” sollen helfen, die Blogs zu füllen und womöglich sogar etwas damit zuverdienen.
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Communities wie Facebook oder Xing sind Fundgruben für Journalisten. Wir zeigen, wie man Social Networks effektiv für die Recherche nutzen kann und was man dabei beachten muss.
Social Networks werden immer wichtiger für die journalistische Recherche – sagt auch eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dortmund. Zwar ist das für im Internet aktive Journalisten längst keine Neuigkeit mehr, doch viele Medienschaffenden haben die Möglichkeiten der Facebooks dieser Welt noch längst nicht erkannt. Das hat auch Medienberater Ewald Wessling im Interview auf medienlese.com. Hier sind einige Ansätze, wie ihr das Social Web für eure Recherche nutzen könnt:
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Multimedia, Linkjournalism, Twitter, RSS-Feeds: Wir zeigen in Zusammenarbeit mit Journalism.co.uk zehn Dinge, mit denen sich Journalisten spätestens jetzt auskennen sollten.
Ten things every journalist should know in 2009: Die britische Seite Journalism.co.uk hat zehn Dinge gesammelt, die man als Journalist 2009 einfach wissen sollte. Wir haben nach Rücksprache mit dem Autor, Journalism.co.uk-Gründer John Thompson, die Liste zum Teil übersetzt, kommentiert und verlinken auf interessante Websites und Artikel.
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Hilfe, die User kommen: Kommentare auf Nachrichtenseiten sind mitunter ein heikles Thema, sueddeutsche.de und Facts 2.0 gute Beispiele. Hier sind zehn Wege, wie es besser geht.
Derek Powazek hat 10 Punkte aufgestellt, wie Kommentare auf Nachrichtenseiten gut funktionieren können: “10 Ways Newspapers Can Improve Comments”. Für einen kurzen Überblick hier die zehn Punkte in deutscher Übersetzung und ohne die ausführliche englische Erklärung:
- Registrierung voraussetzen
- Regeln aufstellen und durchsetzen
- Einen “Community Manager” beschäftigen
- Kommentare in eine Form bringen (eine bestimmte Länge nicht über- oder unterschreiten, nicht ALLES IN GROSSBUCHSTABEN zulassen …)
- Der Community Einflußmöglichkeiten geben (zum Beispiel über einen Button, mit dem anstößige Inhalte gemeldet werden können)
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Tchibo startet eine Community für Probleme und deren Lösungen. Oft wird man ja nicht überrascht, aber wer hätte das gedacht?
Wenn man Umair Haque glauben kann, dann ist das Zuhören ein wesentlicher Bestandteil von Strategien für Unternehmen, die sich unter den Bedingungen des Web (neu) definieren wollen. Zuhören ist wichtiger als Reden.
In letzter Zeit haben wir einige dahingehende Projekte von etablierten Marken gesehen. Neben vielen anderen versuchen etwa Starbucks mit My Starbucks Idea oder Dell mit dem Dell IdeaStorm Communities zu etablieren, auf denen die Kunden Ideen brainstormen, Features priorisieren und ähnliches tun können, was ihnen im Idealfall ein Ohr zum Kunden verschafft und die Ideenfindung nach aussen verlagert.
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Bittere Nachricht für die Privatsender-Fans: Vorbei mit den Shopping-Vorteilen, dem Clubmagazin und den tollen Angeboten mit Senderlogo. ProSieben und Sat.1 machen ihre Fanclubs dicht und setzen ganz auf ihre Internet-Community.
Mancher war einst stolz darauf, zum RTL- oder ProSieben-Club zu gehören: Für eine regelmäßig erhobene Mitgliedsgebühr erfuhr man dann zuerst, welche Serien vorzeitig eingestellt oder neu gestartet werden. Und ab und zu gab es Devotionalien wie T-Shirts oder Bleistifte mit Senderlogo.
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Wo bleiben nur die Nutzer? Stern.de hat eine eigene News-Community. Lust aufs Mitmachen hat aber kaum jemand – und ein Großteil der “Top News” ist schlicht Spam.

“Der gefaltete WC-Rollenhalter von FrischForm”, das ist eine der “Top News” des Tage auf “Tausendreporter”. Auf der Seite stellen die Nutzer ihre eigenen Nachrichten ein, wenn genügend andere Nutzer den Beitrag gut finden und für ihn abstimmen, landet er auf der Startseite. Bei “Tausendreporter” genügen dafür seit Wochen vier oder fünf Stimmen.
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