Thema: cloudcomputing

 

Alle 2 Artikel zum Thema cloudcomputing auf netzwertig.com:

Gerüchte um iPhone nano:
Auf dem Weg zum Cloudcomputer

Apple arbeitet offenbar an einem kleineren, deutlich preisgünstigeren iPhone, das ohne lokalen Flashspeicher auskommen soll. Das Gerät könnte damit der erste echte Cloudcomputer werden.

Foto: Apple
Foto: Apple
Was Tag für Tag in der Apple-Gerüchteküche gekocht wird, sollte man stets mit Vorsicht genießen. Einerseits, weil sich viele Meldungen rund um zukünftige iPhones, iPads und andere Produkte mit dem Apfel-Logo als falsch oder unvollständig erweisen, und andererseits, weil in Cupertino das Streuen von Gerüchtehäppchen zur (kostengünstigen) Marketingstrategie gehört. Jeder, der vermeintliche Meldungen zu Apple-Neuheiten aufgreift, wird damit mitunter Teil von Apples trickreicher Kommunikationsstrategie.

Manche Berichte sind allerdings zu gut, um einfach ignoriert zu werden, selbst wenn sie sich im Nachhinein als Ente herausstellen – wie die von Cult of Mac verbreitete Information, ein dieser Tage in den Medien viel thematisiertes, bisher unbestätigtes Mini-iPhone würde ohne lokalen Flashspeicher auskommen und ausschließlich auf das Streaming von Medieninhalten setzen. Durch das Weglassen der Speicherkomponente wolle Apple die Kosten drücken, um das iPhone nano titulierte Smartphone so günstig wie möglich verkaufen zu können (ohne dabei natürlich die Gewinnmarge außer Acht zu lassen).

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Adobe lanciert Acrobat.com:
5 Tools für eine bessere Zusammenarbeit im Web

Adobe startet mit Acrobat.com ein ganzes Bündel von kollaborativen webbasierten Anwendungen und möchte damit die Art und Weise, wie wir Dokumente erstellen und an diesen zusammenarbeiten, revolutionieren.

Leser von netzwertig.com werden sich erinnern, dass uns die Themen Software as a Service, das Internet als Wolke und ähnliche in letzter Zeit sehr häufig beschäftigt haben. Das Web verschiebt sich zunehmend in die Cloud und mehr oder weniger alle grossen und viele kleine Spieler tüfteln an – durchaus unterschiedlichen – Strategien, wie sie unsere (Geschäfts-) Prozesse, unsere Daten, unsere Aktivitäten, also unsere Existenz in’s Web und dort zu sich lotsen können.

Adobe ist bis dato diesbezüglich etwas unter dem Radar geflogen. Mit PDF und Flash kontrollieren sie natürlich zwei der wichtigsten Formate im Web und mit Flex und Adobe AIR haben sie zwei mächtige Entwicklungswerkzeuge für Rich Internet Applications bzw. für Webanwendungen jenseits des Browsers unter ihren Fittichen, aber von ein paar kleineren Tools wie Kuler, JamJar, dem kürzlich gestarteten Photoshop Express und einigen anderen einmal abgesehen, haben sie vergleichsweise wenige Experimente mit Webanwendungen unternommen und erstaunlicherweise überhaupt keine me-too Anwendungen lanciert, um zumindest das Terrain zu markieren.

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