Thema: cloud

 

Alle 21 Artikel zum Thema cloud auf netzwertig.com:

Steiler Aufstieg:
Wieso Dropbox iCloud
nicht zu fürchten braucht

Dropbox freut sich über eine massive Kapitalspritze und 45 Millionen Nutzer. Skeptiker sehen Apples neuen iCloud-Dienst als Bedrohung – doch wenn Apple seiner bisherigen Strategie treu bleibt, ist diese gering.

Der Cloudspeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox – der beliebteste Webdienst der netzwertig.com-Leserschaft im Jahr 2010 – hat, wie gerade in Linkwertig berichtet, eine massive Kapitalspritze von 250 Millionen Dollar erhalten und wird nun mit vier Milliarden Dollar bewertet.

Mehrmals bin ich jüngst auf Aussagen gestoßen, die Dropbox einen harten Wettbewerb mit Apples neuem Clouddienst iCloud vorhersagen (wie hier beispielsweise). Doch eine derartige Prognose kann für mein Verständnis nur von Personen kommen, die sich ausschließlich mit stationären und mobilen Geräten aus dem Hause Apple umgeben. Und diese sind eine Minderheit.

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Linkwertig:
Bundestrojaner, Urheberrecht, IPOs, Cloud

Bundestrojaner
Der Chaos Computer Club hat nach eigenen Angaben eine Art Behörden-Trojaner ausfindig gemacht, dekonstruiert und interpretiert.

Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt.

» Chaos Computer Club analysiert Staatstrojaner
» Das Risiko der Sicherheit

 

Urheberrecht
neunetz sinniert über die ökonomischen Probleme mit dem Urheberrecht.

Meine Position lautet: Wir brauchen ein Urheberrecht, dass einen angemessenen Interessensausgleich darstellt.

» Das aktuelle Urheberrecht ist die eigentliche Katastrophe

 

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Musikdienste:
mufin will vom Trend
zu Cloud-Musik profitieren

Gestartet als Musikentdeckungsmaschine, setzt das Berliner Startup mufin mittlerweile verstärkt auf den Trend zu Musik aus der Cloud.

Schon häufiger haben wir über mufin berichtet – zum ersten Mal Ende 2008. Das zur MAGIX-Gruppe gehörende Berliner Startup hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Diensten entwickelt, die sich rund um seine mit dem Fraunhofer Institut entwickelte Technologie zur Klanganalyse drehen, und dabei seine Fühler sukzessive in neue Bereiche des digitalen Musikkonsums ausgestreckt.

Neben dem Windows-Musik-Client mufin player bieten die Hauptstädter eine Lösung zur Ablage der lokalen Musik in der Cloud, einen browserbasierten Musikplayer zum Anhören der online gespeicherten Titel sowie eine Android-Anwendung. In der Basis-Version kann all dies kostenfrei genutzt werden, zwei Gbyte Onlinespeicher sind inbegriffen. Nutzer können Lieder direkt aus dem mufin player in den Onlinespeicher laden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt über den Browser oder die Android-App zu streamen.

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Pile:
Browserbasierter Dateiserver
ohne Speicherlimits

Pile ist ein neuer browserbasierter Dateiserver aus Österreich für alle, die regelmäßig größere Datenmengen transferieren müssen, ohne dafür viel Zeit und Mühe investieren zu wollen.

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Wenn ich den Begriff “FTP” in die Runde schmeiße, wissen wahrscheinlich die meisten von euch, was sich dahinter verbirgt, und auch, auf welchen Wegen Dateien von und auf einen FTP-Server geladen werden können. Außerhalb internetaffiner Kreise sieht das jedoch anders aus – obwohl die Übertragung großer Daten für viele Teams, Projektgruppen und Kreative zum Alltag gehört.

Pile ist ein gerade gestarteter browserbasierter Dateiserver der Österreicher Werbeagentur Zeughaus, der sich an Fotografen, Designer, Musiker, Vereine und alle anderen Personen sowie Organisationen richtet, die regelmäßig größere Dateien verschicken müssen oder erhalten, sich jedoch weder mit auf Dauer unpraktischen One-Click-Hostern noch mit dem Betrieb oder der Miete eines eigenen FTPs herumschlagen möchten.

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DocsInOffice.com:
Google Docs für alle,
die den Browser meiden

Das Würzburger Startup DocsInOffice.com erlaubt den Zugriff auf Google Docs aus Microsoft Office sowie anderen Windows-Programmen und macht aus dem Google-Dienst damit eine ins Betriebssystem integrierte Online-Festplatte.

Wir bei netzwertig.com und den anderen Blogwerk-Blogs sind große Fans von Online-Office-Tools wie Google Docs, Zoho oder Office Web Apps von Microsoft. Es ist einfach zu praktisch, die für die tägliche Arbeit benötigten Dokumente, Tabellen sowie Präsentationen alleine oder gemeinsam im Browser online erstellen und bearbeiten zu können. Und egal an welchem Rechner man sitzt, hat man stets Zugang zu den benötigten Dateien.

Persönlich habe ich die bei vielen PC-Besitzern übliche MS-Office-Suite gar nicht mehr installiert. Allerdings wird nicht jeder zu solch einem Schritt bereit sein. Manche User scheinen sogar das lokal installierte Office-Programm gegenüber der Onlinevariante zu bevorzugen, obwohl sie ihre Dokumente bei einem Cloud-Anbieter abgelegt haben. Zumindest sieht ein junges Startup aus Würzburg hier einen Bedarf und hat mit DocsInOffice.com eine entsprechende Lösung entwickelt.

Der Service mit dem wenig kreativen, dafür sehr beschreibenden Namen erlaubt das Öffnen, Bearbeiten und Erstellen von bei Google Docs gespeicherten Dokumenten im lokal installierten Microsoft Office. Und anders als andere Anbieter wie OffiSync oder DocVerse funktioniert das, ohne dass dafür extra ein Plugin installiert werden muss.

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Kostenloses Betriebssystem für Netbooks:
Jolicloud bringt die Cloud
auf den Desktop

Wer ein Netbook besitzt, nutzt dies mit großer Wahrscheinlichkeit primär zum Surfen im Web. Das kostenlose Betriebssystem Jolicloud bringt die Cloud auf den Desktop.

Allzu lange dürfte es nicht mehr dauern, bis Google sein Cloud-Betriebssystem Chrome OS an den Start schicken wird. Bisher wurde stets der Herbst 2010 als Launchtermin genannt. Doch wer nicht mehr warten will oder sich bewusst von einem weiteren Tool aus dem Hause Google fernhalten möchte, hat mit Jolicloud bereits heute eine Alternative.

Jolicloud ist ein kostenloses Cloud-Betriebssystem des gleichnamigen französischen Unternehmens. 2008 hatte Netvibes-Gründer Tariq Krim die Idee zu einem OS mit enger Integration des Webs. Mitte Juli wurde der offizielle Startschuss für die finale Version 1.0 des auf Linux basierenden OS gegeben, die jeder Nutzer eines Netbooks ab sofort gratis herunterladen und installieren kann.

Eine Übersicht der unterstützen Geräte gibt es hier. Jolicloud weist darauf hin, dass der Einsatz des Tools auch auf anderen Netbooks und Notebooks möglich ist, in diesem Fall werde jedoch kein Support geleistet.

Gestern habe ich Jolicloud zum ersten Mal im Einsatz gesehen und war sofort begeistert. Dem Jolicloud-Team ist es gelungen, die von herkömmlichen Betriebssystemen bekannte Komplexität nahezu vollständig zu entfernen.

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Zugriff aufs Netz:
Die Zukunft gehört
dem Cloudcomputer

Mit der Verlagerung unserer Aktivitäten in die “Internetwolke” ändern sich unsere Ansprüche an Zugangsgeräte. Die Zukunft gehört den Cloudcomputern.

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Ich plane derzeit die Anschaffung eines neuen Notebooks. Mein altes Gerät wird mittlerweile heiß wie eine Herdplatte, was mich an einer langen Lebensdauer zweifeln lässt.

Und auch wenn ich mein iPad liebe und viele Webinhalte mittlerweile bevorzugt auf dem Apple-Tablet konsumiere, ist die Tauglichkeit des Touch-Geräts als digitales Büro und Blogging-Werkzeug meines Erachtens nach doch begrenzt. Ich stimme damit teilweise Kritikern zu, die im iPad einen Rückschritt hin zu einer Konsumtionsmaschine sehen, auch wenn das insofern nicht stimmt, als dass man mit dem iPad sehr wohl auch selbst Inhalte im Netz publizieren kann. Das iPad ist für diesen Zweck nur nicht ganz so vielseitig und gelenkig wie herkömmliche Rechner.

Ich habe also in den letzten Tagen intensiv bei verschiedensten Onlineshops recherchiert, welches Notebook für mich in Frage käme. Und als ich am Dienstag die Überschrift dieses Praxisberichts von Blogger Peter Schink las (via), der beschreibt, wie sein Büroalltag zunehmend von Clouddiensten wie Dropbox, Google Mail, Google Talk bestimmt wird, traf es mich wie ein Schlag: “Ich brauche (fast) keinen Computer mehr”.

Stimmt! Ohne selbst bewusst darüber nachgedacht zu haben, war es genau diese Prämisse, die meiner Onlinesuche nach einem gescheiten Computer zugrunde lag. Mein nächstes Notebook soll nur noch so viel Computer sein wie unbedingt notwendig, also wie erforderlich ist, um schnell und zuverlässig auf die Cloud zugreifen zu können.

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iOS 4 und Multitasking:
Neue Chancen für die Cloud

Lokal auf einem Gerät abgespeicherte Dateien werden immer mehr zur Produktivitätsbremse. Onlinespeicherdienste wie Dropbox in Kombination mit dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 können Cloud Computing vorantreiben.

Vor gut einem Jahr beschrieb ich den in meinen Augen nächsten Schritt auf dem Weg hin zum Cloud Computing aus einer Endanwenderperspektive: Von je mehr Geräten wir auf das Internet zugreifen, desto unpraktischer ist es, Dateien auf einer lokalen Festplatte abzuspeichern. Stattdessen wünschte ich mir eine Möglichkeit, um Dateien, deren Links ich nicht nur bookmarken wollte, direkt – ohne Umweg über die Festplatte – in meinen Onlinespeicher bei einem Dienst wie z.B. Dropbox ablegen zu können, um von überall auf diese Zugriff zu haben.

In der Kommentardiskussion wurden unter anderem Funktionen wie WebDav und Remote-Upload erwähnt, aber es liegt auf der Hand, dass techniklastige Ansätze wie diese nicht die finale Lösung sein können.

Geändert hat sich seit meinem Beitrag vom Mai 2009 nicht viel. Die bekannten Online-Storage-Services bieten eine solche Option weiterhin nicht an. Das Download-Mediacenter put.io zeigte hingegen gute Ansätze, beschränkt sich aber auf das “Herunterladen” von Torrents und Rapidshare-Dateien in den persönlichen put.io-Speicher und ist kostenpflichtig.

Mit etwas Glück könnte mein Wunsch zumindest in abgewandelter Form nun aber doch in Erfüllung gehen: Dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 sei Dank, das den partiellen Parallel-Betrieb mehrerer Applikationen erlaubt (Multitasking).

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Fiabee:
Dropbox-Alternative bietet
die volle Sync-Freiheit

Der Onlinespeicherdienst Drobpox begeistert Millionen. Was ihm fehlt, ist Freiheit bei der Auswahl zu synchronisierender Ordner. Fiabee bietet genau das.

Es ist nicht gerade so, als würde es Nutzern an Optionen zum Sichern und Synchronisieren ihrer lokal gespeicherten Daten in und mit der Cloud mangeln. Und mit Dropbox haben viele User bereits ihren Favoriten unter all den Backup- und Storage-Lösungen gefunden.

Doch das soll nicht heißen, dass nicht noch Wünsche offen sind. Ein Manko von Dropbox ist, dass sich keine lokalen Verzeichnisse außerhalb des Dropbox-Ordners mit dem Onlinespeicher synchronisieren lassen. Zwar gibt es Wege, wie man trotzdem Dateien von anderen Orten der Festplatte aus mit in den Dropbox-Sync einbeziehen kann, aber ein integriertes Feature dafür fehlt.

Fiabee ist eine Art europäische Alternative zu Dropbox, die genau dies ermöglicht. Der spanische Service lehnt sich vom Grundprinzip her stark an Dropbox und andere Backup- und Sync-Services aus dem US-Markt an. Nutzer installieren einen lokalen Client (derzeit nur für Windows, eine Mac- und Linux-Software ist in Arbeit), der anschließend Dateien in die persönliche Fiabee-Cloud lädt und diese bei Änderungen auch online aktualisiert.

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Nützliche Helfer:
12 Dienste, um Dateien
online zu speichern

Ob für Backups, gemeinsamen Dateizugriff oder als Alternative zum USB-Stick: Das Speichern von Dateien im Netz hat viele Vorteile. Wir stellen 12 praktische Dienste vor.

Dateien online zu speichern, hat viele Vorteile. Erstens verringert sich die Gefahr eines Datenverlusts, da man stets ein Backup hat. Zweitens lassen sich Dateien leichter mit anderen teilen, und drittens kann man auch von anderen Rechnern als dem eigenen auf sie zugreifen.

Wer sich des latent vorhandenen Sicherheitsrisikos von Onlinestorage bewusst ist und entsprechend auf den Upload hochsensibler Dateien ins Netz verzichtet, der kann aus einer Reihe praktischer Dienste wählen, die kostenlos dauerhaften Speicherplatz in der Cloud anbieten und diesen gegen Entgelt meist auch noch erweitern.

Hier sind 12 praktische Dienste, um Dateien online zu speichern, geordnet nach der Menge des in der Gratis-Version angebotenen Speicherplatzes: » weiterlesen