Alle 21 Artikel zum Thema cloud auf netzwertig.com:
Web Intents
Google promotet im W3C das Konzept von Web Intents und das Notizblog erklärt, worum es dabei geht.
Dank Web Intents brauchen Service-Anbieter fortan nur noch ihre Dienste beim Browser registrieren und Seitenbetreiber können einen Platz auf ihrer Seite anbieten, an dem diese Aktionen ausgeführt werden sollen… so zu sagen eine Art “Universal Button”.
» Web Intents – Die Lösung für das NASCAR-Problem?
Motorola
Die Übernahme von Motorola von Google ist jetzt abgeschlossen und von den verschiedenen Kartellbehörden abgesegnet.
» We’ve acquired Motorola Mobility
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Smazaar
Mit Stuffle haben wir am Freitag einen Flohmarkt in der Hosentasche vorgestellt. Smazaar bringt die Idee zu Android.
» Knipsen, hochladen, verkaufen
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Twitter
Twitter macht den Memetrackern Konkurrenz und verschickt fortan – wenn man will – eine personalisierte wöchentliche Zusammenfassung der wichtigsten Tweets.
» The best of Twitter in your inbox
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fruux aus Münster bietet Anwendern die Möglichkeit, über Plattformgrenzen hinweg auf Kontakte, Aufgaben und Kalenderdaten zuzugreifen und diese von verschiedenen Geräten aus aktuell zu halten.
Je stärker die führenden IT- und Internetunternehmen auf die gesamte Wertschöpfungskette abdeckende, Hardware und Software umfassende Ökosysteme setzen, desto bequemer wird die Zugriff und Abgleich persönlicher Daten von unterschiedlichen Geräten aus – solange es zum System des jeweiligen Plattformanbieters gehört. Dem Vorteil des hohen Bequemlichkeits- und Automatisierungsgrades gegenüber steht der Nachteil des wachsenden Lock-In-Effekts. Besonders ausgeprägt ist dieser bei Apple: Wer iPhone, iPad und MacBook besitzt und zudem Daten und Inhalte mit iCloud synchronisiert, wird sich mit Lösungen schwer tun, die nicht eng ins Apple-Universum integriert sind.
Dominik Tobschall möchte dem zu beobachtenden Trend einer fehlenden Cross-Plattform-Fähigkeit von Cloudlösungen etwas entgegensetzen. 2007 startete er mit fruux ein Studenten-Projekt, das Kontakte und Kalendereinträge zwischen verschiedenen Mac-Rechnern synchronisierte. 2010 gründete Tobschall die fruux GmbH und machte sich im vergangenen Jahr an die Entwicklung einer plattformübergreifenden Lösung für den Abgleich von Kontakten, Kalenderdaten und Aufgaben. Vor einer Woche lüftet er den Vorhang des neuen fruux. Gleichzeitig gab das Startup ein Seed-Investment durch den High-Tech Gründerfonds und netSTART Venture bekannt.
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Amazon hat sich grundsätzlich dazu bereit erklärt, Beschwerden über von Nutzern durchgeführte Urheberrechtsverstöße bei seinem Infrastrukturkunden Pinterest entgegenzunehmen. Ein neuer Konflikt bahnt sich an.
Anbieter von Cloud-Plattformen, die bedarfsabhängig skalierbaren Speicherplatz und Rechenleistung bereitstellen, gehören mittlerweile zu den wichtigsten Motoren des Internets. Nur wenige der jungen Startups und etablierten Onlinedienste, über die wir berichten, betreiben noch ihren eigenen, kostenintensiven Serverpark oder mieten lediglich dedizierte Server von Webhostinganbietern, die bei plötzlich erhöhter Zugriffszahl sofort in die Knie gehen.
Stattdessen wird ein Großteil der Prozesse sowie Datenmengen an professionelle Clouddienste wie Amazon Web Services, Rackspace, Google App Engine und ähnliche Anbieter ausgelagert. Internetnutzer selbst merken dies zumeist erst, wenn eine dieser Plattformen ausgefallen ist, woraufhin dann plötzlich viele ihrer Lieblingssites nicht mehr erreichbar sind.
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doctape bietet Anwendern einen Browserdienst, um private und geschäftliche Dateien zu archivieren, zu verwalten und anderen zugänglich zu machen. Das Startup aus Hannover betritt einen umkämpften Markt.
Es ist unklar, ob der primäre Zugriff auf digitale Informationen in zehn oder 20 Jahren noch in Form von Dateien erfolgen wird. Für Anwender steht im Cloudzeitalter im Vordergrund, angeforderte Daten von überall und jederzeit abrufen zu können. Der Trend zum Streaming, die Darstellung von Informationen in Feeds sowie der Wunsch zum kollaborativen Bearbeiten von Inhalten sind einige der Faktoren, die als Indizien gewertetet werden können, dass Benutzer künftig deutlich weniger als bisher Dateien und Dateiformate hantieren müssen.
Momentan ist dies aber noch Zukunftsmusik, glauben eine Reihe von Onlinespeicher- und Dateimanagementdiensten. Auch Sascha Reuter, Sven Hohlfeld und Achim Wellmann waren der Ansicht, dass es einen Bedarf an einem Onlineservice gibt, der eine komfortable Verwaltung von Dokumenten und anderen Dateientypen in der Cloud erlaubt. Vor einem Jahr gründeten sie daher in Hannover doctape, das mittlerweile das geschlossenen Beta-Stadium erreicht hat.
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Jumio
Jumio – die Lösung zum Bezahlen via Webcam – hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 25 Millionen Dollar von Andreessen Horowitz eingefahren.
» Jumio grabs $25M from Andreessen Horowitz to help merchants take credit cards via webcam
Setlist.fm
Und mit Setlist.fm (siehe) hat auch ein Startup aus Liechtenstein einen veritablen Exit hingelegt:
» Live Nation acquires wiki site Setlist.fm
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Während Chat-Apps sowie seit neuestem auch die Netzbetreiber selbst an der SMS sägen, treibt der aus Österreich stammende Dienst mysms die Entwicklung seiner cloudgestützten SMS-Plattform voran.
Die Hoch-Zeit der SMS ist mit ziemlicher Sicherheit vorbei. Zwar nimmt die Zahl der versendeten Kurznachrichten noch immer zu, doch gleichzeitig brechen den Netzbetreibern die Umsätze weg, weil viele SMS nun im Rahmen von Flatrate-Abos versendet werden. Und immer mehr webbasierte Chat-Apps, von WhatsApp und Pinger über Facebook Messenger bis zu iMessage, laufen mit ihren multimedialen, interaktiveren und die Geldbörse schonenden Ansätzen der in vielerlei Hinsicht limitierten SMS den Rang ab. Gleichzeitig feilen die Mobilfunker momentan selbst am SMS-Nachfolger “Joyn” aka RCS-e – mit offenem Ausgang.
Doch all das hindert mysms aus dem österreichischen Graz nicht daran, die eigene SMS-Plattform weiterzuentwickeln. Wir hatten den 2010 von Martin Pansy und Elfriede Zettl unter dem Dach des SMS-Portals sms.at gegründeten Dienst im Dezember vorgestellt. Während die Mehrzahl der in den letzten Monaten und Jahren entstandenen Apps die SMS möglichst zu umgehen versucht, möchte das Unternehmen aus der Alpenrepublik den plattformübergreifenden Versand und Empfang von SMS über Smartphone, Tablet, PC-Browser, Windows sowie Mac erlauben – synchronisiert und gestützt durch die Cloud.
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Mit dem Versprechen von ungrenztem Cloudspeicher bei gleichzeitig besonders starker Verschlüsselung sorgte Bitcasa im Herbst für Aufsehen. Nach und nach weitet der US-Dienst seine geschlossene Beta-Phase aus.
Auch im vergangenen Jahr erhielt Dropbox von den zahlreichen Diensten zum Speichern von Dateien in der Cloud den Löwenanteil der Aufmerksamkeit. Bei den Leserinnen und Lesern von netzwertig.com war das kalifornische Startup zum zweiten Mal der beliebteste Onlineservice des Jahres. Doch rund 60 Kilometer vom Dropbox-Firmensitz in San Francisco entfernt, in der Google-Stadt Mountain View, arbeitet mit Bitcasa derzeit ein anderes junges Webunternehmen daran, im Markt für Onlinespeicher und Datensynchronisierung über die Cloud für Wirbel zu sorgen:
Das US-Startup machte erstmals auf der TechCrunch Disrupt-Konferenz von sich reden und regte die Fantasie der Branchenkenner und Netzfreunde mit dem Versprechen an, gegen eine monatliche Gebühr von zehn Dollar unbegrenzten, streng verschlüsselten Cloudspeicherplatz bereitzustellen.
Bisher befindet sich Bitcasa in einer sehr limitierten geschlossenen Beta-Phase, weshalb sich die meisten Medienberichte auf die von dem Unternehmen selbst veröffentlichten, spärlichen Details beschränkten. Wir hatten vor einigen Monaten das grundsätzliche Konzept von Bitcasa erklärt und auf die Parallelen zum Schweizer Speicherdienst Wuala hingewiesen.
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Ein die Kollaboration ermöglichender Stream mit Aktivitäten aus sämtlichen von Nutzern verwendeten Cloud-Diensten – das verspricht das Chemnitzer Startup Hojoki, das am Mittwoch auf der LeWeb-Konferenz seine Tore öffnet. Bei uns könnt ihr den Dienst exklusiv schon heute ausprobieren.
Jedes Geschäftsmodell im Internet wird eines Tages auf Streams basieren, so prophezeite es der US-Informatiker David Gelernter am Wochenende im Wall Street Journal. Für Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß dürfte diese Aussage des renommierten Professors Musik in den Ohren sein. Immerhin geben sie in dieser Woche den Startschuss für Hojoki, einen Onlinedienst, der die Aktivitätsstreams von verschiedenen Cloud-Services unter einem Dach aggregiert und darauf aufbauend eine Kollaboration zwischen mehreren Personen ermöglicht.
“Make all your cloud apps work as one” lautet das Motto des im März 2011 in Chemnitz gegründeten Jungunternehmens, das vor zwei Wochen den Erhalt einer Seed-Finanzierung über knapp 500.000 Euro verkünden konnte. Nach einer Registrierung erlaubt Hojoki es Anwendern, ihr Konto mit ihren Accounts einschlägiger Webdienste und Produktivitätsplattformen zu verknüpfen. Zu Beginn unterstützt werden unter anderem Dropbox, Google Docs, Twitter, Highrise, Beanstalk und Delicious. Aus sämtlichen angeschlossenen Diensten kreiert Hojoki einen Stream mit den dort durchgeführten Aktivitäten.
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Mit der Möglichkeit, lokale Mediendateien in der Cloud ablegen zu können, machen zahlreiche Internetfirmen Schlagzeilen. Doch auf dem Weg zum Medienkonsum der Zukunft sind derartige Dienste nur eine Übergangslösung.
Gestern hatte ich die Einladung für einen neuen Dienst namens
QVIVO in meinem Posteingang. Bei dem von den ehemaligen Electronic-Arts-Managern Jon Niermann and Liam McCallum gegründeten Service, in dessen Beta-Warteliste ich mich vor einiger Zeit eingetragen haben muss, handelt es sich um einen weiteren Cloudanbieter für die persönliche Mediensammlung.
“Enjoy your movies, TV shows and music through the desktop app then upload your media to the QVIVO Cloud to enjoy through a browser or any device with a QVIVO app”, so bewirbt QVIVO sein Angebot. Und einmal mehr frage ich mich, wozu ich eigentlich noch meine gesamte Mediensammlung in die Cloud laden muss – wenn sie dort doch ohnehin schon irgendwo liegt?
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