Alle 13 Artikel zum Thema cloud auf netzwertig.com:
Ein die Kollaboration ermöglichender Stream mit Aktivitäten aus sämtlichen von Nutzern verwendeten Cloud-Diensten – das verspricht das Chemnitzer Startup Hojoki, das am Mittwoch auf der LeWeb-Konferenz seine Tore öffnet. Bei uns könnt ihr den Dienst exklusiv schon heute ausprobieren.
Jedes Geschäftsmodell im Internet wird eines Tages auf Streams basieren, so prophezeite es der US-Informatiker David Gelernter am Wochenende im Wall Street Journal. Für Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß dürfte diese Aussage des renommierten Professors Musik in den Ohren sein. Immerhin geben sie in dieser Woche den Startschuss für Hojoki, einen Onlinedienst, der die Aktivitätsstreams von verschiedenen Cloud-Services unter einem Dach aggregiert und darauf aufbauend eine Kollaboration zwischen mehreren Personen ermöglicht.
“Make all your cloud apps work as one” lautet das Motto des im März 2011 in Chemnitz gegründeten Jungunternehmens, das vor zwei Wochen den Erhalt einer Seed-Finanzierung über knapp 500.000 Euro verkünden konnte. Nach einer Registrierung erlaubt Hojoki es Anwendern, ihr Konto mit ihren Accounts einschlägiger Webdienste und Produktivitätsplattformen zu verknüpfen. Zu Beginn unterstützt werden unter anderem Dropbox, Google Docs, Twitter, Highrise, Beanstalk und Delicious. Aus sämtlichen angeschlossenen Diensten kreiert Hojoki einen Stream mit den dort durchgeführten Aktivitäten.
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Mit der Möglichkeit, lokale Mediendateien in der Cloud ablegen zu können, machen zahlreiche Internetfirmen Schlagzeilen. Doch auf dem Weg zum Medienkonsum der Zukunft sind derartige Dienste nur eine Übergangslösung.
Gestern hatte ich die Einladung für einen neuen Dienst namens
QVIVO in meinem Posteingang. Bei dem von den ehemaligen Electronic-Arts-Managern Jon Niermann and Liam McCallum gegründeten Service, in dessen Beta-Warteliste ich mich vor einiger Zeit eingetragen haben muss, handelt es sich um einen weiteren Cloudanbieter für die persönliche Mediensammlung.
“Enjoy your movies, TV shows and music through the desktop app then upload your media to the QVIVO Cloud to enjoy through a browser or any device with a QVIVO app”, so bewirbt QVIVO sein Angebot. Und einmal mehr frage ich mich, wozu ich eigentlich noch meine gesamte Mediensammlung in die Cloud laden muss – wenn sie dort doch ohnehin schon irgendwo liegt?
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Dropbox freut sich über eine massive Kapitalspritze und 45 Millionen Nutzer. Skeptiker sehen Apples neuen iCloud-Dienst als Bedrohung – doch wenn Apple seiner bisherigen Strategie treu bleibt, ist diese gering.
Der Cloudspeicher- und Synchronisationsdienst
Dropbox – der
beliebteste Webdienst der netzwertig.com-Leserschaft im Jahr 2010 – hat,
wie gerade in Linkwertig berichtet,
eine massive Kapitalspritze von 250 Millionen Dollar erhalten und wird nun mit vier Milliarden Dollar bewertet.
Mehrmals bin ich jüngst auf Aussagen gestoßen, die Dropbox einen harten Wettbewerb mit Apples neuem Clouddienst iCloud vorhersagen (wie hier beispielsweise). Doch eine derartige Prognose kann für mein Verständnis nur von Personen kommen, die sich ausschließlich mit stationären und mobilen Geräten aus dem Hause Apple umgeben. Und diese sind eine Minderheit.
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Bundestrojaner
Der Chaos Computer Club hat nach eigenen Angaben eine Art Behörden-Trojaner ausfindig gemacht, dekonstruiert und interpretiert.
Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt.
» Chaos Computer Club analysiert Staatstrojaner
» Das Risiko der Sicherheit
Urheberrecht
neunetz sinniert über die ökonomischen Probleme mit dem Urheberrecht.
Meine Position lautet: Wir brauchen ein Urheberrecht, dass einen angemessenen Interessensausgleich darstellt.
» Das aktuelle Urheberrecht ist die eigentliche Katastrophe
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Gestartet als Musikentdeckungsmaschine, setzt das Berliner Startup mufin mittlerweile verstärkt auf den Trend zu Musik aus der Cloud.
Schon häufiger haben wir über mufin berichtet – zum ersten Mal Ende 2008. Das zur MAGIX-Gruppe gehörende Berliner Startup hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Diensten entwickelt, die sich rund um seine mit dem Fraunhofer Institut entwickelte Technologie zur Klanganalyse drehen, und dabei seine Fühler sukzessive in neue Bereiche des digitalen Musikkonsums ausgestreckt.
Neben dem Windows-Musik-Client mufin player bieten die Hauptstädter eine Lösung zur Ablage der lokalen Musik in der Cloud, einen browserbasierten Musikplayer zum Anhören der online gespeicherten Titel sowie eine Android-Anwendung. In der Basis-Version kann all dies kostenfrei genutzt werden, zwei Gbyte Onlinespeicher sind inbegriffen. Nutzer können Lieder direkt aus dem mufin player in den Onlinespeicher laden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt über den Browser oder die Android-App zu streamen.
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Pile ist ein neuer browserbasierter Dateiserver aus Österreich für alle, die regelmäßig größere Datenmengen transferieren müssen, ohne dafür viel Zeit und Mühe investieren zu wollen.
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Wenn ich den Begriff “FTP” in die Runde schmeiße, wissen wahrscheinlich die meisten von euch, was sich dahinter verbirgt, und auch, auf welchen Wegen Dateien von und auf einen FTP-Server geladen werden können. Außerhalb internetaffiner Kreise sieht das jedoch anders aus – obwohl die Übertragung großer Daten für viele Teams, Projektgruppen und Kreative zum Alltag gehört.
Pile ist ein gerade gestarteter browserbasierter Dateiserver der Österreicher Werbeagentur Zeughaus, der sich an Fotografen, Designer, Musiker, Vereine und alle anderen Personen sowie Organisationen richtet, die regelmäßig größere Dateien verschicken müssen oder erhalten, sich jedoch weder mit auf Dauer unpraktischen One-Click-Hostern noch mit dem Betrieb oder der Miete eines eigenen FTPs herumschlagen möchten.
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Das Würzburger Startup DocsInOffice.com erlaubt den Zugriff auf Google Docs aus Microsoft Office sowie anderen Windows-Programmen und macht aus dem Google-Dienst damit eine ins Betriebssystem integrierte Online-Festplatte.
Wir bei netzwertig.com und den anderen Blogwerk-Blogs sind große Fans von Online-Office-Tools wie
Google Docs,
Zoho oder
Office Web Apps von Microsoft. Es ist einfach zu praktisch, die für die tägliche Arbeit benötigten Dokumente, Tabellen sowie Präsentationen alleine oder gemeinsam im Browser online erstellen und bearbeiten zu können. Und egal an welchem Rechner man sitzt, hat man stets Zugang zu den benötigten Dateien.
Persönlich habe ich die bei vielen PC-Besitzern übliche MS-Office-Suite gar nicht mehr installiert. Allerdings wird nicht jeder zu solch einem Schritt bereit sein. Manche User scheinen sogar das lokal installierte Office-Programm gegenüber der Onlinevariante zu bevorzugen, obwohl sie ihre Dokumente bei einem Cloud-Anbieter abgelegt haben. Zumindest sieht ein junges Startup aus Würzburg hier einen Bedarf und hat mit DocsInOffice.com eine entsprechende Lösung entwickelt.
Der Service mit dem wenig kreativen, dafür sehr beschreibenden Namen erlaubt das Öffnen, Bearbeiten und Erstellen von bei Google Docs gespeicherten Dokumenten im lokal installierten Microsoft Office. Und anders als andere Anbieter wie OffiSync oder DocVerse funktioniert das, ohne dass dafür extra ein Plugin installiert werden muss.
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Wer ein Netbook besitzt, nutzt dies mit großer Wahrscheinlichkeit primär zum Surfen im Web. Das kostenlose Betriebssystem Jolicloud bringt die Cloud auf den Desktop.
Allzu lange dürfte es nicht mehr dauern, bis
Google sein
Cloud-Betriebssystem Chrome OS an den Start schicken wird. Bisher wurde stets der Herbst 2010 als Launchtermin genannt. Doch wer nicht mehr warten will oder sich bewusst von einem weiteren Tool aus dem Hause Google fernhalten möchte, hat mit
Jolicloud bereits heute eine Alternative.
Jolicloud ist ein kostenloses Cloud-Betriebssystem des gleichnamigen französischen Unternehmens. 2008 hatte Netvibes-Gründer Tariq Krim die Idee zu einem OS mit enger Integration des Webs. Mitte Juli wurde der offizielle Startschuss für die finale Version 1.0 des auf Linux basierenden OS gegeben, die jeder Nutzer eines Netbooks ab sofort gratis herunterladen und installieren kann.
Eine Übersicht der unterstützen Geräte gibt es hier. Jolicloud weist darauf hin, dass der Einsatz des Tools auch auf anderen Netbooks und Notebooks möglich ist, in diesem Fall werde jedoch kein Support geleistet.
Gestern habe ich Jolicloud zum ersten Mal im Einsatz gesehen und war sofort begeistert. Dem Jolicloud-Team ist es gelungen, die von herkömmlichen Betriebssystemen bekannte Komplexität nahezu vollständig zu entfernen.
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Mit der Verlagerung unserer Aktivitäten in die “Internetwolke” ändern sich unsere Ansprüche an Zugangsgeräte. Die Zukunft gehört den Cloudcomputern.
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Ich plane derzeit die Anschaffung eines neuen Notebooks. Mein altes Gerät wird mittlerweile heiß wie eine Herdplatte, was mich an einer langen Lebensdauer zweifeln lässt.
Und auch wenn ich mein iPad liebe und viele Webinhalte mittlerweile bevorzugt auf dem Apple-Tablet konsumiere, ist die Tauglichkeit des Touch-Geräts als digitales Büro und Blogging-Werkzeug meines Erachtens nach doch begrenzt. Ich stimme damit teilweise Kritikern zu, die im iPad einen Rückschritt hin zu einer Konsumtionsmaschine sehen, auch wenn das insofern nicht stimmt, als dass man mit dem iPad sehr wohl auch selbst Inhalte im Netz publizieren kann. Das iPad ist für diesen Zweck nur nicht ganz so vielseitig und gelenkig wie herkömmliche Rechner.
Ich habe also in den letzten Tagen intensiv bei verschiedensten Onlineshops recherchiert, welches Notebook für mich in Frage käme. Und als ich am Dienstag die Überschrift dieses Praxisberichts von Blogger Peter Schink las (via), der beschreibt, wie sein Büroalltag zunehmend von Clouddiensten wie Dropbox, Google Mail, Google Talk bestimmt wird, traf es mich wie ein Schlag: “Ich brauche (fast) keinen Computer mehr”.
Stimmt! Ohne selbst bewusst darüber nachgedacht zu haben, war es genau diese Prämisse, die meiner Onlinesuche nach einem gescheiten Computer zugrunde lag. Mein nächstes Notebook soll nur noch so viel Computer sein wie unbedingt notwendig, also wie erforderlich ist, um schnell und zuverlässig auf die Cloud zugreifen zu können.
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Lokal auf einem Gerät abgespeicherte Dateien werden immer mehr zur Produktivitätsbremse. Onlinespeicherdienste wie Dropbox in Kombination mit dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 können Cloud Computing vorantreiben.
Vor gut einem Jahr
beschrieb ich den in meinen Augen nächsten Schritt auf dem Weg hin zum Cloud Computing aus einer Endanwenderperspektive: Von je mehr Geräten wir auf das Internet zugreifen, desto unpraktischer ist es, Dateien auf einer lokalen Festplatte abzuspeichern. Stattdessen wünschte ich mir eine Möglichkeit, um Dateien, deren Links ich nicht nur bookmarken wollte, direkt – ohne Umweg über die Festplatte – in meinen Onlinespeicher bei einem Dienst wie z.B.
Dropbox ablegen zu können, um von überall auf diese Zugriff zu haben.
In der Kommentardiskussion wurden unter anderem Funktionen wie WebDav und Remote-Upload erwähnt, aber es liegt auf der Hand, dass techniklastige Ansätze wie diese nicht die finale Lösung sein können.
Geändert hat sich seit meinem Beitrag vom Mai 2009 nicht viel. Die bekannten Online-Storage-Services bieten eine solche Option weiterhin nicht an. Das Download-Mediacenter put.io zeigte hingegen gute Ansätze, beschränkt sich aber auf das “Herunterladen” von Torrents und Rapidshare-Dateien in den persönlichen put.io-Speicher und ist kostenpflichtig.
Mit etwas Glück könnte mein Wunsch zumindest in abgewandelter Form nun aber doch in Erfüllung gehen: Dem neuen iPhone-Betriebssystem iOS 4 sei Dank, das den partiellen Parallel-Betrieb mehrerer Applikationen erlaubt (Multitasking).
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