Alle 2 Artikel zum Thema Click.to auf netzwertig.com:
Die Desktop-Anwendung Click.to will Computernutzer produktiver und effizienter machen. Drei Monate nach dem Launch freuen sich die Karlsruher über zahlreiche neue Kooperationspartner und veröffentlichen einen Mac-Client.
Es gibt zwei Arten von frisch gegründeten Startups bzw. Onlinediensten: Solche, die nach außen den Eindruck erwecken, dass sich nach dem Launch über eine zu lange Periode nichts weiter tut, und solche, die nahezu im Wochentakt kleine wie große Neuigkeiten zu verkünden haben. Click.to, die vor drei Monaten lancierte Desktop-Anwendung des Karlsruher Unternehmens Axonic, fällt in die zweite Kategorie.
Die kostenfreie Software erlaubt es Anwendern, im digitalen Alltag anfallende, tausendfach wiederkehrende Handgriffe durch einzelne Klicks zu ersetzen, indem es lokale Programme und Webdienste näher zusammenrücken lässt: Jedes Mal, wenn Nutzer die Tastenkombination Strg + C betätigen oder Daten per Mausklick in die Zwischenablage kopieren, blendet Click.to eine Reihe von frei definierbaren Icons häufig genutzter Anwendungen und Webservices, um die Daten direkt weiterzuverwenden.
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Die kostenlose Windows-Anwendung Click.to des Karlsruher Unternehmens Axonic will im digitalen Alltag anfallende, tausendfach wiederkehrende Handgriffe durch wenige Klicks ersetzen und den Desktop sowie Webdienste näher zusammenbringen.
Es kommt wirklich nicht oft vor, dass es ein aus dem deutschen Sprachraum stammender Dienst aus dem Stand zu einem umfangreichen Artikel beim tonangebenden US-Tech-Blog TechCrunch bringt. Dem Karlsruher Unternehmen
Axonic ist dieses Kunststück gelungen.
Die acht Jahre alte Firma, die sich auf die Softwareentwicklung im Bereich der intelligenten Kommunikation konzentriert und unter anderem die Outlook-Erweiterung Lookeen anbietet, hat dieser Tage mit Click.to eine kostenlose Desktop-Anwendung veröffentlicht, die den Arbeits- und Internetalltag von Windows-Nutzern erheblich vereinfachen soll – und am Freitag gleich einen ausführlichen Bericht von TechCrunch eingeheimst. Einen besseren Start hätte sich das fast 20-köpfige Team hinter der Software kaum wünschen können.
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