Thema: Chrome Web Store

 

Alle 5 Artikel zum Thema Chrome Web Store auf netzwertig.com:

Linkwertig:
MySpace, Chrome Web Store,
iPad, Twitter, Privacy

MySpace
Die strategischen Neuorientierungen scheinen nicht wie gewünscht gefruchtet zu haben: MySpace plant, die Hälfte aller Mitarbeiter zu entlassen, sogar eine Übernahme durch Zynga sei im Gespräch.

» MySpace set to cut up to 50% of staff

 

Chrome Web Store
Nicht viel besser geht es dem Chrome Web Store. Nach einem hoffnungsvollen Start nähert sich die Bereitschaft der Benutzer, kostenpflichtige Apps für den Browser zu erwerben, schon einige Wochen später dem Nullpunkt.

» Sales Have Slowed To A Trickle On Google’s Chrome Web Store

 

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Chrome Web Store:
Aus Webanwendungen werden Apps

Google hat mit dem Chrome Web Store seinen App Store für den Browser gestartet. Dessen größtes Potenzial könnte in kostenpflichtigen Anwendungen liegen.

Am Dienstagabend hat Google wie bereits in Linkwertig erwähnt seinen Chrome Web Store scharf geschaltet. Über die Plattform für den Chrome-Browser (der mittlerweile von 120 Millionen Menschen genutzt wird) und das im kommenden Jahr marktreife Chrome OS können Nutzer in HTML5 und anderen gängigen Browser-Programmiersprachen geschriebene Apps installieren. Wir hatten hier und hier die Hintergründe des Chrome Web Store beleuchtet.

Als ich die offizielle Meldung zum Chrome Web Store im Google-Blog las, war ich anfänglich enttäuscht: Der Mitteilung zufolge sei das neue Feature nämlich vorerst nur für US-Nutzer verfügbar. Anfang 2011 sollen weitere Länder hinzukommen.

Diese leicht frustrierende Anmerkung hinderte mich jedoch nicht daran, den Link zum Web Store trotzdem anzusteuern: Zu meiner Überraschung erhielt ich nicht den erwarteten Hinweis, dass die aufgerufene Seite in meiner Region noch nicht zugänglich sei, sondern ungehinderten Zugang zur Store-Oberfläche. Auch die Installation einzelner Applikationen lief problemlos ab. Warum dies entgegen Googles Ankündigung funktioniert, ist mir nicht klar – ich bin jedenfalls nicht der Einzige, bei dem der Zugriff auf den Store möglich ist. Probiert es aus, solange es klappt!

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Bequeme Zahlung von Kleinstbeträgen:
Micropayments, wohin man schaut

Internetnutzern werden immer mehr Wege geboten, mit wenig Aufwand Kleinstbeträge für Webinhalte und -dienste zu bezahlen.

Lange Zeit war das Fehlen von wirtschaftlich tragbaren und für Nutzer mit wenig Aufwand verbundenen Methoden, um im Netz geringe Summen für Services oder Inhalte verlangen zu können, ein enormes Hindernis für die Entfaltung alternativer Monetarisierungswege. Doch das scheint mittlerweile Schnee von gestern zu sein. Denn eine Reihe von Initiativen und Vorhaben sorgt dafür, dass Micropayments sowie komfortable “One-Click-Payments” plötzlich an vielen Stellen im Web realisiert werden.

Vorreiter ist hierbei natürlich Apples App Store, der es mehr als 150 Millionen Menschen ermöglicht, mit einem Klick Applikationen und Content käuflich zu erwerben. Jeder Besitzer eines iPhones oder iPads weiß, wie angenehm und komfortabel es ist, kostenpflichtige Applikationen herunterladen zu können, ohne dafür auch nur einen Finger mehr krümmen zu müssen als für die Installation von Gratis-Apps. Auch “In-App-Käufe”, mit deren Hilfe sich beispielsweise zusätzliche Level in einer Spiele-App erwerben lassen, werden so zum Kinderspiel.

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Chrome Web Store:
Warten auf die nächste
Google-Innovation

Bereits im Oktober will Google seinen Chrome Web Store starten, der das von Smartphones bekannte App-Prinzip auf den Browser überträgt. Mit einer extrem niedrigen Umsatzprovision will das Unternehmen Entwickler animieren, Chrome-Apps zu programmieren.

Das Jahr 2010 hat noch etwas mehr als fünf Monate. In dieser Zeit wird sicher der ein oder andere attraktive Webservice an den Start gehen. Die Innovation, auf deren Launch ich mich aber am meisten freue, ist der Chrome Web Store von Google.

Im Mai berichteten wir erstmals über das Vorhaben des Internetkonzerns, einen App Store für den Browser zu entwickeln. Wie von Mobiltelefonen gewöhnt soll es so möglich sein, nach Kategorien geordnete, kostenlose sowie kostenpflichtige Anwendungen auszuwählen und innerhalb des Chrome-Browsers zu installieren.

Allerdings kommt es nicht zu einer tatsächlichen Installation von Software auf der Festplatte. Stattdessen wird lediglich eine Verknüfpung zu der jeweiligen Online-App angelegt, die auf gängigen Standards basiert (HTML5, JavaScript, Flash), jedoch eine größere Funktionsfreiheit als eine herkömmliche Website erhält, mit dem Browser zu interagieren.

Meine Vorfreude auf den Chrome Web Store basiert nicht unbedingt auf einer Erwartung, mit Chrome-Apps sensationelle Dinge anstellen zu können. Spannend an dem Vorhaben ist meines Erachtens nach vor allem die Tatsache, dass Google hier als Pionier agiert und erstmalig das von allen Smartphone-Nutzern verinnerlichte App-Prinzip in den Browser bringt, ohne dabei einen “Walled Garden” oder einen manuellen Freigabeprozess zu errichten und Entwickler in ein geschlossenes Ökosystem zu locken. Denn jede App kann als Website auch für andere Browsern wie Firefox oder Internet Explorer zur Verfügung gestellt werden.

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Chrome Web Store:
Wie Google den Browser und Bezahlinhalte revolutionieren will

Google hat den Chrome Web Store vorgestellt. Damit soll das Installieren von Applikationen direkt im Browser möglich werden – eine Strategie, die Bezahlangeboten zu einem unerwarteten Aufschwung verhelfen könnte.

Seit der Vorstellung des ersten Webbrowsers im Jahr 1990 verwenden Internetnutzer die Software, um durch die Eingabe von HTTP-Adressen gezielt Websites anzusteuern. Wer nicht weiß, auf welcher Site das Gesuchte zu finden ist, nutzt dafür eine Suchmaschine.

Mit dem gestern im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigten Chrome Web Store will Google dieses seit zwei Jahrzehnten angewandte Verfahren um eine zusätzliche Dimension erweitern: Der Browser soll nach den Vorstellungen von Google zu einem Ort werden, an dem man Applikationen installiert, die man zuvor im Chrome Web Store ausgesucht hat.

Statt beispielsweise über die Adresseingabe oder ein Bookmark zu www.tweetdeck.com zu surfen und dort die Desktop-Software des beliebten Twitter-Clients herunterzuladen – der ab sofort auch Google Buzz unterstützt – würden Nutzer innerhalb ihres Browers aus dem Chrome Web Store die TweetDeck-Applikation “installieren” und aus Chrome darauf zugreifen.

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