Thema: check.in

 

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Check-In für Mahlzeiten:
Wo bleibt Foodsquare?

Zahlreiche populäre Webdienste erlauben es Nutzern, Status Updates und aktuelle Standorte zu veröffentlichen. Doch welcher Anbieter überträgt dieses Konzept auf die elementare Beschäftigung der Nahrungsaufnahme?

Für viele versierte Social-Web-Nutzer ist 2010 das Jahr des Checkins. Anfänglich nur für Location Based Services wie Foursquare oder Gowalla eingesetzt, kann man mittlerweile auch in Filme (Miso), Events (Hot Potato) oder Produkte (Shopotainment, barcoo) einchecken.

Sicherlich lässt sich über die Sinnhaftigkeit des allgegenwärtigen Eincheckens streiten. Doch ein Bereich, für den ich mir das Check-In-Modell sehr gut vorstellen kann, wird derzeit von der Startup-Welt noch gänzlich vernachlässigt: Mahlzeiten.

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check.in:
Brightkites Freundschaftsangebot an Gowalla und Foursquare

Mit check.in hat das mobile Social Network Brightkite einen Dienst entwickelt, mit dem die Nutzung der Konkurrenzdienste einfacher wird. Was erst seltsam klingt, ist ein kluger Schachzug.

check.in
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Wie reagiert ein Unternehmen, wenn es sich plötzlich einer Reihe starker Konkurrenten gegenüber sieht, die auf viel Begeisterung bei den Konsumenten stoßen? Womöglich startet es eine große Werbekampagne, verändert sein Produkt oder zettelt einen Rechtsstreit an.

Brightkite, ein mobiles soziales Netzwerk der ersten Stunde mit Applikationen für verschiedene Mobiltelefone, geht einen anderen Weg. Nachdem der orstbasierte Dienst, der laut eigenen Angaben über zwei Millionen Nutzer weltweit hat, in der öffentlichen Wahrnehmung von Foursquare und Gowalla überholt wurde, macht das Unternehmen mit Büros in den USA und Finnland aus der Not eine Tugend:

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