Alle 4 Artikel zum Thema brand eins auf netzwertig.com:
Lernen vom PR-Berater der Maddie-Eltern: Die aktuelle brand eins beschäftigt sich mit Kommunikation und Public Relations. Inklusive einer Anleitung, wie man endlich diese Blogger versteht.
brand eins
Das monatliche Wirtschaftsmagazin
brand eins aus Hamburg fällt auf durch den stolzen Einzelverkaufspreis von 7,60 Euro – dafür kriegt man jedes Mal herausragenden Journalismus geboten. Die 148-seitige Februar-Ausgabe kümmert sich um ein Thema, dass auch medienlese.com-Leser interessieren könnte: Kommunikation und PR.
Sehr lesenswert ist das Interview mit dem PR-Mann der Eltern der vermissten Madeleine McCann, Clarence Mitchell. Der ehemalige Journalist gibt im Vorabdruck aus dem im Februar erscheinenden Buch “Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung” (Affiliate-Link) Auskunft über seine Zeit als Berater der McCanns. Eine Tätigkeit, die sich überraschenderweise zum Geschäftsmodell entwickelte, denn er berät derzeit “drei andere Familien in ähnlich tragischen Situationen”. Sehr nachdenklich stimmen seine Worte über die zur wilden Meute mutierten Boulevardmedien, die nach einer Klage gezwungen waren, sich auf der Titelseite zu entschuldigen und Schadenersatz in der Höhe von 550.000 Pfund zu zahlen:
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Daniel Küblböck rammt in der Dämmerung ohne Zeugen einen Gurkenlaster; Martin Sonneborn entschuldigt sich vor laufenden Kameras bei den Georgiern für den Bruch des Hitler-Stalin-Pakts. Was davon ist eine wichtige Tagesnachricht und wieso? Brand Eins über das Geschäft mit Nachrichten, Wein, Filmen, Büchern und Urlaubsreisen.

Daniel Küblböck, Amy Winhouse, Paris Hilton: Wo sind hier die News? (Bilder [M] cc:SlimK, cc:casasroger, cc:Illinois Entertainer)
Seit gestern stapeln sich E-Mails mit jeder Menge meist hämischer Kommentare in meiner Mailbox. Der Grund: Ein westdeutscher Rundfunksender kooperiert mit einer ebensolchen Zeitungsgruppe. Etwas, das eigentlich keine Sensation und schon länger absehbar war. 
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Steffan Heuer lebt in San Francisco. Er ist Wirtschafts- und Hightech-Korrespondent des Edel-Business-Magazins “Brandeins” (disclaimer: Er ist zudem ein Freund von mir).
Vor Wochen hat er – unter dem Titel “Die Schnittstelle” – einen äusserst klugen Text darüber verfasst, worin Apples Erfolgsgeheimnis besteht.
Das Fazit ist einfach und verdeutlicht sich derzeit auf unangenehme Weise: Apple ist erfolgreich, weil die Firma ihren Kunden die Freiheit wegnimmt. Denn Freiheit geht einher mit der Qual der Wahl, und wenns um Technik geht, wollen die Leute nicht wählen, sondern mit den Geräten arbeiten. Im Tausch gegen ihre Freiheit erhalten sie Geräte und Programme, die zwar weniger können als andere, aber dafür einfach funktionieren.
Dazu gibts derzeit im iPhone ein sehr prominentes Beispiel.
Also druckt das Schweizer “Magazin” aus eben diesem Anlass den Brandeins-Text in seiner aktuellen Ausgabe nach. Allerdings mit dem vielsagenden Titel “Ich habe was, was Du nicht hast”. Das trifft zwar nicht den Kern des Texts, aber den Kern des Hypes.
Amüsantes Detail:
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