Thema: Boxee

 

Alle 7 Artikel zum Thema Boxee auf netzwertig.com:

Boxee veröffentlicht App:
Multifunktionale
Video-Schaltstation für das iPad

Der New Yorker Media-Center-Dienst Boxee hat sich mit der Veröffentlichung seiner iPad-App viel Zeit gelassen. Das Warten hat sich gelohnt.

Lange war die seit einer gefühlten Ewigkeit angekündigte iPad-Applikation des kostenfreien New Yorker Media-Center-Dienstes Boxee für mich das nächste große App-Highlight. Versprochen wurde für die Anwendung nämlich die Unterstützung von Boxees Watch Later Browser-Bookmarklet, um im Web aufgespürte Onlinevideos zu einem späteren Zeitpunkt bequem auf dem iPad betrachten zu können (also “Instapaper für Video”).

Im Mai dieses Jahres jedoch veröffentlichte das deutsche Entwicklerstudio 9elements seinen Webservice watchlater, der mit dazugehöriger iPad-App genau den von mir anvisierten Zweck erfüllt. Mittlerweile ist watchlater integraler Bestandteil meines digitalen Medienalltags, was die Vorfreude auf Boxees iPad-Release etwas schmälerte.

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Boxee:
Eine Medienanwendung, die
man im Auge behalten sollte

Die kostenlose Media-Center-Lösung Boxee litt bisher unter zu wenig Premium-Inhalten und Schwächen in der Benutzerführung. Dennoch lohnt es sich, die Software im Auge zu behalten.

In den letzten Tagen habe ich mich nach längerer Zeit einmal wieder intensiver mit Boxee auseinandergesetzt, eine kostenlose Media-Center-Software für PC, Mac und Linux vom gleichnamigen New Yorker Startup, über die wir in der Vergangenheit schon gelegentlich berichtet haben.

Angeboten wird Boxee seit über zwei Jahren (zu Beginn im Alpha-Stadium). Die erste Beta-Version erschien im Januar 2010. Boxee kombiniert verschiedene Funktionen zum Konsumieren und Verwalten von Medieninhalten aus dem Netz mit einer optisch ansprechenden Oberfläche, die auch den Zugriff auf lokal gespeicherte Film-, Audio- und Bilddateien erlaubt.

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Linkwertig:
Rivva, WikiLeaks,
Internetfreie Minuten, Boxee Box

Rivva
Rivva hat den Rückblick auf das Jahr 2010 veröffentlicht. Für jeden Monat wurden dabei die fünf Artikel mit den meisten Reaktionen erfasst.

» Rivva

 

WikiLeaks
WikiLeaks hat gestern mehr als 250.000 geheime Depeschen des US-Außenministeriums veröffentlicht. Das mittlerweile eingespielte Trio Spiegel, New York Times und Guardian haben die Inhalte aufbereitet.

» Die Botschaftsdepeschen
» State’s Secrets
» The US embassy cables

 

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Google TV und die Fernsehsender:
Bremsklotz für die Medienkonvergenz

Google TV soll das Fernsehen revolutionieren. Solange sich aber die Sender gegen das Vorhaben sperren, ist dieses Ziel kaum zu erreichen.

Seit einigen Wochen gibt es in den USA erste Hardware mit Googles in Kooperation mit Sony, Logitech und Intel lancierter Fernsehplattform Google TV. Die auf Android basierende Software, die sowohl in Form von Set-Top-Boxen als auch vorinstalliert auf internetfähigen Fernsehgeräten vertrieben wird, möchte nichts Geringes erreichen, als Fernsehen zu revolutionieren und zeitunabhängiges, vom Zuschauer bestimmtes Betrachten von Wunschinhalten endlich Realität werden zu lassen. Europäer sollen in der ersten Hälfte des kommenden Jahres Geräte mit Google TV erwerben können.

Leider scheint der Start des ambitionierten Vorhabens nun doch weniger geschmeidig zu verlaufen, als sich Google und seine Partner dies erhofft haben: Denn dummerweise spielen diejenigen bei dem Projekt nicht mit, die eine wichtige Zutat mitliefern: Inhalte. Alle vier großen TV-Stationen in den USA hindern den in Google TV integrierten Browser mittlerweile daran, auf ihren Websites angebotene Videos abzuspielen.

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Webdienste:
Apps, die wir täglich nutzen (Teil 3)

Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenige nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 3).

Nach den Apps, die bei Martin Weigert und Markus Spath im täglichen Gebrauch sind, folgen nun die Apps, die Marcel Weiß und Andreas Göldi regelmäßig nutzen.

Andreas Göldi:

Hulu / Boxee

boxee
boxee
Wenn man in den USA wohnt (oder sich mit einem Proxy herumschlagen will), gibt es keine bessere Quelle für populäre Fernsehinhalte als Hulu, das jetzt auch in einer bequem per Fernbedienung zu steuernden Desktop-Applikation vorliegt.

Boxee bildet das Gegenstück für den Rest des Internets und bündelt allerlei Video- und Audioquellen. Seit einem Jahr zahle ich darum nicht mehr für Kabelfernsehen, sondern sehe mir alles auf einem an den Fernseher angehängten Mac Mini per Hulu und Boxee an.

LinkedIn

linkedin
linkedin
Natürlich bleibt XING das wichtigste Profi-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, aber im internationalen Umfeld kommt man nicht um LinkedIn herum. Die Website hat sich im letzten Jahr stark verbessert und öffnet sich immer weiter, zuletzt mit einer brauchbaren Twitter-Integration.

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Startups auf Wiedervorlage:
Neue Onlinedienste,
die sich bewährt haben

Meist lässt sich erst nach einem längeren Zeitraum beurteilen, ob ein viel versprechendes Startup tatsächlich das Zeug zum Erfolg hat. Darum habe ich mir zehn Dienste, die wir in der Vergangenheit gelobt haben, erneut angesehen. Konnten sie dauerhaft ihren Reiz behalten?

Häufig, wenn wir junge, interessante und innovative Webangebote vorstellen, sehen wir darin nicht nur potenziellen Mehrwert für die Leser, sondern auch für uns selbst. Ein Review ist somit eigentlich erst dann richtig abgeschlossen, wenn sich nach einigen Monaten gezeigt hat, ob der jeweilige Dienst fester Bestandteil unseres eigenen Internetalltags geworden ist.

Ich habe mir angeschaut, wo zehn viel versprechende Onlineservices, über die ich in diesem Jahr oder im Vorjahr hier bei netzwertig.com geschrieben habe, heute für mich persönlich stehen: Habe ich sie nach dem Ausprobieren doch wieder ad acta gelegt oder gehören sie heute zu meinen bevorzugten Webtools? Hier kommt mein persönliches Fazit:

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Boxee:
Desktop-Media-Center mit
Faible fürs Web

Die kostenlose Media-Center-Software Boxee hat in letzter Zeit in den USA für viel Furore gesorgt. Das auch auf Deutsch verfügbare Programm bringt Videos, Musik und Fotos an einem zentralen Ort zusammen – egal ob lokale Dateien oder Inhalte aus dem Web. Wir haben uns Boxee angeschaut.

Boxee
Boxee
Wer in letzter Zeit US-Tech-Blogs gelesen hat, dem dürfte kaum der Name Boxee entgangen sein. Boxee ist eine kostenlose Media-Center-Software mit Social-Network-Elementen auf OpenSource-Basis, die sich in der amerikanischen Webszene steigender Beliebtheit erfreut. Grund genug für uns, Boxee einmal unter die Lupe zu nehmen.

Boxee gehört zu den wenigen Applikationen, die zu Beginn NICHT für Windows sondern lediglich für Mac (über Umwege läuft es auch auf Apples Set-Top-Box Apple TV) und Linux verfügbar sind. Eine Windows-Version befindet sich noch in der geschlossenen Alpha-Phase (Einladungen dazu am Ende dieses Artikels).

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