Alle 5 Artikel zum Thema BitTorrent auf netzwertig.com:
SOPA
Es wird spannender, wenn einen die eigene Ignoranz auch etwas kostet: Eine neue Android-App schlägt Alarm, wenn es sich beim Produzenten eines Produktes um einen Befürworter des Stop Online Piracy Acts SOPA handelt.
» Boycott SOPA: An Android app that terrifies publishers and politicians
Bittorrent
Bittorrent möchte mit Share Dropbox Konkurrenz machen.
Der Dateitausch über Share soll einfacher sein als die Abwicklung per FTP, billiger als Cloud-Speicher und qualitativ besser als der Austausch von Bildern über soziale Netzwerke, wo die Dateien oft in der Größe reduziert werden.
» Bittorrent startet Dropbox-Konkurrenten
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Facebook
Facebook hat sich in einer Finanzierungsrunde weitere 500 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 50 Milliarden Dollar gesichert. Gleichzeitig hat Facebook laut ComScore Yahoo überholt und liegt nach Besucherzahlen nur noch hinter Google und Microsoft.
» $1 Billion Isn’t Cool. You Know What’s Cool? $50 Billion. Goldman And Facebook Agree.
» Facebook overtakes Yahoo! to become 3rd-most-visited Web property
BitTorrent
Auf beachtliche Nutzerzahlen kommt auch BitTorrent – die zwei Clients BitTorrent Mainline und µTorrent werden monatlich von stolzen 100 Millionen Usern verwendet. Zum Vergleich: Facebook spricht von 500 Millionen monatlich aktiven Benutzern.
» BitTorrent, Inc. Grows to Over 100 Million Active Monthly Users
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BitTorrent
Apple hat – für viele sicherlich überraschend – eine BitTorrent-App für das iPhone zugelassen. Bisher hat Apple vergleichbare Anwendungen immer blockiert.
» Apple Approves a BitTorrent App for iPhone
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WebP
Im Bestreben das Web schneller und schneller zu machen hat Google nun mit WebP ein neues Format für Bilder vorgestellt. Laut Google lässt sich damit die Größe von Bilddateien um 39% reduzieren.
» WebP, a new image format for the Web
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Das BitTorrent-Protokoll ist eine effiziente und intelligente Art, um Dateien im Netz zu verteilen. Der Service Burnbit wandelt beliebige http-Dateien in Torrents um und empfiehlt sich somit sowohl Website-Betreibern als auch Nutzern.
Während wenig versierte Internetnutzer bei Begriffen wie BitTorrent oder Filesharing sofort an illegale Downloads denken mögen (sofern sie überhaupt etwas damit anfangen können), wissen kundige User ob der Vorteile der Distribution von Dateien über das BitTorrent-Protokoll und auch, dass dieses per se überhaupt nichts mit irgendwelchen Urheberrechtsverstößen zu tun hat.
Statt den Download einer umfangreichen Datei über einen einzelnen Server abzuwickeln, findet beim Einsatz eines Torrents eine Verteilung über mehrere Rechner statt, welche die Quelldatei komplett oder in Teilen besitzen. Selbst wer sie noch herunterlädt, schickt gleichzeitig bereits Bestandteile an andere User. Das hilft dem Anbieter der Datei nicht nur, Kosten für die Server- und Bandbreitennutzung zu sparen, sondern kann bei den herunterladenden Anwendern zu einer verbesserten Downloadgeschwindigkeit führen, da das File gleichzeitig von mehreren Quellen bezogen wird.
Bei Spreeblick wurde gestern auf den faszinierenden Service Burnbit hingewiesen, der das sonst etwas mühselige Erstellen eines Torrents übernimmt und weitere Funktionen mitbringt, die für alle Betreiber von Webservices mit Downloadangebot, aber auch für Endanwender von großem Nutzen sein können.
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Warner Bros. lässt illegal auf Wuala getauschte Dateien löschen. Größte Wuala-Gruppe von Administrator freiwillig gelöscht. Darknets weiterhin auf dem Vormarsch.
Mit dem aus der Schweiz kommenden
Wuala, das sich
im August für die Öffentlichkeit öffnete, kann man Dateien in der Cloud
ablegen, bearbeiten und auch wieder lokal abspeichern.
Die Dateien werden dabei aufgeteilt und verschlüsselt auf den Festplatten der Wuala-Nutzer verteilt gespeichert. Jeder Nutzer kann das nun privat nutzen. Man kann aber auch Gruppen anlegen und diese öffentlich machen oder nur bestimmten Leuten Zugang gewähren.
Wie Netzwelt berichtet(via P2P-Blog), wurde Wuala nun von Warner Bros. kontaktiert, weil die mit 3000 Mitgliedern größte dieser Gruppen – die Gulli Usergroup – mehrere Filmtitel auf diesem Weg untereinander tauschte. Mitarbeiter von Warner hatten sich dieser Gruppe angeschlossen, um so Verstösse dokumentieren zu können. Um rechtlichen Schritten gegen Mitglieder der Gruppe zuvor zu kommen, hat der Administrator der Gruppe die ‘Gulli Usergroup’ daraufhin gelöscht .
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