Thema: Bitcasa

 

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Unbegrenzter Cloudspeicher mit hoher Sicherheitsstufe:
Bitcasa nimmt Formen an

Mit dem Versprechen von ungrenztem Cloudspeicher bei gleichzeitig besonders starker Verschlüsselung sorgte Bitcasa im Herbst für Aufsehen. Nach und nach weitet der US-Dienst seine geschlossene Beta-Phase aus.

Auch im vergangenen Jahr erhielt Dropbox von den zahlreichen Diensten zum Speichern von Dateien in der Cloud den Löwenanteil der Aufmerksamkeit. Bei den Leserinnen und Lesern von netzwertig.com war das kalifornische Startup zum zweiten Mal der beliebteste Onlineservice des Jahres. Doch rund 60 Kilometer vom Dropbox-Firmensitz in San Francisco entfernt, in der Google-Stadt Mountain View, arbeitet mit Bitcasa derzeit ein anderes junges Webunternehmen daran, im Markt für Onlinespeicher und Datensynchronisierung über die Cloud für Wirbel zu sorgen:

Das US-Startup machte erstmals auf der TechCrunch Disrupt-Konferenz von sich reden und regte die Fantasie der Branchenkenner und Netzfreunde mit dem Versprechen an, gegen eine monatliche Gebühr von zehn Dollar unbegrenzten, streng verschlüsselten Cloudspeicherplatz bereitzustellen.

Bisher befindet sich Bitcasa in einer sehr limitierten geschlossenen Beta-Phase, weshalb sich die meisten Medienberichte auf die von dem Unternehmen selbst veröffentlichten, spärlichen Details beschränkten. Wir hatten vor einigen Monaten das grundsätzliche Konzept von Bitcasa erklärt und auf die Parallelen zum Schweizer Speicherdienst Wuala hingewiesen.

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Viel Aufmerksamkeit für US-Startup:
Bitcasa macht verschlüsselten Onlinespeicher sexy

Mit seinem Versprechen von unbegrenztem Cloudspeicher sowie einem intelligenten Verschlüsselungssystem sorgt das US-Startup Bitcasa für Aufsehen. Was der noch nicht öffentlich zugängliche Dienst anbieten will, erinnert in Teilen an Wuala.

Als vor zwei Wochen in San Francisco die TechCrunch Disrupt-Konferenz stattfand, fuhr der neue US-Dienst Bitcasa zwar ohne einen Preis vom Startup-Wettbewerb nach Hause. Was über die Dauer der Veranstaltung hinaus gehende Aufmerksamkeit betrifft, könnte jedoch keiner der am den Event partizipierenden Onlinedienste Bitcasa das Wasser reichen.

Angesichts des vollmundigen Versprechens, Nutzern für 10 Dollar monatlich unendlichen Speicherplatz in der Cloud zu bieten und den Kauf weiterer Festplatten überflüssig zu machen, ist dies auch gar nicht verwunderlich. Zumal der in einem stark eingeschränkten Beta-Stadium befindliche Service nicht nur einfach Daten in der Cloud ablegt und synchronisiert, sondern diese je nach Zugriffshäufigkeit streamt, wodurch lokale Versionen von Dateien überflüssig werden.

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