Thema: Berlin

 

Alle 68 Artikel zum Thema Berlin auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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Berlin, Web, WKW, Indiegogo

Medien
Laut der Berlin Startup Academy steht die Berliner-Startup-Medienlandschaft vor dem Aus.

Ohne Arme keine Kekse.

» Startup-Medien in Berlin: Rien ne va plus

 

Web
Nicht uninteressant: Nur 22% der Seiten der Million Dollar Homepage sind in den letzten acht Jahren verschwunden.

» The Million Dollar Homepage still exists, but 22% of it has rotted away

 

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Nach dem 200-Millionen Exit für Sociomantic:
Verkauft sich die Berliner Startup-Szene unter Wert?

Die Berliner Startup-Szene feiert den Mega-Exit, auf den sie so lange gewartet hat: Für bis zu 200 Millionen US-Dollar soll Sociomantic den Besitzer gewechselt haben. Gemessen an Umsatzzahlen und der internationalen Aufstellung wäre das ein Schnäppchen.

Mit an Sicherheit grenzender Vorsicht meldete das US-Techblog Business Insider Ende vergangener Woche, dass die britische Tesco-Tochter Dunnhumby das Berliner Startup Sociomantic übernommen habe. Mehrere Quellen, allerdings keine aus den beiden Unternehmen selbst, hätten dies bestätigt. 175 bis 200 Millionen US-Dollar würde der Kaufpreis demnach betragen.

Auch wenn dies der teuerste Exit eines Berliner Startups bisher wäre, klingt dieser Übernahmepreis fast ein wenig enttäuschend angesichts von 100 Millionen US-Dollar Umsatz, die Sociomantic nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr eingefahren hat. Angesichts fehlender Erfolgsbeispiele könnten sich einige Startups der pulsierenden Metropole Berlin unter Wert verkaufen. » weiterlesen

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Google Drive, Berlin, ICANN, Facebook

Google Drive
Google verbilligt Google Drive. 1000 GB gibt es jetzt etwa schon für 10 Dollar im Monat.

» Save more with Google Drive

 

.berlin
Nach Wien hat nun endlich auch Berlin eine eigene Top Level Domain.

Das Internet wächst – und damit auch die Anzahl der Menschen und Unternehmen, die mit einer eigenen Seite dort vertreten sein wollen.

» Berlin startet mit eigener Städte-Domain .berlin

 

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Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

GeekettesFrauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen.

Gründerinnen machen bei Geekettes mobil

Eine dieser Gruppe junger Startup-Gründerinnen nennt sich Geekettes. Founderin Jessica Erickson hat mittlerweile über 500 Frauen aus Startups für diese Gemeinschaft gewonnen. Der Name kommt von Geeks, Computerfreaks, also Geekettes. Ihre Mission: Sie will angehende und etablierte Tech-Innovatoren begeistern und sie für die Entwicklung, das Design und die Führung von Web-Startups oder auch allgemein Jungunternehmen gewinnen. Dazu führen sie Mentorship-Programme durch, organisieren Workshops und Netzwerk-Events in Berlin, aber auch in New York, London oder Maastricht.

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AKM, CCC, FISA, Berlin

Verwertungsgesellschaften
Nach dem Motto ‘Fordern kostet nix’ fordert die AKM – die österreichische GEMA, nicht die russische Schusswaffe -, dass vor dem Einbetten von YouTube-Videos die Erlaubnis der Rechteinhaber eingeholt werden muss.

In dem von der Verwertungsgesellschaft an ihre Mitglieder versandten Konsultationsdokument der EU wurden die Antwortmöglichkeiten “Nein” oder “Keine Meinung” von der Rechtsabteilung der AKM entfernt und einzig die Antwortmöglichkeit “Ja” belassen.

» Verwertungsgesellschaft will Geld für eingebettete Videos

 

Strafanzeige
Der CCC hat nun Strafanzeige gegen die Bundesregierung und andere Organisationen wegen Beihilfe zur Spionage erstattet.

Es ist bedauerlich, daß gegen die Verantwortlichen und die Umstände ihrer Straftaten nicht längst ermittelt wurde.

» Chaos Computer Club erstattet Strafanzeige gegen die Bundesregierung

 

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Zwei Jahre später:
15 heiße Startups aus Berlin und was aus ihnen geworden ist

Vor zwei Jahren stellten wir 15 Startups aus Berlin vor, die kurz davor das Licht der Welt erblickt hatten. Heute werfen wir einen Blick darauf, wo diese Jungunternehmen jetzt stehen. Von Dropscan bis iversity, von Tweek bis WorkHub.

logos

Im Januar 2011 stellten wir in einem Artikel 15 Startups aus Berlin vor, die nicht den üblichen Verdächtigen zuzurechnen waren, die in jedem Presseartikel über den schon damals in voller Blüte befindlichen Gründer-Hype der Hauptstadt erwähnt wurden. Selbst wenn es sich dabei nicht um eine zwangsläufig repräsentative Auswahl handelte, kann ein Blick auf den Status dieser Unternehmen exakt zwei Jahre später informative Einblicke in die Entwicklung des Ökosystems und seiner partizipierende Startups geben. Fünf der damals vorgestellten Dienste existieren nicht mehr, einer befindet sich im Schwebezustand, der Rest marschiert in unterschiedlichem Tempo voran. » weiterlesen

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Berlin, Yahoo, Apple, NYT

Berlin
Berlin wird laut dem Tagesspiegel nun auch noch zum Mekka der Hacker und Netzaktivisten.

Sie lesen und schreiben Codes und Patches wie ihre Muttersprache, Algorithmen sind für sie keine Außerirdischen.

» Berlin wird zum Mekka der Hacker

 

Yahoo Tech
Yahoo revitalisiert mit Yahoo Tech die eigene Berichterstattung zum Thema Technologie und Web.

» An Introduction To Yahoo Tech

 

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Unternehmensanteile für das Team:
Der Turbolader für die Startup-Branche

Bei Zalando und Wooga sollen die Angestellten am Börsen- beziehungsweise Unternehmenserfolg beteiligt werden. Auch viele andere deutsche Startups statten ihre Mitarbeitenden mit Anteilen aus. Die mittel- bis langfristigen Vorteile für die Branche sind kaum zu überschätzen.

TurboladerWenn Entwickler, Designer, Produktleute oder andere talentierte Menschen eine Tätigkeit bei einem Startup beginnen, erhalten sie dabei oft auch die Aussicht auf späteren Reichtum: Viele junge Technologiefirmen statten ihre Mitarbeiter mit Unternehmensanteilen aus, die im Falle eines Verkaufs oder Börsengangs zu Geld gemacht werden. Startups kompensieren auf diese Weise die in der Frühphase traditionell niedrigen Gehälter und bieten der Belegschaft gleichzeitig einen Anreiz, sich für den Arbeitgeber ins Zeug zu legen. Denn sollte es zu einem der (seltenen) Mega-Exits kommen, winken selbst für niedrigste Gesellschaftsanteile enorme Vermögen. Der jüngste Twitter-IPO machte rund 1.600 Mitarbeiter des Microbloggingdienstes zu Millionären, gemessen am Wert ihrer Aktien. Bei Facebooks Börsendebüt war von mindestens 1.000 Angestellten die Rede, deren Anteile am ersten Handelstag mindestens siebenstellige Summen wert waren.

Mitarbeiterbeteiligungsmodelle sind bei Unternehmen in Europa und Deutschland verglichen mit dem angloamerikanischen Raum weniger verbreitet. Bei große Visionen verfolgenden Web- und Technologiestartups allerdings gehören sie auch hierzulande verstärkt zum guten Ton. Mehrere von uns befragte Venture-Capital-Firmen unterstrichen, dass eigentlich sämtliche ihrer unterstützten Projekte spätestens nach einer “Series A”-Finanzierungsrunde wenigstens Teile der Belegschaft im Rahmen von ESOP-Programmen (Employee Stock Ownership Plan) mit Anteilspaketen ausstatten würden. Im Unterschied zu den USA komme es in Deutschland aber häufiger vor, dass nur Managementkreisen oder Schlüsselpersonen entsprechende Privilegien eingeräumt werden. Und da gewichtige Übernahmen oder Börsengänge bei uns eine Seltenheit darstellen, hält sich auch das monetäre Potenzial der Anteile in der Regel in Grenzen. Insofern spielten Mitarbeiterbeteiligungsmodelle für die meisten Arbeitnehmer in der deutsche Webbranche bisher eine untergeordnete Rolle und fehlten folglich auch als Instrument zur Stärkung und Stabilisierung der Branche. Doch die Zeichen stehen auf Veränderung. » weiterlesen

Linkwertig:
Vorschläge, Foursquare, Bus, Berlin

Überwachung
Ein Arbeitskreis hat 46 Vorschläge zur Reform der Überwachungswelt gemacht.

Auch zum Schutz der Privatsphäre jener Personen, die nicht US-Staatsbürger oder Inhaber einer Green Card sind, unterbreitet der Arbeitskreis Vorschläge.

» Obamas Arbeitskreis macht 46 Vorschläge zur Reform der Kommunikationsüberwachung
» Report and Recommendations of The President’s Review Group on Intelligence and Communications Technologies [pdf]

 

Foursquare
Foursquare – das Startup, das vl. doch ein Geschäftsmodell hat – hat weitere 35 Mio. Dollar aufgenommen.

» Foursquare Raises a $35 Million Round

 

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EyeEm und Readmill:
Tapferer Kampfeswille, während bei den Nachbarn die Lichter ausgehen

Bei vielen auf die Vernetzung von Menschen ausgerichteten Berliner Startups gingen 2013 die Lichter aus. EyeEm und Readmill dagegen kämpfen tapfer. Speziell bei EyeEm trägt dies Früchte.

EyeEm und ReadmillBerlin und Social-Web-Startups – diese Kombination verträgt sie bislang nicht sonderlich gut. Zwei Firmen, die zum Höhepunkt der Gründungswelle in dem Segment das Licht der Welt erblickten, könnten diesem Trend jedoch etwas entgegensetzen oder ihn gar brechen: Die Foto-App EyeEm und der Social-Reading-Service Readmill.

Beide Jungunternehmen fielen zwar bisher im globalen Markt – dem im Social-Bereich auf Dauer entscheidenden Maßstab – nicht als Nutzermagneten auf, die es dauerhaft mit den großen US-Anbietern aufnehmen können. Doch passend zum Sprichwort “Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen” schaffen es beide Hauptstadtfirmen, sich in einem Umfeld zu behaupten, in dem einst gefeierten Mitstreitern wie Amen, Moped oder Gidsy die Puste ausgeht, und gemächlich, aber bestimmt eine aktive, internationale Community um sich zu scharren. » weiterlesen