Thema: Berlin

 

Alle 72 Artikel zum Thema Berlin auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Überwachung, Überprüfung, LSR, Berlin

Überwachung
ProPublica hat eine kleine Infografik mit allen bisher bekannt gemachten Überwachungsprogrammen erstellt:

» The NSA Revelations All in One Chart

 

Überprüfung
Bitkom würde gerne neue Gesetze auf ihre IT-Verträglichkeit (aus ihrer Sicht) überprüfen.

Wirklich innovativ wäre eine IT-Verträglichkeitsprüfung für alle neuen Gesetze

» IT-Branche will neue Gesetze zuvor überprüfen

 

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Linkwertig:
Uber, APM, Metadaten, Bauchpinseln

Uber
Uber bedankt sich für den Streik der europäischen Taxifahrer und freut sich über einen Sprung von Platz 100 auf Platz 3 im App-Ranking.

» Taxi Drivers In Europe ‘Protest’ Uber, Creating Astounding Media Attention

 

Amazon Prime Music
Amazon Prime hat nun auch Musik integriert. Für bestehende Kunden ist das Streaming der mehr als 1 Mio. Songs kostenlos.

» Introducing Prime Music

 

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Unter dem Radar:
10 Startups aus Berlin

In Berlin werden derartig viele Startups gegründet, dass stets nur ein kleiner Teil große mediale Aufmerksamkeit erhält. Hier sind 10 junge Webfirmen aus der Hauptstadt, die bisher noch unter dem Radar laufen.

Made in BerlinAuch wenn andere Regionen wie etwa Hamburg oder München ebenfalls einiges zu bieten haben, ist Berlin mit Abstand Deutschlands Internetmetropole Nummer 1. Nicht nur, weil dort in dieser Woche mit der Berlin Web Week die umfangreichste Konferenzwoche der Digitalbanche über die Bühne geht und weil mit The Hundert ein eigenes Print-Magazin rund um Startups existiert, sondern auch, weil keine andere Region im Land so viel Startup-Kapital anzieht und so viele Arbeitsplätze im ICT-Bereich geschaffen hat. Rund 500 Startups gab es laut Berliner Senat im Jahr 2012. Der Nachteil dieser Entwicklung: Viele Anbieter landen unter dem Radar, während einige wenige den Löwenanteil der medialen und öffentlichen Aufmerksamkeit auf sich vereinen.

Viel können wir dagegen auch nicht tun, denn Selektion und Priorisierung gehört zum Geschäft. Dennoch möchten wir an dieser Stelle auf einige innovative, technologiegetriebene Webfirmen aus Berlin aufmerksam machen, die wir bislang aus Zeitgründen, aufgrund eines nicht ganz zu unserem redaktionellen Schwerpunkt passenden Tätigkeitsfeldes oder weil andere Sites bereits ausführlich über sie berichteten (dann lohnt es sich mitunter, einfach dorthin zu verlinken, anstatt das Rad neu zu erfinden), nicht gesondert vorgestellt haben. » weiterlesen

Linkwertig:
WKW, c’t, Berlin, Automattic

werkenntwen
werkenntwen zieht nun endgültig den Stecker.

Ab sofort könnt Ihr Eure Profilinhalte schnell und bequem sichern. Dazu stellen wir Euch eine Exportfunktion zur Verfügung

» werkenntwen beendet seine Geschäftstätigkeit

 

c’t
Dafür feiert c’t die 600ste Ausgabe.

600 Ausgaben c’t, das sind in dreißigeinhalb Jahren rund 100 000 redaktionelle Seiten mit über 500 000 000 Zeichen Text.

» c’t 600

 

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Linkwertig:
Berlin, Web, WKW, Indiegogo

Medien
Laut der Berlin Startup Academy steht die Berliner-Startup-Medienlandschaft vor dem Aus.

Ohne Arme keine Kekse.

» Startup-Medien in Berlin: Rien ne va plus

 

Web
Nicht uninteressant: Nur 22% der Seiten der Million Dollar Homepage sind in den letzten acht Jahren verschwunden.

» The Million Dollar Homepage still exists, but 22% of it has rotted away

 

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Nach dem 200-Millionen Exit für Sociomantic:
Verkauft sich die Berliner Startup-Szene unter Wert?

Die Berliner Startup-Szene feiert den Mega-Exit, auf den sie so lange gewartet hat: Für bis zu 200 Millionen US-Dollar soll Sociomantic den Besitzer gewechselt haben. Gemessen an Umsatzzahlen und der internationalen Aufstellung wäre das ein Schnäppchen.

Mit an Sicherheit grenzender Vorsicht meldete das US-Techblog Business Insider Ende vergangener Woche, dass die britische Tesco-Tochter Dunnhumby das Berliner Startup Sociomantic übernommen habe. Mehrere Quellen, allerdings keine aus den beiden Unternehmen selbst, hätten dies bestätigt. 175 bis 200 Millionen US-Dollar würde der Kaufpreis demnach betragen.

Auch wenn dies der teuerste Exit eines Berliner Startups bisher wäre, klingt dieser Übernahmepreis fast ein wenig enttäuschend angesichts von 100 Millionen US-Dollar Umsatz, die Sociomantic nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr eingefahren hat. Angesichts fehlender Erfolgsbeispiele könnten sich einige Startups der pulsierenden Metropole Berlin unter Wert verkaufen. » weiterlesen

Linkwertig:
Google Drive, Berlin, ICANN, Facebook

Google Drive
Google verbilligt Google Drive. 1000 GB gibt es jetzt etwa schon für 10 Dollar im Monat.

» Save more with Google Drive

 

.berlin
Nach Wien hat nun endlich auch Berlin eine eigene Top Level Domain.

Das Internet wächst – und damit auch die Anzahl der Menschen und Unternehmen, die mit einer eigenen Seite dort vertreten sein wollen.

» Berlin startet mit eigener Städte-Domain .berlin

 

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Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

GeekettesFrauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen.

Gründerinnen machen bei Geekettes mobil

Eine dieser Gruppe junger Startup-Gründerinnen nennt sich Geekettes. Founderin Jessica Erickson hat mittlerweile über 500 Frauen aus Startups für diese Gemeinschaft gewonnen. Der Name kommt von Geeks, Computerfreaks, also Geekettes. Ihre Mission: Sie will angehende und etablierte Tech-Innovatoren begeistern und sie für die Entwicklung, das Design und die Führung von Web-Startups oder auch allgemein Jungunternehmen gewinnen. Dazu führen sie Mentorship-Programme durch, organisieren Workshops und Netzwerk-Events in Berlin, aber auch in New York, London oder Maastricht.

Weiterlesen bei startwerk.ch

Linkwertig:
AKM, CCC, FISA, Berlin

Verwertungsgesellschaften
Nach dem Motto ‘Fordern kostet nix’ fordert die AKM – die österreichische GEMA, nicht die russische Schusswaffe -, dass vor dem Einbetten von YouTube-Videos die Erlaubnis der Rechteinhaber eingeholt werden muss.

In dem von der Verwertungsgesellschaft an ihre Mitglieder versandten Konsultationsdokument der EU wurden die Antwortmöglichkeiten “Nein” oder “Keine Meinung” von der Rechtsabteilung der AKM entfernt und einzig die Antwortmöglichkeit “Ja” belassen.

» Verwertungsgesellschaft will Geld für eingebettete Videos

 

Strafanzeige
Der CCC hat nun Strafanzeige gegen die Bundesregierung und andere Organisationen wegen Beihilfe zur Spionage erstattet.

Es ist bedauerlich, daß gegen die Verantwortlichen und die Umstände ihrer Straftaten nicht längst ermittelt wurde.

» Chaos Computer Club erstattet Strafanzeige gegen die Bundesregierung

 

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Zwei Jahre später:
15 heiße Startups aus Berlin und was aus ihnen geworden ist

Vor zwei Jahren stellten wir 15 Startups aus Berlin vor, die kurz davor das Licht der Welt erblickt hatten. Heute werfen wir einen Blick darauf, wo diese Jungunternehmen jetzt stehen. Von Dropscan bis iversity, von Tweek bis WorkHub.

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Im Januar 2011 stellten wir in einem Artikel 15 Startups aus Berlin vor, die nicht den üblichen Verdächtigen zuzurechnen waren, die in jedem Presseartikel über den schon damals in voller Blüte befindlichen Gründer-Hype der Hauptstadt erwähnt wurden. Selbst wenn es sich dabei nicht um eine zwangsläufig repräsentative Auswahl handelte, kann ein Blick auf den Status dieser Unternehmen exakt zwei Jahre später informative Einblicke in die Entwicklung des Ökosystems und seiner partizipierende Startups geben. Fünf der damals vorgestellten Dienste existieren nicht mehr, einer befindet sich im Schwebezustand, der Rest marschiert in unterschiedlichem Tempo voran. » weiterlesen