Alle 9 Artikel zum Thema BBC auf netzwertig.com:
BBC
Seit gestern ist der iPlayer der BBC in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.
Zur Auswahl stehen englischsprachige Sendungen aus den Genres: Nachrichtensendungen und Dokumentationen, Unterhaltung, Drama, Comedy, Wissenschaft und Natur, Familie und Kinder, Musik und Kultur sowie Lifestyle.
» iPlayer-App der BBC ab sofort in Deutschland verfügbar
Facebook for Business
Während Google emsig versucht, sämtliche geschäftlichen Profile aus Google+ zu verscheuchen, startet Facebook einen neuen Bereich, der Unternehmen genau dabei unterstützen will.
» Facebook für Unternehmen
» Nice timing: Facebook debuts Facebook for Business
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Google Ski View
Street View-Kameras auf dem Schneemobil: Alle Schweizer können bis zum 14. Februar über das Skigebiet abstimmen, welches Google für die Street View erfassen wird.
Wählen Sie aus 30 Destinationen Ihr liebstes Skigebiet und lassen Sie das Schneemobil noch im Winter 2011 Ihre Lieblingspisten fotografieren.
» Street View Pisten-Preis: die Schweiz wählt ihr liebstes Skigebiet
Verlage
Neunetz bringt sehr schön die wirre Logik der Verlage in Bezug auf das iPad bzw. auf geschlossene Plattformen auf den Punkt:
Endlich, frohlockten sie, macht jemand den Geburtsfehler des Internets rückgängig.
Jetzt beschweren sich die gleichen Vertreter von Presseverlagen darüber, dass Apple die Kontrolle über sein System hält. Und nutzt. Und zwar nicht nur ‘gegen’ Nutzer, sondern auch ‘gegen’ App-Anbieter.
» iOS: Presseverlage finden geschlossene Systeme gut, so lang sie mitbestimmen dürfen
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YouTube
YouTube hat ein Werbeformat lanciert, welches Zuschauer die Werbung überspringen lässt. Die Akzeptanz der Werbung soll sich durch die Wahlmöglichkeit erhöhen, Werbekunden bezahlen nur, wenn der Clip tatsächlich angeschaut wird.
» YouTube Launches Skippable Ads
BBC
Paid Content auf den man sich freuen kann: Die BBC wird ihr Fernseh- und Radioangebot im kommenden Jahr international zugänglich machen. Der Global iPlayer für das iPad wird auf Abo-Basis erhältlich sein.
» BBC to Launch Subscription-Based Global iPlayer for iPad
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Qype
Qype ist mit Nokia eine Partnerschaft eingegangen und wird in OVI Maps integriert.
Nokia nutzt damit die Daten für 20.000 europäische Städte und hunderttausende Empfehlungen auf Qype. Und die Infos sind nicht statisch: Alle Nutzer können mobil auf Kommentare und Empfehlungen zu den interessantesten Locations zugreifen und natürlich auch weitere hinzu fügen.
» Qype Empfehlungen jetzt bei OVI Maps auf vielen Nokia Telefonen kostenlos verfügbar
Google Buzz
Google Buzz bekommt mit Reshare das Äquivalent zum ReTweet – besonders tolle Buzzes können also mit Quellenangabe wiederholt werden.
» Reshare in Google Buzz
BBC iPlayer
Die BBC hat eine neue Version des iPlayers lanciert und ihm einige Features zum Personalisieren und Sozialisieren spendiert. Zumindest das Radioprogramm ist auch hierzulande verfügbar.
» Introducing the all new BBC iPlayer
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Die Telekom will an digitalen Inhalten verdienen, nicht nur die Leitungen bereitstellen: Auf Videoload gibt’s jetzt auch kostenlose, werbefinanzierte Videos – aber nur für Windows-Nutzer.
Filme kommen künftig
nicht mehr auf silbrigen Scheiben – sondern über das Internet:
“Multimedia flutet Telekomnetze”, schreibt die
Financial Times Deutschland dazu und ein anonymer Insider warnt, das Festnetz laufe schon an seiner Lastgrenze. Mehrere Milliarden müsste die Telekom langfristig in die Infrastruktur investieren, um Haushalte mit hochauflösendem Digital-TV zu versorgen. Längst will die Telekom nicht nur Leitungen bereitstellen, sondern auch an den digitalen Inhalten mitverdienen, schnürt Pakete aus Telefon-, Internet- und digitalem Fernsehprogramm. Neueste Idee: Eine Gratisecke beim Video-on-demand-Dienst Videoload.
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Öffentlich-rechtlich und einfallsreich geht nicht zusammen? Bei den Briten schon. Die BBC folgt für ein Jahr einem ISO-Container rund um die Welt.
Was kann man erwarten, wenn man deutsche öffentlich-rechtliche TV-Sender einschaltet? Volksmusik. Seifenopern mit Product Placement. “Gesundheitsexperten” im ARD-Frühstücksfernsehen. Falsche Deutschland-Flaggen in der Tagesschau. Im schlimmsten Falle ist man gezwungen, Johannes B. Kerner und Oli Kahn zuzuhören.
Dass es auch anders geht, zeigt die BBC mit einem spannenden Projekt. Um das Thema Globalisierung und internationaler Handel zu beleuchten, folgt sie ein ganzes Jahr lang einem “nach ISO 668 genormten Großraumbehälter“, vulgo Schiffscontainer.
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Die britische Rundfunkanstalt BBC bündelt internationale Angebote in einem globalen Sendezentrum. Nachrichten kommen nun multimedial aus dem “central world news hub” in London.
Der Fernsehsender BBC World News, Mitarbeiter des Radiosenders BBC World Service sowie die internationalen Nachrichtenteams der BBC und Mitarbeiter der verschiedenen Online-Plattformen arbeiten von nun an enger zusammen. Damit entstehe, lobt sich die BBC, ein einzigartiges, multimediales und globales Nachrichtenunternehmen. Bei der medien- und redaktionsübergreifenden Konzentration auf das Produkt “News” treffen nicht nur Fernsehmacher und Online-Redakteure aufeinander: Während der Hörfunksender BBC World Service, der in 33 Sprachen auf Kurzwelle und Satellit Nachrichten verbreitet, staatlich gefördert wird, finanziert sich die BBC aus Gebührengeldern.
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Auch die mighty BBC setzt auf “Bürgerjournalisten”. Nur bezahlen mag sie die Laien nicht – noch nicht mal mit einem Link.

Erschrockene Menschen in den Straßen der Stadt Xi’an unmittelbar nach dem Erdbeben im 400 Kilometer entfernten Chengdu – Foto Ronnie Grob
So richtig erschrocken hat sich medienlese.com-Autor Ronnie Grob noch nicht mal, als er am 12. Mai in der chinesischen Stadt Xi’an das andernorts verheerende Erdbeben miterlebte.
400 Kilometer ist die Millionenstadt laut Ronnie vom Epizentrum entfernt, mehr als ein kräftiges Schütteln sei nicht zu spüren gewesen – und dennnoch hat Ronnie instinktiv angefangen, die aufgeregten Menschen in den Strassen zu fotografieren. Als einer der ersten präsentierte er aktuelle Fotos auf seinem Privatblog und auf Flickr. Von Erdbeben oder gar Trümmern ist in seinen Bildern zwar nicht zu sehen, aber sie fanden dennoch schnell ein weltweites Publikum.
Zu seiner Verblüffung empfing Ronnie nur Stunden nach der Publikation eine Email einer BBC-Mitarbeiterin, die ihn um eines seiner Bilder zur Veröffentlichung im Online-Auftritt des britischen Medienriesen bat:
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Der Serien-Welterfolg feiert Deutschlandpremiere – doch ProSieben versteckt die Abenteuer des zeitreisenden Doktors im Nachmittagsprogramm.

Wer ist hier der Doc? (Bild ProSieben)
ProSieben startete letzten Samstag mit der Science-Fiction-Serie “Dr. Who”. Allerdings um 17.00 Uhr. Einem wirklich unwürdigen Platz für Neueinführungen. Schlechte Quoten sind da garantiert. Verwunderlich, zählt “Dr. Who” doch zu den erfolgreichsten Serien der Welt. Erstmals ausgestrahlt im Jahr 1963 und ganze 730 Episoden in 29 Staffeln später ist die Serie vor allem eines: Very british. Um es für das deutsche Fernsehvolk zu übersetzen: Schräg. Doch Anhänger von Douglas Adams “Per Anhalter durch die Galaxis”, der übrigens auch Drehbücher für die Erfolgsserie schrieb, werden nur allzu gern in den Genuss des kultigen Zeitreisespaß kommen.
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