Alle 6 Artikel zum Thema Aupeo auf netzwertig.com:
Der Berliner Musikdienst Aupeo erweitert sein Angebot personalisierter Radiostreams um eine “soziale” Ebene. Nutzer können den Stationen rund um Interpreten und Genres nun gemeinsam lauschen, sich über Titel austauschen und für oder gegen sie stimmen.
Seit Mitte des Jahres weiß ich, wie viel Spaß der digitale Musikkonsum bereiten kann, wenn er zusammen mit anderen Nutzern und in Kombination mit Voting- und Spiele-Mechanismen erfolgt. Denn da zog mich der US-Dienst Turntable.fm in seinen Bann und veränderte meine Art, Musik zu hören. Wegen der unklaren Rechtslage war dann jedoch einige Wochen später Schluss mit den kollektiven DJ-Spielchen, seitdem kann Turntable.fm nur noch von Anwendern mit US-IP-Adressen aufgerufen werden.
Der schlargartige Erfolg von Turntable.fm rief allerlei Nachahmer auf den Plan – von Outloud.fm über Rolling.fm (derzeit nicht erreichbar) bis hin zu djparty.fm - die sich teilweise sehr stark am Original anlehnten, aber dessen Flair und Qualität vermissen ließen.
Am heutigen Donnerstag startet das 2008 gegründete Berliner Startup Aupeo (siehe Kenntlichmachung am Artikel-Ende) mit “The Crowd” eine zusätzliche, “soziale” Ebene für seinen personalisierbaren Radiodienst, um Hörern ein kollektives Musikerlebnis zu ermöglichen. Während der grundsätzliche Ansatz dem Turntable.fm-Prinzip nicht unähnlich ist, verzichten die Hauptstädter erfreulicherweise auf eine zu starke visuelle und konzeptionelle Imitation und liefern stattdessen einen eigenen, in das bestehende Angebot integrierten Ansatz, wie sich lineares Onlineradio mit dem Trend des “kollektiven Web” verbinden lässt.
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Aupeo hat eine kostenlose iPad-Applikation veröffentlicht. Die personalisierbaren Radiostreams des Berliner Musikdienstes gelangen so aufs Apple-Tablet.
Einschlägige Musikdienste ließen sich lange Zeit, was die Veröffentlichung von iPad-Applikationen betraf. Vor einem Monat schließlich konnte
simfy den Start
seiner Anwendung für das Apple-Tablet verkünden. Diese steht allerdings nur zahlenden Nutzern des Kölner Dienstes für On-Demand-Musikstreaming zur Verfügung.
Das Berliner Startup Aupeo hat vor einigen Tagen nun ebenfalls eine iPad-App lanciert. Anders als bei simfy ist diese wie Aupeos iPhone-, Android- und Symbian-Applikation gratis nutzbar.
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Das Berliner Musik-Startup Aupeo lanciert eine neue Benutzeroberfläche, die Flash hinter sich lässt und ganz auf HTML5 setzt. Außerdem wird der Funktionsumfang für Anwender der Free-Version erweitert.
Auch wenn On-Demand-Streamingdienste wie
simfy,
Spotify oder
Rdio derzeit den Löwenanteil der Aufmerksamkeit für digitale Musikangebote erhalten – was durch die Ambitionen von
Amazon,
Google und
Apple in diesem Feld noch angeheizt wird – sollten personalisierbare Onlineradios dabei nicht vergessen werden.
Denn immerhin bereitet in den USA mit Pandora gerade der (aus Europa offiziell nicht erreichbare) Pionier dieses Sektors seinen Börsengang vor. Und während sich das aus London stammende Last.fm momentan gesundschrumpft, macht der Berliner Dienst Aupeo sein Angebot fit für die Zukunft.
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Google Street View
Wie angekündigt ist die Google Street View gestern in Deutschland gestartet, die verpixelten Häuser haben auch international für Furore gesorgt.
Aber nicht nur in Oberstaufen geht Google Street View heute an den Start. Mit dabei sind auch die Städte München, Stuttgart, Dresden, Hamburg und Berlin.
» Street View-Galerie
» Google Street View in Deutschland gestartet
Journalismus
Ulrike Langer gibt Zeitungsverlagen sieben pragmatische und gute Tipps.
Erzählen Sie Ihre Geschichten, präsentieren Sie Ihre Recherchen, stellen Sie Ihre Fragen mit den jeweils besten Mitteln und Darstellungsformen, die das Internet zu bieten hat.
» Kuratieren statt Klickstrecken bauen: Meine Keynote beim Deutschen Fachjournalisten-Kongress
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Der Berliner Dienst Aupeo bietet personalisierte Radiostreams. Gab es zum Start Anfang 2009 durchaus Zweifel an dem Service, macht er mittlerweile einen sehr soliden Eindruck.
Während wir in regelmäßigen Abständen die Entwicklung bei
simfy und
steereo im Blick behalten, haben wir über
Aupeo, einen weiteren Musikstreamingdienst aus Deutschland, bisher nicht so häufig berichtet. Markus hatte den Service, der ein personalisiertes Radio im Stile von
Last.fm oder
Pandora anbietet,
zum Launch Anfang Januar 2009 hier vorgestellt.
Im Gegensatz zu den eingangs erwähnten Musik-on-Demand-Anbietern scheint man von Aupeo eher weniger zu hören (das ist natürlich nur ein subjektiver Eindruck), was ein Grund dafür sein könnte, dass sich das Berliner Startup bisher nicht ganz oben auf unserem Radar befand. Doch womöglich wird sich das in Zukunft ändern.
Denn während ich mich erinnere, zum Start nicht von der Site überzeugt gewesen zu sein und angesichts des Fehlens von Informationen zur Funktionsweise und zum Geschäftsmodell auch an der Seriosität von Aupeo gezweifelt zu haben (einigen Lesern ging es ähnlich), sind diese Bedenken mittlerweile verflogen. Stattdessen war ich bei einem neuerlichen Besuch auf der Site überrascht, wie ansprechend und vor allem benutzerfreundlich sich Aupeo anderthalb Jahre nach seinen Launch präsentiert.
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Mit Aupeo startet ein weiterer deutscher Musikdienst. Vor allem der Empfehlungsmechanismus überzeugt.
Über einen Mangel an teilweise durchaus auch innovativen Musikdiensten
kann man sich wirklich nicht beklagen. Gestern hat ein weiterer seine Tore geöffnet, und auch der kann sich durchaus sehen lassen:
Das Berliner Aupeo ist eine Mischung aus Webradio, Musik-Entdeckungsdienst und sozialem Netzwerk, welches den Zugriff auf mehrere Hunderttausend Musiktitel ermöglicht. Laut Heise werden alle Titel von Aupeo als CD gekauft und gerippt, um unabhängig über die angebotene Qualität des Streams entscheiden zu können. Derzeit wird mit 64 oder 128 kBit/s übertragen, 192 kBit/s sind geplant.
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