Thema: Aufgabenverwaltung

 

Alle 17 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Reiseblogger geht unter die App-Macher:
Swapp kombiniert Gesten und E-Mail für minimalistische Notiz-Anwendung

Der Reiseblogger Sebastian Canaves war auf der Suche nach einer minimalistischen, schnellen Notiz-App für das iPhone, die direkte E-Mail-Integration bietet. Weil er nicht fündig wurde, ließ er sie einfach selbst entwickeln. Das Resultat heißt Swapp.

swapp_logoUm die Welt zu reisen und über die eigenen Erlebnisse zu bloggen – diesen Traum haben sich einige wenige Personen in den vergangenen Jahren verwirklichen können. Mutmaßlich Hunderttausende aber sehnen sich nach einem solchen Lebensstil. Was sie daran hindert? Oft ist es die Finanzierung. Viele Reiseblogger versuchen, sich über Werbung, Affiliate-Einnahmen, E-Books sowie Beratungs- und Sprecheraufträge ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Der publizierende Weltenbummler Sebastian Canaves könnte gerade dabei sein, eine neue Erlösquelle zu erschließen. Mit seiner jüngst veröffentlichten Notiz-App für das iPhone namens Swapp löst zeitgleich ein Problem, das sowohl reiseverrückte Digitalnomaden als auch fest an einem Ort verwurzelte Kreativgeister kennen. » weiterlesen

Aufgabenmanager:
Wunderlist wird schneller, schöner – und bleibt sonst fast wie es ist

Das Berliner Produktivitäts-Startup 6Wunderkinder wird in wenigen Wochen die neue Version seines von sechs Millionen Menschen genutzten Aufgabenmanagers Wunderlist veröffentlichen. Gut so, denn die bisherige App wirkt nicht mehr ganz frisch.

Ich bin ein täglicher Nutzer der Aufgabenverwaltung Wunderlist. Als solcher hatte man es in den vergangene Wochen gar nicht so leicht: Immer mal wieder gab es kleinere Probleme beim Synchronisieren, und generell entstand ein wenig der Eindruck, dass die existierenden Apps von dem Startup aus Berlin nicht mehr das wünschenswerte Maß an Liebe erhielten. Der Grund hierfür war zwar nicht schwer zu erraten: Schon seit längerem ist bekannt, dass die Hauptstädter an einer neuen Version ihrer App arbeiten. Dennoch wurde ich langsam ungehalten.

Erfreulicherweise muss meine Geduld nicht mehr viel länger auf die Probe gestellt werden: Heute informierte Wunderlist-Macherin 6Wunderkinder über das bevorstehende Release 3.0 und startete offiziell die Pre-Launch-Phase. Alle Details zu Wunderlist 3.0 können auf wunderlist.com nachgelesen oder im Präsentations-Video (am Artikel-Ende) betrachtet werden. » weiterlesen

Organisation des digitalen Lebens:
Wunderlist, das andere Evernote

Wunderlist begann als Aufgabenmanager, aber lässt sich heute auch als Alternative zu Evernote einsetzen. Diese Parallele bietet den notwendigen Kontext, um die jüngste Millionenfinanzierung sowie die überdurchschnittliche Aufmerksamkeit für das Startup zu verstehen.

WunderlistSeit jeher muss sich das Berliner Startup 6Wunderkinder, bekannt für seinen Aufgabenmanager Wunderlist, in Kommentaren bei Tech-Blogs die Kritik gefallen lassen, angesichts seines scheinbar trivialen Produkts, das mit zig anderen To-Do-Werkzeugen konkurriert, ungerechtfertigt überproportionale Aufmerksamkeit zu erhalten. Die jüngste, dem Unternehmen von der renommierten Venture-Capital-Firma Sequoia verabreichte Finanzspritze in Höhe von 19 Millionen Dollar dürfte Skeptiker in ihrer Haltung gar noch bestärken.

In der Tat erscheint die öffentliche und mediale Beachtung, die Wunderlist seit seiner Gründung zuteil wird, übertrieben – sofern man Wunderlist einfach nur als einen weiteren Aufgabenmanager betrachtet. Doch hier liegt meines Erachtens nach der Fehler der Zweifler. In meinem eigenen digitalen Alltag hat die Anwendung mittlerweile eine Rolle eingenommen, die eher in Richtung Evernote geht: eine Art digitales Notizbuch, in dem ich eine Vielzahl von Informationen ablege, die ich unkompliziert und jederzeit problemlos wiederfinden möchte. » weiterlesen

Datei-Anhänge:
Wunderlist mausert sich zum Dropbox-Wettbewerber

Das Berliner Startup 6Wunderkinder erweitert das kostenpflichtige Angebot seiner To-Do-App Wunderlist um einen Dateianhang. Eine schöne Erweiterung, die den Dienst in die Nähe von Dropbox rückt.

Wunderlist_LogoSeit einem knappen Jahr bin ich nun im Team von Blogwerk aktiv. Da alle Redakteure von einem anderen Ort aus arbeiten, sind Tools zur Teamkommunikation unerlässlich. Viele haben wir davon ausprobiert und nach mal längerer, mal nur sehr kurzer Nutzung wieder aufgegeben. Eine der wenigen Apps, die es geschafft haben, dauerhaft vom Team genutzt zu werden, ist Wunderlist.

Es ist bei weitem nicht so, dass keine anderen To-Do-Manager existieren. In wütenden Kommentaren unter unseren Blogartikeln liest man mehr als häufig Hinweise, dass es viel bessere Aufgabenplaner gäbe. Und doch hat gerade Wunderlist aufgrund seiner Schlichtheit, des Funktionsumfangs und seiner Multiplattform-Strategie bis hierhin überlebt. Ein heute neu vorgestelltes Feature der Berliner könnte die Zusammenarbeit im Team noch interessanter machen: Datei-Anhänge. Die allerdings gibt es nur für zahlende Kunden. Anwender werden genau gegenrechnen, ob sich das für sie lohnt.
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Wunderlist:
Die Zeiten als reiner Aufgabenmanager sind vorbei

Das Berliner Startup 6Wunderkinder hat eine Browser-Erweiterung für Wunderlist veröffentlicht. Sie zeigt, dass die Zeiten des Dienstes als reiner Aufgabenmanager vorbei sind.

Ich verwende seit längerem den Berliner Taskmanager Wunderlist, um To-Dos nicht permanent im Hinterkopf aufbewahren zu müssen. Unter anderem sammle ich in einer speziellen Liste Namen von Filme und Serien, die ich irgendwann einmal anschauen möchte. Als ich eben über das erfolgreiche Crowdfunding eines Films zu der mir bisher unbekannten Serie “Veronica Mars” las, war die offensichtliche Loyalität der Fans Grund genug für mich, besagte Serie in meiner Wunderlist für späteres Anschauen vorzumerken. Ich war schon dabei, mein Wunderlist-Bookmark zu betätigen, als mir einfiel, dass ich vor zwei Tagen die neue Browser-Erweiterung der Berliner installiert, aber noch nicht ausprobiert hatte. Die Gelegenheit war ideal, dies nachzuholen.

“Wunderlist becomes much more than a To-Do List”, “Wunderlist wird weit mehr als eine To-Do-Liste”, so der Titel des Blogbeitrags, der die für Chrome, Firefox und Safari angebotene Neuerung vorstellt. In der Tat erweitern die Hauptstädter, die sich nach der schmerzhaften, aber lehrreichen Einstellung ihrer ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit nun vollständig auf das ursprünglich nur als Teaser gestartete Wunderlist konzentrieren, mit dem Schritt die Palette der Anwendungsszenarien. Und sie stoßen in Gefilde vor, in denen bisher vor allem das US-Onlinenotizbuch Evernote, aber auch Social-Bookmarking-Dienste agieren.  » weiterlesen

6Wunderkinder kündigt Debüt von Wunderlist 2 an:
Das Spiel beginnt von vorn

Das Berliner Startup 6Wunderkinder steht kurz vor dem Debüt von Wunderlist 2. Nachdem die Weiterentwicklung der ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit eingestellt wurde, ruhen nun auch die wirtschaftlichen Hoffnungen auf dem Taskmanager.

Eine Sperrfrist für die Ankündigung eines Startups, demnächst die Neufassung einer bereits existierenden Produktivitätsanwendung zu veröffentlichen? In 99 Prozent der Fälle würden wir es ohnehin vorziehen, mit einem Bericht bis zum tatsächlichen Launch zu warten. Dann für eine “Coming soon”-Meldung sogar ein Embargo zu erhalten, das sicherstellen soll, dass eventuelle Presseberichte nicht vor dem offiziellen Blogbeitrag veröffentlicht werden, erfordert schon ein mächtiges Selbstbewusstsein. 6Wunderkinder, das Berliner Startup hinter dem populären Aufgabenmanager Wunderlist, scheint diese Selbstsicherheit mitzubringen und gab am heutigen Nachmittag in dem erwähnten Blogbeitrag die baldige Lancierung von Wunderlist 2 bekannt. » weiterlesen

Aufgabenverwaltung:
Mit dem arbeiten, was da ist

Tools zur Aufgabenverwaltung sind toll – können aber zum Zeitfresser werden: Zuviele Features, zu komplizierter Aufbau. Selbst ist die Frau: Karin Friedli hat sich ein System für die To Do’s gebaut – im E-Mail-Programm.

«Digitale Aufgabenverwaltungen haben einen Fehler – sie funktionieren nicht» stellte Thomas Mauch vor einiger Zeit an dieser Stelle fest. Und sprach mir damit aus der Seele. Wie ich endlich dauerhaft produktiv und organisiert wurde. Ich habe sie natürlich ausprobiert: Remember The MilkWorkflowyThingsThinking RockWunderlist,OrchestraTeuxdeux und wie sie alle heissen. Fein säuberlich dokumentierte ich jeweils den Status Quo meiner Aufgaben und fasste gute Vorsätze, auf dass alles gut werde und mir die Arbeit leichter und organisierter von der Hand gehe. Und ich mochte sie, fast alle. Thinking Rock ist super durchdacht, Wunderlist ist irrsinnig hübsch, Remember The Milk hat coole Features. Allein, geholfen hat das nie auf Dauer. Ungezählte Anläufe und einige Jahre später war ich irgendwann letztes Jahr genau so weit wie zuvor.

Geholfen hat am Ende nur eins: gnadenloser Pragmatismus. Was hilft mir wirklich, mein Zeug zu erledigen? Und wie mache ich mir das so einfach wie nur irgend möglich?

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(Foto: Flickr/MananasokoCC BY 2.0)

Wunderkit wird eingestellt:
Wer Risiko eingeht, kann scheitern – und lernt dabei viel

Gut sechs Monat nach dem Debüt verkündet das Berliner Startup 6Wunderkinder, seinen mit großen Hoffnungen ausgestatteten Produktivitätsdienst Wunderkit nicht weiterzuentwickeln und mittelfristig einzustellen. Künftig werden alle Ressourcen auf den erfolgreichen Taskmanager Wunderlist konzentriert.

Zum aufmerksamkeitserregenden Launch im Januar bezeichnete ich Wunderkit als “Facebook für Produktivität“. Doch die Analogie hatte eine entscheidende Schwäche: Während Facebook eine ungebrochene Erfolgsgeschichte bleibt, scheiterte der Dienst des Berliner Startups 6Wunderkinder an seiner Komplexität und den hohen Erwartungen – die das Unternehmen durch eine äußerst effektive PR-Arbeit im Vorfeld des Debüts selbst verursachte. Wunderkit sah ziemlich nett aus und fühlte sich anfänglich auch gut an, doch es zeigte sich schnell, dass klare Einsatzszenarien für Endanwender fehlten, und dass die komplexe Struktur auf Dauer dem Versprechen erhöhter Produktivität im Wege stand. Fast 400.000 Nutzer haben sich nach Unternehmensangaben in den vergangen sechs Monaten für Wunderkit registriert, allerdings nicht die erhoffte Aktivität an den Tag gelegt.

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Checkmark:
Schöner Taskmanager für
standortbasierte Aufgaben

Apples Reminders-Applikation für das iPhone lässt bisher zu wünschen übrig. Checkmark zeigt, wie ein Taskmanager für standortbasierte Aufgaben aussehen sollte.

Zu behaupten, der Markt für Smartphone-Taskmanager sei dicht gedrängt, wäre noch eine Untertreibung. Nein, es gibt wohl kaum ein anderes App-Segment, in dem die Auswahl größer und die Fähigkeit zur Differenzierung vom Wettbewerb kleiner ist. Und dennoch gelang es einer neuen Anwendung, sich in meinen mobilen Alltag einzuschleichen. Als iPhone-Besitzer halte ich bisher Wunderlist die Treue, und daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Denn der Punkt, in dem die iPhone-App Checkmark des kanadischen Entwicklerstudios Build by Snowman glänzt, ist einer, mit dem Wunderlist bisher überhaupt nichts am Hut hat: standortbasierte Erinnerungen.

Also Apple im Oktober vergangenen Jahres iOS 5 präsentierte, zeigte ich mich erfreut. Endlich erhielt das iPhone eine native App zur Aufgabenverwaltung, die zugleich eine Funktion mitbrachte, die bis dato von keiner Anwendung im App Store geboten wurde: Die Option, sich per Push-Mitteilung erinnern zu lassen, sofern man sich an einem vorab definierten Ort aufhält. Doch leider erwies sich die iOS-Reminders-Applikation als sehr beschränkt: Weder ist die Benutzerführung sonderlich bequem oder durchdacht, noch lassen sich unkompliziert und mit wenigen Klicks Standorte definieren, an die man anschließend Aufgaben knöpfen kann. Stattdessen muss für jeden Ort extra ein Eintrag im iPhone-Adressbuch angelegt werden – ein vollkommen unsinniger Ansatz. Zu guter Letzt erwiesen sich die Push-Mitteilungen auch nicht als sonderlich zuverlässig – manchmal tauchen sie rechtzeitig auf, manchmal nicht.

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Ein Jahr Wunderlist:
Eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte

Dem Berliner Startup 6Wunderkinder ist mit seinem Dienst Wunderlist innerhalb eines Jahres das Kunststück gelungen, To-Do-Listen sexy zu machen und sich eine weltweite Anhängerschaft zu erarbeiten. Nun steht der Launch von Wunderkit bevor.

6Wunderkinder, eines der angesagtesten deutschen Startups der vergangenen zwölf Monate, ist Erschaffer einer To-Do-Listen-Applikation – diese Erkenntnis wird bei manch einem Branchenbeobachter in letzter Zeit für Verwunderung gesorgt haben. Immerhin gibt es kaum ein Segment im Web, in dem die Auswahl größer ist als bei Tools zur Aufgabenverwaltung, gleichzeitig hält sich das offensichtliche Innovationspotenzial im Vergleich zu anderen Onlinediensten in Grenzen.

Und trotzdem hat Wunderlist, die App des Berliner Jungunternehmens, innerhalb von rund einem Jahr rund um den Globus viele treue Fans gewinnen können. Auf den äußerst gelungenen Launch der iPhone-App mit 300.000 Nutzern innerhalb der ersten drei Monate folgten die Veröffentlichung von Wunderlist für’s Web, für Android, iPad, Windows Phone und im August nach nur 275 Tagen das Erreichen der Marke von einer Million registrierten Anwendern.

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