Alle 8 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf netzwertig.com:
Dem Berliner Startup 6Wunderkinder ist mit seinem Dienst Wunderlist innerhalb eines Jahres das Kunststück gelungen, To-Do-Listen sexy zu machen und sich eine weltweite Anhängerschaft zu erarbeiten. Nun steht der Launch von Wunderkit bevor.
6Wunderkinder, eines der angesagtesten deutschen Startups der vergangenen zwölf Monate, ist Erschaffer einer To-Do-Listen-Applikation – diese Erkenntnis wird bei manch einem Branchenbeobachter in letzter Zeit für Verwunderung gesorgt haben. Immerhin gibt es kaum ein Segment im Web, in dem die Auswahl größer ist als bei Tools zur Aufgabenverwaltung, gleichzeitig hält sich das offensichtliche Innovationspotenzial im Vergleich zu anderen Onlinediensten in Grenzen.
Und trotzdem hat Wunderlist, die App des Berliner Jungunternehmens, innerhalb von rund einem Jahr rund um den Globus viele treue Fans gewinnen können. Auf den äußerst gelungenen Launch der iPhone-App mit 300.000 Nutzern innerhalb der ersten drei Monate folgten die Veröffentlichung von Wunderlist für’s Web, für Android, iPad, Windows Phone und im August nach nur 275 Tagen das Erreichen der Marke von einer Million registrierten Anwendern.
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Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.
Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager
Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits
vor knapp drei Wochen.
Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.
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Innerhalb von drei Monaten hat der Taskmanager wunderlist des Berliner Startups ’6 Wunderkinder’ fast 300.000 Nutzer gewinnen können, ein Großteil davon in den USA. Eine beachtliche Entwicklung.
Als uns im November eine Mail des Berliner Startups 6 Wunderkinder in Bezug auf dessen zu diesem Zeitpunkt gerade gestarteten Taskmanager
wunderlist erreichte, konnte ich ein innerliches Kopfschütteln nicht vermeiden. Nahezu im Wochentakt (bewusst überspitzt) schienen wir im vergangenen Jahr Hinweise zu Tools zu erhalten, die sich auf die ein oder andere Weise dem Thema Aufgabenverwaltung und To-Do-Listen widmeten.
Zwar bin ich selbst ein Freund entsprechender Anwendungen (mein aktueller Favorit ist Springpad, hier vorgestellt), aber wieso das Netz damit von Startups und Internetagenturen regelrecht überschüttet wird, wollte mir (und will mir noch immer) nicht in den Kopf.
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Springpad ist eine Mischung aus Onlinenotizbuch und Aufgabenverwaltung. Der bereits länger existierende US-Dienst überzeugt durch eine intuitive Benutzerführung, ein angenehmes Design und eine bemerkenswerte Schnelligkeit.
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Das Jahr hat 365 Tage, und auch wenn viele Netzbeobachter mental (oder öffentlich) bereits Anfang Dezember ihr persönliches Fazit in Bezug auf Lieblingsanwendungen ziehen, kann sich die persönliche Favoritenliste kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal ändern. Genau das scheint mir gerade zu passieren.
Twitter-Nutzer Alexander Kaiser hat mir vor wenigen Tagen Springpad empfohlen, einen bereits im Jahr 2008 gegründeten US-Dienst zum smarten Verwalten von Notizen, Aufgaben und im Web gefundenen Inhalten. Bei den meisten von euch klingelt es beim Stichwort “Notizen” sicher sofort: Richtig, Springpad befindet sich damit im gleichen Sektor wie Evernote, Clipmarks oder die zwei Schweizer Dienste Memonic (netzwertig.com-Sponsor) sowie useKit. » weiterlesen
Der Markt für Online-Taskmanager und Tools zur gemeinsamen Aufgabenverwaltung ist vielseitig. Mit Idonext stösst ein weiteres Startup in diesen Bereich vor. Das Alleinstellungsmerkmal: radikale Einfachheit.
Es ist nicht gerade so, als wäre das Angebot an Produktivitäts-Tools und Task-Managern klein. In den letzten Monaten haben wir über mehrere derartige Services berichtetet –
Remember The Milk beispielsweise, den Pionier der To-Do-Tools im Netz, der zunehmend
durch Gratisdienste wie
Producteev (
Review) oder
Licorize (
Review) unter Druck gesetzt wird. Und Lars Hinrichs’ Inkubator HackFwd hat mit
TheDeadline kürzlich ebenfalls einen eigenen Dienst zur Aufgabenverwaltung ins Rennen geschickt.
Doch trotz der harten und in ihrer Funktionalität teilweise sehr ansprechenden Konkurrenz hindert das ein weiteres Unternehmen nicht daran, sich ebenfalls in den heißumkämpften Markt der Taskmanagementtools zu begeben: Idonext heißt das sich diese Woche seines Beta-Tags entledigende Zwei-Mann-Startup aus San Francisco, das mit Mitbegründer und CTO Sebastian Kreutzberger zur Hälfte deutschen Ursprungs ist.
Wo glaubt der junge Service, seine Nische gefunden zu haben? Idonext will mit seinem Angebot “die einfachste und effizienteste Art” bieten, sich zu organisieren und Aufgaben und Termine mit Freunden, Projektmitgliedern oder Kollegen zu teilen. Das große Alleinstellungsmerkmal ist also die Einfachheit, durch die Anwendern so wenig Zeit wie möglich verloren gehen soll.
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Bookmarks sind häufig nicht nur isolierte Links, sondern Teil von Aufgaben, Ideen und Projekten. Licorize vereint Aufgabenverwaltung und Social Bookmarking in einem Onlinedienst.
Task-Manager für das Verwalten von To-Do-Listen gibt es viele (
Remember The Milk,
TheDeadline,
Producteev, um einige Beispiele zu nennen). Gleiches gilt für Social-Bookmarking-Dienste (wie
delicious,
Mister Wong oder
Diigo). Bei der erstgenannten Kategorie von Services stehen Aufgaben im Mittelpunkt, bei der zweiten Websites.
Je mehr wir jedoch mit und innerhalb der Cloud arbeiten, desto häufiger sind Websites Teil unserer To-Dos – entweder weil sich auf ihnen Informationen zu einer anstehenden Tätigkeit finden, oder aber weil wir durch sie Inspirationen und Ideen erhalten, die zu neuen Aufgaben führen. Bookmarks werden zu Tasks und Tasks drehen sich um Bookmarks. Mit diesem Grundgedanken wurde Licorize entwickelt, ein neues, kürzlich in offener Beta-Phase gestartetes Produktivitätswerkzeug aus dem italienischen Florenz.
Licorize folgt dem Motto “No bookmark is an island” (“Kein Bookmark ist eine Insel”). Statt Websites isoliert zu betrachten und maximal mit Schlagworten organsierbar zu machen, sind URLs bei dem Service Teil von Aufgaben oder Projekten mit entsprechenden Zusatzfunktionen, was Möglichkeiten zur Organisation und zum Sharing betrifft.
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Remember The Milk ist das wahrscheinlich bekannteste Webwerkzeug für To-Do-Listen. Doch durch neue Konkurrenz gerät das restriktive Freemium-Modell des Dienstes ins Wanken.
Es ist eine komfortable Situation: Einem Webdienst ist es gelungen, sich als der populärste Anbieter in seinem Bereich zu etablieren. Konkurrenten gibt es zwar, aber diese kennt kaum jemand. Und weil das so ist, kann es sich das Startup leisten, den Funktionsumfang seines Gratisangebots stark zu beschneiden und selbst essentielle Features nur als Teil des kostenpflichtigen Premiumkontos anzubieten.
Ungefähr so verliefen die vergangenen Jahre für Remember The Milk, ein 2005 gestartetes Task-Management-Tool aus Australien, das lange Zeit eine Autorität war, was webbasierte Services zum Verwalten von To-Do-Listen betraf.
Was mir bei dem Service immer missfiel und mich von einer Nutzung abhielt: Die Free-Version beinhaltete lediglich Zugriff auf die herkömmliche Browseroberfläche. Apps für iPhone und Android standen nur Premium-Anwendern zur Verfügung, die dafür 25 Dollar pro Jahr zahlen.
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Das Angebot an Webdiensten zur Aufgabenverwaltung ist enorm, den idealen Task-Manager zu finden, aber nicht leicht. Das für Privatpersonen kostenlose Producteev besticht durch seinen Funktionsreichtum.
Für viele Menschen, die im oder mit dem Internet arbeiten, gehört eine Task-Management-Anwendung zur Verwaltung von To-Do-Listen zum Grundwerkzeug. Wer mit Begeisterung und Spaß sein digitales Leben organisiert, wird sich mit einer Zettelwirtschaft oder einem Taschenkalender nicht begnügen wollen.
Die Auswahl an Webservices rund um To-Do-Listen ist groß. Eigentlich zu groß, wie zum Beispiel eine kurze Suche nach “todo” im Apple App Store verdeutlicht. Die Qual der Wahl.
Die wohl bekannteste Onlineanwendung für effizientes Task-Management heißt Remember The Milk. Ich hingegen habe seit einem Jahr auf das aus China stammende Tool Doit.im gesetzt, das sich ganz im Stile der chinesischen Kopiertradition eng an die kostenpflichtige Mac-Software Things anlehnt.
Bisher war ich mit Doit.im recht zufrieden. Doch seit einiger Zeit funktioniert das Synchronisieren zwischen der iPhone- und Desktop-Applikation nicht mehr richtig. Nachdem ich erst versuchte, geduldig zu bleiben, habe ich Doit.im heute morgen von meinem Rechner entfernt und bin damit wieder auf der Suche nach einem neuen Task-Manager.
Eventuell bleibt es aber bei einer kurzen Suche. Denn nachdem ich den Schlussstrich unter Doit.im gezogen hatte, schaute ich mich zum zweiten Mal bei Producteev um, einem Online-Task-Manager aus New York. Producteev hat wie Doit.im und anders als zum Beispiel Remember The Milk den Vorteil, Privatpersonen sämtliche Funktionalität inklusive mobilem Zugriff gratis bereitzustellen.
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