Thema: Aufgabenverwaltung

 

Alle 13 Artikel zum Thema Aufgabenverwaltung auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Wunderlist:
Die Zeiten als reiner Aufgabenmanager sind vorbei

Das Berliner Startup 6Wunderkinder hat eine Browser-Erweiterung für Wunderlist veröffentlicht. Sie zeigt, dass die Zeiten des Dienstes als reiner Aufgabenmanager vorbei sind.

Ich verwende seit längerem den Berliner Taskmanager Wunderlist, um To-Dos nicht permanent im Hinterkopf aufbewahren zu müssen. Unter anderem sammle ich in einer speziellen Liste Namen von Filme und Serien, die ich irgendwann einmal anschauen möchte. Als ich eben über das erfolgreiche Crowdfunding eines Films zu der mir bisher unbekannten Serie “Veronica Mars” las, war die offensichtliche Loyalität der Fans Grund genug für mich, besagte Serie in meiner Wunderlist für späteres Anschauen vorzumerken. Ich war schon dabei, mein Wunderlist-Bookmark zu betätigen, als mir einfiel, dass ich vor zwei Tagen die neue Browser-Erweiterung der Berliner installiert, aber noch nicht ausprobiert hatte. Die Gelegenheit war ideal, dies nachzuholen.

“Wunderlist becomes much more than a To-Do List”, “Wunderlist wird weit mehr als eine To-Do-Liste”, so der Titel des Blogbeitrags, der die für Chrome, Firefox und Safari angebotene Neuerung vorstellt. In der Tat erweitern die Hauptstädter, die sich nach der schmerzhaften, aber lehrreichen Einstellung ihrer ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit nun vollständig auf das ursprünglich nur als Teaser gestartete Wunderlist konzentrieren, mit dem Schritt die Palette der Anwendungsszenarien. Und sie stoßen in Gefilde vor, in denen bisher vor allem das US-Onlinenotizbuch Evernote, aber auch Social-Bookmarking-Dienste agieren.  » weiterlesen

6Wunderkinder kündigt Debüt von Wunderlist 2 an:
Das Spiel beginnt von vorn

Das Berliner Startup 6Wunderkinder steht kurz vor dem Debüt von Wunderlist 2. Nachdem die Weiterentwicklung der ambitionierten Produktivitätssuite Wunderkit eingestellt wurde, ruhen nun auch die wirtschaftlichen Hoffnungen auf dem Taskmanager.

Eine Sperrfrist für die Ankündigung eines Startups, demnächst die Neufassung einer bereits existierenden Produktivitätsanwendung zu veröffentlichen? In 99 Prozent der Fälle würden wir es ohnehin vorziehen, mit einem Bericht bis zum tatsächlichen Launch zu warten. Dann für eine “Coming soon”-Meldung sogar ein Embargo zu erhalten, das sicherstellen soll, dass eventuelle Presseberichte nicht vor dem offiziellen Blogbeitrag veröffentlicht werden, erfordert schon ein mächtiges Selbstbewusstsein. 6Wunderkinder, das Berliner Startup hinter dem populären Aufgabenmanager Wunderlist, scheint diese Selbstsicherheit mitzubringen und gab am heutigen Nachmittag in dem erwähnten Blogbeitrag die baldige Lancierung von Wunderlist 2 bekannt. » weiterlesen

Aufgabenverwaltung:
Mit dem arbeiten, was da ist

Tools zur Aufgabenverwaltung sind toll – können aber zum Zeitfresser werden: Zuviele Features, zu komplizierter Aufbau. Selbst ist die Frau: Karin Friedli hat sich ein System für die To Do’s gebaut – im E-Mail-Programm.

«Digitale Aufgabenverwaltungen haben einen Fehler – sie funktionieren nicht» stellte Thomas Mauch vor einiger Zeit an dieser Stelle fest. Und sprach mir damit aus der Seele. Wie ich endlich dauerhaft produktiv und organisiert wurde. Ich habe sie natürlich ausprobiert: Remember The MilkWorkflowyThingsThinking RockWunderlist,OrchestraTeuxdeux und wie sie alle heissen. Fein säuberlich dokumentierte ich jeweils den Status Quo meiner Aufgaben und fasste gute Vorsätze, auf dass alles gut werde und mir die Arbeit leichter und organisierter von der Hand gehe. Und ich mochte sie, fast alle. Thinking Rock ist super durchdacht, Wunderlist ist irrsinnig hübsch, Remember The Milk hat coole Features. Allein, geholfen hat das nie auf Dauer. Ungezählte Anläufe und einige Jahre später war ich irgendwann letztes Jahr genau so weit wie zuvor.

Geholfen hat am Ende nur eins: gnadenloser Pragmatismus. Was hilft mir wirklich, mein Zeug zu erledigen? Und wie mache ich mir das so einfach wie nur irgend möglich?

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(Foto: Flickr/MananasokoCC BY 2.0)

Wunderkit wird eingestellt:
Wer Risiko eingeht, kann scheitern – und lernt dabei viel

Gut sechs Monat nach dem Debüt verkündet das Berliner Startup 6Wunderkinder, seinen mit großen Hoffnungen ausgestatteten Produktivitätsdienst Wunderkit nicht weiterzuentwickeln und mittelfristig einzustellen. Künftig werden alle Ressourcen auf den erfolgreichen Taskmanager Wunderlist konzentriert.

Zum aufmerksamkeitserregenden Launch im Januar bezeichnete ich Wunderkit als “Facebook für Produktivität“. Doch die Analogie hatte eine entscheidende Schwäche: Während Facebook eine ungebrochene Erfolgsgeschichte bleibt, scheiterte der Dienst des Berliner Startups 6Wunderkinder an seiner Komplexität und den hohen Erwartungen – die das Unternehmen durch eine äußerst effektive PR-Arbeit im Vorfeld des Debüts selbst verursachte. Wunderkit sah ziemlich nett aus und fühlte sich anfänglich auch gut an, doch es zeigte sich schnell, dass klare Einsatzszenarien für Endanwender fehlten, und dass die komplexe Struktur auf Dauer dem Versprechen erhöhter Produktivität im Wege stand. Fast 400.000 Nutzer haben sich nach Unternehmensangaben in den vergangen sechs Monaten für Wunderkit registriert, allerdings nicht die erhoffte Aktivität an den Tag gelegt.

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Checkmark:
Schöner Taskmanager für
standortbasierte Aufgaben

Apples Reminders-Applikation für das iPhone lässt bisher zu wünschen übrig. Checkmark zeigt, wie ein Taskmanager für standortbasierte Aufgaben aussehen sollte.

Zu behaupten, der Markt für Smartphone-Taskmanager sei dicht gedrängt, wäre noch eine Untertreibung. Nein, es gibt wohl kaum ein anderes App-Segment, in dem die Auswahl größer und die Fähigkeit zur Differenzierung vom Wettbewerb kleiner ist. Und dennoch gelang es einer neuen Anwendung, sich in meinen mobilen Alltag einzuschleichen. Als iPhone-Besitzer halte ich bisher Wunderlist die Treue, und daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Denn der Punkt, in dem die iPhone-App Checkmark des kanadischen Entwicklerstudios Build by Snowman glänzt, ist einer, mit dem Wunderlist bisher überhaupt nichts am Hut hat: standortbasierte Erinnerungen.

Also Apple im Oktober vergangenen Jahres iOS 5 präsentierte, zeigte ich mich erfreut. Endlich erhielt das iPhone eine native App zur Aufgabenverwaltung, die zugleich eine Funktion mitbrachte, die bis dato von keiner Anwendung im App Store geboten wurde: Die Option, sich per Push-Mitteilung erinnern zu lassen, sofern man sich an einem vorab definierten Ort aufhält. Doch leider erwies sich die iOS-Reminders-Applikation als sehr beschränkt: Weder ist die Benutzerführung sonderlich bequem oder durchdacht, noch lassen sich unkompliziert und mit wenigen Klicks Standorte definieren, an die man anschließend Aufgaben knöpfen kann. Stattdessen muss für jeden Ort extra ein Eintrag im iPhone-Adressbuch angelegt werden – ein vollkommen unsinniger Ansatz. Zu guter Letzt erwiesen sich die Push-Mitteilungen auch nicht als sonderlich zuverlässig – manchmal tauchen sie rechtzeitig auf, manchmal nicht.

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Ein Jahr Wunderlist:
Eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte

Dem Berliner Startup 6Wunderkinder ist mit seinem Dienst Wunderlist innerhalb eines Jahres das Kunststück gelungen, To-Do-Listen sexy zu machen und sich eine weltweite Anhängerschaft zu erarbeiten. Nun steht der Launch von Wunderkit bevor.

6Wunderkinder, eines der angesagtesten deutschen Startups der vergangenen zwölf Monate, ist Erschaffer einer To-Do-Listen-Applikation – diese Erkenntnis wird bei manch einem Branchenbeobachter in letzter Zeit für Verwunderung gesorgt haben. Immerhin gibt es kaum ein Segment im Web, in dem die Auswahl größer ist als bei Tools zur Aufgabenverwaltung, gleichzeitig hält sich das offensichtliche Innovationspotenzial im Vergleich zu anderen Onlinediensten in Grenzen.

Und trotzdem hat Wunderlist, die App des Berliner Jungunternehmens, innerhalb von rund einem Jahr rund um den Globus viele treue Fans gewinnen können. Auf den äußerst gelungenen Launch der iPhone-App mit 300.000 Nutzern innerhalb der ersten drei Monate folgten die Veröffentlichung von Wunderlist für’s Web, für Android, iPad, Windows Phone und im August nach nur 275 Tagen das Erreichen der Marke von einer Million registrierten Anwendern.

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Taskmanagement:
Wunderlist launcht Webanwendung

Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.

Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits vor knapp drei Wochen.

Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.

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wunderlist:
Der steile Aufstieg
eines Taskmanagers

Innerhalb von drei Monaten hat der Taskmanager wunderlist des Berliner Startups ’6 Wunderkinder’ fast 300.000 Nutzer gewinnen können, ein Großteil davon in den USA. Eine beachtliche Entwicklung.

Als uns im November eine Mail des Berliner Startups 6 Wunderkinder in Bezug auf dessen zu diesem Zeitpunkt gerade gestarteten Taskmanager wunderlist erreichte, konnte ich ein innerliches Kopfschütteln nicht vermeiden. Nahezu im Wochentakt (bewusst überspitzt) schienen wir im vergangenen Jahr Hinweise zu Tools zu erhalten, die sich auf die ein oder andere Weise dem Thema Aufgabenverwaltung und To-Do-Listen widmeten.

Zwar bin ich selbst ein Freund entsprechender Anwendungen (mein aktueller Favorit ist Springpad, hier vorgestellt), aber wieso das Netz damit von Startups und Internetagenturen regelrecht überschüttet wird, wollte mir (und will mir noch immer) nicht in den Kopf.

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Springpad:
Digitales Notizbuch und
Aufgabenverwaltung in einem

Springpad ist eine Mischung aus Onlinenotizbuch und Aufgabenverwaltung. Der bereits länger existierende US-Dienst überzeugt durch eine intuitive Benutzerführung, ein angenehmes Design und eine bemerkenswerte Schnelligkeit.

Das Jahr hat 365 Tage, und auch wenn viele Netzbeobachter mental (oder öffentlich) bereits Anfang Dezember ihr persönliches Fazit in Bezug auf Lieblingsanwendungen ziehen, kann sich die persönliche Favoritenliste kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal ändern. Genau das scheint mir gerade zu passieren.

Twitter-Nutzer Alexander Kaiser hat mir vor wenigen Tagen Springpad empfohlen, einen bereits im Jahr 2008 gegründeten US-Dienst zum smarten Verwalten von Notizen, Aufgaben und im Web gefundenen Inhalten. Bei den meisten von euch klingelt es beim Stichwort “Notizen” sicher sofort: Richtig, Springpad befindet sich damit im gleichen Sektor wie Evernote, Clipmarks oder die zwei Schweizer Dienste Memonic (netzwertig.com-Sponsor) sowie useKit. » weiterlesen

Idonext:
Aufgabenverwaltung, wie sie
einfacher (wirklich) nicht sein kann

Der Markt für Online-Taskmanager und Tools zur gemeinsamen Aufgabenverwaltung ist vielseitig. Mit Idonext stösst ein weiteres Startup in diesen Bereich vor. Das Alleinstellungsmerkmal: radikale Einfachheit.

Es ist nicht gerade so, als wäre das Angebot an Produktivitäts-Tools und Task-Managern klein. In den letzten Monaten haben wir über mehrere derartige Services berichtetet – Remember The Milk beispielsweise, den Pionier der To-Do-Tools im Netz, der zunehmend durch Gratisdienste wie Producteev (Review) oder Licorize (Review) unter Druck gesetzt wird. Und Lars Hinrichs’ Inkubator HackFwd hat mit TheDeadline kürzlich ebenfalls einen eigenen Dienst zur Aufgabenverwaltung ins Rennen geschickt.

Doch trotz der harten und in ihrer Funktionalität teilweise sehr ansprechenden Konkurrenz hindert das ein weiteres Unternehmen nicht daran, sich ebenfalls in den heißumkämpften Markt der Taskmanagementtools zu begeben: Idonext heißt das sich diese Woche seines Beta-Tags entledigende Zwei-Mann-Startup aus San Francisco, das mit Mitbegründer und CTO Sebastian Kreutzberger zur Hälfte deutschen Ursprungs ist.

Wo glaubt der junge Service, seine Nische gefunden zu haben? Idonext will mit seinem Angebot “die einfachste und effizienteste Art” bieten, sich zu organisieren und Aufgaben und Termine mit Freunden, Projektmitgliedern oder Kollegen zu teilen. Das große Alleinstellungsmerkmal ist also die Einfachheit, durch die Anwendern so wenig Zeit wie möglich verloren gehen soll.

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