Thema: Apps

 

Alle 38 Artikel zum Thema Apps auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Populärste iOS-Apps in Deutschland:
Facebook und WhatsApp dicht an dicht

Der Vorsprung der iPhone-App von Facebook vor der des Kontrahenten WhatsApp schrumpft in Deutschland weiter. Noch kann das soziale Netzwerk seinen Spitzenplatz aber verteidigen. Unterdessen erfreut sich Dropbox bei iPad-Besitzern zunehmender Beliebtheit.

App StoreAls das Statistikportal Statista die Dezemberausgabe seiner repräsentativen zweimonatigen Topliste der am meisten genutzten iPhone- und iPad-Applikationen in Deutschland veröffentlichte, deutete sich eine kleine Sensation an: Die Smartphone-Chat-App WhatsApp stand kurz davor, Facebook als populärste iPhone-Anwendung in Deutschland zu überholen. 60,6 Prozent aller iPhone-Besitzer gaben an, im Weihnachtsmonat die App des blau-weißen sozialen Netzwerks verwendet zu haben – 59,5 Prozent sagten dies über WhatsApp. Lag Facebook im September noch 6,1 Prozentpunkte vor WhatsApp, schmolz der Vorsprung im Dezember auf 1,1 Prozentpunkte zusammen. Angesichts dieses Trends erschien eine unmittelbare Ablösung Facebooks als Primus unter den iPhone-Apps in Deutschland nicht unwahrscheinlich. Heute publizierte Statista seine Februar-Topliste für iPhone und iPad. Die wichtigste Erkenntnis: Der Abstand zwischen Facebook und WhatsApp hat sich abermals auf nur noch 0,7 Prozentpunkte verringert, das Social Network kann seine Spitzenposition aber vorerst verteidigen: » weiterlesen

Mobile Systeme:
Das Buhlen um die begehrtesten Apps

Schon das Fehlen einer App kann Nutzer vom Wechsel auf ein anderes Betriebssystem abhalten. Die App-Auswahl ist mittlerweile eines der wichtigsten Argumente für ein mobiles OS geworden, macht Entwicklungen zu einem Politikum – und verleitet die Anbieter manchmal zu sonderbaren Handlungen.

Zu meinem Beruf gehört es, neue Smartphones auszuprobieren. Um sie möglichst genau zu testen, ziehe ich für gewöhnlich ein bis zwei Wochen komplett auf das Testgerät um. Nach dem Test des Lumia 620 wäre jetzt eigentlich ein Blackberry Z10 dran. Um damit im Alltag arbeiten zu können, fehlt mir dort allerdings ein nativer WhatsApp-Client. Den brauche ich praktisch täglich: Weil fast jeder meiner Freunde inzwischen dort präsent ist und einige nur noch darüber kommunizieren, würde das Fehlen von WhatsApp mein Privatleben ein gutes Stück weit beeinträchtigen.

Eine native App soll noch im März für Blackberry 10 folgen. Außerdem soll es die Möglichkeit geben, sich die Android-App für WhatsApp für Blackberry 10 zu portieren (was bei mir im ersten Anlauf misslang). Mittelfristig wird es dort eine Lösung geben. Das Beispiel zeigt aber, wie notwendig es für die Hersteller heute ist, die wichtigsten Apps auf jeden Fall mit an Bord zu haben. Das Z10 mag das Lumia 620 zwar bei allen technischen Eigenschaften und auch beim Gesamteindruck des Betriebssystems schlagen, und trotzdem benutze ich heute das technisch schwächere Phone – aufgrund nur einer App.

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Ansturm auf die iPhone-Apps Mailbox und Tempo:
Launchstrategie mit Nebenwirkungen

In dieser Woche wurden mit Mailbox und Tempo zwei iPhone-Apps mit massiver Medienaufmerksamkeit lanciert, die Nutzer nur sukzessive Zugang gewähren. Die Folge sind unzählige negative Bewertungen im App Store. Das kann den eigentlich innovativen Diensten nachhaltig Schaden zufügen.

Als Entrepreneur und Investor Frank Thelen im Interview im Herbst vergangenen Jahres bei uns das Lean Startup für tot erklärte, zog er damit in den Kommentaren nicht gerade wenig Kritik auf sich. Einer der Gründe, der ihn zu solch einer These veranlasst, ist laut Thelen die zunehmende Bedeutung der App-Ökonomie und dabei insbesondere der hohe Stellenwert der Bewertungssysteme von Apples App Store und Googles Play Store. “Ein Startup, dessen App eine Reihe negativer Bewertungen erhalten hat, kann daran viele Monate lang leiden”, so sein Urteil. Man mag von Thelens Analyse halten was man möchte, aber in diesem Punkt gibt es wenig Raum für Widerspruch. Was passiert, wenn das Debüt einer nativen App nicht optimal verläuft, zeigen in dieser Woche zwei mit viel Aufmerksamkeit lancierte US-iPhone-Apps. » weiterlesen

App-Käufe boomen:
Smartphone-Nutzer vergessen die “Kostenloskultur”

38 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer – fast zwölf Millionen Menschen – kaufen zumindest gelegentlich mobile Apps. Das Thema “Kostenloskultur” ist damit endgültig vom Tisch.

Die Mär von der angeblichen Kostenloskultur im Internet halten traditionell nur diejenigen am Leben, denen es selbst nicht gelungen ist, von Nutzern Geld zu verlangen. Schnell wird dann aus dem eigenen Misserfolg die pauschale Behauptung, User seien nicht bereit, für digitale Dienste und Inhalte zu zahlen. Die mobile App-Ökonomie beweist das Gegenteil.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat eine repräsentative Studie zur Zahlungsbereitschaft für Apps durchführen lassen. Die Ergebnisse sind sehr interessant: » weiterlesen

Linkwertig:
Innovation, Unnovation, Apps, GSA

Open Innovation
Der Radiosender Ö1 macht Open Innovation zum Jahresschwerpunkt und leitet das Thema in einer kleinen Serie – jede Sendung kann man 7 Tage lang nachhören – recht informativ ein:

» Radiokolleg – Spielarten der Innovation – Mo
» Radiokolleg – Spielarten der Innovation – Di
» Radiokolleg – Spielarten der Innovation – Mi
» Radiokolleg – Spielarten der Innovation – Do

 

LSR
Von der Open Innovation zum immer offeneren Kampf gegen die Innovationsbremsen:

Bei Googles Aktionsseite gegen das Leistungsschutzrecht haben sich bereits über 105.000 Unterstützer eingetragen.

» Google-Initiative hat über 105.000 Unterstützer

 

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Webdienste, Apps und Tools:
Die Lieblinge der netzwertig.com-Redaktion im Jahr 2012

Tag für Tag beschäftigt sich die netzwertig.com-Redaktion mit brandneuen und etablierten Onlinediensten, mobilen Apps und digitalen Tools. Hier sind die Favoriten des Jahres 2012!

In diesem Jahr haben wir unsere jährliche Abstimmung zum Onlineservice des Jahres ausfallen lassen. Warum, erläuterten wir vor einigen Wochen. Die Zeit verwendeten wir stattdessen für ein anderes Projekt, das wir in den nächsten Tagen präsentieren werden. Doch ganz ohne ein Resüme zu den Highlights 2012 möchten wir euch nicht aus dem Jahr entlassen. Deshalb haben wir in der netzwertig.com-Redaktion gefragt: Welche drei Dienste/Apps/Tools, egal wann entstanden, sorgten in den vergangenen zwölf Monaten für die größte Begeisterung, und wieso? Hier sind die Antworten von Jürgen Vielmeier, Jan Tißler, Markus Spath und Martin Weigert. Nutzt gerne die Kommentarspalte, um uns eure Top 3 zu verraten!

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Onlineservice des Jahres:
Warum die Abstimmung
dieses Jahr ausfällt

Das zur Neige gehende Startup- und Internetjahr war trotz zahlreicher neuer Apps und Dienste von Kontinuität geprägt. Anbieter, die 2011 Popularität genossen, sind heute umso beliebter, während man nachhaltige Shooting-Stars suchen muss. Unsere Wahl zum Onlineservice pausieren wir daher in diesem Jahr.

Die vergangenen zwei Jahre haben wir bei netzwertig.com jeweils mit einer großen Leserumfrage zum Onlineservices des Jahres abgeschlossen. Dabei baten wir zuerst mehrere Dutzend Bloggerinnen und Blogger mit Tech-Kompetenz aus dem deutschsprachigen Raum sowie einige freiwillige Leser um ihre Top-5-Apps oder -Dienste des Jahres. Daraus erstellten wir eine Liste der am häufigsten genannten Anbieter, aus welcher unsere Leser anschließend eine Woche lang ihren absoluten Favoriten wählen konnten. Sowohl 2010 als auch 2011 ging Dropbox als eindeutiger Sieger aus der Abstimmung hervor. 26 Prozent der 1674 Umfrageteilnehmer wählten den Speicher- und Synchronisationsdienst vor einem Jahr zu ihrem favorisierten Onlineservice.

In diesem Jahr aber haben wir uns entschieden, die Umfrage ausfallen zu lassen.

Sinn und Zweck der Aktion war und ist es, die neuen (!) Apps und Services zu identifizieren, die in den zwölf vorhergegangenen Monaten am meisten für Furore gesorgt und sich und im Bewusstsein der Nutzerschaft verankert haben. Das war auch der Grund, warum wir bei der Vorauswahl darum baten, die bereits etablierten Anbieter wie Facebook, Twitter und die Google Suche nicht zu nennen. Dass diese Dienste populär sind und viel genutzt werden, weiß jeder.

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Tablet-Magazine:
Die humpelnde Revolution

Rund um die Vorstellung des ersten iPads sah so mancher strauchelnde Printverlag sein Heil in digitalen Ausgaben seiner Produkte. Die Voraussetzungen für einen Erfolg waren auch gar nicht schlecht, nur die bisherige Umsetzung ist alles andere als gelungen.

Die Idee digitaler Magazine ist nicht neu, aber bis zur Vorstellung des iPad fehlte es am passenden Endgerät. Apple bot zudem mit dem App Store zugleich das Ökosystem inklusive Bezahlmöglichkeit. Das gefiel vielen Verlagen natürlich bestens, wollten sie doch endlich auch in der digitalen Welt direkt Geld mit ihren Inhalten verdienen.

Zu einem Selbstläufer aber ist das Thema ganz offensichtlich nicht geworden, denn von entsprechenden Erfolgsgeschichten hört man wenig. Ich kann das gut verstehen, denn obwohl ich ein großer Freund von Magazinen bin und in digitalen Magazinen ihre potenziell beste Form sehe, konnten mich iPad-Magazine bislang nie auf Dauer begeistern. Die Gründe dafür: » weiterlesen

Plötzliche Preisänderungen im App Store:
Apples fehlende Empathiefähigkeit

Apples unangekündigte Erhöhung der App-Preise sorgt insbesondere bei Medienhäusern für Empörung und Protest. Was verständlich ist. Dem Unternehmen fehlt jede Empathiefähigkeit. Irgendwann rächt sich dies.

Als am Freitag die Meldung durchs Netz rauschte, Apple habe – angeblich wechselkursbedingteAnpassungen seiner Euro-Preise für Apps vorgenommen, nahm ich diese anfänglich nur mit einem Kopfnicken zur Kenntnis, ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen. Immerhin hat sich das Verhältnis von Dollar und Euro in den letzten Monaten tatsächlich deutlich verändert. Und da Apple Entwicklern für App-Verkäufe vordefinierte Preiskategorien anbietet und von allen Käufen eine Provision behält, verwundert es nicht, dass das Unternehmen justieren möchte, wenn sich die Umsätze aufgrund des schwachen Euros nicht gemäß der eigenen Prognosen entwickeln.

Man muss allerdings kein aus Prinzip einseitig gegen die US-amerikanischen IT-Firmen wetterndes deutsches Mainstream-Nachrichtenangebot sein, um die Vorgehensweise von Apple in dieser Frage zu kritisieren. Wie Apple sich in diesem aktuellen Fall verhalten hat, zeugt von einer Arroganz und Eigensinnigkeit, die ihresgleichen sucht: Denn die Änderung geschah über Nacht von Donnerstag zu Freitag, ohne dass die Betreiber der jeweiligen Apps darüber eine Information erhalten hatten. Während der aufgezwungene Preisanstieg für Entwickler von reinen Onlineservices und Spielen zu verkraften sein mag – immer wächst auch ihr Umsatz pro verkaufter App – erweist sich der Schritt für hiesige Medienangebote als großes Problem. Von heute auf morgen verteuerten sich ihre als Apps angebotenen digitalen iOS-Ausgaben, die damit mitunter mehr kosten als das Äquivalent bei Google Play oder die Print-Ausgabe.

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Beliebteste Apps in Deutschland:
WhatsApp ist Facebook dicht auf den Fersen

Nur Facebook ist bei Smartphone-Nutzern in Deutschland beliebter als der Messengerdienst WhatsApp. Für iPhone-Besitzer hat er sogar einen höheren Stellenwert als der Safari-Browser.

Das Statistikportal Statista hat im Auftrag des FOCUS eine repräsentative Studie durchgeführt (via), um die Reichweite von mobilen Apps in Deutschland in Erfahrung zu bringen. Der Artikel bei Focus Online geizt mit Details, bei Meedia gibt es aber immerhin die Top 20 für iOS. Nachtrag: Hier sind die Top 20 für iOS und Android zusammen. In einem Punkt hat es das Ergebnis wahrlich in sich:

Wenig überraschend ist Facebook die beliebteste Anwendung bei Smartphone-Nutzern in Deutschland. 69,4 Prozent der iOS-Anwender und 64,7 Prozent der Besitzer von Android-Handys erklärten, die Facebook-App aufzurufen und zu nutzen – also nicht einfach nur installiert zu haben und dann zu ignorieren. Angesichts von 24,6 Millionen aktiven Facebook-Mitgliedern in Deutschland war eine Dominanz im mobilen Segment zu erwarten.

In der Popularität auf dem zweiten Platz landet WhatsApp, der mobile Messenger, der momentan wegen seines nachlässigen Umgangs mit Nutzerdaten und Sicherheitsfragen Negativ-Schlagzeilen abonniert hat. Das jedoch scheint der Beliebtheit des medienscheuen US-Dienstes, über dessen Mitgliederzahlen nur vage Angaben bekannt sind, keinen Abbruch zu leisten.

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