Alle 126 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:
Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
t3n beantwortet 17 Fragen zum kommenden Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, der mehr oder weniger alle tangiert, die im Web Inhalte anbieten.
Das Gesetz wird von großen Teilen der Netzgesellschaft, Politikern, Juristen und Medienpädagogen als undurchführbar und in Auswirkungen für die unsere Kultur und Demokratie als katastrophal angesehen.
» 17 Fragen zum neuen JMStV
Internet
Hörtipp: Die Radiosendung Science Friday hat in ihren Archiven gewühlt und eine Sendung aus dem Jahr 1993 ausgegraben, in der über die Zukunft des Internets diskutiert wurde. Nicht nur wurde die Sendung auch als Livestream übertragen, auch Themen wie Urheberrecht oder Information-Overload wurden bereits behandelt.
» NPR on the future of the Internet, 1993
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Xing
Xing hat im Quartalsbericht bekannt gegeben, dass sie die stolze Marke von 10 Millionen Mitgliedern geknackt haben.
Unser operatives Ergebnis – EBITDA – ist, ebenfalls nach fünf konsekutiven Zuwächsen, mit 4,4 Mio. Euro sogar das höchste der Firmengeschichte.
» Unser Quartalsbericht: 10 Mio. Mitglieder und mehr
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F1
Mit F1 hat Mozilla eine Erweiterung für den Firefox entwickelt, die uns das Sharen von Inhalten erleichtern soll. Nachdem man einen Dienst autorisiert hat, kann die Empfehlung mit zwei Klicks gepostet werden. Derzeit werden Twitter, Facebook und Gmail unterstützt.
» Mozilla vereint Social Sharing in einem Button
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Apple verknüpft sein an iTunes gebundenes Social-Music-Tool Ping mit Twitter. Nutzer sollen so häufig wie möglich ihre Ping-Aktivitäten bei dem Microbloggingdienst publizieren – ein Abkommen auf Kosten vieler Twitter-Anwender.
Wenn tonangebende Anbieter im Web-/Technologie-Bereich gemeinsame Sache machen, dann führt dies manchmal zu äußerst spannenden Resultaten, die sich positiv auf das Benutzererlebnis auswirken können – man denke nur an die Social-Search-Partnerschaft zwischen Bing und Facebook oder Googles Kooperation mit Logitech, Sony und Intel, um endlich Fernsehen und Internet zu vereinen.
Allerdings gibt es auch Abkommen, bei denen zwar die Beteiligten Unternehmen profitieren, die für Konsumenten hingegen tendenziell zu Verschlechterungen führen. In diese Kategorie fällt für mich die am Donnerstagabend verkündete Zusammenarbeit von Twitter mit Apples in iTunes integriertem Social-Music-Dienst Ping.
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Mit der Vorstellung der neuen Macs hat Steve Jobs (mal wieder) eine Reihe von Technologien zu Grabe getragen und die Kontrolle übernommen – ob das alles so gut ist? Ein Kommentar.
Wer ein Apple-Endgerät kauft, taucht in ein neues Technikuniversum ein, eines, in dem es viele Dinge nicht mehr gibt oder noch nicht gibt, die im Rest der Welt üblich sind. Steve Jobs hat im Laufe seiner Karriere bei Neuvorstellungen seiner Firma erfolgreich etablierte Technologien über Bord geworfen. Bereits vor Jahren bei der Einführung des ersten iMac (die Knubbeldinger) hatte er die Diskette auf dem Gewissen. Auf seiner aktuellen Abschussliste stehen nicht nur Flash (die Software), sondern auch andere Dinge wie etwa die Maus oder eine ganze Reihe von Massenspeichermedien.
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Open Web App Ecosystem
Mozilla hat den Entwurf eines offenen App-Stores für Webanwendungen vorgestellt. Das vom App-Store für das iPhone populär gemachte Prinzip wird dabei auf Webstandards-basierte Anwendungen übertragen.
» Prototype of an Open Web App Ecosystem
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Mac App Store
Und auch Apple expandiert das Thema und bringt im Januar einen App-Store auf den Mac. Die Funktionalität wurde weitestgehend vom iPhone übernommen und auch hier bekommen Entwickler 70% der Einnahmen.
» Mac App Store: It’s Coming This Winter
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Microsoft Office 365
Microsoft verstärkt das eigene Engagement in der Cloud und stellt mit Office 365 eine Unternehmenslösung vor, die Microsoft Office, SharePoint, Exchange Online and Lync Online kombiniert. Für KMUs gibt es eine Standardversion für 6 Dollar pro Monat, grössere Unternehmen können es an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
» Microsoft Unveils Office 365: Productivity Heads to the Cloud
Kachingle
Die New York Times erweist sich als nicht besonders humorvoll und verklagt den Micropayment-Dienst Kachingle, weil Kachingle eine symbolisch gemeinte Rettungsaktion für die Blogs der NYT initiiert hat.
» NY Times Sues Kachingle Over Publicity Stunt… Making Publicity Stunt That Much More Effective
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foursquare
foursquare hat in der Nacht die Version 2.0 seiner iPhone-Applikation veröffentlicht. Die Unterschiede zur Vorgänger-Variante sind eher gering, ein neuer Schwerpunkt liegt auf To-Dos und Tipps. Außerdem gibt es nun einen “Add to foursquare”-Button für Websites mit Ortsangaben.
» Foursquare really, really wants you to create a to-do list
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Gesichtserkennung
Apple hat das Schwedische Startup Polar Rose, das etwa auf Facebook und Flickr zur Gesichtserkennung in Fotos eingesetzt wurde, übernommen.
» Apple buys Polar Rose for a rumoured $22 million
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Journalismus
Merzedes Bunz beschreibt recht undogmatisch, wie sich ein ‘moderner’ Journalismus unter den Bedingungen sozialer Medien redefinieren kann.
» The rise of collaborative journalism – 5 points on how social media changed the news
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Apple hat in der vergangenen Woche mit dem üblichen Aufwand seine Halbjahres-Neuheitenshow abgefeiert. Nachdem sich der Nebel gelichtet hat, ist es Zeit, ein wenig genauer hinzusehen.
Fangen wir hinten an der Neuheiten-Show von Apple an: Apple TV kippt das Kaufkonzept und lässt den Anwender Videos nur noch per Streaming ansehen.
Mal abgesehen davon, dass schon der Besitz und die Benutzung von DRM-kodierten Mediendateien das ist, was die Amerikaner PITA (pain in the ass) nennen, gibt man mit Streaming die Kontrolle noch mehr zurück an die Rechteinhaber.
Die können nämlich an langer Hand kontrollieren, wer was und wann guckt.
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Twitter
Twitter hat eine offizielle, kostenlose Applikation für das iPad gelauncht. Der Schwerpunkt der App liegt auf einer bequemen Konsumtion von in Tweets verlinkten Inhalten.
» Twitter Launches iPad App, Focuses On Consumption
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INDECT
Mit INDECT gibt es ein brisantes, von der EU mit 15 Millionen Euro gefördertes Projekt:
Das Forschungsprojekt soll vor allem Wege finden, sämtliche Informationen aus dem Netz, aus Datenbanken und von Überwachungskameras intelligent zu verbinden. Damit entsteht ein automatischer Bevölkerungsscanner. INDECT will erforschen, wie sich im Netz mithilfe automatisierter Suchroutinen “Gewalt”, “Bedrohungen” und “anormales Verhalten” finden lassen.
» Projekt INDECT gegen abnormales Verhalten
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Netzneutralität
Nach Google und Verizon haben nun auch AT&T, Skype, Microsoft, NCTA und andere ihre Köpfe zusammengesteckt und sind zu einer eigenen Übereinkunft bzgl. der Netzneutralität gekommen.
» Companies Reach ‘Deal’ On Net Neutrality… But What Does That Mean?
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Mit Ping launcht Apple ein Social Network im Twitter-trifft-Facebook-Stil für Musikfreunde, die iTunes, iPhone oder iPod Touch verwenden. Doch kann man sich als Nutzer über einen derartigen Vorstoß wirklich freuen?
Ich gehöre zu der Gruppe von Personen, die aufgrund des Besitzes eines iPhones und iPads auf iTunes angewiesen ist, aber alles dafür tun würde, um diese Abhängigkeit zu ändern. Dass ich mit dieser Haltung nicht alleine bin, zeigen mir die regelmäßigen Wutausbrüche über iTunes, deren Zeuge ich bei Twitter werde.
Ich weiß nicht, wie sich Apples Media- und Sync-Software auf Mac-Rechnern macht, aber auf Windows-PCs ist sie meines Erachtens nach der reine Horror – schwerfällig, nicht intuitiv und äußerst benutzerunfreundlich.
Mit dieser Grundeinstellung im Hinterkopf ist es nicht leicht, eine Begeisterung für Apples neues Social Music Network zu entwickeln, das gestern Abend im Rahmen der Apple-Keynote in London als Teil der ab sofort zum Download bereitstehenden iTunes-Version 10 vorgestellt wurde.
Das unter dem nicht gerade einzigartigen Namen “Ping” präsentierte Feature wird außerdem in Apples mobiles Betriebssystem iOS 4.1 integriert und damit ab der nächsten Woche auf iPhones und iPods (später auch auf iPads) verfügbar sein.
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