Thema: Apple

 

Alle 166 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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Acta, Post-Privacy, iCloud, Zamzar

Acta
Golem skizziert das Bild der Verwirrung, in dem sich europäische Politker nach den Protesten wiederfinden.

Der Vertreter Österreichs teilte mit, man erhalte seit der Unterzeichnung eine Flut von Anfragen aus der Netzgemeinde, von Abgeordneten und Ministerien, und bat die EU-Kommission um Unterstützung. Man müsse die Gegner überzeugen und könne nicht einfach deren Argumentation mit dem Hinweis zurückweisen, sie hätten “keine Ahnung”.

» Acta-Verweigerer erzürnen EU-Kommission

 

Post-Privacy
Domino Day beim Aufdecken, welche Anwendungen unsere Adressbücher sozialisieren.

Das Problem sitzt aber tiefer. Die hier übermittelten Daten betreffen ja nicht nur den Anwender der App, sondern alle Menschen in seinem Adressbuch. Diese Daten zu übermitteln, ohne die Einwilligung vom Eigentümer der jeweiligen Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu haben, verstößt nicht nur gegen deutsches Datenschutzrecht, sondern ist einfach völlig daneben.

» Twitter stores full iPhone contact list for 18 months, after scan
» Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch

 

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Apple macht’s vor, andere machen’s nach:
Schönheit als Erfolgsrezept

Immer mehr Unternehmen erkennen, welches Kriterium heute maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: ob Produkte und Dienste schön sind und die Sinne ansprechen. Nicht nur Apple baut darauf.

Die westliche Welt steht vor dem Eintritt in eine neue Ära: Eine Zeit, in der Design und Ästhetik nicht mehr länger nur die Leidenschaft einer kleinen, gutbetuchten Minderheit darstellen. Nach einem Jahrhundert des Wohlstandsaufbaus und der Befriedigung grundlegender Konsumbedürfnisse durch stark marketinggetriebene, aber nicht immer emotional berührende Produkte verändert sich der Anspruch von Konsumenten: Güter und Dienste müssen nicht mehr nur ihre kommunizierte Aufgabe erfüllen, sondern dies auf eine schöne, die Sinne betörende Art erledigen.

Kein Unternehmen hat dies so gut und frühzeitig verstanden wie Apple. Waren Ästhetik und Eleganz bisher Merkmale von Luxusherstellern mit einer exquisiten, stark begrenzten Zielgruppe, hat Apple Schönheit als Qualitätskriterium und übergreifendes Konzept der Harmonie aus Hardware, Software und Design für gute, nicht billige aber dennoch für viele erschwingliche Produkte massentauglich gemacht. 37 Millionen verkaufte iPhones und 15,4 Millionen verkaufte iPads im Weihnachtsquartal sprechen ebenso eine deutliche Sprache wie die Tatsache, dass im rückläufigen Notebook-Markt ausgerechnet das optisch und in puncto Form beeindruckende MacBook Air deutlich Zuwächse verzeichnen kann.

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Linkwertig:
Internet, Politik, Post-Privacy, Apple

Die Sendung mit der Maus
Der Verein Digitale Gesellschaft hat eine Broschüre verfasst, die Politikern das Internet erklären soll.

Unser Plan ist: Wir wollen die Broschüre drucken und an PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen verteilen.

» Wie das Internet funktioniert

 

CDU/CSU
Ein wenig Verständnis stünde den Politikern jedenfalls nicht so schlecht; die CDU/CSU zum Beispiel schnappt sich die Causa Megaupload, um von einer deutschen Ausgabe der SOPA zu träumen.

“Das deutsche Urheberrecht ist ein Eckpfeiler des Rechtsstaates und der sozialen Marktwirtschaft. Es stellt sicher, dass kreative Leistung sich auch weiter lohnt.”

» CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

 

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Linkwertig:
Buchmarkt, WordPress, Summify, Google

iBooks
Apple hat am Wochenende mit den iBooks Textbooks, dem iBooks Author und einem erneuerten iTunes U ein ganzes Bündel neuer Technologien rund ums Publizieren und Lernen vorgestellt. Andreas Von Gunten versucht die Frage zu beantworten, was das für den Buchmarkt bedeutet.

Doch alle diese Hindernisse werden die Inhalteanbieter nicht davon abhalten damit E-Books zu entwickeln und in den iBookstore zu publizieren. Der Grund ist ganz einfach. Es gibt im Moment noch keine Alternative. Es gibt keinen anderen internationalen Vertriebskanal für solche Bücher. Denn die klassischen E-Books sind damit nicht zu vergleichen.

» Es geht doch nicht um Schulbücher, es geht um Amazon und den ganzen Buchmarkt

 

RSS
Brav: WordPress integriert einen Feedreader, mit dem sich auch alle anderen Blogs lesen lassen.

» Read All Your Favorite Blogs in One Place

 

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Steve Jobs’ Kontrollbedürfnis:
Warum Apple im
Social Web erfolglos war

Der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs besaß ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis und eine Abneigung gegen alles, was sich öffnen ließ. Selbst nicht verschlossene Fenster störten ihn. Mit den Erfolgsfaktoren eines Social Networks war diese Haltung nicht vereinbar.

Foto: Flickr/marc falardeau, CC BY 2.0Warum ist es Apple bisher nicht gelungen, sein überaus erfolgreiches Ökosystem aus Hardware, Mac OS X und iOS, iTunes und dem App Store mit einem ernstzunehmenden Social Network zu ergänzen?! Diese Frage beschäftigt immer wieder Beobachter der IT- und Technologiebranche. Zumal es ja Versuche gab: Ping, das weitgehend ignorierte Musiknetzwerk innerhalb von iTunes (nutzt das eigentlich jemand?) und das Spiele-Netzwerk Game Center für iOS beweisen, dass die Gelegenheit zum Austausch der Nutzer untereinander durchaus auf Apples Agenda steht.

Doch die Social-Web-Landschaft dominieren trotzdem andere, während Apple zuschaut. “Soziale Apps scheinen nicht in Apples DNA zu liegen”, beschrieb der US-Blogger Jason Kottke einmal die Schwäche des Computer- und Lifestyle-Konzerns aus Kalifornien. » weiterlesen

Linkwertig:
Sabotage, Oryx, Apple, Trends

Google Sabotage
Langsam wird es peinlich für Google: Vom gleichen IP-Block, von dem aus Google schon in Kenia Schindluder betrieben hat, wurden nun wohl auch Daten der OpenStreetMap manipuliert.

Zum Teil seien die Manipulationen offensichtlich gewesen, zum Teil auch subtil, etwa indem die Richtung von Einbahnstraßen umgekehrt wurde

» Karte von Google-IP-Adresse aus manipuliert

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Oryx Project
Einige ehemalige leitende Mitarbeiter von Rocket Internet starten einen Inkubator.

Unser Ziel ist es, führende Unternehmen in den Bereichen Internet und Mobile aufzubauen und nachhaltig zum Erfolg zu führen.

» Oryx Project
» Ex-Rocket-Team stellt erstmals seine Pläne vor

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Eine Frage der Lernkurve:
Warum Apples Siri
witzige Antworten gibt

«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?

«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.

Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:

Weiterlesen bei neuerdings.com

Linkwertig:
Google News, Halloween, Nokia, RIM

Google News
Die jüngste Version von Google News ermöglicht nun eine stärkere Personalisierung der Quellen und Tipps aus den Redaktionen.

Verleger können ausgewählte Artikel oder Beiträge in dem neuen Bereich “Auswahl der Redaktion” hervorheben. Zum Start kooperiert Google mit neun deutschen Nachrichtenangeboten: Zeit Online, Spiegel.de, Sueddeutsche.de, Welt.de, Stern.de, Handelsblatt Online, Focus Online, Bild.de und der Tagesspiegel.

» Google News: Neuigkeiten für Leser und Verleger

 

Halloween
Wer heute noch kurzfristig nach einer Maske sucht, der findet vielleicht hier eine passende:

Für alle, denen Mark Zuckerberg nicht gruselig genug war, haben wir in diesem Jahr unter dem Titel “resurrection” gleich drei Masken am Start!

» Die Mark Zuckerberg Halloween Maske: Resurrection

 

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Wer weiß was über die Nutzer:
Die wirkliche Datenkrake
heißt Amazon

Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon.

Datenschützer möchten uns davor schützen, dass unsere persönlichen Daten zu einem späteren Zeitpunkt gegen uns verwendet werden. Der Mensch im Allgemeinen lässt sich sehr leicht beeinflussen (abgesehen von netzwertig.com-Lesern natürlich). Marketingstrategen wissen wie es geht. Es haben sich ganze Wissenschaften darum gebildet, wie Menschen sich durch Werbung und Informationen beeinflussen lassen.

Der Schlüssel zum Erfolg eines Werbers sind Daten und zwar solche, die Datenschützer lieber schneller gelöscht sehen würden, als andere das Wort Datenschutz aussprechen können. Je persönlicher diese Daten sind und je mehr sie unseren emotionalen Vorlieben entsprechen, desto besser eignen sie sich, um bei uns einen Kaufimpuls auszulösen.

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Steiler Aufstieg:
Wieso Dropbox iCloud
nicht zu fürchten braucht

Dropbox freut sich über eine massive Kapitalspritze und 45 Millionen Nutzer. Skeptiker sehen Apples neuen iCloud-Dienst als Bedrohung – doch wenn Apple seiner bisherigen Strategie treu bleibt, ist diese gering.

Der Cloudspeicher- und Synchronisationsdienst Dropbox – der beliebteste Webdienst der netzwertig.com-Leserschaft im Jahr 2010 – hat, wie gerade in Linkwertig berichtet, eine massive Kapitalspritze von 250 Millionen Dollar erhalten und wird nun mit vier Milliarden Dollar bewertet.

Mehrmals bin ich jüngst auf Aussagen gestoßen, die Dropbox einen harten Wettbewerb mit Apples neuem Clouddienst iCloud vorhersagen (wie hier beispielsweise). Doch eine derartige Prognose kann für mein Verständnis nur von Personen kommen, die sich ausschließlich mit stationären und mobilen Geräten aus dem Hause Apple umgeben. Und diese sind eine Minderheit.

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